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Philips AC2889/10

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Artikel 6182274

Modell

AC2889/10 (79 m²)
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Der Luftreiniger der Serie 2000i überwacht die Luftqualität und reinigt die Luft – anschliessend erhalten Sie über den Bildschirm und die verbundene App Feedback zur Luftqualität in Echtzeit. Sie können...

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Kategorie
Luftreiniger
Raumfläche
79 m²
Geräuschpegel (max.)
52 dB
Zusatzfunktionen
Abschaltautomatik, Automatikmodus, Fernbedienung, Luftqualitätindikator, Luftreinigen, Pollenwarnung, Timer
Filtertyp
Aktivkohlefilter, HEPA-Filter, Vorfilter

30 Tage Rückgaberecht

Ist das Produkt beschädigt, unvollständig oder ohne Originalverpackung? Dann können wir es leider nicht zurücknehmen.

Garantie24 Monate Bring-In
Kostenpflichtige ReparaturKostenpflichtig möglich.

60%

Durchschnittliche Bewertung 60%

Anzahl Testberichte 1

60%

Stiftung Warentest 7 Luftreiniger 01/2022

Platzierung 5 aus 7

Testergebnis 3,5 - befriedigend i

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Ausgabe 01/2022 - Coronavirus schwebt stundenlang im Raum
Das Coronavirus Sars-CoV-2 verbreitet sich vor allem über Aerosole: Gemische aus Luft mit darin verteilten festen oder flüssigen Partikeln, die in der Luft schweben. Große Aerosolpartikel, die zum Beispiel beim Husten oder Niesen entstehen, sinken schnell zu Boden,
kleine Partikel – etwa vom Atmen und Sprechen – schweben hingegen viele Stunden in der Luft. Ist eine Person mit dem Coronavirus infiziert, kann sie in kurzer Zeit große Mengen virentragende Aerosole ausatmen. Wirksame Luftreiniger senken die Virenkonzentration auf ein weniger riskantes Niveau. In Kombination mit regelmäßigem Lüften ist der Effekt noch größer.

Corona: Gute Wirkung mit neuen Filtern
Um die Filterwirkung für Aerosole zu messen, leiteten die Tester Paraffinöltröpfchen mit einem Durchmesser von 0,12 Millionstel bis 1 Millionstel Meter in die Prüfkammer. Sie waren ähnlich groß wie Aerosolpartikel, die das Virus Sars-CoV-2 tragen können. Mit frischen Filtern sammeln alle Geräte in der Luft schwebende Aerosolpartikel gut. Die Messergebnisse aus der Prüfkammer haben wir auf ein Beispielzimmer mit 16 Quadratmetern, 2,50 Meter Höhe und ohne Menschen umgerechnet. In diesem Zimmer sinkt die Konzentration der Paraffinölteilchen in der Luft nach 20 Minuten um 90 bis 96 Prozent. Alle reinigen die Luft in diesem Raum mindestens vier Mal pro Stunde komplett, so wie es Fachleute etwa vom Umweltbundesamt (Uba) für mobile Luftreiniger fordern.

Wirksamkeit der Luftreiniger im Test lässt nach
Im Betrieb lässt die Wirksamkeit der Filter aber nach. Die Tester simulierten eine Alterung von etwa vier bis fünf Monaten. Nur vier Kandidaten sammeln auch mit gebrauchtem Filter Aerosolpartikel noch gut ein. Mit einem Gerät sank die Konzentration virengroßer Partikel in unserem Beispielraum nur noch um 57 Prozent, die Luftwechselrate betrug weniger als zwei Mal pro Stunde.

Lüften und Filtern schützt am besten
Stoßlüften tauscht verbrauchte Luft aus, dauerhaft niedrig bleibt die durch eine infizierte Person entstehende Virenlast, wenn zusätzlich ein geeigneter Luftreiniger eingesetzt wird. CO2-Messgeräte und -Ampeln zeigen an, wann es Zeit zum Lüften ist. Ausreichend Abstand und FFP2-Masken verhindern außerdem direkte Ansteckungen etwa durch die Hustenwolke einer infizierten Person.

Pollen verschwanden schnell zu über 90 Prozent
Neben Aerosolpartikeln entfernen Luftfilter Pollen aus der Luft. Mit dem Testsieger sinkt die Konzentration der Blütenstäube in unserem Beispielzimmer um 95 Prozent in zehn Minuten. Allergiker können damit in der Regel aufatmen.

Laufende Kosten von 58 bis 220 Euro pro Jahr
Die Stromkosten pro Jahr hängen von der täglichen Laufzeit und der jeweiligen Lüfterstufe ab. Mit acht Stunden täglichem Betrieb auf höchster Stufe betragen die Stromkosten zwischen 22 und 60 Euro jährlich. Hinzu kommen die Ausgaben für Ersatzfilter. Die Gebrauchsanleitungen empfehlen sehr unterschiedliche Wechselintervalle der Filter. Ein Anbieter empfiehlt unter Umständen schon nach drei Monaten einen neuen Filter, ein anderer nur alle drei Jahre. Die Betriebskosten für die geprüften Geräte reichen von 58 bis 220 Euro pro Jahr.
 

Dieser Testbericht gehört zu einer anderen Variante: Philips AC2887/10 (79 m²)
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