84.–

Samsung Convertible Wireless Charger

10 W
Artikel 6200033
Teilen

Beschreibung

Nutzen Sie die Ladestation als Pad oder als Ständer. Platzieren Sie einfach Ihr Smartphone auf die kabellose Ladestation und starten sie den Schnellladevorgang...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Anzahl Ladeplätze
1 Stk.
Ladetechnologie
Adaptive Fast Charge, Qi Wireless Charging
Geeignet für
Smartphone, Kopfhörer mit Qi-Standard
Zusatzfunktionen
Standfunktion

Rückgabe und Garantie

100 Tage Rückgaberecht

Ist das Produkt beschädigt, unvollständig oder ohne Originalverpackung? Dann können wir es leider nicht zurücknehmen.

Defekt bei Erhalt (DOA)14 Tage Bring-Ini
Garantie24 Monate Bring-Ini

Testberichte

70%

Durchschnittliche Bewertung 70%

Anzahl Testberichte 1

70%

Stiftung Warentest 20 Induktive Ladegeräte 07/2019

Platzierung 12 aus 20

Testergebnis 2,8 - befriedigend i

undefined Logo

Ausgabe 07/2019 - Induktiv laden – komfortabel, sicher, aber ineffizient
Ob Android oder Apple, induktive Ladegeräte speisen jedes dazu geeignete Smartphone – das eigene wie das von Freunden (zum Handy-Test). Einfaches Auflegen startet den Ladevorgang.
Das ist bequem und vermeidet abgeknickte Ladestecker. Allerdings kostet induktives Laden mehr Strom als das Laden mit Steckernetzteil. Die ineffizientesten Ladestationen im Test kamen auf einen Mehrverbrauch von rund 80 Prozent. Das kostet übers Jahr mehr als drei Euro zusätzlich. Das ist für den Einzelnen sicherlich verkraftbar. Generell betrachtet ist diese Ladetechnik aber nicht umweltfreundlich.

Induktives Laden ist noch die Ausnahme
Handyladen 2.0 heißt: Auflegen statt Kabel einstöpseln. Kabellose Energieübertragung kennen wir bereits von elektrischen Zahnbürsten. Smartphones mit dieser Möglichkeit sind dagegen noch rar. Der große Handy-Test der Stiftung Warentest enthält 142 lieferbare Handys – davon sind etwa 30 auch für induktives Laden geeignet. Meist sind es hochpreisige Modelle wie Samsung Galaxy S10 und Apple iPhone XR. Sie betanken ihren Akku, indem der Nutzer sie auf eine entsprechende Ladestation legt oder stellt. Die elektrische Energie übertragen verborgene Spulen kabellos.

Die Spule machts
Zu Spulen aufgewickelte Drähte im Innern des induktiven Ladegeräts übertragen die Energie in ebensolche Spulen des Smartphones. Mikrochips regeln die Stärke der Ladung.

Dauerladen ist besonders ineffizient
Laden per Induktion verbraucht durchschnittlich 50 Prozent mehr Energie als via Kabel. Wer sein Handy täglich lädt, zahlt in unserem Testszenario pro Jahr zwischen rund einem Euro und maximal 3,10 Euro mehr. Kritisch sehen wir insbesondere die Zeit nach dem Laden, wenn das Smartphone mit vollem Akku – etwa über Nacht – weiter auf der Ladeschale liegt. Der permanente Ladezustand „voll“ verkürzt nicht nur das Akkuleben, er verschwendet auch Energie (Tipps für den richtigen Umgang mit dem Akku). Ein direkt per Kabel an das Handy angeschlossenes Steckernetzteil begnügt sich in diesem Betriebszustand mit etwa 0,05 Watt. Selbst die sparsamsten Induktionslader brauchen mindestens viermal so viel: 0,2 Watt, die verschwenderischsten sogar 2,2 Watt.

Induktives Laden kostet Zeit
Der zweite Nachteil induktiver Ladegeräte gegenüber Steckernetzteilen ist der erhöhte Zeitbedarf beim indirekten Laden. Mit Ladekabel war im Test ein Samsung S9 nach knapp zwei Stunden voll geladen. Induktiv dauerte es zwischen zweieinhalb Stunden und rund vier Stunden. Die konkreten Ladezeiten hängen vom Smartphone und von der Power des Netzteils ab. Viele Nutzer verwenden die mit dem Smartphone verkauften Netzteile, deren Leistung variiert. Zum Beispiel liefert Apple ein recht schwaches Ladegerät mit. Das brauchte im Test fast drei Stunden für einmal Volltanken.
 

Zum kompletten Testbericht

Preisentwicklung

Transparenz ist uns wichtig – auch bei unseren Preisen. In dieser Grafik siehst du, wie sich der Preis über die Zeit entwickelt hat. Mehr erfahren