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Lightroom: Auswege aus dem Abo-Zwang

Adobe Photoshop Lightroom 6 ist die letzte Version, die du noch als konventionelles Software-Paket kaufen kannst. Danach kommt auch für den RAW-Konverter der Abo-Zwang. Falls du das nicht willst, hier ein Überblick über die möglichen Auswege.

Du hast es vielleicht mitbekommen: Adobe verabschiedet sich nun auch bei Lightroom vom klassischen Software-Modell und schaltet komplett auf Abos um. Es gibt neu die Software «Lightroom CC», bei der die Bilder in der Cloud abgespeichert werden. Sie erfordert ein Creative-Cloud-Abo bei Adobe. Daneben existiert etwas, das sich «Lightroom Classic CC» nennt, aber nicht die Fortsetzung des bisherigen Lightrooms ist. Hier bleiben zwar die Bilder lokal gespeichert, doch im Unterschied zu Lightroom 6 erfordert auch dieses Produkt eine Mitgliedschaft in der Creative Cloud. Somit wird es schon bald kein Lightroom mehr geben, das als gewöhnliche Software verkauft wird statt im Abo-Modell.

Das gefällt natürlich nicht allen. Die Zwangsumsiedlung in die Cloud verärgert einen Teil der Adobe-User schon seit vielen Jahren, aber Adobe kann sich das offenbar leisten und ist offensichtlich gewillt, das durchzuziehen. Falls du Lightroom-User bist, aber kein Abo lösen willst, stellt sich die Frage: Welche Auswege gibt es?

Möglichkeit 1: Jetzt Lightroom 6 kaufen und später den DNG-Konverter benützen

Noch gibt es ein aktuelles Lightroom als Box-Version. Noch werden auch Updates geliefert, mit denen RAW-Dateien von ganz neuen Kameras eingelesen werden können. Wie lange das der Fall sein wird, wissen wir nicht. Man muss aber davon ausgehen, dass dies nicht jahrelang sein wird, denn Adobe hat offensichtlich kein Interesse, das Box-Modell weiterzuführen.

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Sobald es keine Updates mehr gibt, kann man die Rohdaten von neuen Kameras nicht mehr direkt einlesen. Über einen kleinen Umweg bleibt Lightroom aber dennoch brauchbar. Mit dem Gratis-Tool Adobe DNG-Konverter lassen sich RAW-Dateien per Batch ins DNG-Format umwandeln. Das DNG-Format enthält genauso viele Farbinformationen wie die RAW-Datei, ist dieser also weitgehend ebenbürtig. Adobe hält den DNG-Konverter aktuell, und jedes Lightroom versteht DNG.

Nachteile: Der Workflow wird etwas komplizierter, und es bleibt das Problem, dass allfällige Sicherheitslücken in Lightroom irgendwann nicht mehr behoben werden..

Vorsicht: User berichten, dass man aufpassen muss, beim Update von Lightroom 6.12 nicht versehentlich aufs neue Lightroom Classic CC zu wechseln. Ich konnte das jedoch nicht selbst ausprobieren, da ich nicht diese Version von Lightroom habe.

Möglichkeit 2: Photoshop Elements

Für Profis und Hobbyfotografen mit riesigen Bildbeständen kommt Photoshop Elements wohl kaum in Frage. Aber für alle anderen kann es eine Alternative sein. Denn diese Software gibt es immer noch als Box-Version für wenig Geld. Einzelne RAW-Fotos kann man auch in Photoshop Elements öffnen und bearbeiten.

Auch hierfür lässt sich der Trick mit dem DNG-Konverter (siehe Möglichkeit 1) anwenden, falls du eine neue Kamera, aber kein neues Elements hast.

Nachteile: Die RAW-Bearbeitung findet in einem separaten Dialogfenster vor dem eigentlichen Öffnen des Bilds statt, was insbesondere bei grossen Bildbeständen umständlich ist. Ausserdem bietet dieser RAW-Dialog nicht alle Funktionen Lightrooms.

Photoshop Elements 2018 (DE, Windows)
CHF 87.-
Adobe Photoshop Elements 2018 (DE, Windows)

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Ausweg 3: Anderer RAW-Konverter

Glücklicherweise hat Adobe kein Monopol auf RAW-Bearbeitungssoftware. Im Gegenteil, es gibt mittlerweile so viele Alternativprodukte, dass es gar nicht leicht ist, sich für eines zu entscheiden. Ein Vergleichstest dieser Produkte würde den Rahmen dieses Beitrags bei weitem sprengen. Ich liste darum hier einfach mal ein paar auf.

Nachteile: Jede Software ist anders, erfordert Umgewöhnung und eventuell eine Neuorganisation der Bildverwaltung. Es ist nicht sicher, ob du einen RAW-Konverter findest, der deine Arbeit mit Lightroom eins zu eins ersetzen kann.

ACDSee Photo Studio

ACDSee begann als Bildverwaltungssoftware, verfügt aber auch über eine recht umfangreiche Bildbearbeitung. Das neue ACDSee Photo Studio 2018 ist ab 17. November in drei Versionen erhältlich: Standard, Professional und Ultimate. Nur Professional und Ultimate beherrschen RAW-Bildbearbeitung.

ACDSee Photo Studio Professional 2018 (DE, FR, EN, Windows)
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ACDSee Photo Studio Ultimate 2018 (DE, FR, EN, Windows)
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Corel Aftershot Pro 3

Mit Aftershot Pro kriegst du einen günstigen RAW-Konverter ohne Abo-Zwang. Laut Corel punktet die Software vor allem in der Geschwindigkeit.

AfterShot Pro 3 (DE, Windows)
CHF 80.40
Corel AfterShot Pro 3 (DE, Windows)

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Cyberlink PhotoDirector 9 Ultra

Von Cyberlink kennt man vor allem die Software PowerDVD. Mit PhotoDirector bieten die Taiwanesen aber auch einen RAW-Konverter an, den sie ständig weiterentwickeln. Er ist auch für den Mac verfügbar.

PhotoDirector 9 Ultra (DE, FR, EN, Windows, Mac OS X)
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CyberLink PhotoDirector 9 Ultra (DE, FR, EN, Windows, Mac OS X)

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Affinity Photo

Sehr günstig (48.–), aber angeblich trotzdem professionell ist Affinity Photo von Serif. Es gibt die Software für Mac, Windows und iOS (20.–). Zur Produktseite

DxO Optics Pro

Die Spezialität von DxO sind umfangreiche Profile von Kameras und Objektiven, mit denen die Bildkorrekturen weitgehend automatisch gemacht werden können. Die Essentials-Version ist in den meisten Fällen ausreichend und kostet momentan 129 Euro. Zur Produktseite

Capture One Pro

Capture One Pro gibt es sowohl als Abo-Version als auch als Box-Version. Dieser RAW-Konverter richtet sich klar an Profis und ist relativ teuer (279 Euro ohne Mehrwertsteuer). Zur Produktseite

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User
Durch Interesse an IT und Schreiben schon früh (2000) im Tech-Journalismus gelandet. Mich interessiert, wie man Technik benutzen kann, ohne selbst benutzt zu werden. Meine Freizeit ver(sch)wende ich am liebsten fürs Musikmachen, wo ich mässiges Talent mit übermässiger Begeisterung kompensiere.

24 Kommentare

User icarus86

Bin selber mit der Entscheidung von Adobe sehr unzufrieden, bzw. auf der Suche nach einer Alternative.
Bis jetzt scheint das Angebot von Serif (Affinity) sehr vielversprechend zu sein. Zum Preis von LR6 kaufe ich Affinity Photo UND Designer UND noch eine Speicherkarte :)

26.10.2017
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User jeromeSG

Oder mal eine Open Source Alternative wie z.B. Raw Therapee ausprobieren. Geld verlieren kann man dabei nicht.

27.10.2017
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User Hodel Martin

Jup RawTherapee und Darktable sind FOSS die es definitiv wert sind anzuschauen.

27.10.2017
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User PhotoFreak

Verstehe das ganze TamTam nicht. Ich bin Froh über Photoshop CC und habe sogar das neuste LR inkl.!
Man müsste CC über 7 Jahre lang benutzen um auf den Preis von CS 6 zu kommen. Update auf die neuste Version nicht mal Inkl.
Viele haben beides und benutzen das LR welches beim PS Abo mit dabei ist für 14.90/Monat.

27.10.2017
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User icarus86

Es geht um LR-Nutzer und -innen hier, nicht um PS.
Bitte versteht, dass es einige von uns gibt, die kein PS brauchen oder wollen.
LR6 ist CHF 132,-
LR CC Classic ist CHF 142,80 pro Jahr

27.10.2017
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User Screwface

Bei mir ist seit geraumer Zeit Affintiy Photo im Einsatz und ich habe meinen Workflow entsprechend angepasst. Ist wirklich erstaunlich, was man da fürs alles Geld bekommt und wie die Entwickler mit grossen Sprüngen daran arbeiten. Ich empfand PS schon immer sehr unintuitiv und vermisse ihn keine Sekunde. Mittlerweile findet man für AF sehr viele Tutorials, auch für umfangreichere Compositings, Beauty-Retuschen mittels Frequenztrennung, filigrane Freistellung mit Transparenz usw. Das Beste an AF: Pixel- und Vektorgrafik auf der gleichen Arbeitsebene möglich! Erinnert mich etwas an Fireworks *RIP* in zeitgemäss. LR wird bei mir nur noch so lange genutzt, bis neue Kameras anstehen und dann werde ich wohl zu Capture One und/oder ON1 Photo RAW wechseln. Die "Open-Source-Alternativen" kann man sich ja auch mal anschauen - kostet ja nix. ;)

27.10.2017
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User n3utrino

Oder noch besser: Affinity Photo für 50 Stutz kaufen und Adobe in die Tonne knallen!

28.10.2017
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User XXXXXX

Anfangs war ich auch skeptisch bezüglich des Abomodels (Creative Cloud) aber wenn mann es viel benützt (Foto, Video, Design)überwiegen die vorteile bezüglich Workflow

28.10.2017
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User Patrick S. aus B.

Ist es "Zufall", dass digitec und sein bezahlter Schreiber David Lee keine einzige kostenlose Alternative gefunden und erwähnt haben? Es bleibt unklar, was tatsächlich die Anforderungen sind. RAW-Bilder lesen und lokal speichern? Gibts günstiger oder für (privat) gar kostenlos (GIMP? XnView?)

29.10.2017
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User zimtonit

Ich habe polarr im MS-Store für mich entdeckt (Vollversion Download ca. 20.-) gerade mit Stift- oder Touchbedienung zur Bildbearbeitung sehr intuitiv. Wie oft allerdings neueste RAW-Formate aktualisiert werden weiss ich nicht. jedenfalls ist der Lightroom nicht mehr installiert.

27.10.2017
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User PhotoFreak

Wieso? Kann man etwa mit den alten LR keine Bilder mehr bearbeiten?
Oder mit dem LR6..?
Völlig unlogisch einfach aus Trotz und Wut ein Programm deinstallieren weil sich alles auf Cloud und Abomodelle ändert obwohl man damit immer noch Bilder bearbeiten kann XD

27.10.2017
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User zimtonit

Der Entscheid war eher ob auf LR6 zu updaten oder nicht. Lightroom macht seine Arbeit so wie es soll, kein Grund es aus Wut zu löschen, nur was Touch- und Stiftbedienung anbelangt, nicht besonders bedienungsfreundlich.

27.10.2017
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User Anonymous

Ich benutzte Ligthroom (4) bisher vor allem um meine Bilder mit Stichwörtern zu versehen und um GPS bei den Fotos zu verwalten. Ausserdem habe ich die Fotos verwaltet indem ich sie in die entsprechende Ordner verschoben habe. Den Import bei Lightroom hat mir gut gefallen, dass System hat autom. erkannt, welche Bilder ich schon hochgeladen habe und sie meist in den richtigen Datumsordner geladen.
Hat mir jemand einen Tip für ein Alternativprogramm. Ligthroom 6 kommt ja jetzt nicht mehr in Frage.

29.10.2017
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User Anonymous

P.S. Darktable und digikam habe ich bereits ausprobiert, hat mich "noch" nicht überzeugt.

29.10.2017
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User marasco.bosco

Für jemand der professionell uterwegs ist, wurden hier nur sehr schlechte Programme vorgestellt. Die einzige wirklich gute (sogar besser wenn man damit zurecht kommt) Alternative zu Lightroom ist und bleibt Capture One Pro. Alles andere ist nur für sehr unerfahrene Hobby-Fotografen. Gruss

30.10.2017
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User fridle01

Was mich persönlich an der neuen Adobe Strategie frustriert ist der Zwang von Lightroom CC meine Bilder auf die Cloud zu speichern. Hier vereinnahmt Adobe unsere Fotos ob wir wollen oder nicht. Und dem "alten" Produkt Lightroom Classic wird es ebendso gehen wie Lightroom 6, es wird früher oder später sterben.

15.11.2017
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User Fixed-Bearing

Tschüss Adobe! Hallo CaptureOne! Ich habe mich nun von ALLEN Adobe Produkten verabschiedet. Die lästigen Abos und die quälende Verknüpfung von unnötigen Produkten hat mich schon lange gestört. Mit CaptureOne konnte ich alle Workflows von LR abbilden und bin sehr zufrieden.

heute 10:25
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User Fixed-Bearing

p.S. CapureOne Pro 10 bringt jetzt einen Konverter für die LR Datenbank mit. Auch wurde mit der Version 10 eine vollwertige Datenbank hinterlegt, wenn ma dann nicht in Sitzungen arbeitet. Das Management der Bilder ist sehr ähnlich. Die Entwicklung hat jedoch einige Vorteile und die bei LR fehlenden PS Funktionen (wie Layer) sind in CaptureOne 10 Pro auch vorhanden.

heute 10:41
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User Fixed-Bearing

Aber ja, es ist richtig, wer Bilder in JPG aufnimmt und nur wenig anpassen will, braucht keine Profi Lösung. Da gibt es einige gute Lösungen. Ich rate aber ab, wer in RAW fotografiert, auf eine Free Ware Lösung zu setzen. Die Konverter sind selten so gut wie bei Bezahl Lösungen und auch wird in den meisten Programmen destruktiv (das Original wird verändert) gearbeitet. Nicht destruktiv arbeiteten LR, DxO, Affinity und CaptureOne. Für Neulinge in diesem Bereich der Fotobearbeitung: Das Original RAW oder JPG wird virtuell entwickelt, alle Anpassungen, Beschneidungen, Farbveränderungen und Filter als Protokoll aufgezeichnet und erst beim Export des Bildes endgültig angewendet und eine neue Datei generiert. Das Original bleibt immer original.

heute 10:42
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User dominic.ruegg

Habe in den sauren Apfel gebissen und auf Creative Cloud umgesattelt. Mir wäre zwar eine Vollversion auch lieber, aber 140.- sind tragbar. Und zusätzlich PS kann auch nicht schaden, besonders für zwei drei Dinge, die Lightroom einfach nicht kann.

27.10.2017
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User dominic.ruegg

Anbei, soweit ich weiss, werden Updates für LR6 schon ab Ende 2017 eingestellt. Ausserdem gibts wohl auch keine Optimierung mehr für LR6. Ob es sich da noch weiter mit Langsamkeit und schlechtem Ressourcenmanagement herumzuschlagen lohnt, bin ich mir nicht so sicher...

27.10.2017
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User TomWoBWoB

LR 6 ist einfach viel zu langsam ... und das beste: auch das angebliche so schnelle neue Lightroom ist laut YouTube Videos nur im Bibliotheks-Modul wirklich schnell, weil Adobe bei Photo Mechanic gesehen hat wie schnell das sein kann wenn man einfach das im RAW-File eingebettete JPG anzeigt.

28.10.2017
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User Dom4tic

Im Internet findet man besonders zu den Adobe Cloud Programmen sehr schnell eine Lösung um sie auch kostenfrei zu nutzen ;)

27.10.2017
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User Randelung

Yar har fiddle dee dee.

30.10.2017
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