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«Spellbreak» ist ein Battle Royale, das Knarren mit Magie tauscht

Philipp Rüegg
Zürich, am 16.09.2020
Battle-Royale-Spiele gibt es wie Sand am Meer. «Spellbreak» mixt die Formel zu einer neuen magischen Mischung – wortwörtlich. Statt AK47 gibt es Eiszauber und Feuerbälle.

Gleissende Feuerwände, giftgrüne Rauchwolken und fliegende Zauberer, die sich mit Blitzen und Eispfeilen attackieren. «Spellbreak» hat eine erfrischend neue Formel für das ausgelutschte Battle-Royale-Genre gefunden. Statt mit Sturmgewehren und Splittergranaten wird mit Zaubersprüchen gekämpft. Nach längerer Beta-Phase ist «Spellbreak» seit Anfang September offiziell als Free-to-Play-Titel erhältlich.

Vertraut und doch anders

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Wie die meisten Battle-Royale-Spiele, setzt auch «Spellbreak» auf ein riesiges Spielfeld, das sich durch einen Sturm langsam zusammenzieht. Als einer von maximal 42 Spielern versuchst du, in den sicheren Kreis zu gelangen. Du kannst solo oder in Zweier- und Dreier-Teams spielen. Nach dem Start aus der Luft suchst du dir einen passenden Landeplatz und die Jagd nach Ausrüstung beginnt. Es gibt Handschuhe, die dir zwei Zaubersprüche für je eine der sechs Magiearten Feuer, Wind, Eis, Erde, Gift oder Blitz gewähren. Zusätzlich gilt es, Gürtel, Amulette und Schuhe, um Rüstung, Mana und Geschwindigkeit zu verbessern. Die gesamte Ausrüstung gibt es in unterschiedlichen Qualitätsstufen, angefangen bei «gewöhnlich» bis hin zu «legendär».

Dann gibt es Runen, mit denen du neue Fähigkeiten wie Teleportation oder Unsichtbarkeit lernst. Die lassen sich innerhalb des Spiels upgraden. Gleiches gilt für die drei Talente, die du vor dem Spiel auswählst. Denn in «Spellbreak» gibt es Klassen, die sich ebenfalls in die sechs Magiearten aufteilen. Jede Klasse bringt zwei weitere Zaubersprüche mit sich, kann aufgelevelt und mit besseren Talenten versehen werden.

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Wenn du einen Zaubermagier spielst, hast du einen Feuerball und eine Feuerwand. Dazu kannst du im Spiel einen beliebigen Handschuh ausrüsten, wie beispielsweise Gift. Daraus ergibt sich eine explosive Kombination. Giftwolken lassen sich entzünden und richten noch mehr Schaden an.

«Spellbreak» sieht stimmungsvoll aus, spielt sich erfrischend anders und setzt auf Free to Play. Es gibt also keinen Grund, es nicht auszuprobieren. Und sonst schau dir einfach an, wie Simon und mir Feuer unterm Arsch gemacht wird.

«Spellbreak» ist erhältlich auf PC, PS4, Switch und Xbox One.

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Philipp Rüegg
Philipp Rüegg
Senior Editor, Zürich
Als Game- und Gadget-Verrückter fühl ich mich bei digitec und Galaxus wie im Schlaraffenland – nur leider ist nichts umsonst. Wenn ich nicht gerade à la Tim Taylor an meinem PC rumschraube, oder in meinem Podcast über Games quatsche, schwinge ich mich gerne auf meinen vollgefederten Drahtesel und such mir ein paar schöne Trails. Mein kulturelles Bedürfnis stille ich mit Gerstensaft und tiefsinnigen Unterhaltungen beim Besuch der meist frustrierenden Spiele des FC Winterthur.

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