Hallo, der Unterschied zwischen den beiden ist das Filmformat.
Die Instax Mini, ihre Größe: 5,4 x 8,6 cm. Nicht größer als eine Bankkarte. Die Bilder wirken klein, vor allem für Leute, die noch die Polaroid-Fotos von früher kennen, deren Format fast quadratisch ist. Aber viele finden, dass das Mini-Format seinen Charme gerade aus seinen kleinen Abmessungen bezieht, da es z. B. sehr gut in eine Brieftasche passt und man das Foto eines geliebten Menschen immer bei sich tragen kann.
Das Wide-Format ist mit 8,6 x 10,8 cm einfach doppelt so groß wie das Mini-Format. Es ist so breit, wie der Instax-Film lang ist. Dadurch werden die Bilder detailreicher und reichhaltiger.
Allerdings können beide Kameras die gleichen Gruppenfotos aufnehmen, so dass man mit der Mini einfach kleinere Fotos drucken kann.
Um den Akku aufzuladen, ohne ihn zu beschädigen, solltest du das mitgelieferte USB Type-C-Kabel und ein Standard-USB-Netzteil (wie das eines Smartphones) mit einer Leistung zwischen mindestens 0,4 Watt und höchstens 2,5 Watt verwenden. Das Gerät sollte während des Ladevorgangs, der etwa 2 bis 3 Stunden dauert, ausgeschaltet sein. Vermeide die Verwendung von USB-Hubs oder Tastaturanschlüssen für das Aufladen über den Computer.
Ja, auch die braune Version der Fujifilm INSTAX mini Evo nutzt einen USB Typ-C Anschluss zum Aufladen, genau wie die bereits vorhandene schwarze Version.
Es braucht keine Farbpatronen. Ähnlich wie bei den alten Polaroid wird der Film belichtet und entwickelt das Bild danach innerhalb weniger Minuten. Die Fotos werden nicht gedruckt, auch wenn die Funktion 'print' genannt wird. Im Unterschied zu Polaroid werden die Bilder digital aufgenommen, intern zwischengespeichert und können in begrenztem Umfang nachbearbeitet werden, bevor sie auf den Film belichtet werden.
Unseren Recherchen zufolge scheint es sich um das USB-C-Modell zu handeln, da eine Handschlaufe und ein USB-C-Kabel im Lieferumfang enthalten sein sollten.