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SmartphoneReview 4025

Android-Fan goes iOS

Kürzlich habe ich auf digitec gelesen, was ein iOS-Benutzer denkt, wenn er auf Android trifft. Lustigerweise habe ich genau das Gegenteil gemacht. Auf Anfrage von digitec beschreibe ich hier die Eindrücke mit meinen neuen iPad.

Ich studiere derzeit an einer höheren Fachschule Informatik. Zu Beginn des Studiums (Herbst 2015) habe ich mir ein Nexus 9 gekauft. Da ich bis dahin immer sehr gerne Geräte der Nexus-Reihe genutzt habe, war das damals die naheliegendste Entscheidung.

Nach zwei Jahren ist das Gerät langsam in die Jahre gekommen. Obwohl ich es am Schluss nur noch zum Lesen verwendet habe, fühlte es sich oft träge an. Etwas Neues musste her.

Ich mache sehr gerne Notizen von Hand, da mir der Schulstoff so besser bleibt und ich das Gefühl habe, in Meetings mehr bei der Sache zu sein. Papiernotizen haben aber viele Nachteile. Darum habe ich irgendwann fast komplett aufgehört, von Hand zu schreiben. Ich beschloss, mich nach einem Tablet mit aktiver Stiftunterstützung (Digitizer) umzusehen. Ich rate an dieser Stelle davon ab, einen passiven Stift zu nutzen. Die Erfahrung ist alles andere als gut. Man spart sich das Geld besser für ein Tablet mit Digitizer.

Dünnes Tablet-Angebot bei Android

Ein Apple-Gerät kam für mich eigentlich nicht in Frage. Wieso auch? Ich hatte bis jetzt nur Android-Geräte – hauptsächlich aus der Nexus-Serie von Google – und schraube gerne mal am System herum. Da man Apple-Geräte einem goldenen Käfig gleichsetzt, sind sie aus Bastlersicht wenig interessant.

Ausserdem haben die iPad Pros, die bis vor kurzem als einzige Modelle den Apple Pencil unterstützen, ein ziemlich heftiges Preisschild: knapp 830 Franken in der kleinsten Version mit Stift und Cover:

  • iPad Pro (10.50", 64GB, Space Gray)
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Apple iPad Pro (10.50", 64GB, Space Gray)
Alles, was du machst, machst du mit dem iPad Pro besser. Das Pro bietet dir eine enorme Leistung und unterstützt dich zum Beispiel bei der Arbeit mit CAD-Programmen.
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  • Smart Cover (iPad Pro 10.5)
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Leider scheint der Markt für Android-Tablets eingebrochen zu sein. Es gibt zwar noch ein paar Geräte, allerdings nur eines, welches einen Digitizer hat: Das Samsung Galaxy Tab S3. Gegen das Galaxy Tab sprachen für mich jedoch diverse Gründe:

Updates

Das Galaxy Tab ist immer noch auf Android Version 7.0. Google ist mittlerweile bei 8.1 also 3 Versionen voraus (7.1, 8.0, 8.1). Allenfalls kommt dann im Mai mal das Update auf Version 8.0. Dann sind sie aber immer noch eine Version hintendrein und Google kommt an der Google I/O schon mit Version 8.2.

Touchwiz

Samsung verändert das von Google veröffentlichte Android stark. Das Ergebnis nennt sich dann Touchwiz. Teilweise ergänzt Samsung Android um sinnvolle Features. Ich persönlich empfinde das Ganze als hoffnungslos überladen. Android ist ein wirklich gutes Betriebssystem und seit Google auf Material Design setzt auch wirklich chic. Touchwiz fühlt sich für mich immer etwas wie eine ungesunde Mutation davon an.

Preis

Ein weiterer Grund war der Preis. Beim Galaxy Tab ist der Stift zwar inbegriffen, allerdings kostet das Tablet zusammen mit dem Cover dann doch über 600.- (ohne die Aktion für 550.-). Da ich mein Nexus 9 nur minimal gebraucht hatte, wollte ich nicht so viel Geld ausgeben.

  • Galaxy Tab S3 (9.70", 32GB, Schwarz)
  • Galaxy Tab S3 (9.70", 32GB, Schwarz)
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Samsung Galaxy Tab S3 (9.70", 32GB, Schwarz)
Das Multimedia-Genie mit smarter Bedienung.
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Es wird ein iPad!

Somit gab es für meine Anforderungen eine Weile keine wirklich gute Lösung. Am 27. März hat Apple dann jedoch das neue iPad der 6ten Generation vorgestellt. Das Besondere daran: es unterstützt den Apple Pencil. Kostenpunkt für das günstigste Modell 369.–. Zusammen mit Cover und Stift 516.90. Das ist 100 Franken günstiger als die Samsung-Variante. Damit wurde das iPad für mich als Android-Fan plötzlich doch interessant. Trotzdem keine leichte Entscheidung.

  • iPad (2018) (9.70", 32GB, Space Gray)
  • iPad (2018) (9.70", 32GB, Space Gray)
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Apple iPad (2018) (9.70", 32GB, Space Gray)
Macht einfach Spass, das iPad für Einsteiger. Unterstützt jetzt auch den Apple Pencil und AR-Anwendungen.
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  • Smart Cover (iPad 2018/2017/Air 2/Air)
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Apple Smart Cover (iPad 2018/2017/Air 2/Air)
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Ausschlaggebend waren für mich dann schlussendlich der Preis und die Update-Politik Samsungs. Es ist mir halt schon wichtig, dass meine Systeme auf einem aktuellen Stand sind. Und: Apple-Geräten sagt man einen hohen Wiederverkaufswert nach. Somit könnte ich meinen Verlust etwas minimieren, falls das Experiment nicht gelingen sollte.

Somit machte ich mich auf den Weg nach Bern, um mir das Gerät im Laden nochmal anzusehen, bevor ich zuschlagen wollte. Das Galaxy Tab hatte es zum Glück auch gleich vor Ort, somit konnte ich beide noch kurz in Echt vergleichen. Das Galaxy Tab hat ein wirklich schönes Display. Allerdings gefiel mir das iPad insgesamt besser und ich habe mir dann das iPad 2018 in Space Grey gekauft.

Hilfe! Alles geht schief!

Im Zug nach Hause wollte ich das Gerät dann direkt in Betrieb nehmen. Das ging soweit ohne Probleme, bis ich eine erste App herunterladen wollte. Ich konnte die Registrierung im App Store nicht abschliessen. Es wurde immer eine Meldung angezeigt, ich solle mich beim Support melden. Nach diversem Googeln und Probieren blieb mir dann wirklich nichts anderes übrig, als am nächsten Tag den Support zu kontaktieren. Das fängt ja gut an, dachte ich mir.

Nach 90 Minuten meldete sich dann ein Support-Mitarbeiter. Er habe ein paar Dinge behoben und ich solle es doch noch einmal probieren. Leider klappte es immer noch nicht. Auf meine entsprechende Antwort reagierte bei Apple dann vorerst niemand mehr. Gegen Abend – ich hatte die erste Mail am frühen Morgen geschrieben – habe ich einfach nochmal versucht die Registrierung abzuschliessen. Was dann auch tatsächlich geklappt hat. Der Support hatte wohl vergessen, mich über eine weitere Änderung zu informieren. Meine ersten Stunden mit dem iPad waren etwas gedämpft.

Die ersten Schritte

Jetzt konnte ich endlich loslegen. Zu meiner grossen Freude fand ich schnell die wichtigsten Apps, die ich unter Android genutzt hatte. Etwas weniger Freude hatte ich, als ich feststellte, wie unterschiedlich die Apps bei iOS funktionieren. Firefox etwa finde ich fast schon irritierend anders. Dafür kann das iPad respektive iOS nichts. Wofür iOS allerdings etwas kann, ist, dass man den Standardbrowser nicht ändern kann. Ich will doch Links nicht in Safari öffnen, wenn ich Firefox installiert habe...

Woran ich mich auch nur schwer gewöhnen will: wie seltsam iOS mit Files umgeht. Android arbeitet da eher wie ein normaler Computer mit einem herkömmlichen Dateisystem. Bei iOS kopiere ich ständig die Files zwischen den Apps hin und her. Ich hoffe, das frisst mir nicht den ganzen Speicher weg.

Was mir hingegen besonders gefällt: die Wischgeste von unten nach oben, um die zuletzt genutzten Apps anzuzeigen. Die ging mir so einfach von der Hand, dass ich mich eines Morgens dabei erwischte, wie ich versuchte, die Geste auf meinem Android-Handy zu machen. Nur um dann ernüchtert festzustellen das die ja nicht funktioniert. Leider ist das, wie ich später gelernt habe, eine iPad-exklusive Geste. Die Geschichte mit dem fehlenden Zurück-Button finde ich etwas nervig. Und auf dem Sperrbildschirm will ich immer mit Wischen zur PIN-Eingabe kommen. Man könnte wohl Hunderte solcher kleiner Dinge aufzählen. Insgesamt komme ich mit der Bedienung aber sehr gut zu Gange.

Gut gelöst finde ich die Berechtigungen für die einzelnen Apps. Die Berechtigung für die Standortbestimmung ist sehr gut gemacht: Starte ich Google Maps, fragt mich das System, ob die App Zugriff auf meinen Standort haben darf. Soweit kennt man das auch von Android. Was für mich jedoch neu ist: es gibt eine dritte Option «beim Verwenden der App». Sprich: die App darf meinen Standort nur auslesen, wenn ich sie aktiv nutze. Diese Option wünsche ich mir bei Android seit Jahren. Zum einen, weil es den Akku schont, wenn man die Lokalisierungsdienste deaktiviert. Und zweitens, weil ich nicht wirklich scharf darauf bin, die ganze Zeit meine Position an Google zu übermitteln.

Sehr nützlich finde ich die native Unterstützung von «Carddav» und «Caldav». Beides sind offene Standards, um Kontakte und Kalender zu synchronisieren. Sicher nicht etwas, was viele nutzen, aber für mich sehr praktisch. Bei Android muss ich mich da mit einer App begnügen. Üblicherweise würde man einfach sein Google-Konto einhängen und hätte so alle Daten, die man benötigt. Meine Daten liegen jedoch nicht bei Google.

Der Apple-Stift (und mein Mod)

Der Hauptgrund, warum ich mir das iPad gekauft habe, war ja eigentlich der Stift. Wie steht es damit? Kann ich den für die Schulnotizen verwenden?

Insgesamt auf jeden Fall. Der Stift macht genau, was er soll. Zusätzlich gibt es ein paar wirklich spannende Apps. Etwa «Nebo», das ich für Meeting-Notizen sehr hilfreich finde: Es wandelt handschrifte Notizen direkt in Text um.

Allerdings ist der Stift in seiner Grundform etwas unangenehm zu halten. Das glatte Plastik fühlt sich rasch fettig und rutschig an. Beim Schreiben muss ich den Stift immer wieder nachgreifen. Darum habe ich meinen Stift etwas modifiziert: Vorne etwas Schrumpfschlauch, damit er nicht mehr rutscht. Hinten habe ich einen Ersatz-Clip für einen Kugelschreiber montiert, den ich mir in einer Papeterie gekauft habe. Damit kann ich den Stift am iPad-Cover befestigen und er rollt nicht mehr so leicht vom Tisch.

Wie es Apple mit all seinen Mitteln nicht schafft, solche Features von Anfang an zu integrieren ist mir etwas schleierhaft.

Fazit und Ausblick

Nach den ersten zwei Wochen ist die abschliessende Frage natürlich, ob ich das iPad weiterhin nutzen werde oder ob mich die kleinen Unterschiede zu stark stören.

Die Frage lässt sich recht unspektakulär beantworten mit einem: «Ja, ich werde es weiterhin nutzen». Zwar gibt es ein paar Dinge, die mich wirklich nerven (Dateisystem), allerdings macht es seinen Job als digitaler Notizblock und PDF-Reader sehr gut. Den Entwurf für diesen Artikel etwa habe ich komplett auf dem iPad erfasst. Inklusive kleiner Recherchen. Somit ist das Experiment für mich bislang erfolgreich. Mir hat es gezeigt, dass die Plattformen Android und iOS mittlerweile wesentlich näher beieinander sind, als es vor ein paar Jahren noch der Fall war.

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40 Kommentare

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User severinbuo

Ein echt toller Beitrag welcher genau die Punkte zusammenfasst, warum ich das Apple Universum verlassen habe. Danke dir.

28.05.2018
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User vomwald

Ich hatte vor kurzem dasselbe Problem... Meine Lösung: Microsoft Surface Pro. Digitizer ist top. Es gibt erstaunlich viele Apps und es läuft mit Windows 10, d.h. es ist ein vollwertiger Notebook-Ersatz und die Tastatur ist ein nettes Plus, auf dem sich gut Tippen lässt. Eierlegendewollmilchsa

29.05.2018
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User Nebucatnetzer

Notebook habe ich eben bereits einen guten und diese Hybrid Geschichten mag ich nicht wirklich.
Zudem nutze ich auf den Computern Linux da wäre ein Surface zusätzlich sinnlos.

29.05.2018
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User vomwald

Das mit den Hybridgeräten kann ich nachvollziehen. Aber vom Surface war ich dennoch sehr positiv überrascht! Ich kanns nur weiterempfehlen! Linux kannst du dabei natürlich vergessen, aber die Einschränkungen sind doch weniger als bei iOs ;)
Ausserdem hast du beim Surface ein normales Dateisystem und einen tollen Stift, ABER der Preis ist so hoch wie beim iPad Pro oder höher

29.05.2018
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User Nebucatnetzer

Coole Geräte sind es auf jeden Fall ja :).

29.05.2018
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User Elvetós

Falls du dein Nexus 9 noch nicht gekübelt hast. Ein Versuch der sich lohnen könnte:
Route das Gerät und lade einen ASOP ROM drauf.

Hat bei mir mit dem LG G Pad 8.3 Wunder gewirkt. Das Gerät ist aus 2014 und läuft dadurch auf Android 8.1
sehr flüssig. Stock wäre es Kitkat gewesen. Und ja bei gewissen Spielen laggt es, aber sonst läuft es wie geschmiert.

29.05.2018
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User Nebucatnetzer

In der Richtung habe ich bereits so ziemlich alles probiert gehabt was ging.
Habe auch alle Apps gefreezet die ich nicht genutzt habe aber das hat alles nicht wirklich geholfen.

29.05.2018
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User rauppe31

Ich bin auch eher ein Android-Fan und habe mich letzte Woche ebenfalls für ein iPad entschieden, da es von Android nichts gescheites im Tabletbereich mehr gibt. Die von dir genannten Stolperfallen mit der Fileverwaltung kann ich bestätigen. Aber man gewöhnt sich mit der Zeit daran. Super Bericht!

28.05.2018
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User kilian30

Und was ist mit dem Huawei Media Pad? Soll nicht gscheit sein? Wonach beurteilst du Tablets?

28.05.2018
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User Nebucatnetzer

Wenn ich es richtig gesehen habe hat es keinen Digitizer was ein Muss Kriterium war.

28.05.2018
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User rauppe31

@Kilian30
Das Huawei MediaPad hatte für mich leider mit 32GB zu wenig Speicherplatz (und ich erweitere normal die Geräte nicht um Speicherplatz über den SD-Kartenslot, ist irgendwie eine Eigenheit von mir :-)).

28.05.2018
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User LoXeras.com

Schade einen Benutzer verloren zu haben. Viel erfolg mit Apple

28.05.2018
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User Nebucatnetzer

Keine Angst beim Telefon bleibe ich bei Android.
Ich würde auch sehr gerne ein Android Tablet nehmen wenn es etwas passendes gäbe.
Vielleicht macht ja OnePlus mal was :).

28.05.2018
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User Anonymous

Ich habe auch ein Android Phone.. aber was Tablets angeht.. da muss ein iPad Pro her.
Alleine wenn man fotografiert ist es der Hammer. Bilder gehen auf mein Google Drive Konto.
Man kauft einfach was das beste ist für sich.. simple as that. Und iPads und vor allem die Pro's sind einfach angenehmer und genauer als die von Samsung mit veralteten Android Versionen.

28.05.2018
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User kilian30

Herrlich, schon am ersten Tag den Support anrufen müssen. Allein schon deshalb, wäre es für mich sofort gestorben. Das Filesystem hast schon genannt. Aber was ist nun mit dem goldenen Käfig, wenn du doch wie erwähnt gerne am System manipulierst? Was mich noch wundern würde, sind bei Apple viele kostenfreie Apps verfügbar?

28.05.2018
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User Nebucatnetzer

@Kilian30 klar das war für mich auch ein ziemlicher Dämpfer. Allerdings hat der Support dann ja relativ schnell reagiert.

Bezüglich dem rumspielen am System kann ich mich ziemlich gut damit abfinden. Allerdings habe ich für das iPad auch einen eingeschränkteres Gebrauchszenario als mit etwa meinem Telefon.

Die App Preise sind leider alle sehr hoch und oft gibt es auch keine Test Version der Apps. 10 Franken für eine App zu zahlen die ich nicht testen konnte tut schon weh.

28.05.2018
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User Mr.Shin-Chan

Nun da wäre dann das Galaxy Tab S3 auch nicht wirklich eine schlechte Wahl gewesen, auch mit Android 7 bzw später ein Update auf Android 8 wäre es in diesem Falle ja genug >.<

28.05.2018
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User bozdog72

Hallo. Ich bin Adrian. Ich brauche deine ratt. Ich bin ein Huawei Mate 10 pro nutzer und ich möchte eine tablet kaufen, und ich weiss es nicht was. Ich möchte gerne auch einen Ipad 2018 kaufen aber werden diese 2 geräte kompatibel sein . Oder soll ich mir trotzdem einem Android tablet kaufen. Huawei Mediapad m5. Ich werde froh an einem antwort.

29.05.2018
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User Rathos

Das Huawei M5 wäre schon schlauer da du viel einfacher Dateien zwischen den Geräten austauschen kannst (Huawei Share).
Am Ende kommt es aber immer drauf an wofür du das Gerät eigentlich nutzt.

30.05.2018
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User bozdog72

Danke für die antwort. Ich möchte die tablet benutzen für surfen, facebook, whats up , youtube . Ich möchte auch als ein Ferien begleiter sein weil passt es besser in gepack. Dein rat?

31.05.2018
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User Rathos

Es gibt kein Tablett mit dem Whatsapp funktioniert. Und du kannst pro Handynummer auch nur mit einem Gerät in Whatsapp angemeldet sein. Für die von dir beschriebenen Dinge würde ich aber wahrscheinlich eher zum Huawei tendieren.

31.05.2018
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User Nebucatnetzer

@Bozdog72, leider bin ich bei den Tablets die keinen Digitizer haben nicht ganz up to date.
Allerdings denke ich kannst du gut das Mediapad nehmen wenn du keine Stifteingabe benötigst.
Der Vorteil ist das du die Apps die du auf dem Handy bereits gekauft hast weiter brauchen kannst.
Auf die Daten (Dateien, Kontakte, Emails, etc) solltest du aber auch auf dem iPad Zugriff haben.

31.05.2018
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User deathstalker63

Doooch, WhatsApp funktioniert durchaus auf Tablets. Die App heisst "Tablet Messenger" und wird genau gleich genutzt wie WhatsApp Web. Ich betreibe es so auf dem Huawei M5...

03.06.2018
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User Anonymous

Was Mobiles angeht, kann ich mich wirklich nicht mit den Einschränkungen von iOS anfreunden, da ich das Gerät zu intensiv nutze. Da habe ich lieber ein Android. Im Tablet und Notebook Umfeld nutze ich jedoch Apple und zum Arbeiten Windows... :) Abwechslung macht ja das Leben schließlich interessant. :)

29.05.2018
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User Anonymous

Nebucatnetzer:
Ein Vorteil von iOS (an dem Google natürlich bei Android wenig Interesse hat): Adblocker Integration im Safari
Sehr effiziente und Ressourcen sparende Art um Werbung zu blocken (und damit auch Strom und Traffic zu sparen).
Ich kann 1Blocker X empfehlen. (ist aber nicht gratis)

04.06.2018
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User Nebucatnetzer

Das kann ich bis auf iOS bei Firefox auch mit dem normalen uBlock Origin Plugin haben. Was mir dann zusätzlich noch die Tab Synchronisation auf allen Geräten ermöglicht.
Bei iOS geht der Adblock von Firefox halt auch übers System.

Bei einem gerooteten Android Gerät hat man hier dann aber den Vorteil dass man die Werbung auch in den Apps abschalten kann.

05.06.2018
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User gpuqlx

Tout à fait d'accord avec le mauvais suivi des mises à jours par la majorité des fabricants d'appareils Android. Pour moi, utiliser un OS complètement vulnérable est un frein énorme à l'exploration technologique. Je dégage tout ce qui contient du Android, et c'est dommage, c'est mon OS préféré!

20.06.2018
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User Spl4tt

Hab letztens was ähnliches gemacht. Freunde von mir kennen mich als grossen Gadget Nerd und wissen, dass ich Apple gar nicht mag. Sie forderten mich heraus 30 Tage lang ein iPhone zu benutzen. Habs geschafft, mit einer grossen Liste mit Dingen die mir nicht gepasst haben.

28.05.2018
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User Spl4tt

Btw, ich hatte das genau gleiche Problem beim Registrieren der Apple ID. Weiss aber nicht mehr wie ichs gelöst habe, war aber ohne Support Hilfe.

28.05.2018
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User Mr.Shin-Chan

Hatte das selber Problem beim einrichten für Kunden: Gerät neu gestartet und dann ging es bei mir irgendwie wieder

28.05.2018
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User fabian010290

Also unabhängig davon was die Produkte liefern oder können, kauft man einfach keine Apple Produkte weil diese Firma einfach nur böse ist und gegen alles steht wofür die Informatik steht.

29.05.2018
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User chdamey1

Da geb ich dir recht. Jedoch ist Samsung, Google und der ganze chinesische Mist nicht besser.

29.05.2018
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User stefansteinert69

"Die Informatik" steht für überhaupt gar nichts. FALLS es überhaupt etwas gibt, auf das Du Dich beziehen könntest, dann wäre das vermutlich OpenSource, aber Samsung, Google und alle anderen produzieren Produkte, die von Kunden gekauft und benutzt werden:
Gewinn 2017: Samsung 47 Mia USD - Apple: 48 Mia USD)

Wenn es etwas zum meckern gibt, dann wohl am meisten noch die Tatsache, dass wir alle brav Steuern zahlen und die grosen Konzerne Ihre Gewinne praktisch nicht versteuern.

30.05.2018
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User Nebucatnetzer

@Fabian010290, ich geb dir Recht dass, das iPad im Bezug auf System Kontrolle sicher weniger zulässt als etwa mein Oneplus mit LineageOS.
Als Betreiber meiner eigenen Cloud muss ich allerdings sagen ist iOS da sehr offen. Bei Android ist es wesentlich schwieriger Cal-,Card- und Webdav einzubinden als bei iOS.
Auch der Datenschutz finde ich wie im Artikel erwähnt gut Umgesetzt.

31.05.2018
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