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Die Parrot Disco ist gelandet

Wenn der B-2 Tarnkappenbomber eine Drohne wäre, dann die hier. Parrot wagt etwas Neues und präsentiert mit der Disco einen Nurflügler. Noch dazu einen, der mit seinen gutmütigen Flugeigenschaften und dank schlauer Software mehr an einen Multicopter als an ein Flugzeug erinnert.

Das Preisschild ist nicht ohne: Über 1400.- Franken legt man für die Parrot Disco bei digitec auf den Tisch. Dafür bekommt man einen einzigartigen Nurflügler. Die Drohne fliegt 80 km/h schnell und erlaubt eine Flugzeit von 45 Minuten. Und sie ist mit modernster Technologie vollgepackt. Im Paket ist alles enthalten, was du benötigst, um sofort loszufliegen.

  • Parrot Disco, zerlegt in drei Einzelteile
  • im Rumpf integrierte Steuereinheit und Empfänger («C.H.U.C.K.»)
  • Batterie und Ladegerät
  • Steuereinheit («Skycontroller 2»)
  • FPV-Headset («Cockpitglasses», Smartphone erforderlich)
  • 14 MP-Kamera
  • 32 GB Speicherplatz

«C.H.U.C.K.» kontrolliert alle Sensoren, Servos und Anschlüsse:

  • Gyroskop
  • Accelerometer
  • Magnetometer
  • Altimeter
  • Pitotrohr (Geschwindigkeitsmessung)
  • Ultraschall (Hinderniserkennung beim automatischen Landeanflug)
  • vorhandener Empfänger kann alternativ angeschlossen werden

Aufbau

Die Disco ist in drei Teile zerlegt im Karton verstaut. An den Flügeln sind Metallstangen angebracht, mit deren Hilfe die Flügel und Servo-Anschlüsse am Rumpf der Drohne befestigt werden. Fertig zusammengesetzt kommt die Disco auf eine beeindruckende Flügelspannweite von 115 cm.

An der Nase sitzt eine Kamera, die mit 14 MP auflöst. Die Videoqualität reicht nicht an eine DJI Phantom 4 Professional heran, reicht aber für solide 1080p-Aufnahmen. Der Nurflügler liefert dank des Gleitflugs verwacklungsfreie Videos. Am Heck sitzt ein kräftiger Motor, der die Disco antreibt. Die Rotoren werden erst im Betrieb aufgespannt und klappen bei der Landung automatisch wieder ein.

Als nächstes nimmt man den Controller zur Hand. Aufladen, Controller und Disco mittels Knopfdruck pairen – fertig. Die Steuerung erinnert an ein Konsolengerät und funktioniert auch ähnlich simpel. Nebst den zwei Steuerknüppeln gibt es noch Knöpfe zum An- und Ausschalten, zum Starten und Landen, für die Return-Home-Funktion, sowie für die Foto- und Video-Funktion.

Optional kann man ein Smartphone oder ein Tablet mit dem Controller verbinden und via App verschiedene Parameter – etwa die maximal erlaubte Flughöhe oder die maximale Flugdistanz – konfigurieren. Mit der App empfängt man dann während des Fluges das Livebild und die wichtigsten Flugdaten.

Los gehts!

Wenn alle LEDs auf grün sind, bist du auch schon bereit für den ersten Start. Als seriöser Drohnenpilot weisst du, dass die Disco mit 750 Gramm eine Versicherung benötigt und hast diese abgeschlossen. Du hast ein menschenleeres und gut überschaubares Terrain für den Jungfernflug ausgemacht.

Alles parat? Dann mach es wie Oli im Video: Halte die Disco mit einer Hand am Flügel. Drücke den Startknopf am Controller. Warte drei Sekunden, bis die Disco den Motor hochgedreht hat und wirf sie in die Luft. Sie steigt selbständig auf 50 Meter Höhe auf und dreht dort ihre Runden, bis du die Kontrolle übernimmst.

Der rechte Knüppel bedient die Höhenruder und ermöglicht die Steuerung nach links, rechts, oben oder unten. Mit dem linken Knüppel reguliert man die Geschwindigkeit. Die Software wandelt die Flugbefehle gutmütig um. Im Gegensatz zu einem Flugzeug korrigiert die Drohne den Höhenabfall bei Links- oder Rechtskurven selbständig.

Lässt man die Steuerknüppel los, fliegt die Disco geradeaus, bis sie die Reichweitenbegrenzung erreicht hat und dreht selbständig um. Hat man die Drohne aus den Augen verloren, drückt man den Home-Knopf, um die Disco wieder zum Startplatz zurückzuordern.

Für die Landung benötigst du ein ordentliches Stück flacher Wiese. Die Landung gelingt wiederum komfortabel per Knopfdruck. Hindernisse erkennt die Disco bei der Landung selbständig und zieht im Notfall wieder hoch. Im Fall einer Notlandung (Batterie leer) macht die Disco das beste draus. Mit einem Piepsignal macht sie sich bemerkbar, damit man sie schnell wiederfindet.

Das FPV-Headset

Der Clou der Parrot Disco ist die mitgelieferte FPV-Lösung. Das Prinzip erinnert an Google Cardoard oder Samsungs Gear VR. Das Smartphone wird in einer Halterung fixiert und ins Headset geschoben. Damit siehst du die Welt aus Sicht der Drohne – ein eindrückliches Erlebnis! Beachte, dass im FPV-Modus immer eine zweite Person anwesend sein muss, die korrigierend eingreifen kann.

Fazit

Die Parrot Disco ist ein interessantes Fluggerät mit einsteigertauglichen Eigenschaften. Neulinge kommen schnell zu Erfolgserlebnissen. Die Disco korrigiert selbst absichtliche Absturzversuche: Dank des eingebauten Altimeters stoppt sie auf 5 Metern über Boden und ignoriert Kommandos, die sie ungespitzt in den Boden sausen lassen würden. Menschen, Büschen und Bäumen weicht sie allerdings nicht selbständig aus.

Fortgeschrittene bauen ihren eigenen Empfänger ein und nutzen die eigene Fernbedienung. Damit fallen die Limitierungen der Software weg. Wilden Manövern sind Tür und Tor geöffnet. Und mit dem Ding schafft man sicher einen Looping, oder..?

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3-in-1: Diese RC-Drohne fliegt, fährt und schwimmt

User

Aurel Stevens

Hauptberuflicher Schreiberling, nebenberuflicher Papa. Ich interessiere mich für Technik, Computer und HiFi. Ich fahre bei jedem Wetter Velo und bin meistens gut gelaunt.

22 Kommentare

User crazylemon

kleine aber wichtige Korrektur: Im VR-Flug muss nicht nur jemand einfach daneben stehen und die Drohne im Blick haben, er muss auch eingreifen können! Dies ist nicht gegeben wenn nur eine Steuereinheit existiert. Im Blick haben bedeutet auch, dass man mit dem Teil kaum weiter als 500m fliegen kann.

16.09.2016
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User Crash-Over

Ganz einfach diese zweite person steuert die Drohne dann ist es gegebn dann braucht man keine zweite Kontrolleinheit. Deine 500m man kann auch nen fernglas nutzen dann kommt man auch weiter falls der sensor dass zu lässt

16.09.2016
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User tke_ruemlang

Fernglas ist aber nicht erlaubt. Auf Sicht heisst ohne Hilfsmittel (siehe Bestimmungen des BAZL)

16.09.2016
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User Crash-Over

So dann dürfte man theoretisch gesehen ein modellflieger Drohnen nur auf Sicht fliegen gut aber dann müsste die sensorik schon abgeregeln und nicht das menschliche auge . "Auf Sicht" dann könnte man jetzt behaupten kuzsichtig/weitsichtig dürfen so eine drohne nicht fliegen weil die brille/kontaktlinse enddeffekt ein hilfsmittel ist

16.09.2016
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User Hodel Martin

Brille und Fernglas sind ganz verschiedene Hilfsmittel... Das eine um eine (Seh-)Behinderung wett zu machen das andere um die "normale" Sehfähigkeit zu verbessern. Ein erheblicher Unterschied also.

17.09.2016
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User Crash-Over

Es ist kein erheblicher Unterschied weil ja die Behinderung jemanden stark einschränkt ohne Hilfsmittel

17.09.2016
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User winters3

nur so als tipp fürs nächste video von euch : RØDE RØDELink Filmmaker Kit (Mono) ;) Dann versteht man euch auch etwas besser ;)

15.09.2016
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User Richard62

Mir blieb die Spucke weg, als ich den Preis sah. Auch der halbe Preis wäre noch zu teuer. Da kauft man sich effektiv besser eine Phantom Drohne.

16.09.2016
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User MikeBrianNater

Ganz deiner Meinung Richard62, habe leider zeurst das video gesehn und dan den preis -_-

16.09.2016
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User alain1989

Ein Hobby kostet nunmal Geld, gewisse mehr als andere. Wenn jemand wirklich seinen Spass daran hat, soll er doch damit glücklich werden. Würde ich nicht gleich in der Anflugschneise vom Flughafen Kloten wohnen, würde ich es mir überlegen.

16.09.2016
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User -shiNobi-

Dann lieber selber einen konventionellen fixed wing zusammenstellen, und noch ne FatShark Brille dazu... Billiger, besser modifizierbar/reparierbar und man hat gleich noch was zum 'basteln' im Hobby dabei.

16.09.2016
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User Crash-Over

Modellfiegen ist schöner. (MODELLBAU) nutzen

16.09.2016
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User nicolo88

Schön ischs ufem Pfannestil!

15.09.2016
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User JCPC.ch

Absolut :)

15.09.2016
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User DSenn

Ziemlich teuer für so ein Stück Styropor...

18.09.2016
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User Anonymous

Kann man auch einen eigenen VTX verbauen? hat es ein OSD mit informationen bezüglich geschwindigkeit, entfernung, höhe, gps usw?

16.09.2016
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User xtomiff

Passt noch den Preis im Artikel an -> 1399.- steht im ersten Absatz, im Shop wird es als 1450.- verkauft.

11.10.2016
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User Aurel Stevens

Hoi xtomiff,

Da hast du absolut recht. Erledigt.

Gruss!

11.10.2016
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User MaxWang

Only 1 suggestion:

Buy a Phantom 4... Don't waste money on this plastic dangerous and low quality toy...

15.09.2016
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User tombomber

Dangerous plastic low quality toy? That is EXACTLY what the DJI Phantom is. With the emphasis on dangerous. Google it. Also there is no comparison since The Disco is a fixed wing. And therefor much more durable then any quadcopter. I am not sponsored by any brand, just expressing my honest opinion. I have flown many RC planes, helis, and fixed wing for 20 years. I know for a fact that DJI makes good quads, but the Phantom is a toy. Just like the Disco. They're overpriced toys.

15.09.2016
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User MaxWang

Thank you for your reply.

First of all, the video feedback system and the quality of the camera of Phantom 4, or even Phantom 3 series are far better than drones from Parrot. You can notice a significant latency when fly any drone from Parrot, from Bebop 1 to newest drone like Disco. As for the camera, go to YouTube and see the quality comparison, you will see how bad the camera of Parrot drones are.

Phantom is not a toy, is not for flying as fast as possible and show off. It's a camera.

15.09.2016
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User MaxWang

And sir, you can try your best to build a drone perform as well as Phantom series in shape and flying function, but the drones you build can never has so stable and sharp cameras like Phantom series withing same price range. And 1 more thing, you cannot build obstacle avoidance systems on your own...

Disco may look fancy, but after you buy it, you will notice it's low tech comparing to Phantom and it requires much larger space to fly with. And as it's a fixed wing, it's far more unstable.

15.09.2016
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