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tado° Termostato del radiatore

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Articolo 9638307
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Descrizione

tado - Il tuo assistente climatico. Progettato per semplificarti la vita. L'assistente climatico si prende cura del vostro comfort a casa vostra e vi aiuta a risparmiare facilmente i costi di riscaldamento...

Specifiche

Le specifiche più importanti a colpo d'occhio

Tipo termostato
Termostato del radiatore
Ideale per
Radiatore
Ecosistema Smart Home
Google Assistant, Amazon Alexa, IFTTT, Apple Siri

Resi e garanzia

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Rapporti di prova

72%

Voto medio 72%

No. di rapporti di prova 1

72%

Stiftung Warentest 10 Heizkörperthermostate 08/2019

Posizionamento 9 a causa di 10

Punteggio dei test 2,7 - befriedigend i

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Edizione 08/2019 - Heizen per Handy von unterwegs

Zu Hause die Heizung auf Sparflamme drosseln und dann am Mittelmeer überwintern – so lassen sich Heizkosten am angenehmsten senken. Doch auch alle, die nicht verreisen können, haben die Chance zum Sparen.
Mit moderner Technik sind niedrigere Energiekosten und ein warmes Zuhause kein Widerspruch. Unser Test zeigt, wie gute Raumthermostate den Komfort verbessern. Per App auf dem Smartphone lassen sich die Regler zum Beispiel zimmerweise gruppieren und vom Handy aus hoch- oder runterregeln. Wer unregelmäßig arbeitet, kann so per Knopfdruck die Heizkörper steuern – und zwar alle auf einmal, falls gewünscht. Praktisch auch für Urlaubsfahrten.

Am meisten spart, wer lange weg ist
Ist es überhaupt sinnvoll, die Raumtemperaturen über Heizkörperventile zeitweilig abzusenken? Rechnet sich das, obwohl fürs spätere Aufheizen wieder Energie aufgewendet werden muss? Die Antwort lautet: Ja, unterm Strich gibt es eine Ersparnis. Das liegt an der Bauphysik: Je weniger sich die Temperatur zwischen drinnen und draußen unterscheidet, desto weniger wertvolle Wärme geht durch Mauern und Fenster verloren. Der Bewohner spart also umso mehr Heizenergie, je länger die Wohnung kühler bleibt.

5 bis 8 Prozent Heizkostenersparnis
Rechnungen für unterschiedlich große und unterschiedlich gut gedämmte Beispielwohnungen zeigen, dass das Sparpotenzial in einer Größenordnung von 5 bis 8 Prozent liegt. Und zwar unter der Annahme, dass die Bewohner einen typischen 8-Stunden-Arbeitstag haben und in ein warmes Zuhause zurückkommen wollen. Liegen die jährlichen Heizenergiekosten einer 70-Quadratmeter-Wohnung bei 1 000 Euro, lassen sich also 50 bis 80 Euro sparen.

Anschaffungskosten: Ein paar Hundert Euro
Einen guten traditionellen Thermostatkopf mit Drehgriff gibts schon ab 14 Euro, einen vor Ort programmierbaren für ein paar Cent mehr (siehe test 1/2017). Die Umrüstung auf Systeme, mit denen sich Heizkörper aus der Ferne oder per WLAN steuern lassen, kostet meist mehrere Hundert Euro. Der Gesamtpreis für einen Modellhaushalt mit 6 Thermostaten, einer Zentrale und vier Fensterkontakten lag im Test zwischen 425 und 820 Euro. Haben Sie jedoch schon eine Zentrale wie etwa eine FritzBox zu Hause, kann es billiger werden.

Gute Dämmung zahlt sich aus

Am wenigsten bringen Heizpausen bei gut gedämmten Häusern. Erstens weil ihre Bewohner ohnehin schon relativ wenig fürs Heizen zahlen. Zweitens weil die Raumtemperaturen hier nur langsam absinken. Der Spareffekt, der durch geringere Temperaturunterschiede zwischen drinnen und draußen entsteht, wirkt daher hier nur mäßig. Deshalb reichen in solchen Wohnungen oft günstige, einfache Thermostate. Drei Modelle mit Drehgriff erzielen ein gutes test-Qualitätsurteil (siehe test 1/2017). Programmieren lässt sich die Temperatur der Heizkörper auch mit diesen einfachen Modellen – und zwar indirekt mit Hilfe des Heizgerätes. Wer, etwa als Hausbesitzer, Zugriff auf den Heizkessel hat, kann Heizpausen oft ganz einfach an dessen Bedienfeld einstellen.

Rechtzeitig vorheizen

In schlecht gedämmten Häusern lohnt es sich am meisten, die Heizkörper bei Abwesenheit zu drosseln. Mitunter kann es recht lange dauern, einen abgekühlten Raum wieder auf Kuscheltemperatur zu bringen. Programmierbare Thermostate können dafür sorgen, dass die Heizkörper rechtzeitig wieder für Wärme sorgen. Wie viel Zeit dafür einzuplanen ist, muss jeder individuell ausprobieren. Dafür eignen sich sowohl smarte Thermostate als auch solche, die sich vor Ort programmieren lassen.

Keine Angst vor moderner Technik
Alle untersuchten Thermostate funktionierten zuverlässig. Im Hinblick auf Batterieverbrauch und Handhabungsdetails stießen die Tester auf deutliche Unterschiede. Meist erwiesen sich Inbetriebnahme und Bedienung als recht einfach. Auch Laien können dies meistern. Unser Test liefert dazu viele nützliche Infos und Tipps.
 

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