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Die gamende Seniorin: Keine Zeit zum Jassen, Raiden ist angesagt

Wer seine Eltern oder Grosseltern nach ihren Hobbys fragt, erhält als Antwort häufig Wandern, Jassen oder Gärtnern. Die Freizeitbeschäftigung von Edith Pfiffner ist in ihrer Altersgruppe eher ungewöhnlich und lässt sich mit drei Buchstaben zusammenfassen: WoW.

Jedes Jahr nimmt die Zahl von Gamern zu. Dennoch wird das Hobby von Aussenstehenden immer noch oft kritisch beäugt: Gamen ist was für Kinder, ungesund und Zeitverschwendung, hört man dann. Dass der Altersdurchschnitt seit Ewigkeiten über 30 liegt, ändert nichts an den Vorurteilen. Besonders bei älteren Menschen, die in Zeiten aufgewachsen sind, als Videospiele noch gar nicht existierten, geschweige denn Mainstream waren, stehen digitale Spiele nicht hoch im Kurs. Dass es durchaus auch für Senioren ein spassiges Hobby sein kann, beweist Edith Pfiffner.

Edith ist die Mutter von Steeve Pfiffner, der bei uns im Customer Service arbeitet. Anfänglich suchten wir – beziehungsweise Kollege Anadi Singh, der die Story angestossen hat – extern nach einem gamenden Senioren oder einer gamenden Seniorin. Nachdem er sich mit seinen Anfragen bei allen Altersheimen auf dieser Seite des Röstigrabens unbeliebt gemacht hat, versuchten wir es intern – mit dem Versprechen auf einen nagelneuen PC. Gesponsert wird das Komplettpaket von Asus, die sich damit wohl etwas Werbung bei einer noch unverbrauchten und vor allem lukrativen Kundschaft erhoffen. Mir soll's recht sein, so kam nämlich Steeve auf uns zu und erzählte von seiner «World of Warcraft»-begeisterten Mutter. Perfekt, finde ich, und spiele für einmal den Pöstler und bringe PC-Hardware im Wert von über 2000 Franken nach Untervaz im Kanton Graubünden. Für Edith hätte das Timing nicht besser sein können. Ihr acht Jahre alter PC hat nämlich kürzlich den Geist aufgegeben.

Wie alles begann

Gleich zwei Gamer in der Familie: Edith und ihr Sohn Steeve.

Rechtzeitig für die neue «World of Warcraft»- Erweiterung «Battle for Azeroth» kann sich die 65-Jährige mit ihrer brandneuen, bunt blinkenden Gamer-Maschine wieder in die Schlacht stürzen. Der erste Kontakt mit Blizzards-MMO liegt 13 Jahre zurück – seither ist sie der Fantasy-Welt treu geblieben. Darauf gebracht hat sie, wie könnte es anders sein, ihr Sohn Steeve. Es war allerdings nicht Liebe auf den ersten Blick. «Ich hab Steeve immer mal wieder beim Spielen zugeschaut. Irgendwann hab ich dann gefragt, ob ich einen eigenen Charakter erstellen darf.» Steeve leistete dem Wunsch nur zu gerne Folge. «Ich war völlig überfordert mit der Steuerung. Die Maus wollte mir einfach nicht folgen, und das 3D war etwas komplett Neues für mich. Nach 15 Minuten hab ich es aufgegeben», erklärt Edith lachend. Das war 2004, direkt nach dem Launch von «World of Warcraft». Danach liess sie es ein Jahr ruhen.

Die Lust an Computerspielen war jedoch geweckt, und so probierte sie ein anderes MMO aus, das Steeve zu der Zeit spielte: «Ragnarok». «Steeve hat immer gute Einführungen gemacht», sagt sie mit einem Seitenblick zu ihrem Sohn. Oft spielten sie zusammen. In «Ragnarok» lernte die Bündnerin auch viele ältere Spieler kennen. Als die Popularität von «Ragnarok» zu sinken begann und «World of Warcraft» zum alles dominierenden Marktführer heranwuchs, zog es schliesslich auch Edith und ihre neuen Freunde nach Azeroth. «Beim zweiten mal hab ich gestaunt, wie schnell ich die Steuerung gelernt habe.» Natürlich stand ihr auch da wieder Sohnemann Steeve mit Rat und Tat zur Seite. «Ich hatte ein gamendes Mami, das war ziemlich cool», erinnert er sich. «Andere Mütter kümmerten sich nur um den Haushalt, aber wir zockten gemeinsam», so Steeve. «Weisst du noch, wo wir in einem Dungeon waren und du sagtest, das ist mein Mami?», sagt Edith und beide müssen Grinsen. Steeve schätzt es auch heute noch, dass seine Mutter eine der wenigen ist, die seine Leidenschaft verstehen kann. «Ab und zu wird bei uns beim zNacht über WoW diskutiert, statt über den Alltag», sagt Steeve. Das sei schon witzig.

Edith besitzt zahlreiche verschiedene Charaktere. Hier posiert sie mit ihrer Magierin.

Apropos Essen: Durch ihre neu gewonnene Leidenschaft hatte sie auch mehr Verständnis, wenn Steeve nicht immer sofort zum Essen kam, wenn sie ihn gerufen hat. «Früher gab das immer Stunk. Als ich selber angefangen habe zu spielen, merkte ich, dass man mitten im Spiel nicht einfach wegrennen kann.» Dafür haben sie vereinbart, dass er keine Instanz mehr anfangen soll, wenn es bald Abendessen gibt.

Edith findet es wichtig, dass man sich mit den Hobbys der Kinder auseinandersetzt. «Es hat mich immer interessiert, was meine Kinder machen.» Viele Eltern wissen dagegen nicht, was ihre Kinder den lieben langen Tag treiben, und das sei gefährlich. Man sollte sich mit ihnen hinsetzen und schauen, was sie spielen.

Faszination WoW

In «World of Warcraft» macht Edith so schnell keiner was vor.

Seit Edith 2005 den Einstieg in WoW gefunden hat, hat sie das Spiel nicht mehr losgelassen. Jede Erweiterung wurde ausgiebig gespielt. Die Bilanz aus 13 Jahren WoW: 20 Charaktere auf Level 110. Davon hat sie seit unserem Gespräch sicher schon die ersten auf die neue Maximalstufe von 120 hochgelevelt. Horde oder Allianz, will ich, der das Spiel früher auch exzessiv gezockt hat, natürlich wissen. «Ich spiele beide Fraktionen, aber vorwiegend Allianz. Die Städte der Horde sind mir zu verwirrend. Auch die neue Horde-Stadt Zuldazar ist wieder völlig chaotisch», ist ihre fadenscheinige Begründung, warum sie die schwächliche Allianz bevorzugt (hab ich erwähnt, dass ich früher Horde gespielt habe?).

Edith mit ihrem feurigen Flugmount

Wenn sie nicht gerade ihr Questlog abarbeitet, jagt sie Erfolgen nach. Erfolge werden freigeschaltet, wenn man bestimmte Bedingungen erfüllt. Mal muss man eine bestimmte Anzahl Gegner in einer bestimmten Zeit töten, mal verlorene Schätze finden oder mal in Orgrimmar einen Fisch fangen – kein leichtes Unterfangen als Allianzler. «Ich habe einfach gewartet, bis ein wichtiges WM-Spiel im Fernsehen lief und hab mich dann hineingeschlichen», erzählt Edith stolz. Kein Erfolg ist ihr zu schwierig, und es bereitet ihr grosse Freude, wenn sie wieder eine Herausforderung geschafft hat. Instanzen und Schlachtzüge, also die Spielbereiche, die man mit kleinen und grossen Gruppen bestreitet, sind hingegen nicht ihr Ding. Dennoch bereut sie es bis heute, dass sie nie einen legendären 40er-Raid von damals miterleben durfte. Von der Idee des angekündigten WoW-Vanilla-Servers ist sie daher besonders angetan.

Ob sie in all den Jahren nie ein anderes Spiel gereizt hat? «Doch, doch, ich hab Steeve immer mal wieder ein neues Spiel vorgeschlagen wie beispielsweise ‹Der Herr der Ringe Online›, aber er bleibt nie lange bei einem Spiel. Ich bin dann WoW treu geblieben.»

Wenig Verständnis vom Umfeld

Die wenigsten Gleichaltrigen können Ediths Hobby nachvollziehen.

Hans, ihr Ehemann, kann manchmal nur den Kopf schütteln. «Ein Suchti in der Familie langed», habe er Anfangs gesagt, erzählt Edith schmunzelnd. «Er braucht den PC für Informationen, Reisen zu planen und in Foren zu stöbern», Computerspiele hätten ihn nie gereizt. Aber auch wenn er selbst kein Interesse am Gamen hat, so habe er sich nie wirklich daran gestört, dass seine Frau einen grossen Teil ihrer Freizeit in einer virtuellen Fantasy-Welt verbringt. «Ich hab schon versucht, Freunde zu überreden, aber die finden dann: Nein, nein, damit will ich nichts zu tun haben.» Sie trauen sich das auch gar nicht erst zu, findet Edith. «Du bist ja süchtig», höre sie auch oft. «Ob ich vor dem Fernseher hocke oder vor dem PC, spielt doch keine Rolle.» Den Fernseher sieht sie als grössere Gefahrenquelle. «Wenn ich sage, ich gehe nach Hause, mir noch einen Film anschauen, reagiert niemand. Wenn ich aber sage, ich gehe Raiden, dann blicke ich in verständnislose Gesichter.» Den ganzen Abend wie ein toter Fisch vorm Fernseher zu kleben, sei völlig akzeptiert. Spielen sei dagegen viel aktiver. «Man bleibt beweglicher. Spiele fordern einem und man muss an viele Dinge gleichzeitig denken», ist Edith überzeugt.

Zudem habe sie als Seniorin nun mal viel Freizeit. Zwischen 20 und 22 Uhr ist sie meist online, wenn das Wetter schlecht ist, loggt sie sich auch mal tagsüber ein. Was nicht bedeutet, dass sie ihre Zeit nur vor dem Computer verbringt. «Tagsüber sind wir oft unterwegs und Abends, wenn mein Mann seine Alaska-Dokus schaut, spiele ich WoW.»

Anhaltende Freundschaften

Fast täglich ist Edith online und pflegt ihre Freundschaften.

Was vielen älteren Menschen nicht bewusst sei, ist, wie kommunikativ Online-Spiele sein können. «Das Kommunikative kommt vor dem TV viel zu kurz.» Online lernt Edith dagegen immer wieder neue Menschen kennen – viele davon in ihrem Alter. Es sei online auch viel einfacher, sich zu treffen. «In unserem Alter geht man abends nicht mehr so gerne raus, und wenn man mal hockt, dann hockt man.» In WoW hindert einem das nicht, überall auf der Welt seine Freunde zu treffen. Viele dieser Bekanntschaften bestehen seit Jahren. Edith ist schon nach Deutschland gefahren, um sich mit einem Gildekameraden zu treffen. Umgekehrt erhielt sie auch schon Besuch in Untervaz.

Die Beziehungen werden gepflegt, und wenn sich jemand plötzlich nicht meldet, macht man sich schon mal Sorgen. «Dann fragen alle, hat er aufgehört, ist was passiert? Gerade bei Spielern in meinem Alter, weiss man nie, wenn sie ohne Worte verschwinden...» Meist sind es in solchen Fällen aber kalte Entzüge und sehr oft tauchen die Spieler genauso plötzlich wieder auf, wie sie verschwunden sind.

Aufhören ist für Edith bis auf Weiteres kein Thema. Was auch schade um den neuen PC wäre. Solange Blizzard «World of Warcraft» weiterhin fleissig updatet, gibt es für sie auch keinen Grund, Azeroth den Rücken zu kehren.

Gibt es in eurer Familie auch gamende Senioren oder gehört ihr gar selbst zu dieser Gattung? Dann meldet euch bei uns. Wir würden gerne weitere Portraits über ältere Menschen mit diesem Hobby machen.

So sieht übrigens Ediths neues Gaming-Setup aus

  • ROG Huracan G21CN-CH021T (Intel Core i7-8700, 16GB, SSD, HDD)
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Philipp Rüegg, Zürich

  • Teamleader Odin
Als Game- und Gadget-Verrückter fühl ich mich bei digitec und Galaxus wie im Schlaraffenland – nur leider ist nichts umsonst. Wenn ich nicht gerade à la Tim Taylor an meinem PC rumschraube, oder in meinem Podcast über Games quatsche, schwinge ich mich gerne auf meinen vollgefederten Drahtesel und such mir ein paar schöne Trails. Mein kulturelles Bedürfnis stille ich mit Gerstensaft und tiefsinnigen Unterhaltungen beim Besuch der meist frustrierenden Spiele des FC Winterthur.

84 Kommentare

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Es gelten die Community-Bedingungen.

User hosae

Meine Mum spielt unglaublich gerne die bescheuerten Games auf Facebook, Candy Crush Saga und Co.

Zählt das?

12.09.2018
User Philipp Rüegg

Nein, einfach nein 🙈

12.09.2018
User Spl4tt

Hahahaha

12.09.2018
User Anonymous

lol, ich bin 34, noch nicht Senior aber gamend und ich kann mir vorstellen, als Senior auch noch zu gamen, warum nicht? :-) Computer und Gamen gehört einfach zusammen, heute besser denn je.

Mein Vater spielt auch nur Jassen etc. Ich habe ihm mal CounterStrike GO und Battlefield gezeigt und es reizte ihn, das auch zu spielen, aber er kann es nicht.

Wenn man nicht damit aufgewachsen ist, ist es wohl schwierig, das zu lernen, eigentlich ist es einfach, aber für so ein älterer Mensch nicht,KA

12.09.2018
User Anonymous

Da überreded man sich mal bei so einer tollen digitec Story eine Meinung abzugeben, schliesslich seit ihr jetzt ja alle Autoren geworden und erhält gleich eine -1, wobei ein anderer für einen völlig sinnfreien Kommentar +9 erhält. Das war das letzte Mal, das ich hier etwas zu irgendetwas sage!

für die meisten älteren sind unsere Spiele zu, schaut mal einem älteren Mensch am Cpmuter zu, nur schon wie die die Maus bewegen, sooo lame und schlecht, scheinen einfach damit überfordert zu sein

12.09.2018
User Anonymous

Kommentar gelöscht. Bitte halte dich an die Community-Regeln.

12.09.2018
Antworten
User eichof99

Meine Mutter 71 Jahre jung. GTA Online Level über 600 und jetzt kommts, sie heisst auch Edith ^^.

13.09.2018
User Buellerist

Hallo Eichhof99
Für eine Sendung zum Thema Gamen suchen wir bei Einstein genau solche Kaliber wie deine Mutter und würden sie gerne kennen lernen. Wenn das möglich ist, meld dich doch auf inputeinstein@srf.ch

31.10.2018
Antworten
User _saem_

Ich feiere sie. Meine Mum spielt dafür Solitär. xD

12.09.2018
User Fulio

Wenn mein Vater mit mir (32ig) begeistert über CS GO am Mittagstisch in Zürich diskutieren kann, welcher mit Jahrgang 59 seit 2 Jahren CSGO spielt, wir im Anzug gekleidet über einen misslungenen B rush auf Mirage lachen und die umliegenden Personen die Welt nicht verstehen. Moments like these!!!!!

13.09.2018
User Christian Walker

Also die Favs meines Vaters sind Mario Tennis und Super Smash Brothers auf dem N64 den ich beim Auszug da gelassen habe. phaha

12.09.2018
User Santana2

Toller Bericht, man sollte sich heute echt nicht mehr verstecken müssen als Gamer, ob alt oder Jung.

12.09.2018
User ExtraTNT

Wie wird es in 50, 60 jahren aussehen?, wird dann die jugend wandern gehen und uns überreden auch mal raus zu gehen... und wir werden dann es verwerflich finden raus zu gehen und nur wenige werden es machen... ;)

12.09.2018
User KevRWL

Gute Frage.. 🤷‍♂

12.09.2018
Antworten
User realmatrix

Hi
Ich (59) habe 1985 mit Spielen begonnen (Tetris), ich habe noch ca. 50 Spiele in der Vitrine.
Was soll das Theater mit den 50+, ohne diese würde es die Spieleindustrie gar nicht geben.
Freue mich bereits auf "Battlefield V"

14.09.2018
User phaupt

Es ist wirklich schade, wie man sich als Gamer auch heute noch manchmal rechtfertigen muss. Edith hat diese Problematik ziemlich gut auf den Punkt gebracht!

13.09.2018
User Elko76

Meine Mum ist 71 und spielt seit 20 Jahren Age of Empires

20.09.2018
User Anonymous

Deine Mutter hat guten Geschmack!

18.10.2018
Antworten
User Rumpli

Mein Bruder, meine Mam und ich haben früher jeweils gemeinsam Pokemon oder Zelda gespielt. Mittlerweile leben wir nicht mehr in einem Haushalt - jedoch ist bei allen die Liebe zu den Spielen wie Zelda geblieben. Bei Besuchen muss man als Sohnemann ab und zu mal die ganz schweren Level lösen :D

12.09.2018
User danbla69

Oja WOW, unzählige Stunden Grinden, Questen Dungeons und Raids. Leider wurde die Kommunity immer mühsamer. Wenn wer ne ernsthafte Frage stellte, kamen fast nur noch blöde Antworten. War früher anders. Das neueste Adddon hab ich mir gespart. Aber wer weiss, wenn bei Diablo nicht bald was geht und die Klassikserver tatsächlich online gehen. Wieso nicht.

12.09.2018
User mortagius

finde ich sehr cool. lustigerweise habe ich in meiner gilde ebenfalls 2 silver gamer. mein onkel 58 und ein bekannter mit 68 die beide mit uns world of warcraft spielen. wit hatten. gestern kurz das thema eine gilde für sie zu finden die nur aus 50+ spielern besteht.

13.09.2018
User -Spooky-

"silver gamer"

Nette Umschreibung.

15.09.2018
Antworten
User vauxie

Mein Mage hat praktisch das selbe Tmog, cool!

12.09.2018
User michaelköl

Ich habe 1989 mit Spielen begonnen und werde es im Jahr 2039 als 65-Jähriger bei guter Gesundheit sicher immer noch tun :-)

13.09.2018
User ch4ot

Meine Eltern spielen, ganz ihrem Alter gerecht, NES

14.09.2018
User rowen

Hallo Gemeinde, ich bin 52 und zocke zur Zeit Zeit 1-3 Std. täglich Rocket League. 😁 Bin kurz vor Expert und das freut mich wenn es so weit ist. Ich game seid der ersten Spielkonsole die es gab so vermute ich 1982. Heute ist es eine XBox One mit 50" Leuchter. 😁 Schöne Grüsse aus Bern rowen@bluewin.ch

19.09.2018
User Elexys

Dä Artikel muess i grad mim Mami schicke :)

21.09.2018
User Glaundrim69

Ich habe früher mit meinen Eltern die alten Lucas Arts Adventures gezockt, besonders Indiana Jones and the Last Crusade, haben wir geliebt. Mein Vater zockt inzwischen nur noch Wimmelbilder :(

12.09.2018
User KosuU

Nichts neues ich hab schon von leuten gehört wo die ganze Familie zusammen raidet (3 Generationen)

14.09.2018
User Andi.K

Ich habe zwar keine Mutter die Zockt ,aber ich sage immer solange ich am PC spiele , bin ich nicht in irgendeinem drekigen Ort mit irgendwelchen Drogen. Es könnte auch schlimmer sein.

15.09.2018
User meninosousa

my father still beats me in age of empires(I, II and III), since i got my first network cards (long time ago)

21.09.2018
User Tocimog

Genial... ich spiele selber seit 2011 WOW. Ich kann das nachvollziehen👍👍eifach nume suuuper... viel Freude noch und gut Loot😄

26.09.2018
User Tocimog

Also bin auch Gildenoma mit 54😂😂

26.09.2018
Antworten
User Macromancer

Zu toll Edith! :) Viel Spass und Gute Beute in BfA

27.09.2018
User starke87

Server? Ich will denke ich werd Fanboy 😅

12.09.2018
User debär

Hani Muetter ghört? 😅*ish nöd böss gmeint*

12.09.2018
User Wasimov80

Mein Vater gamet wie verrückt ( hat ja auch zeit dazu) er ist 68 und beim world of tanks / world of warships kaum zu schlagen. Nebenbei noch diverse rpg's und strategiegames. Und der hätte das lineup wohl dringender nötig als die liebe edith😁😌

13.09.2018
User Buellerist

Hallo Wasimov
Für eine Sendung zum Thema Gamen suchen wir bei Einstein ältere, anfefressene Gamer. Könntest du mir seinen Kontakt auf inputeinstein@srf.ch angeben. Wäre super.

31.10.2018
Antworten
User xMuhash

Meine Oma spielte immerzu "Bejeweld" oder Angry Birds am PC. Mein Grossvater hingegen war jeweils zuerst vor der Playstation 2 und danach auf der Playstation 3 zu finden. Er spielte das eigentlich nur Ballergames wie CoD oder Battlefield.

19.09.2018