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eGPU und MacBook: Gamen in ungewohntem Terrain

MacBooks sind nicht für ihre Gaming-Performance bekannt. Das liegt unter anderem an der dünnen Bauweise und der mangelnden GPU-Leistung. Wie der Test zeigt, verleiht eine externe Grafikkarten-Lösung deinem MacBook den nötigen Schub, um auch grafisch komplexe Titel zu spielen.

Als Mac-User wirst du nicht gerade mit Games verwöhnt. Trotzdem spiele ich ab und zu gerne am MacBook. Dann halt ein älteres Spiel, da die Mac-Version meist später erscheint. Aber auch diese Titel verlangen MacBooks meist zu viel ab. Mal schauen, was eine eGPU bringt.

Für den Test hat mir unser Produktmanagement folgende Artikel besorgt:

RX VEGA 56 STRIX O8G GAMING (8GB, High End)
ASUS RX VEGA 56 STRIX O8G GAMING (8GB, High End)

Verfügbarkeit

  • Aktuell nicht lieferbar und kein Liefertermin vorhanden.

Alle Angaben ohne Gewähr.

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Ich setze absichtlich auf eine AMD-Karte, da Apple offiziell keine Nvidia eGPUs unterstützt. Eine Liste mit offiziell unterstützten Grafikkarten findest du hier. eGPU.io kann dir aber helfen, wenn du lieber eine Nvidia-Karte verwenden möchtest. Mit etwas Aufwand sollte das klappen. Ganz stabil scheint es aber nicht zu laufen.

Die Vega 56 verbaue ich im Gehäuse. Hier kannst du auch als Mac-User etwas PC-Builder-Luft schnuppern. Aber eben nur etwas. Wenn du einen Schraubenzieher drehen kannst, dann kannst du die Karte verbauen: Gehäuse öffnen, Karte einstecken, Stromkabel verbinden, wieder verschliessen, fertig. In MacOS ist keine softwareseitige Installation nötig. Du verbindest die eGPU mit dem Mac über Thunderbolt 3 und schon ist sie einsatzbereit. Dein MacBook greift ab jetzt für Grafik-Aufgaben auf die eGPU zu. Diese muss übrigens über ein separates externes Netzteil mit Strom versorgt werden. Das Thunderbolt-Kabel reicht dazu nicht aus.

Kurzes Benchen zum Aufwärmen

Um die Leistung der eGPU mit der der dedizierten Radeon Pro 560X zu vergleichen, mache ich den Geekbench 4 Benchmark für GPUs. Den Test mache ich mit dem 15 Zoll Mid 2018 MacBook. Die 560X erreicht dabei einen Score von 64 927. Die Vega 56 leistet einiges mehr mit einem Score von 149 795 Punkten.

Gamen auf dem Mac

Jetzt geht’s an den Praxistest. Bevor ich aber «Rise of the Tomb Raider» spiele, mache ich den integrierten Benchmark. Das Spiel ist übrigens eines der ersten, das offiziell eGPUs für Mac unterstützt. Nach dem Benchmark bin ich zunächst ernüchtert. Die Framerate ist grottig. Ich erreiche einen durchschnittlichen Wert von 19.1 FPS. Das Spiel ist so nicht spielbar.

Vielleicht liegt es daran, dass das Game auf die dedizierte Radeon Pro 560X zugreift? Leider kann ich in den Einstellungen des Spiels die Grafikkarte nirgends anpassen. In den Steam-Einstellungen wird die Radeon Pro 560X erkannt. Der integrierte Benchmark lief also über die dedizierte Karte. Ich kann nicht auf die Vega 56 wechseln. Gerne würde ich nur auf die externe Grafikkarte zugreifen. Ich suche nach einer Lösung, nur die externe Grafikkarte zu verwenden.

Das sollte eigentlich über die Display-Einstellungen möglich sein. Leider kann ich hier gar nichts auswählen. Nach einiger Recherche erfahre ich, dass die eGPU mit Mac nur funktioniert, wenn ich sie an einen Monitor anschliesse. Die externe Grafikkarte funktioniert also nur mit einem externen Display. Das sagt dir Apple auf der Support-Page aber nicht. So angeschlossen sollte dann ausschliesslich die eGPU laufen.

Ich verbinde die Vega 56 über den Display-Port-Anschluss mit meinem Monitor. Und siehe da: Er wird erkannt. Jetzt kann ich den integrierten Benchmark von «Rise of the Tomb Raider» machen. Der Unterschied ist beachtlich. Jetzt erreiche ich einen durchschnittlichen Wert von 58.4. Da freut sich das Gamer-Herz.

Selbstverständlich versuche ich jetzt noch herauszufinden, wie sich das Spiel so spielt. Ich stelle alle Grafik-Optionen bis auf Anti Aliasing auf das Maximum und wähle eine Auflösung von 1920 x 1200 mit 60 Hz, mehr gibt mein Monitor bei der Arbeit leider nicht her.

Das Spiel läuft flüssig. Bei hektischeren Szenen fällt die Frame Rate aber auch mal auf 30 FPS runter. Ansonsten erhalte ich Werte zwischen 40 und 60 FPS. Cool, jetzt kann ich auf dem MacBook auch neuere Games spielen. Das ganze Setup ist aufgrund des externen Grafikkartengehäuses aber nicht mehr sonderlich portabel.

Video Rendern

Nebst dem Gamen kommt eine eGPU für komplexe Render-Aufgaben in Frage. Ich versuche es mit Blackmagic DNG RAW Files, die ich von hier herunterlade. Ich mache Color Grading des knapp sieben sekündigen 4K-Clips und kopiere ihn neunmal, damit die zu rendernde Sequenz ein Minute lang wird.

Ich exportiere die Datei im H.264-Codec, da H.265 bei meinem Setup nicht die GPU, sondern die CPU beansprucht. Das Exportieren mit der eGPU dauert 1:09 Minuten, mit der dedizierten Radeon Pro 560X 1:42 Minuten.

Die eGPU hat also auch beim Rendern von Videodateien einen ordentlichen Einfluss. Doch brauchst du tatsächlich eine eGPU für dein MacBook?

Fazit

Renderaufgaben gehen schneller, wenn denn die GPU dafür gebraucht wird, und beim Gamen habe ich den zu erwartenden Leistungssprung mit der eGPU gespürt. Beachtlich ist aber auch der Preis, den du dafür hinblättern musst. 749 Franken für die Grafikkarte und dann noch 441 Franken für das Gehäuse (Stand: 31.08.2018). Diese Upgrade-Lösung kommt dir dennoch billiger, als wenn du ein neues MacBook kaufen würdest. Und von der Grafikleistung bist du damit selbst künftigen MacBooks wohl noch Jahre voraus.

Ein grosser Vorteil ist das Plug and Play. Steckt die Karte einmal im Gehäuse, brauchst du sie nur noch anzuschliessen – zumindest theoretisch. Das ist toll.

Weniger toll ist, dass Apple selbst keine Erklärungen für eGPUs gibt. Dass sie nur läuft, wenn ich sie an ein externes Display hänge, habe ich erst in einem Nebensatz in einem Youtube-Video erfahren. Vorher habe ich mich während Stunden grün und blau geärgert, weil «Rise of the Tomb Raider» einfach nicht auf die eGPU zugreifen wollte. Den Geekbench-Benchmark konnte ich ja auch machen, ohne einen externen Monitor angeschlossen zu haben. Als absurd empfand ich diesen Umstand aber endgültig, als ich die zwei Monitore, also das Mac-Display und den externen Monitor, synchronisiert habe. So läuft die eGPU nämlich auch übers Mac-Display. Es wäre toll, wenn Apple hier nachbessern würde.

Schade ist zudem, dass Apple zurzeit offiziell nur AMD-Karten unterstützt. Hoffentlich kommt bald auch der Support für Nvidia-Karten. Auch wenn es einen Workaround gibt, wäre es doch schön, eine stabile, unterstützte Lösung zu haben.

Die eGPU auf meinem Arbeitstisch behalte ich noch, um weiter damit rumzuspielen. Offiziell gibt es keinen Support mehr für eGPU mit Windows auf Boot Camp. Aber laut eGPU.io gibt es einen Workaround. Den möchte ich ausprobieren und dann weitere Spiele unter Windows testen. Ob’s klappt, verrate ich euch beim nächsten Mal.

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User

Kevin Hofer, Zürich

  • Editor
Technologie und Gesellschaft faszinieren mich. Die beiden zu kombinieren und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten ist meine Leidenschaft.

30 Kommentare

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User Anonymous

MacBook Pro mit BootCamp und eGPU, unter Windows funktioniert die eGPU Beschleuningung auch ohne externes Display, also direkt aufs MacBook Display.
Raum für Verbesserung bei macOS.
Und die Grafiktreiber sind unter Windows jeweils auch ein Stück flotter als unter macOS.

05.09.2018
User Anonymous

Nur ist das Ganze leider noch immer eine Bastelsache. Error 12 und Windows-Instalationen, die partout nicht starten wollen, machen die Sache nicht besser.
Wenn das irgendwann läuft, hole ich mir auch ein 15" macbook, aber davor ist mein 12" zum arbeiten und mein etwas älteres xps 9550 mit egpu noch immer die bessere Lösung.

06.09.2018
User andreas_kocher

Error 12 kriegt man weg. Aber ja, es ist eine Bastelsache. Auch spielt es eine Rolle welches Mac Modell man im Einsatz hat.

06.09.2018
User andreas_kocher

Was man generell beachten muss. Wird das interne MacBook Display eingesetzt, "verliert" man auf über das Thunderbolt Kabel die Hälfte des Durchsatz. Dies weil das zu berechnete Bild wie auch das berechnete Bild über das Kabel hin und her müssen. Wird der Bildschirm direkt an der eGPU angehängt, muss nur das zu berechnende Bild an die GPU gesendet werden.

06.09.2018
Antworten
User andreas_kocher

Vielleicht für die es interessiert. Ich habe mich auch mal an das ganze gewagt und auch unter BootCamp zum Laufen gebracht. Meinen Erfahrungsbericht dazu findet ihr auf ifun ifun.de/erfahrungsbericht-a...

05.09.2018
User kerbholz

Macht es nicht mehr Sinn einen Windows-Gaming-PC daneben zu stellen ? Sollte nicht mehr kosten aber mehr bringen ;)

05.09.2018
User Anonymous

Dann hat man mehr Geräte und kann die Spiele nicht mitnehmen. Ich finde so eine All in One Lösung schon ziemlich sexy.

06.09.2018
User slowatsch

Dir ist schon klar das die Grafikkarte daneben steht? :) Also als All in One Lösung würde ich das nicht zählen. Und die Spile kannst du nicht wirklich mitnehmen weil du ja die eGPU auch mitschleppen musst...

06.09.2018
User numanballi

Ja gut die egpu würde ich nur mitnehmen wenn ich längere zeit bei jemandem bin.

16.11.2018
User Anonymous

@Slowatsch Doch kannst du. Das 15" hat eine Radeon Pro 560x. Und das neue 2018 ab ende November sogar eine Vega 20.
Selbst mit schrott gpu kann man übrigens manches noch zocken, also das gilt nicht.
Und ich meine all in one so, dass alles aud EINEM Gerät ist. Nicht mehr das lästige herumgefummel mit den Einstellungen von einem Haufen an Geräten.

16.11.2018
Antworten
User Anonymous

Dann doch gerade ein Hackintosh machen!

05.09.2018
User fabiomota

Das ist bestimmt ein tolles Projekt für Personen die technisch versiert sind. Jedoch wollen die meisten Benutzer mit einer tollen user experience einen Computer starten und mit der Arbeit loslegen können. Tatsächlich ist das eine grosse Stärke von Mac Computern, da man sich unter Mac weder um Lizenzen noch um Treiber oder vielen zusätzlichen Programme kümmern muss. Schnell & einfach eingerichtet, sofort einsatzbereit. Einen Hackintosh zu bauen ist jedoch alles andere als einfach & schnell. :)

05.09.2018
User Anonymous

Ich würde mich als technisch versiert beschreiben. Aber ein hackintosh will ich auf jeden fall nicht. Wie lang wird Apple sowas überhaupt noch dulden? Und was ist mit dem Haufen and Programmen die dann nicht richtig funktionieren bspw. Imessage und so? Hackintosh... in keinstem Falle.

16.11.2018
Antworten
User branduin

Letzter Satz "verrachte". Ansonsten cooler Artikel :)

05.09.2018
User Lerkes

Hey danke viel mal für den coolen Artiekl. Das Thema interessiert mich schon länger, mein "nächstes Build" wird wohl sowas sein.
Gibt es die möglichkeit einen Filter zu haben bei den Notebooks ob sie eGPU tauglich sind?

05.09.2018
User Anonymous

eGPU Nutzung hängt grundsätzlich von Thunderbolt 3 ab.
Hast Du Thunderbolt 3 am Laptop (muss ja nicht MacBook sein, kann ja auch z.B. Lenovo X380 Yoga sein), dann kannst Du mit Windows (und neuerdings an einem Mac mit macOS ebenfalls) eine eGPU nutzen.

05.09.2018
User Lerkes

Ja schon, habe die Details nicht mehr im Kopf jetzt aber als ich mich informiert hatte, gabs schon ein paar Laptops die Thunderbolt 3 hatten aber es nicht odern icht wirklich unterstützen z.B.: nur 2 PCI-E Lanes zum anschluss und so gspässli.

05.09.2018
Antworten
User Max C.

Sehr guter Artikel.
Aber Apple hat dies mit der Unterstüzung von Games nur mit externen Dislay mit der eGpu auf der Website bei der Blackmagic eGpu in der 20. Fussnote erwähnt.😂😂

05.09.2018
User reinhold86

Des weiteren profitiert auch Final Cut Pro nicht mehr von der eGPU (früher war das noch so).

05.09.2018
User Max C.

Ja langsam wird die Zielgruppe kleiner und kleiner, ist bald fragwürdig wer sie noch kauft

05.09.2018
User ForceUser

9to5mac.com/2018/07/01/egpu...

11.09.2018
Antworten
User netzhuffle

Auf der von dir verlinkten Apple-Seite steht das mit dem externen Display im Kapitel „eGPU support in applications“.

05.09.2018
User R3lay

Wieso gibt's eigentlich noch keinen anständigen Anschluss der direkt über PCIe an die CPU angeschlossen wird? Ich hoff da ja auf PCIe 4.0 wenn man auch mit x4 anständige Bandbreiten hat.

05.09.2018
User Som09mer

Thunderbolt 3 geht doch direkt auf die CPU? Wird doch als PCIe Erweiterung angepriesen.

01.10.2018
Antworten
User klingman

Kann ich eine eGPU an meinen HTPC mit Windows 10 hängen? Hier wird nur von MacBooks geredet.

11.09.2018
User Simon.Hoss

Ich nutze das ebenfalls schon seit einiger Zeit so mit einer Nvidia GTX 1080. Unter Mac läuft das ganze mit dem EFI Hack. Leider nicht ganz Plug & Play aber das ist verkraftbar. Zum gamen nutze ich aber Windows mit Bootcamp und das läuft sehr gut! Bestes gaming Setup das ich bisher hatte.

14.09.2018
User MakeAppsNotWar

Für die 400.- vo. Gehäuse haste glei h ne gute CPU + Netzteil.
Noch n'Billig Gehöuse oder Second Hand und ein Mobo.

So haste für +200-300.- gleich nen ganzen, anständigen Computer

30.09.2018
User Anonymous

Hallo liebe Community

Ich habe die letzten paar Monate mit meinem selbst gebauten Bürotisch gelebt.
Er ist 160cm lang, 80 cm breit und die Platte selbst ist 9 cm dick und besteht fast vollständig aus Holz.
In dieser Platte steckt ein Sonnet eGFX Breakaway Box setup mit einer Wasserkühlungsanlage die den hineingelegten Laptop kühlt und die Grafikkarte RX 580 mit 8GB auch. Durch das aufklappen eines Deckels kann man sein TB3 fähiges Gerät (Laptop bis 17") hineinlegen und an die externe Grafikkarte anschliessen. So wird das Bild über die Karte generiert und auf einen HD Bildschirm mit 24" geschickt. Man kann so also mit einem relativ leistungsschwachen Gerät super schnell und einfach die volle Leistung einer RX 580 abrufen. Der Monitor ist austauschbar und die Wasserkühlung hat einen Wartungsauslass falls man mal das Wasser wechseln muss oder eine neue Karte einbauen möchte. Mit geschlossenem Deckel hat man die ganze Tischfläche zur Verfügung und nur den Bildschirm sieht man damit man ein gutes clean desk Prinzip verfolgen kann. Die Lärmentwicklung des Tisches selbst liegt bei etwa 20 Db und demnach sehr leise. Selbst unter Volllast habe ich nie höhere Kühlwassertemperaturen als 38 Grad gesehen, was bedeutet, dass die Grafikkarte konstant unter 50 Grad bleibt. die insgesamt 480mm Radiatorfläche mit sauteuren Lüftern helfen dabei sehr gut :)

Besagter Tisch ist mir wegen eines Umzuges nun aber zu gross und wird reduziert. Was so viel heisst wie, er ist zu haben :)

Folgt dem Link um auf die Produktseite zu kommen. Ich freue mich auf Anfragen.

anibis.ch/de/d-computer-~-b...

19.12.2018
User Anonymous

Endlich befasst sich Digitec auch damit :) Ich game seit Monaten so :) Läuft geil auf 2 Screens gleichzeitig und hat noch massig Reserven :)

05.09.2018
User Anonymous

Ich baue mir gerade einen Arbeitstisch mit interner E-GPU und Fach für den Laptop so dass der Tisch eigl im unbenutzten Zustand abgesehen von den 2 an einer Tischbefestigung montierten Screens nichts drauf ist aber mit nur einem Kabel eine Wassergekühlte Grafikkarte angeschlossen wird und der Tisch sich in einen Leistungsstarken Desktop verwandelt :)

05.09.2018
Antworten