Du bist nicht mit dem Internet verbunden.
Corporate logo
FotografieReview 3125

Ausprobiert: die digitale Mittelformatkamera Fujifilm GFX 50s

An einer Mittelformatkamera ist überhaupt nichts mittel. Weder die Qualität noch die Grösse, und der Preis leider auch nicht. Nach einigen Stunden ausprobieren finde ich: Mittelformat ist gross. Ganz gross.

Ich durfte für kurze Zeit eine digitale Mittelformatkamera ausprobieren. So etwas kriegt man auch als Foto-Redaktor nicht alle Tage in die Finger, und darum möchte ich hier meine Eindrücke festhalten.

Konkret handelt es sich um die Fujifilm GFX 50s und folgende zwei Objektive:

  • GFX 50s Body (51.40MP, 3FPS, WLAN)
  • GFX 50s Body (51.40MP, 3FPS, WLAN)
  • GFX 50s Body (51.40MP, 3FPS, WLAN)
CHF 5990.–
Fujifilm GFX 50s Body (51.40MP, 3FPS, WLAN)
1

Verfügbarkeit

Postversand

  • Nur noch 1 Stück
    in unserem Lager

Abholen

  • Basel: morgen um 12:30
  • Bern: heute um 17:00
  • Dietikon: heute um 13:30
  • Genf: morgen um 14:00
  • Kriens: morgen um 13:00
  • Lausanne: morgen um 12:30
  • St. Gallen: morgen um 13:00
  • Winterthur: morgen um 12:00
  • Wohlen: heute um 13:00
  • Zürich: heute um 17:15

PickMup

Bei sofortiger Bestellung.
Alle Angaben ohne Gewähr.

Details anzeigen

Fujinon GF 63mm f/2.8 R WR Schwarz (63 -  mm, 2.80 -  x)
CHF 1399.–-400.– Rabatt
Fujifilm Fujinon GF 63mm f/2.8 R WR Schwarz (63 - mm, 2.80 - x)

Verfügbarkeit

Postversand

  • Nur noch 1 Stück
    in unserem Lager

Abholen

  • Basel: morgen um 12:30
  • Bern: heute um 17:00
  • Dietikon: heute um 13:30
  • Genf: morgen um 14:00
  • Kriens: morgen um 13:00
  • Lausanne: morgen um 12:30
  • St. Gallen: morgen um 13:00
  • Winterthur: morgen um 12:00
  • Wohlen: heute um 13:00
  • Zürich: heute um 17:15

PickMup

Bei sofortiger Bestellung.
Alle Angaben ohne Gewähr.

Details anzeigen

  • Fujinon GF 32-64mm f/4 R LM WR (32 - 64 mm, 4 x)
  • Fujinon GF 32-64mm f/4 R LM WR (32 - 64 mm, 4 x)
Showroom
CHF 2499.–-700.– Rabatt
Fujifilm Fujinon GF 32-64mm f/4 R LM WR (32 - 64 mm, 4 x)

Verfügbarkeit

Postversand

  • ca. 7 – 9 Tage

Abholen

  • Basel: ca. 7 – 9 Tage
  • Bern: ca. 7 – 9 Tage
  • Dietikon: ca. 7 – 9 Tage
  • Genf: ca. 7 – 9 Tage
  • Kriens: ca. 7 – 9 Tage
  • Lausanne: ca. 7 – 9 Tage
  • St. Gallen: ca. 7 – 9 Tage
  • Winterthur: ca. 7 – 9 Tage
  • Wohlen: Nur noch 1 Stück
  • Zürich: ca. 7 – 9 Tage

Bei sofortiger Bestellung.
Alle Angaben ohne Gewähr.

Details anzeigen

Was ist überhaupt eine Mittelformatkamera?

Mittelformatkameras haben einen sehr grossen Fotosensor, grösser noch als Vollformatkameras. Wieso dann «mittel»? Der Begriff stammt noch aus Analogzeiten, dort hiess das Vollformat Kleinbildformat. Zu Film-Fotozeiten wurden halt generell grössere Formate benutzt als im Chip-Zeitalter.

Während das Klein- bzw. Vollformat recht genau definiert ist (36 x 24 mm), kann Mittelformat irgend etwas zwischen vier und zehn Zentimetern Länge sein. Im Fall von Fujifilm ist der Sensor 43,8 x 32,9 mm gross.

Ein grösserer Sensor führt im Allgemeinen zu einer höheren Lichtempfindlichkeit, also weniger Bildrauschen bei hohen ISO-Werten und einem höheren Dynamikumfang. Das bedeutet, dass grössere Helligkeitsunterschiede korrekt abgebildet werden können. Ein grosser Sensor führt aber auch zu grossen Kameras und Objektiven. Insbesondere Teleobjektive werden zu wahren Monstern.

Hallo GFX

Los geht's! Product Manager Denny Phan schleppt etwas an, das wie ein Handwerkerkoffer aussieht. So was Ähnliches wie das hier, nur grösser.

  • 1555 Air mit Schaumstoff (Koffer)
  • 1555 Air mit Schaumstoff (Koffer)
CHF 329.–
Peli 1555 Air mit Schaumstoff (Koffer)

Verfügbarkeit

Postversand

  • ca. 3 – 5 Tage
    1 Stück versandbereit ab externem Lager

Abholen

  • Alle Standorte: ca. 4 – 6 Tage
    Aktuell 1 Stück beim Lieferanten an Lager

Bei sofortiger Bestellung.
Alle Angaben ohne Gewähr.

Details anzeigen

Das lässt mich nichts Gutes erahnen, was Grösse und Gewicht der Kamera betrifft. Doch zwei grosse Fächer im Koffer sind leer, und eigentlich ist alles gar nicht so schlimm. Der Kamerabody ist nicht grösser als der einer Vollformatkamera. Das wird mir klar, als ich die Canon EOS 5D des Redaktionskollegen Ramon daneben stelle. Du kannst die Grössenverhältnisse anhand der Seite camerasize.com selbst vergleichen.

Ohne Objektiv ist die Fujifilm GFX 50s sogar leichter als die Vollformatkamera. Die Objektive sind allerdings schon ein anderes Kaliber. Selbst das simple Festbrennweiten-Standardobjektiv hat einen Durchmesser von 8.4 cm und ein Gewicht von 410 Gramm. Das Weitwinkelzoom-Objektiv, das ich auch ausprobieren kann, ist nochmal deutlich grösser und schwerer. Ein starkes Teleobjektiv gibt es für dieses System bis jetzt gar nicht. Ist vielleicht auch besser so.

Die Fujifilm-Kamera ist spiegellos. Das ist vermutlich der Grund, warum sie – gemessen an der Sensorgrösse – relativ kompakt ist. Der elektronische Sucher lässt sich abnehmen. Dann sieht die Kamera schon fast schnucklig aus. Ein schnuckliger, kleiner Vorschlaghammer.

Erster Spaziergang

Anfangs dachte ich, es sei am besten, alles in RAW und JPEG abzuspeichern. Schliesslich will ich das Maximum herausholen, wenn ich schon mal eine Mittelformatkamera ausprobieren darf. Mit meiner nicht besonders schnellen Speicherkarte dauerte das Speichern aber bei jedem Foto mehrere Sekunden. Ein RAW-Bild wird bei dieser Kamera locker über 50 MB gross. Ich änderte die Einstellung auf JPEG und – was ich sonst nie mache – auf mittlere Qualität. Auch so wurden einzelne Bilder noch über 20 MB gross.

An dem Tag, als ich Zeit hatte die Kamera zu testen, versank das Schweizer Mittelland mal wieder unter einer dunkelgrauen Hochnebeldecke. Ich ging auf einen Spaziergang. Beim Fotografieren selbst fiel mir nichts Besonderes auf. Erst am PC.

Zum Beispiel bei diesem Foto. Mit der Standard-Brennweite von 63 mm (entspricht dem Bildausschnitt von 50 mm im Vollformat) brachte ich die Ente nicht grösser aufs Bild. Näher heran geht nicht, weil die Tiere sofort abhauen.

Doch bei einer Auflösung von 51 Megapixeln kannst du auch einen sehr kleinen Ausschnitt vergrössern, und es sieht in normaler Bildschirmauflösung immer noch tiptop aus.

Auch bemerkenswert: Ich war etwa eine Stunde unterwegs und hielt die Kamera immer in der Hand, ohne Tragriemen. Trotzdem wurde mir das Gewicht der Kamera nie zu schwer.

Zweiter Spaziergang

Abends machte ich ein paar Aufnahmen in der Umgebung Bellevue in Zürich. Fotos aus der freien Hand geschossen (ohne Stativ) in der Dunkelheit sind erwartungsgemäss kein Problem. Das können zwar mittlerweile selbst APS-C-Kameras – aber die Bildqualität ist hier schon noch eine Stufe beeindruckender. Fast wie bei einer Aufnahme am Tag.

Grosse Sensoren ermöglichen auch ein interessantes Spiel mit der Tiefenschärfe

Auch hier wieder zeigt sich der Unterschied erst so richtig, wenn man reinzoomt. Das winzige Schildchen am hinteren Teil des Häuschens ist im Bild oben kaum erkennbar. Aber vergrössert zeigt es so viele Details, dass man lesen kann, was drauf steht. Und das bei 10'000 ISO.

Was mich angenehm überraschte: Ich konnte easy mitten in der Menschenmenge fotografieren. Niemand schien sich daran zu stören. Und das, obwohl die Kamera alles andere als unauffällig ist. Ich vermute, es lag an der Dunkelheit, durch die sich die Menschen irgendwie geschützt fühlen.

Dritter Spaziergang

Um das Weitwinkel-Zoom auch noch auszuprobieren, ging ich am nächsten Tag kurz in der Nähe unserer Büros auf Knipstour. Natürlich forderte ich auch jetzt wieder die Kamera mit den schwerstmöglichen Lichtverhältnissen heraus und knipste voll gegen die Sonne. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Aber am helllichten Tag fiel ich auf mit dem Ding, wurde sogar darauf angesprochen. Unauffälliges Fotografieren liegt absolut nicht drin. Und mit dem Zoom-Objektiv hält man dann die Kamera auch nicht stundenlang locker in der Hand.

Für eine Mittelformatkamera gibt es keine schwierigen Lichtverhältnisse.

51 Megapixel, was soll denn das?

Wozu braucht der Mensch 51 Megapixel? Kurze Antwort: Um genügend Reserven bei der Bearbeitung zu haben. Für das Endprodukt – also das fertig bearbeitete Bild, das veröffentlicht wird – braucht man tatsächlich kaum je so viel Auflösung. Aber beim Nachbearbeiten eines Fotos geht jeweils Schärfe und Auflösung verloren. Wenn du zum Beispiel ein Bild um ein paar Grad drehst, wird es leicht unscharf. Ausserdem verkleinert sich die nutzbare Fläche und somit die Pixelzahl. In solchen Fällen ist jeder froh um Reserve, der die bestmögliche Qualität will.

Eine extrem hohe Auflösung bringt aber nur etwas, wenn das Objektiv auch scharf genug ist, um so viele Details abzubilden. Je grösser ein Objektiv sein darf, desto eher ist das möglich. Beim grosszügigen Mittelformat sind die Voraussetzungen dafür optimal. Zumindest beim Festbrennweiten-Objektiv von Fujifilm bin ich mir aufgrund meiner Testaufnahmen sicher, dass es die nötige Schärfe liefert, selbst mit offener Blende. Beim Zoom-Objektiv würde ich dafür nicht meine Hand ins Feuer legen.

Fazit

Diese Ausrüstung bietet eine sensationelle Auflösung, nicht nur nominell, sondern real. Vor allem mit dem Festbrennweiten-Objektiv. Sie performt super im Dunkeln und lässt sich auch über längere Zeit in einer Hand halten. Die Farbgebung der Fujifilm-JPEGs, von der immer alle so schwärmen, hat auch mich auf Anhieb überzeugt. Mir hat das Ausprobieren grossen Spass gemacht.

Allerdings ist der Einsatzbereich der Kamera recht beschränkt. Sie ist kein Allrounder, sondern ein Spezialist. Ihre Domäne dürften Studio- und Architekturaufnahmen sein. Teleaufnahmen kannst du vergessen, für Action ist sie wahrscheinlich zu langsam und für Street- oder Reisefotografie doch sehr schwer und auffällig.

Diese Beiträge könnten dich auch interessieren

<strong>Canon EOS 5D Mark IV</strong>: Neuer Sensor und 4K-Videos!
News & Trends

Canon EOS 5D Mark IV: Neuer Sensor und 4K-Videos!

Meine Tipps + Tricks für die <strong>Studiofotografie</strong>
FotografieNews & Trends

Meine Tipps + Tricks für die Studiofotografie

Nikon D850 - Der neue Allrounder in der Profiklasse
FotografieNews & Trends

Nikon D850 - Der neue Allrounder in der Profiklasse

User

David Lee, Zürich

  • Teamleader Thor
Durch Interesse an IT und Schreiben bin ich schon früh (2000) im Tech-Journalismus gelandet. Mich interessiert, wie man Technik benutzen kann, ohne selbst benutzt zu werden. Meine Freizeit ver(sch)wende ich am liebsten fürs Musikmachen, wo ich mässiges Talent mit übermässiger Begeisterung kompensiere.

31 Kommentare

3000 / 3000 Zeichen
Es gelten die Community-Bedingungen.

User icarus86

Super Artikel, habe darauf lange gewartet!
Die GFX 50s bietet eine "gesunde" Konkurrenz sowohl zur 5DSR / Sony A7RIII als auch zur Hasselblad H6 / PhaseOne IQ / usw.
Wie ich früher geschrieben habe, würde mich der Vergleich zw. dem GF 2/110mm und meinem 30-Jährigen Zeiss CF 4/180mm interessieren.

12.12.2017
User fumo

Dein Zeiss haben sie nicht im Sortiment, also haben sie keinen Grund den irgendwie zu erwähnen oder mit vorhandenen zu vergleichen. Es wäre ja Werbung die ihnen nichts bringt und wenn es dem CEO und seinem Vorstand die Hypothek-/Leasingrechnungen nicht bezahlen kann hat es auch nichts hier zu suchen ;)
Der Beitrag ist an sich ja auch nur einen Aufmerksamkeitsschrei Richtung Profifotographen der "Schaut her wir haben auch was für euch auf Lager" ausdrücken soll.

12.12.2017
User Glenmoran0

Das CF kenne ich von der Hasselblad; das GF ist aber um Welten besser. Knackige Schärfe bis zum Rand hin und ein Bokeh... Na ja, darüber möchte ich mich nicht verlieren...

12.12.2017
User icarus86

Danke @Glenmoran0 ! Eben hier bin ich neugierig, ob sich so ein Upgrade "lohnt".
Plus so ein Test würde definitiv Spass machen. Mal einen Tag lang mit den 2 Systemen parallel fotografieren und am Ende des Tages den Film zur Entwicklung schicken (oder sogar selber entwickeln) und die Ergebnisse danach vergleichen.
Film (vor allem Schwarz-Weiss) kann sehr viel Detail bieten (ich scanne meine Fotos bei 3200DPI also genau 50MP). Hier reden wir von 56x56mm im Vergleich zum 44x33mm Sensor der GFX.

12.12.2017
User Fixed-Bearing

Du wirst mit dem Scannen leider nie deine 3200 DPI real erhalten. Selbst mit einem Nikon Scanner, welcher für 6x6 Dias/Film optimiert ist nicht.
Wenn du mit einem Ilfor FP25 fotografierst, stehst du mit 2700 DPI an der Auflösungsgrenze des Filmes selber. Auch mit einem Kodak T-Max 400 hast du dieses Problem. Hier ist es dann die Chemie des Filmes selbst, welche diese Limitierung bringt. Die T-Zellen kannst du optimal bei 2400 DPI erfassen. Bei Farbe wird es noch viel komplexer.

13.12.2017
User icarus86

Danke @Fixed-Bearing ! Ich lese weiter unten, dass Du eine Rollei 6008 und eine 5D3 nutzt. Da bin ich mit meiner Hassy 503CX und meiner 5D3 nahe dran ^^
Meistens nutze ich Ilford FP4+ 125. Mein Epson V800 schafft "echte" ~1900-2000 DPI draus. Aber aus meiner Erfahrung sehe ich mehr Qualität in dem 3200 DPI Scan als im 2400 DPI Scan. Mit Fuji Neopan 100 oder Kodak 100 TMax sind die Unterschiede manchmal noch besser zu sehen. Farbe nutze ich bei der Hassy gar nicht.

13.12.2017
Antworten
User Anonymous

Cooler Artikel. Bin nach einer Hasselblad H3D31 und nach der A7R II auch bei der GFX gelandet.
Konnte mein G.A.S. endlich besiegen XD und bin glücklich.
Kann hier nur bestätigen.. WOW! Geile Kamera. Der Look des 110mm ist 1A. jedoch zu wenig Tele für mich und kein Stabilisator. Ich habe extra dafür eine 128GB UHS II Karte für RAWs gekauft und eine 64GB 95MB/s für JPEGs.
Klappt ohne Probleme. Sieht zwar nicht so schick aus wie eine Hasselblad X1D, ist aber dafür sehr Robust gebaut, und dennoch erstaunlich leicht.

13.12.2017
User cellocall

Für welchen Einsatz/Einsätze hast du dir die GFX gekauft?

22.12.2017
User Anonymous

Hauptsächlich Portraits und hin und wieder mal Produktefotografie.
Da ist das 120mm perfekt. Makro für Produkte und die Brennweite von umgerechnet 95mm noch besser für Portraits.

02.01.2018
Antworten
User fumo

ähm ja, es hebe die Hand wer überrascht ist dass eine 7500.- teure Kamera gute Fotos schiesst...

12.12.2017
User Glenmoran0

Der Weisheit letzter Schluss kennt jeder ambitionierte Fotograf: Nicht die Kamera macht das Bild, sondern derjenige, der dahinter steht. So ist Ihr Kommentar nur Hähme, oder vielleicht auch Neid?

12.12.2017
User fumo

Ja natürlich, der Fotograf zeichnet das Bild ja in binären Sprache auf die SD Karte. Die technische Qualität der Bestandteile in der Kamera und im Objektiv haben absolut null Einfluss und der selbe Fotograf macht mit einer 7500.- Kamera eins zu eins das selbe Bild wie mit einer 500.-...
So ist dein Kommentar nur voreingenommene, inhaltslose Kritik an mich ;)

12.12.2017
User Anonymous

Nicht wirklich inhaltslos. Dein Kommentar kann jeder Fotograf ohne mit der Wimper zu zucken als Dumm abstempeln. Eine 7500.- Kamera in den Händen eines Anfängers macht KEINE guten Bilder.
Ein guter Fotograf kann jedoch mit der billigsten 250.- Mirrorless, DSLR oder sogar HANDY gute Fotos schiessen. Fotografie ist nicht einfach nur Megapixel, Schärfe und Dynamikumfang. Wer das nicht kapiert, ist auch kein Fotograf sondern ein Amateur.

13.12.2017
User fumo

Nur weil ihr euch einen Szenario ausdenkt der ich nicht anspreche bedeutet es nicht das ich unrecht habe ihr Idioten! Spart euch die Rhetorik.
Fakt ist dass ein Fotograph mit der teuren Kamera definitiv bessere Bilder schiesst als mit der günstigen. Die Qualität der Teile ist das A und O denn wenn irgendwas in der Kamera scheisse ist dann kommt kein gutes Bild raus. Man sieht auch an den Bildern hier, der Weihnachtsmarkt wäre mit einer 500.- Kamera nicht so ansehnlich.

13.12.2017
User Anonymous

Please... solche Bilder kriege ich auch mit einer 500.- Cam hin.
250.- für eine günstige 1300D und dann noch ein 40mm pancake.
Kann dann zwar nicht so weit reinzoomen wie bei der 50MP GFX, aber wenn man was von Bilddynamik und Komposition versteht dann interessiert es KEINEN was ich benutzt habe.
Dazu noch ein wenig im Photoshop oder Lightroom tweaken und fertig. Oder meinst Du solche Bilder kommen direkt aus der Cam? XD

13.12.2017
Antworten