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And cut! George Lucas' Imperium schlägt zurück

Du denkst, nur Drehbuchautoren können gute Geschichten schreiben? Pustekuchen! Kuriositäten, lustige Anekdoten und verrücktes Allerlei rund ums Kino und Filmemachen – darum soll’s hier gehen. Heute: Als «Star Wars»-Erfinder George Lucas dem Studio ein Milliarden-Schnippchen schlug.

Mai 1977. Der Begriff «Blockbuster» wird geboren. Hunderte Menschen stehen vor den Amerikanischen Kinos Schlange und wollen «Star Wars» sehen. Die Schlangen sind mittlerweile so gross, dass sie dutzende Blocks umfassen – ein Blockbuster eben.

Das passiert, weil nur wenige Kinobetreiber an den Erfolg der Weltraumoper geglaubt haben, und der Film nicht überall läuft, wo es Projektor und Leinwand gibt. Dazu kommt, dass die Menschen miteinander reden. Über den atemberaubenden Einstieg, begleitet von den triumphalen Fanfaren aus John Williams Feder, über Jedi-Krieger, Lichtschwerter und der schnellsten Schrotmühle der Galaxis.

Sie reden über den Film, der das moderne Filmemachen begründet hat.

Der Mann hinter «Star Wars» heisst George Lucas, und sein Erfolg hat über eine legendär steinige Odyssee von Herausforderungen und Widerständen geführt. Selbst seine engsten Freunde aus gemeinsamen Studienzeiten – darunter illustre Namen und spätere Regielegenden wie Martin Scorsese oder Brian De Palma – rieten ihm vom Projekt ab, weil sie maskierte Männer mit Atembeschwerden für Unfug hielten.

Aber: Alles, was Lucas erreicht hat, verdankt er einem einzigen, sehr klugen Schachzug.

Der Kampf um «Star Wars»

Die Idee zu «Star Wars» hat George Lucas schon 1971 gehabt. In einer ersten Fassung heisst sein Werk noch «The Journal of the Whills». Dort ist Han Solo ein reptilienartiges Alienwesen und Luke Skywalker ein alter Jedi-General, der noch Luke Starkiller heisst. In späteren Versionen nennt er sein Werk «The Star Wars». Dort bekommt Luke seinen heute bekannten Nachnamen, dafür macht er einen gewissen Annikin Starkiller mit den Lehren der Jedi-Bendu bekannt. Bis die Geschichte jene Form annimmt, die wir heute kennen, vergehen Jahre.

Und ja, die Starkiller-Basis in «Star Wars – The Force Awakens» ist eigentlich ein Easter Egg.

Der 2013 erschienene Comic basiert auf eine von Lucas’ ersten Rohfassungen von «Star Wars»
Dark Horse Comics

1973, also zwei Jahre später, feiert Lucas mit «American Graffiti» seinem ersten Kinohit. Der Film wird nicht nur von Kritikern gefeiert, sondern spielt satte 140 Millionen Dollar bei einem Budget von gerade mal einer Million Dollar ein. Ein Erfolg, der George Lucas Türen öffnet. Insbesondere jene in eine Galaxie weit, weit entfernt – wenn auch nicht auf Anhieb. Die Idee eines klassischen Coming-of-age-Märchens im Weltall überzeugt zunächst nicht.

Mitte der 1970er-Jahre ist die Filmlandschaft von einer zynischen Welt geprägt: Der Vietnamkrieg, der Watergate-Skandal und die Energiekrise haben ihre Spuren hinterlassen. Aber der Erfolg von «American Graffiti» hat Lucas Respekt verschafft, und mindestens einen wertvollen Fan hat er gewonnen: Alan Ladd Jr., Exekutiv-Produzent bei 20th Century Fox. Ladd überzeugt das Studio den Film trotz grosser Bedenken zu finanzieren.

Den Rest kennst du: «Star Wars» wird zum damals grössten Kinoerfolg aller Zeiten, ein kulturelles Weltphänomen und dank eigens für den Film gegründete Firmen wie Industrial Light & Magic (ILM) oder THX auch audiovisuell wegweisend für die Art und Weise, wie Filme fortan gemacht werden.

Das «TCL Chinese Theatre» in Los Angeles im Sommer 1977: Alle wollen «Star Wars» sehen

Ein Blockbuster eben.

Der geniale Schachzug von George Lucas

Aber die Geschichte endet hier nicht. Denn der Erfolg von «Star Wars» hat Lucas nicht nur eine Hollywood-Karriere ermöglicht, er hat sogar mehr Geld gescheffelt als das Studio selbst. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, aber Lucas ist ein genialer Schachzug gelungen.

Dem noch jungen Lucas ist der grösste Coup seines Lebens gelungen – er weiss es nur noch nicht

Sommer 1975. Die Vertragsverhandlungen mit 20th Century Fox verlaufen harzig. Schlussendlich willigt das Studio doch noch ein, den Film zu finanzieren, und bietet Lucas einen Lohn von 500 000 Dollar an.

George Lucas lehnt aber ab, und kontert seinerseits mit einem unerwarteten Angebot: Er erklärt sich bereit, den Film für nur 150 000 Dollar zu machen und gleichzeitig auf einen Grossteil der Einnahmen aus Ticketverkäufen zu verzichten. Im Gegenzug würde er aber sämtliche Rechte an weiteren Star-Wars-Filmen erhalten, und dazu die Rechte an Merchandise- und Lizenzgeschäften. Das Studio, das sowieso am Erfolg des Projekts und überhaupt an weiteren Star-Wars-Filmen zweifelt, willigt bereitwillig ein.

Was Merchandise- und Lizenzgeschäfte sind? In diesem Zusammenhang der Handel mit Spielzeugen, Fan-Accessoires und so ziemlich allem, was auch nur im entferntesten mit dem Film zu tun hat. Damals im besten Fall ein Nischenmarkt, dessen blosse Erwähnung reinste Zeitverschwendung war.

Star-Wars-Plüsch-Porg
Star-Wars-Lego-Todesstern
Star-Wars-Rasierer
Star-Wars-Smartphone

S’git nüd, wo’s nöd git. «Star Wars»-Merchandise ist einfach überall, auch heute noch.

Star-Wars-BB-8-Orangen. Disney needs to calm the f**k down.

Im Nachhinein hätte sich Fox am liebsten selber eine gescheuert. Denn seit seinem Kino-Release vor 40 Jahren hat der erste «Star Wars» inflationsbereinigte 2.9 Milliarden Dollar eingespielt – nur «Vom Winde verweht», «Avatar» und «Titanic» haben bis heute inflationsbereinigt mehr Geld eingespielt. Aber es ist nichts im Vergleich zu dem, was George Lucas gehamstert hat.

Während seiner 35 Jahren an der Spitze des «Star Wars»-Imperiums hat er laut The Hollywood Reporter 12 Milliarden Dollar am Verkauf von Star-Wars-Spielzeugen und sonstigem Merchandising eingenommen. Auch die fünf Fortsetzungen, die Lucas selbst produziert hat, spielten ihm ein respektables Vermögen ein. Zusammen generierten sie 3.5 Milliarden Dollar an den Kinokassen, 4 Milliarden Dollar durch den Verkauf von DVDs- und VHS-Kassetten, 3 Milliarden Dollar durch Videospielverkäufe, 2 Milliarden Dollar durch Bücher und Comics sowie weitere 1.3 Milliarden Dollar durch Lizenzrechte.

Alles in allem hat Lucas über 25 Milliarden Dollar mit der Marke «Star Wars» verdient, die 4.05 Milliarden Dollar für den Verkauf an Disney nicht miteinberechnet. Wie er auf die Idee gekommen ist, so vorausschauend zu denken?

Wenn du am Beginn deiner Regie-Karriere stehst, kämpfst du ständig ums Überleben. Ums überleben und darum, den nächsten Film machen zu können.
George Lucas

Die Motivation ist also folgende gewesen: Selbst, wenn «Star Wars» an den Kinokassen floppen würde, hätte er die Möglichkeit, dank den Spielzeugverkäufen weitere Fortsetzungen zu finanzieren, an die er die Rechte bereits besässe.

Lucas während den Dreharbeiten zum 1977 erschienenen «Star Wars»

Die Studios haben ihre Lektion gelernt. Heute ist «Star Wars» der Grund, weshalb sie immer bemüht sind, die Merchandising-Rechte ums Verrecken für sich zu behalten. Schliesslich wollen alle 12 Milliarden Dollar mit Spielzeugen verdienen.

Kennst auch du eine haarsträubende Geschichte oder lustige Anekdote rund ums Kino oder Filmemachen? Dann schreib sie in die Kommentare oder mir ein E-Mail. Vielleicht ist es genau deine Geschichte, die ich in der nächsten «And cut!»-Ausgabe erzählen werde.

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User

Luca Fontana, Zürich

  • Editor
Abenteuer in der Natur zu erleben und mit Sport an meine Grenzen zu gehen, bis der eigene Puls zum Beat wird — das ist meine Komfortzone. Zum Ausgleich geniesse ich auch die ruhigen Momente mit einem guten Buch über gefährliche Intrigen und finstere Königsmörder. Manchmal schwärme ich für Filmmusik, minutenlang. Hängt wohl mit meiner ausgeprägten Leidenschaft fürs Kino zusammen. Was ich immer schon sagen wollte: «Ich bin Groot.»

26 Kommentare

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User Peskarik

Long time ago in a world far far away...Star Wars was a great saga. Now it is a sad diversity & inclusion money making machine.

19.10.2018
User schLEIMER

Schade schade hat Disney Star Wars nun "getodessternt"
JJ müsste seeeehhhhrrrrr viel in Ordnung bringen nachdem Ryan johnsonofabitch alles ruiniert hat mit diesem ganzen "Diversity" Mist, damit sich au ja jeeder damit identifizieren kann und auch jede Ethnizität darin vorkommt.
Statt dafür was neues zu machen muss man es schon einer vorhandenen Saga aufzwingen und alles zu ruinieren.
Star Wars war nicht für jedermann, und man hätte nicht versuchen sollen es zu ändern. Nun haben wir einen grossen Haufen Crap Wars. R.I.P.

19.10.2018
User Manipura

Das sehe ich leider auch so.
Ich als alter Star Wars Fan bin ziemlich enttäuscht von den neuen :-(
Aber es sind immer alle erst zufrieden, wenn es zu ausgelutscht ist. Lieber Kasse machen, als gute Filme mit Geschichte.

19.10.2018
User fluxxis

Ich habe mir erst vor wenigen Wochen auf Netflix zum ersten Mal Rogue One angesehen und war extrem positiv überrascht. Eine eigene Geschichte mit einer eigenen Note und ohne die langweilig exakte Gut-Böse-Trennung der neuen, offiziellen Streifen. Schade, dass der Erfolg an der Kasse nicht so gross war, eventuell überlegt man es sich nach dem Han Solo Reinfall ja nochmal.

19.10.2018
User Anonymous

Ich finde "diversity" ist gut. Und das hat auch nichts mit den erfolg oder misserfolg von starwars zu tun. Ist school bedenklich das sich jemand in 2018 diversity als negatives bezeichnet...

20.10.2018
User RealMajor

Diese "diversity" darfste gerne für dich behalten wie nochmals spülen in der brainwashing machine... ist schon schande genügend dass all den alten klassikern rumgetrampelt wird ohne jegliche rücksicht rein des profits wegen.... am schluss sind alle schausteller in den filmen nur noch genderneutrale ethnische amöben die irgendwelche politischen agenden repräsentieren.... aber ein charakter enwicklung ala hero's jounrney... wurde des geldes und PC wegen komplett zum fenster rausgeschmissen... yeah "its a trap"

22.10.2018
Antworten
User rams_arto

Interessant ist auch, dass zu Beginn kein Spielzeughersteller die Actionfiguren machen wollte. Eine kleine unbekannte Firma, die bis anhin nur ein paar einzelne Actionfiguren machten, sagten dann ja. Dies zu extrem attraktiven Konditionen. Die verdienten sich ebenfalls eine goldene Nase, bis sie schlussendlich von Hasbro aufgekauft wurden.

19.10.2018
User Wiederkehr.fabian

Abgeben an Disney war leider durchaus der grösste Fehler... Nicht einmal des Geldeswegen.. das was Heute ausgestrahlt wird, ist zu früher nur ein Witz.


Leider ging so vieles von früher Kabutt..

19.10.2018
User ztq123

Star Wars ist eine grosse Erfolgsstory eines gerissenen Geschäftsmannes. Das Lucas die Story direkt von Frank Herbert’s Dune kopiert und sie bloss “massentauglich” gemacht hat, wird heuzutage kaum erwähnt.

22.10.2018
User Luca Fontana

Oh nicht nur Dune. George Lucas hat immer gesagt, dass «Star Wars» seine eigene Version der Samstagnachmittag Flash-Gordon-Shows sein soll und der Plot von Episode 4 mehr oder weniger «Flash Gordon Conquers the Universe» nachempfunden ist (ehrlich, googelt mal nach diesem Gordon-Film). Ebenfalls grosse Inspiration hat er in Akira Kurosawas «The Hidden Fortress» gefunden. Die Idee, dass die Geschichte aus der Perspektive von zwei Nebenfiguren – bei «SW» sind das C-3PO und R2-D2 – stammt von dort.

Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Zahlreiche Literatur- und Fernsehproduktionen standen Pate für «Star Wars». Das ist aber alles gar kein Geheimnis, Lucas steht sehr offen dazu und gibt auch immer Auskunft, wenn man ihn danach fragt :-).

22.10.2018
User Screwface

Lucas hat sich eher von "Valérian et Laureline" inspirieren lassen, um nicht zu behaupten, er hat schamlos aus ihnen geklaut! Auch Luc Besson ist seit Kindheitstagen ein grosser Fan der Comic-Bücher und so ist es kein Wunder, dass "The Fifth Elemet" auch stark von ihnen inspiriert ist. Die Comics sind übrigens auch heute noch empfehlenswert und es ist verblüffen, wie viele Parallelen es zu Star Wars gibt.

05.11.2018
Antworten
User MakeAppsNotWar

Passend zum Thema, was auch mal dpannend wäre:
Der erste Star Wars Cut war schlecht. Rochtog schlecht.

Nach der ersten Visuallisierung waren alle enttäuscht.

Doch dann empfahl eine Frau (Weiss leider ni ht mehr wer) ihm, die Reihenfolge ei iger Szenen zu ändeern und der Fim wurde sogleich besser.

19.10.2018
User MakeAppsNotWar

Kanns gerade nicht anschauen, aber glaube dieses Video b
redet darüber
google.ch/url?sa=t&source=w...

19.10.2018
User MakeAppsNotWar

Sorry der Link ist broken.
youtu.be/GFMyMxMYDNk

19.10.2018
Antworten
User gurtner82

Eine kleine Anekdote zum Merchandising:
Lucas hat die Recht für Spielsachen an einen ziemlich unbekannten Spielzeughersteller verkauft zu extrem günstigen Konditionen. Dieser Hersteller (später glaube ich von Hasbro aufgekauft) konnte ein Vermögen erwirtschaften. Ich bin sicher Lucas hat sich töflich genervt. Der Deal wurde jedes Jahr automatisch verlängert, sofern die Firma einen kleinen Betrag an Lucas bezahlt hat (ein paar tausend USD oder so). Irgendwann haben sie jedoch den Betrag nicht mehr bezahlt und der Vertrag lief aus. Kurz darauf kam dann Episode 1 eins raus. Der Deal könnte ein Grund sein, dass erst so spät neue Filme kamen.

16.11.2018
User Wiederkehr.fabian

Abgeben an Disney war leider durchaus der grösste Fehler... Nicht einmal des Geldeswegen.. das was Heute ausgestrahlt wird, ist zu früher nur ein Witz.


Leider ging so vieles von früher Kabutt..

19.10.2018
User kevinpushp

Ich verstehe die Leute nicht. Über Episode 1 - 3 haben sich alle beschwert. Es war die Vision von Lucas, nicht von den Fans. Auch aus diesem Grund hatte er die Rechte verkauft.
Und jetzt rasten auch wieder alle aus, weil ihnen die neuen Episoden nicht gefallen.
Ich für einen Teil mag die neuen Filme, inkl. Episode 1 - 3.
Um ehrlich zu sein, ich mag Episode 4 - 5 nicht. Das ganze Tempo der Filme besonders in Episode 4 ist schrecklich und kaum nachvollziehbar. Ich weiss das ich mit dieser Meinung ziemlich alleine dastehe. Oft fühle ich mich so wenn ich dies öffentlich ausspreche:

youtu.be/wpzJcLYl9AY

19.10.2018
User Wiederkehr.fabian

Das Ding ist, das ich die ideen von george feier!.. disney machts mit unmöglichen tatsachen, wie zb leia im weltraum zurück fliegt, total kabutt! Lieber hätten sie die geschichten mit kyle katarn und lukes acadmey gezeigt als den schrott sonst

20.10.2018
User tkitv

@fabian: Du beschwerst dich tatsächlich über "unmögliche Tatsachen" in einem Starwars Film?? Übrigens gibt es in der Starwars Lore einige Referenzen zum Überleben im Weltraum, zB: "Plo Koon" in "The Clone Wars", im Darth Vader Comic (2015-2016), im The Last Padawan Comic und noch einige mehr.
Ausserdem wenn es schon so eine "unmögliche Tatsache" wie die Macht gibt, läge es durchaus im Bereich des Möglichen, dass eine machtaffine Person, wie sie Leia ist, die Macht dazu benutzen könnte, einige Zeit im Weltraum zu überleben, zumal ja schon ein Mensch dies für einige Sekunden könnte. Also bevor du weiter deine unqualifizierten Kommentare hier abgibst, solltest du dich vielleicht erstmal mit der Materie befassen (und mit einem Duden).

31.10.2018
User Wiederkehr.fabian

Danke für deine Hinweise! Ich selbst habe nur die Filme geschaut, daher werde ich doch vielleicht mal das ein oder andere comic lesen.

Mach dir mal keine Sorgen um den Duden, ich weiss es mag für dich einen riesen Spass sein in einem Kommentar die Rechtschreibfehler zu suchen, allerdings interessiert mich das herzlich wenig:)


Das was mit Leia passiert ist einfach typisch disney und nicht lucasarts. So alles was ich damit sagen wollte.

01.11.2018
User RealMajor

@Tkitv es mag ja sein das diverese dinge die lore nachträglich eingefügt wurde doch dort genau liegt das problem... die dinge wurden nur sehr schlecht eingepflegt und wiedersprechen viel zu oft den selbst geschaffenen gesetzen des star wars universums ;-) und nur weil ein fan von seinem herzen aus spricht ist es noch lange nicht unqualiziert... und ich denke für viele fans ist dies was disney schon lange aus star wars macht einfach nur höflich gesagt ein tiefschlag ;-) warum nicht gleich wie superman... unbesiegbar... überlebt alles... kann alles von geburt an und nur krytonit ist sein einziges mankno... schon ein krasser paradigmen wechsel in einem erzähl universum welches der fan hier einfach so schlucken soll... ich bleibe dabei... disney has killed the franchise

02.11.2018
Antworten