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Hintergrund

Die Zukunft von «Starfield»: Was ändert sich mit dem grossen Update?

«Starfield» wagt den nächsten grossen Schritt und landet auf der PS5. Zeitgleich veröffentlicht Bethesda ein grundlegendes Update für das Sci-Fi-Epos. Trotz grosser Änderungen bleibt (leider) vieles beim Alten.

Lange wurde es gemunkelt, nun ist es offiziell. Das ehemals Xbox-exklusive Sci-Fi-Rollenspiel «Starfield» erscheint auch auf der PS5. Bethesda nutzt die Gelegenheit, dem Weltraumabenteuer ein umfassendes Update zu verpassen und zwei Story-Erweiterungen anzukündigen.

An einer Hands-Off-Vorschau mit Lead Creative Producer Tim Lamb konnte ich mir einen Eindruck von den neuen Inhalten verschaffen. Das Update bringt spannende Änderungen mit sich, überarbeitet das Spielprinzip aber nicht grundlegend. Lamb betont: «Wir versuchen nicht, ‹Starfield› neu zu erfinden, sondern mehr Tiefe, mehr Spass und mehr Freiheiten zu bieten.»

Mit anderen Worten: «Starfield» ist immer noch «Starfield» – nur etwas bequemer und flexibler. Hier findest du die wichtigsten Fakten zur laut Lamb «bisher besten Version» des Spiels.

Übersicht: Diese Inhalte wurden angekündigt

Das bisher umfangreichste «Starfield»-Update heisst «Free Lanes». Die kostenlose Aktualisierung bringt keine grossen Story-Inhalte mit sich, sondern überarbeitet einige Gameplay-Systeme grundlegend (siehe weiter unten). Es soll am 7. April erscheinen.

«Free Lanes» bringt viele neue Funktionen mit sich.
«Free Lanes» bringt viele neue Funktionen mit sich.
Quelle: Bethesda

Ebenfalls am 7. April kommt der kostenpflichtige Story-DLC «Terran Armada» für rund zehn Franken oder Euro. Die Erweiterung baut auf den Gameplay-Änderungen von «Free Lanes» auf und beinhaltet neue Missionen, Waffen und Raumschiffe. Im Gegensatz zur ersten Erweiterung «Shattered Space» spielt sich die Handlung nicht nur auf einem Planeten, sondern über die ganze Galaxie verteilt ab.

«Terran Armada» baut auf «Free Lanes» auf.
«Terran Armada» baut auf «Free Lanes» auf.
Quelle: Bethesda

2024 führte Bethesda im Game die «Tracker's Alliance» ein, mit der du als Kopfgeldjäger spielen konntest. Die Spielinhalte werden um neue Missionen erweitert und sind ab sofort spielbar. Die kleinere Erweiterung beinhaltet etwa fünf Quests, experimentelle Waffen sowie «Inhalte, die sich deutlich anders anfühlen als das, was man bisher aus ‹Starfield› kennt».

Was uns bei diesem Update wohl erwartet?
Was uns bei diesem Update wohl erwartet?
Quelle: Bethesda

Die PS5-Version von «Starfield» erscheint auch am 7. April. Sie soll nur 50 Franken oder Euro kosten. Der Preis für die PC- und Xbox-Versionen soll ebenfalls gesenkt werden. Die Premium-Edition kostet 70 Franken oder Euro – enthalten sind die beiden kostenpflichtigen Story-DLCs «Shattered Space» und «Terran Armada». PS5-Fans freuen sich über neu unterstützte Controller-Features (adaptive Trigger, Touchpad und Lightbar). Hast du eine PS5 Pro, bekommst du mit dem «Pro Performance Mode» ein flüssigeres Spielerlebnis oder mit dem «Pro Visual Mode» mehr grafische Feinheiten als andere Konsolenspieler.

Durchs Weltall ohne Ladebildschirm (naja, fast)

Einer der grössten Kritikpunkte an den bisherigen «Starfield»-Versionen ist das fragmentierte Spielerlebnis. Komplizierte Menüs und häufige Ladebildschirme reissen dich immer wieder aus der Spielwelt.

Diese Kritik hat sich Bethesda zu Herzen genommen. Mit dem «Free Lanes»-Update führt das Studio die bisher grösste spielerische Änderung in der Geschichte von «Starfield» ein: den «Cruise Mode».

Der «Cruise Mode» – ein Feature, das sich viele Fans von Anfang an gewünscht hätten.
Der «Cruise Mode» – ein Feature, das sich viele Fans von Anfang an gewünscht hätten.
Quelle: Bethesda

Bisher musstest du ausnahmslos via Schnellreise von einem Planeten zum anderen reisen. Das Weltall dazwischen konntest du nicht erkunden. Mit dem Cruise Mode soll dies bald möglich sein.

Im Hintergrund nutzt das Spiel für den Cruise Mode und den normalen Schiffsflug zwei getrennte Spielwelten. Sobald du den Cruise Mode aktivierst, befindest du dich in einer kompakteren Version der Galaxie – ohne sichtbare Details wie andere Raumschiffe, Asteroidenfelder oder sonstige «Points of Interest» (POI). Quasi eine Minimap. Du fliegst in Windeseile an Planeten vorbei und erreichst zuvor unendlich weit entfernte Himmelskörper ohne Unterbrechung durch einen Ladebildschirm.

Im Cruise Mode wählst du zwischen vier Geschwindigkeitsstufen.
Im Cruise Mode wählst du zwischen vier Geschwindigkeitsstufen.
Quelle: Bethesda

Beim Erkunden des Weltalls hast du stets die volle Kontrolle über dein Raumschiff. Das Spiel bietet jedoch eine «magnetische Navigationshilfe», wie Lamb sie beschreibt. Einige POIs und Planeten ziehen dich sanft an – so sollst du dich in den Weiten des Alls nicht verlieren. Ob du dieser Anziehungskraft folgst, bleibt dir überlassen.

Falls du die Kontrolle abgeben möchtest, kannst du im Cruise Mode einen Autopiloten starten, der dich zur gewünschten Destination bringt. Während du durch das Weltall düst, kannst du auf deinem Raumschiff Aufgaben erledigen. Abendessen kochen, Waffen upgraden oder mit deiner Crew reden. Was man halt als Captain eines Raumschiffs so macht.

Ganz entspannen kannst du dabei jedoch nicht, meint Lamb: «Es gibt Events, die dich aus dem Cruise Mode reissen. Du hörst einen Alarm, wenn dein Schiff angegriffen wird.» Das Spiel informiert dich auch über andere Events und POIs – du kannst den Autopiloten und den Cruise Mode jederzeit manuell beenden, wenn dich etwas davon interessiert.

Wird der Cruise Mode beendet, startet eine kurze Ladesequenz. Der Bildschirm verschwimmt und du landest wieder in der bisher bekannten «Starfield»-Welt, in der du dein Raumschiff wie gehabt steuerst, gegen Weltraumpiraten kämpfst oder einen Planeten anfliegst.

Die Ladezeiten zwischen der Cruise-Mode-Spielwelt und der regulären Spielwelt sind kurz.
Die Ladezeiten zwischen der Cruise-Mode-Spielwelt und der regulären Spielwelt sind kurz.
Quelle: Bethesda

Einige Quests in der Story-Erweiterung «Terran Armada» bauen auf dem neuen Gameplay-System auf. Lamb führt aus: «Die Terraner haben eine Technologie entwickelt, die den Einsatz deines ‹Grav Drive›-Moduls verunmöglicht. Du kannst dich einer terranischen Flotte nicht via Schnellreise nähern, sondern musst sie manuell im Weltall mithilfe des Cruise Modes suchen.»

Effizientere Menüs – aber Ladebildschirme bleiben

Mit dem Cruise Mode wirkt die Welt von «Starfield» weniger fragmentiert als zuvor. Du verbringst weniger Zeit in Menüs und Ladescreens und mehr Zeit in der Spielwelt. Falls du jedoch hoffst, dass mit dem Cruise Mode auch nahtloses Landen auf einem Planeten möglich ist, muss dich Lamb enttäuschen: «Die Landung auf einem Planeten funktioniert genauso wie bisher. Es gibt immer noch eine Pause, um die Assets zu laden, bevor du ankommst.»

Auch auf Planeten gibt es keine technischen Änderungen. Einzelne Gebiete wie Städte und Innenräume sind nach wie vor durch Ladescreens getrennt. Lamb erklärt: «Das hängt vor allem mit technischen Anforderungen wie CPU-Leistung und Asset-Streaming zusammen – gerade weil wir in Innenräumen und Siedlungen eine hohe visuelle Detaildichte erreichen wollen. Interieurs komplett in die Aussenwelt zu integrieren, sodass alles ohne Ladebildschirm funktioniert, wäre eine zu radikale Veränderung des Spiels.»

Überarbeitetes Upgrade-System

Der Cruise Mode stellt Lamb vor ein neues Problem: «Wie kann man Spieler motivieren, die zusätzlichen Freiheiten im Weltall auch wirklich zu nutzen?» Bethesdas Antwort: «X-Tec» – eine neue sammelbare Ressource. Das Material findest du draussen im Weltall und als Belohnung für besiegte Bossgegner auf Planeten.

Mit X-Tec kannst du deine Waffen mit bis zu vier «legendären» Komponenten ausrüsten. Ebenfalls lässt sich die Qualität der Waffen um zwei zusätzliche Stufen steigern. Auch Rüstungsteile wie Helme und Raumanzüge erhalten neue legendäre Slots. Zudem stärkst du mit X-Tec einzelne Komponenten deines Raumschiffs.

Mit der «Terran Armada»-Erweiterung gibt's auch neue Schiffsteile zu entdecken.
Mit der «Terran Armada»-Erweiterung gibt's auch neue Schiffsteile zu entdecken.
Quelle: Bethesda

Mit den neuen Upgrade-Möglichkeiten kannst du das «Starfield»-Gameplay gehörig auf den Kopf stellen. Lamb präsentiert in der Demo sein hochgerüstetes Sturmgewehr. Sein Magazin hat die doppelte Kapazität des Basismodells. Zudem besteht bei jedem Nachladen eine 25-prozentige Chance, dass sich die Kapazität des Magazins zusätzlich verdreifacht. Ein mächtiges Mordwerkzeug, mit dem Lamb gefühlt unendlich lang ballert und alles niedermäht, was vor ihm steht.

Aber Achtung: Stattest du deine Waffen mit legendären Komponenten aus, rüsten besonders starke Bossgegner ebenfalls mit fiesen Upgrades nach. Ausgleichende Gerechtigkeit, oder so.

Die legendären Komponenten bekommst du nach dem Zufallsprinzip. Gefällt dir das Ergebnis nicht, kannst du gegen einen Aufpreis aus einer Liste wählen.
Die legendären Komponenten bekommst du nach dem Zufallsprinzip. Gefällt dir das Ergebnis nicht, kannst du gegen einen Aufpreis aus einer Liste wählen.
Quelle: Bethesda

Zeitersparnis im Endgame

Das «Free Lanes»-Update macht auch das Endgame weniger mühsam. Um deine Sternenblut-Fähigkeiten zu verbessern, musst du nicht mehr wiederholt durch die Unity reisen, Tempel besuchen und Artefakte sammeln. Stattdessen kannst du sie mit Quantum Essence (einer Ressource, die du von besiegten Sternenblütern erhältst) direkt hochleveln. Das spart Zeit und gibt dir mehr Freiheit bei der Charakterentwicklung.

Mit wenigen Klicks schaltest du neue Level für deine Fähigkeiten frei.
Mit wenigen Klicks schaltest du neue Level für deine Fähigkeiten frei.
Quelle: Bethesda

Zuvor musstest du beim Durchschreiten der Unity deine Ausrüstung in der aktuellen Dimension zurücklassen. Auch das ändert Bethesda. Lamb erklärt: «Mit der Einführung von X-Tec ist es möglich, das ultimative Sniper-Gewehr oder den perfekten Helm herzustellen. Wir wollten unsere Spieler nicht zwingen, sich von diesen hart erarbeiteten Items zu trennen.»

Mit einem neuen Behälter, dem «Quantum Entanglement Device», nimmst du ausgewählte Gegenstände in die nächste Dimension mit. Plätze im Behälter für Waffen, Rüstung, Munition und mehr bezahlst du ebenfalls mit Quantum Essence.

Mehr Abwechslung auf den kargen Planeten

Gemäss Lamb haben sich viele Spielerinnen und Spieler beim Launch über die prozedural generierten «Starfield»-Planeten beschwert. Die kargen Spielwelten langweilen mit uninspirierten Inhalten, die sich zu allem Übel auch oft wiederholen. Lamb führt aus: «Die erste Story-Erweiterung ‹Shattered Space› war eine direkte Konsequenz dieses Spielerfeedbacks. Die Leute wollten mehr klassisches Bethesda-Spielgefühl, also haben wir es ihnen mit einem von Hand gemachten Planeten gegeben.»

  • Kritik

    «Shattered Space» im Test: So gut hätte «Starfield» von Anfang an sein können

    von Domagoj Belancic

Für das «Free Lanes»-Update verspricht Lamb grundlegende Änderungen am prozeduralen Generierungssystem: «Wir haben überarbeitet, wie der Planet-Content-Manager POIs und Dungeons platziert und zusätzlich neue POIs hinzugefügt, damit das System aus einem grösseren Pool schöpfen kann und mehr Vielfalt entsteht.»

Damit das Erkunden der prozedural generierten Planeten noch spannender wird, führt Bethesda ein neues Fahrzeug ein. Der «Moon Jumper» hat so starke Raketenantriebe, dass du mit ihm quasi fliegen kannst.

Den «Moon Jumper» kannst du nicht kaufen, nur klauen.
Den «Moon Jumper» kannst du nicht kaufen, nur klauen.
Quelle: Bethesda

Neue Crewmitglieder und süsse (?) Tierchen

Auch die sozialen Aspekte des Spiels wurden erweitert. Bethesda spendiert dem Game neue Crewmitglieder – unklar ist, ob diese im «Free Lanes»-Update oder in einem der kostenpflichtigen Story-Erweiterungen vorkommen.

Der «Model G» ist ein Miniroboter, der dich gerne begleiten würde. Süss.
Der «Model G» ist ein Miniroboter, der dich gerne begleiten würde. Süss.
Quelle: Bethesda

Neu kannst du in «Starfield» auch Haustiere zähmen. Lamb präsentiert in der Demo einen Milliwhale, der auf seinem Aussenposten lebt. «Wir wollen mehr Freude, Gemütlichkeit und ein bisschen Niedlichkeit ins Spiel bringen», meint Lamb, während er die Farbe seines Haustieres ändert und mit ihm spielt.

Ob dieser merkwürdige Urzeitkrebs wirklich «niedlich» ist, sei dahingestellt. Auf die Frage, ob es in Zukunft auch «normale» Haustiere wie Hunde und Katzen geben werde, antwortet Lamb kryptisch: «Hmm. Die Frage ist eher: Haben Hunde und Katzen den Untergang der Erde überlebt? Ich bin mir nicht sicher.»

Süss, oder? (Nein)
Süss, oder? (Nein)
Quelle: Bethesda

Auch abseits von Haustieren gibt es Neuerungen bei den Aussenposten. Wer nicht viel Zeit mit dem Bauen verbringen will, bekommt von Bethesda vorgefertigte Bausätze mit dekorierten Interieurs. Einfach hinstellen und schon ist der Aussenposten fertig.

Verbringst du gerne Zeit als intergalaktischer Architekt, stehen dir neue gemeinsame Container zur Verfügung. Diese teilen sich das Inventar mehrerer Aussenposten, die du auf verschiedenen Planeten errichtest. Das mühsame Hin- und Hertransportieren von Ressourcen fällt weg.

Fehlen dir Materialien für den Bau, kannst du diese in einem neuen Menü tracken und direkt zu einem Planeten reisen, auf dem die entsprechenden Ressourcen vorkommen. Generell sei die Navigation durch die Tausenden Planeten komfortabler geworden, meint Lamb. Weniger Klicks, weniger Zeit in Menüs.

Einer der vorgefertigten Aussenposten.
Einer der vorgefertigten Aussenposten.
Quelle: Bethesda

Ebenfalls neu: Bethesda kopiert sich selbst und bringt die Bobbleheads aus «Fallout» ins «Starfield»-Universum. Naja, so ähnlich. Es sind sammelbare Actionfiguren, die dir einmalige Buffs zu bestimmten Attributen geben, sobald du sie findest. Diese Figuren kannst du in deinen Aussenposten auch als Deko aufstellen.

Nicht so cool wie die echten Bobbleheads.
Nicht so cool wie die echten Bobbleheads.
Quelle: Bethesda

Erste Einschätzung: solide, aber ernüchternde Neuerungen

Ich gehe nach den ersten Eindrücken eher ernüchtert aus dem Vorschautermin. Versteh mich nicht falsch – die neuen Features sind sinnvoll: Das Weltall lässt sich freier erkunden, prozedural generierte Planeten wirken abwechslungsreicher, die Upgrade-Systeme werden flexibler und vieles funktioniert einfacher und intuitiver. Für neue Spielerinnen und Spieler – insbesondere solche, die auf der PS5 erstmals ins Weltall reisen – sind das tolle Neuigkeiten. Sie erhalten im Vergleich zur Originalversion von 2023 ein runderes, durchdachteres und weniger anstrengendes Spiel.

Wer mit «Starfield» abgeschlossen hat, bekommt nicht genug Gründe, um zurückzukehren. Auch «Starfield»-Skeptiker dürften mit dem Update kaum bekehrt werden. Die neuen Features wirken wie Pflaster für tieferliegende Probleme. Probleme, die sich «Starfield» mit seiner absurd riesigen Spielwelt und der daraus resultierenden fragmentierten Spielerfahrung selbst aufgehalst hat.

Ich werde dem Update trotzdem eine Chance geben – und lasse mich gerne eines Besseren belehren. Kann sein, dass sich diese Änderungen in der Spielpraxis substanzieller anfühlen als in der vorgestellten Hands-Off-Demo.

Ich werde «Starfield» eine Chance geben.
Ich werde «Starfield» eine Chance geben.
Quelle: Bethesda

Tim Lamb zeigt sich bei der Vorstellung der neuen Features optimistisch und richtet sich an die Fans: «Wir sind unglaublich dankbar für alle, die uns die Treue gehalten, Ideen geteilt und das Team ermutigt haben, ‹Starfield› weiterzuentwickeln und zu verfeinern.»

Zum Schluss der Präsentation schaut Lamb in die Zukunft. Mit dem «Free Lanes»-Update und den beiden Story-Erweiterungen «Terran Armada» und «Tracker's Alliance» soll noch lange nicht Schluss sein: «Wenn wir ein Spiel entwickeln, planen wir immer, es mehrere Jahre nach dem Release zu unterstützen. Konkrete Details kann ich noch nicht nennen. Aber es gibt noch viele Orte, die das Team erkunden möchte, und Aspekte der Lore, die uns weiterhin reizen.»

Man darf gespannt sein, wohin uns die «Starfield»-Reise noch führen wird. Eines scheint jedoch sicher: Grundlegende Änderungen am Spielkonzept solltest du nicht mehr erwarten. «Starfield» bleibt «Starfield» – mit all seinen Stärken und Schwächen.

Titelbild: Bethesda

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Meine Liebe zu Videospielen wurde im zarten Alter von fünf Jahren mit dem ersten Gameboy geweckt und ist im Laufe der Jahre sprunghaft gewachsen.


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