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Pixel-Shifting: Das gefälschte 4K

Wenn Beamer Ultra-HD-Bilder projizieren, grenzt das schon fast an ein technologisches Wunder. Übertrieben? Vielleicht. Aber im bezahlbaren Bereich gibt es so gut wie kein echtes UHD. Damit’s doch was wird mit der ultrahohen Auflösung, gibt’s etwas, das «shiften» genannt wird.

Beamer mit echter Ultra-HD-Auflösung, also viermal so hoch wie Full-HD, sind selten. Und dort, wo UHD draufsteht, ist meist gar kein UHD drin. Jedenfalls kein Echtes, und das ist vom technologischen Aspekt her total nachvollziehbar. Du fragst dich, wieso?

Vor Kurzem habe ich zwei Beamer aufgeschraubt, um zu sehen, wie sie funktionieren. Fotograf Thomas Kunz hat dazu Fotos geschossen. Dabei ist mir bewusst geworden: Auch wenn das projizierte Bild noch so gross sein mag – dort, wo es entsteht, herrscht Mikromanagement pur. Echtes UHD, also eine Auflösung von 3840 × 2160 Pixeln, ist ein scheinbares Ding der Unmöglichkeit.

<strong>DLP meets LCD</strong>: Wie funktionieren Beamer?
HeimkinoHintergrund

DLP meets LCD: Wie funktionieren Beamer?

Kurz gesagt: Der Panel oder der Chip, auf dem das Full-HD-Bild mit seinen über zwei Millionen Pixeln entsteht, ist bei einem Beamer etwa so gross wie ein Zwanzigräppler. Auf dieser Grösse müssen Hersteller ein UHD-Bild mit acht Millionen Pixeln erzeugen.

Das bedeutet:

  • viermal so viele Pixel wie Full-HD – also rund acht Millionen Pixel
  • auf derselben, etwa 1 × 1 cm grossen Fläche

Wie die Hersteller diese schier unmögliche Aufgabe bewältigen, will ich dir in diesem Artikel erklären.

Full-HD: So entsteht das Bild

Im Vergleich zu einem Fernseher ist die Fläche zur Bildproduktion winzig. Auf einer 65 Zoll grossen Glotze etwa stehen 145 × 83 Zentimeter für die zwei (Full-HD) respektive acht (Ultra-HD) Millionen Pixel zur Verfügung.

Gezeichnet sieht die Verhältnismässigkeit ungefähr so aus:

Links: Ein 65-Zoll-TV mit 143 × 83 cm
Rechts: Ein 1 × 1 cm grosser Panel eines LCD-Beamers. Ja, das ist der Punkt

Weil bei Beamern die Pixel in einem Schachbrettmuster auf dem Chip verteilt sind, wird oft einfach vom «Pixelraster» gesprochen. Die Pixel erzeugen das Bild, das du später auf der Leinwand siehst. Beim Full-HD-Bild geht das so:

  1. Auf dem Pixelraster entsteht das Bild
  2. Damit es auf die Wand projiziert werden kann, geht Licht durchs Pixelraster
  3. Vom Pixelraster geht’s weiter durch die Projektionslinse
  4. Und von der Linse geht’s weiter auf die Leinwand
Beispiel LCD-Beamer: Auf dem Panel entsteht das Bild, das später in Gross auf die Leinwand projiziert wird
Zeichnung: Luca Fontana

Um dir das Konzept der obigen Grafik anhand echter Bilder zu zeigen, habe ich eine Szene aus «Passengers» pausiert. Beim Full-HD-Bild habe ich die Blu-ray gestoppt, bei den später folgenden UHD-Aufnahmen habe ich jeweils die UHD-Blu-ray gestoppt.

Screenshot eines Epson TW5400

Und so sieht das obere Bild stark gezoomt aus:

Das Pixelraster mit seinem Schachbrettmuster ist hier gut erkennbar.

Doppelte Auflösung mit e-Shift-Technologie

Karten auf den Tisch. Stand heute ist bei Beamern echtes – also natives – Ultra-HD mit der entsprechender Auflösung von 3840 × 2160 Pixeln nicht möglich. Jedenfalls dann nicht, wenn das Gerät halbwegs bezahlbar sein soll. Bezahlbar sind dafür die von den Herstellern entwickelten Workarounds. Eines davon ist JVCs e-Shift-Technologie. Sie erreicht zwar keine Vervierfachung der Auflösung, aber sie verdoppelt diese. Immerhin.

Und so funktioniert e-Shift:

  1. Zwischen Pixelraster und Linse wird ein spezielles Glas geschoben
  2. Es verschiebt jedes Pixel diagonal um ein halbes Zoll; ein zweites Pixelraster entsteht
  3. Das Glas vibriert 120 mal pro Sekunde (120 Hz), so, dass die beiden Raster in zu einem einzigen verschmelzen
Durch das «shiften» des Pixelrasters entsteht ein zweites Raster; Die Auflösung verdoppelt sich
Zeichnung: Luca Fontana

Weil dein träges Auge bei einer Vibrations-Taktrate von 120-mal pro Sekunde die beiden Pixelraster nicht auseinander halten kann, verschmelzen sie zu einer gemeinsamen Fläche. Das kommt einer Verdoppelung der Auflösung gleich.

Hier das gestoppte Bild:

Screenshot eines Epson TW7300

Und hier das obere Bild stark gezoomt, verlangsamt und abgefilmt:

Hier siehst du Pixel-Shift verlangsamt: Das Pixelraster verschiebt sich konstant hin- und her

Einen Unterschied gibt es aber zwischen «DLP» und «LCD». Beim Chip, das beim DLP-Beamer zum Einsatz kommt, hat es zwischen den einzelnen Pixeln weniger Platz als beim LCD-Beamer. Das heisst, dass es beim Chip eine leichte Überlagerung zwischen den beiden Pixelrastern gibt. Eine echte, native Verdoppelung der Auflösung siehst du daher nur bei LCD-Beamern.

Ultra-HD dank DLP-e-Shift-Technologie?

Texas Instruments hat seine eigene DLP-e-Shift-Technologie entwickelt. Wie bei JVC kommt auch ein vibrierendes Glas zum Einsatz, das die Anzahl sichtbarer Pixelraster erhöht.

Shift mit 2K-Chip

Der Trick passiert hier beim Chip. Dieser produziert das Bild in doppelter Full-HD-Auflösung, bevor es auf die Leinwand projiziert wird. Also ein technischer Fortschritt am Chip selbst, verglichen mit JVCs Technologie. Dank dem vibrierenden e-Shift-Glas wird die Auflösung – wie schon bei JVC – verdoppelt.

e-Shift mit 2K-DMD-Chip erzeugt ein Ultra-HD-Bild
Zeichnung: Luca Fontana

Hier das gestoppte Bild ab UHD-Blu-ray:

Screenshot eines Acer H7850

Und so sieht das Bild stark gezoomt aus:

Aus einem Pixelraster werden zwei nebeneinanderliegende, die sich leicht überlagern

Zwei Pixelraster entstehen. Beide haben doppelt so viele Pixel wie das Full-HD-Pixelraster von JVC. Weil dein Auge die beiden Raster nicht auseinander halten kann, verschmelzen sie zu einem einzigen Ultra-HD-Raster.

Vierfacher Shift mit Full-HD-Chip

Die andere Möglichkeit, die vierfache Pixelmasse von Full-HD zu generieren, ist, das Bild einfach viermal zu shiften.

  1. Das Pixelraster bewegt sich zuerst nach rechts
  2. dann diagonal nach unten
  3. dann nochmals nach rechts
  4. und zum Schluss wieder diagonal nach oben in seine ursprüngliche Position
e-Shift mit 2K-DMD-Chip erzeugt ein Ultra-HD-Bild
Zeichnung: Luca Fontana

So sieht das gestoppte Bild ab UHD-Blu-ray aus:

Screenshot eines BenQ TK800

Und so sieht das Bild stark gezoomt aus:

Vier Pixelraster entstehen – also viermal so viele Pixel wie vorher – die für dich aussehen, wie ein einziges UHD-Pixelraster.

Ultra-HD-Label trotz unechtem Ultra-HD?

Echtes Ultra-HD – oder natives Ultra-HD, wie es in der Fachsprache heisst – bieten die Shift-Technologien nicht. Das habe ich weiter oben bereits erwähnt.

Links: Full-HD, Mitte: 4-fach-Shift mit Full-HD-Chip, Rechts: 2-fach-Shift mit 2K-Chip

«Nein, nein Luca, du irrst dich. Auf dem Datenblatt steht klipp und klar "4K" drauf», höre ich dich sagen.

Historisch gesehen ist «4K» ein Begriff aus der Kinobranche. Umgangssprachlich wird er auch fürs Heimkino verwendet, weil marketingtauglich. Der Begriff selbst ist aber nicht durch Kriterien und Mindestanforderungen geschützt, denn er beschreibt nur, wie viele Pixel sich auf der horizontalen Achse befinden: 4096 × 2160 Pixel anstatt der UHD-Auflösung von 3840 × 2160. Hersteller könnten also ohne weiteres ihre Produkte mit 4K-Labeln versehen, ohne ernstzunehmende rechtliche Konsequenzen zu fürchten.

Ultra-HD hingegen ist bloss dahingehend geschützt, dass eine Mindestanzahl von insgesamt acht Millionen Pixeln vorausgesetzt wird. Rein numerisch, wie oben beschrieben, kriegen das die Beamer mit Shift-Technik hin. Der Unterschied zu echtem Ultra-HD ist, dass sich die Pixel im Pixelraster nicht auf einer Reihe befinden; sie sind im Zick-Zack-Muster angeordnet, meist mit leichten Überlagerungen.

Das geshiftete Bild besitzt nicht viermal so viele Informationen wie ein Full-HD-Bild – die Informationen werden nur kopiert, verschoben und nebeneinander gelegt.

Dennoch: Technologisch gesehen sind Shift-Technologien beeindruckend. Wo Fernsehern eine Fläche der Grösse von etwa 71 Zwänzgerli zum Erstellen eines UHD-Bildes zur Verfügung stehen, muss beim Beamer ein einziges herhalten. Das soll mal einer nachmachen.

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Abenteuer in der Natur zu erleben und mit Sport an meine Grenzen zu gehen, bis der eigene Puls zum Beat wird — das ist meine Komfortzone. Zum Ausgleich geniesse ich auch die ruhigen Momente mit einem guten Buch über gefährliche Intrigen und finstere Königsmörder. Manchmal schwärme ich für Filmmusik, minutenlang. Hängt wohl mit meiner ausgeprägten Leidenschaft fürs Kino zusammen. Was ich immer schon sagen wollte: «Ich bin Groot.»

33 Kommentare

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User Unserious_CH

Super Artikel!
Jedoch vermiss ich die Erklärung wie es die Hersteller mit nativem 4K machen und wie hoch "kaum bezahlbar" ist.

09.07.2018
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User tobifree25

Bei digitec habe ich nur einen Beamer gefunden den JVC Z1 (D-ILA, Full HD, 3000lm) welcher 4k native anbietet und ist definitiv "kauf bezahlbar" mit seinem Preisschild von 38'999.-

09.07.2018
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User keverin16

Und was ist mit dem Viewsonic PX747-4K ? kostet 1099.- und bietet natives 4k.

09.07.2018
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User Reservoirdog

Dein toller Viewsonic nutzt genauso Pixelshift, einfach mit DLP-Technik.
Erstmal genauer informieren, dann Gerüchte verbreiten...
hifitest.de/test/beamer/vie...

10.07.2018
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User keverin16

Dacht ich mir schon, hab nur auf der herstellerseite geschaut und dort stand bei den spezifikationen nativ 4k.

10.07.2018
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User patricksteam

Keverin16 hat ja nur gefragt, ein Gerücht war das nicht?

10.07.2018
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User Koller92

Vielen Dank für den spannenden Artikel.
Wie sieht es dann bei einem richtigen UHD-Beamer aus? Wird dort somit die Full-HD Pixelraster Fläche vervierfacht oder werden in dieser kleinen Fläche 8 Millionen Pixel verpackt?

09.07.2018
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User sonyc78

Cool erklärt Luca! Danke.

Ich bin ein Fan von Beamern allerdings hat mich das ständige verdunkeln des Raumes irgendwann genervt.
Mittlerweile sind ja 65"+ Fernseher praktisch gratis geworden :-)

Trotzdem sehr geil - vor allem Zocken auf dem Beamer ist und war immer geil!

09.07.2018
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User femaco

Bezahlbar ist ein dehnbarer Begriff. "Bezahlbare" Native UHD Beamer starten bei 4880.- CHF z.B mit dem Sony VPL-VW260ES. Dieser wird aber von digitec leider nicht angeboten. Den grösseren Bruder gibt es für rund 6880 - 7000.- das wäre der Sony VPL-VW360ES.

09.07.2018
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User keverin16

Viewsonic PX747-4K bietet natives 4k für 1099.- hier bei Digitec ;)

09.07.2018
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User Reservoirdog

Nix nativ... das wäre ja für den Preis ein Schnäppchen,
Dein Viewsonic hat 2048 x 1200 native Auflösung

10.07.2018
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User femaco

Genau. Auch der schafft das nur mit XPR auf 3840 x 2160. Digitec, wann nehmt ihr die Sony's ins Sortiment?
Luca, Artikel ist super. Gut erklärt!

10.07.2018
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User mstef

Spannender Artikel und du hast natürlich auch Recht. Aber es gibt bezahlbare Möglichkeiten für Beamer in "echter" 4k Auflösung. Diese basieren auf Laser. Siehe bosch-sensortec.com/bst/pro... (mir ist klar, das bei diesem Artikel im Link 4k nicht möglich ist)

09.07.2018
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User Davidbrogli

Danke für die Erklärung. Ist einfach geschrieben und sehr verständlich. Die Skizzen haben sehr geholfen, die Technologie von einem Beamer zu verstehen. Bitte weitere solche tollen Artikel!!

10.07.2018
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User Hugoboss

Beamer sind sehr interessant auf Grund der Bildgrösse welche Sie darstellen können und wegen ihrer kompakten Bauweise.
Von einem Kauf absehen würde ich nach wie vor aus folgenden Gründen:
-dem Betriebsgeräusch
-wegen der nötigen Dunkelheit im Raum
-wegen dem ersetzen der teuren Lampen.

10.07.2018
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User femaco

Ich gebe dir da teilweise recht. Allerdings gibt es schon sehr gute Geräte mit einem Betriebsgeräusch um die 25dB. Wenn der Beamer direkt hinter dem Kopf ist, ist das immer noch suboptimal aber ok. Ersetzen der teuren Lampen kannst du dir sparen, wenn du z.B auf einen Laser Beamer gehst wie den von digitec angebotenen 4K (nicht native) Optoma UHZ65

11.07.2018
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User highfish

Sehr guter Artikel - danke!
Was bei den Meisten jedoch untergeht: Ob Nativ, oder mit Shift-Technologie... Die Untersch. sind nur bei sehr grossen Diagonalen sichtbar (oder bei sehr kurzer Distanz). Habe bei mir Zuhause seit einigen Monaten den UHD65 von Optoma (Shift-Technologie) im Einsatz....

11.07.2018
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User highfish

...Früher den Full HD W1070+W von Benq. Von den Pixeln her alleine sieht man auf der 2.70m breiten Leinwand nur sehr geringe Unterschiede. Was jedoch wirklich etwas ausmacht sind die neuen HDR Technologien. Sensationell, was für eine Farbe auf die Leinwand gezeigt werden kann! Dazu noch ein 7.1.4 Sound-Setup -> besser als (fast) jeder Kinobesuch.

11.07.2018
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User Anonymous

HDR bringt am Beamer null, wohl eher übersätigte unnatürliche Farben. Braucht man genauso wenig wie 4k. FullHD reicht völlig.
Habe immer noch den guten alten Panasonic pt-at6000e an ner 3m Cinemascope-Leinwand, somit auch keine schwarzen Balken. Definitiv immer noch besser als jeder TV.

11.07.2018
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User highfish

Du kannst gerne mal zu mir kommen und den Unterschied zwischen FullHD und 4K (wie geschrieben gebe ich Dir recht, dass dieser eher klein ist), sowie HDR,oder kein HDR (da ist der Unterschied meines Erachtens extrem) betrachten.....
Und zum Punkt mit "unnatürlichen Farben" ist wohl eher Einstellungssache am Beamer... ;-)
Ich bin auf alle Fälle zu 100% zufrieden.

12.07.2018
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User Anonymous

Hallo Luca Eine wichtige Sache fehlt mir aber in Deiner Erklärung noch: Welches dieser verschiedenen Beamer-Systeme hat nun effektiv, trotz dem gezaubertem 4K, effektiv das beste Bild? Und wie sind die preislichen Unterschiede: 2K-Shift, 4 facher Shift, echter 4K-Beamer, mit DLP oder LCD? Danke für Deine ergänzende Antwort.

12.07.2018
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User rm3367

Echtes, "bezahlbares" 4K gibt es seit Jahren ausschliesslich von Sony. Die aktuellen Modelle heissen VPL-VW260 und VPL-VW360. Allerdings würde ich bis zur kommenden IFA Anfang September warten, dann kommen die Nachfolger.

17.07.2018
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User felixhofer

"Das geshiftete Bild besitzt nicht viermal so viele Informationen wie ein Full-HD-Bild – die Informationen werden nur kopiert, verschoben und nebeneinander gelegt."

Kann das so stimmen? Das würde ja keinen Sinn ergeben und dadurch nicht mehr Details dargestellt werden, was doch der Fall ist!?

11.08.2018
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