Nur zur Klärung von wegen Strom, Spannung und Leistung.
Der Bezug von Strom wird vom Notebook bestimmt. Die Eingangselektronik überprüft, ob die angebotene Spannung (Volt) passt, dann schaltet es auf Bezug. Das Netzteil wiederum hat eine maximale Liefergrösse (Ampere). Wenn weniger gefordert wird, als das Netzteil liefern könnte, passiert nichts. Wenn aber das Notebook mehr Strom (Ampere) beziehen möchte, als das Ladegerät liefern kann, dann kommt einfach nicht mehr und es wird langsamer geladen. Passiert auch nichts.
Die guten Ladegeräte haben eine Überwachung der maximalen Leistung und diese riegeln auch ab. Billiger Schrott aus, du weist schon woher, hat dies unter Umständen nicht und dann fackelst du unter Umständen mal eben was auch immer ab.
Du kannst es dir wie eine Wasserleitung vorstellen. Die Leitung hat immer den selben Druck am Eingang (Volt). Wenn die Leitung einen kleinen Durchmesser (Ampere) hat, kommt einfach wenig am anderen Ende (Watt) an. Wenn du aber eine richtige Pipeline hast, dann kommt mächtig was am anderen Ende an. Also füllst du deinen Pool im Sommer lieber mit einem Feuerwehrschlauch, als einem Gartenschlauch.
Aus Volt mal Ampere wird Watt .... Also 19V mal maximal 2,37A gibt die gewünschten 45W Leistung des Netzteiles.
Bei den neueren Standards bei Ladegeräten über USB-C reden die beiden beteiligten miteinander. Das Notebook oder auch Smartphones fordern erst mal viel Strom für die Schnellladung, dann wird runtergeschraubt für die Restladung und nochmals weniger für die Erhatung. Das ist darum wichtig, weil die Elektronik immer kleiner und kompakter gebaut werden muss und hier Tricks angewendet werden wie Frequenzänderung und Pulsformung, aber das wird definitiv zu kompliziert ...............