Nokia 8.1

64 GB, Blue, 6.18 ", Hybrid Dual SIM, 13 Mpx, 4G
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Beschreibung

Mit ihrer verbesserten Lichtaufnahme macht die adaptive 20-MP-Frontkamera auch bei schwachem Licht wunderschöne Selfies. Und mit Google Lens und Motion Photos als Teil der Kamera-App kannst du geniale...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Akkukapazität
3500 mAh
Arbeitsspeicher
4 GB
Kamera Anzahl
Dual Kamera
Pixelauflösung
2246 x 1080 Pixels

Testberichte

81%

Durchschnittliche Bewertung 81%

Anzahl Testberichte 6

77%

Stiftung Warentest 23 Smartphones

Platzierung 8 aus 23

Testergebnis 2,3 - gut i

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Ausgabe 05/2019 - 23 neue Handys im Vergleich
Neu in den Handy-Tests der Stiftung Warentest sind Testergebnisse von 23 aktuellen Smartphones. Darunter sind teure Oberklassemodelle wie das Huawei P30 und P30 Pro, das LG V40 ThinQ, das OnePlus 6T oder die drei Samsung-Flaggschiffe Galaxy S10, S10+ und S10e.
Aber auch weit günstigere Mittelklasse-Geräte wie das Huawei Mate 20 Lite, das Nokia 7.1 oder das Samsung Galaxy A7 sind unter den Neuzugängen vertreten.

Handys – große Unterschiede bei Preis, Qualität und Ausstattung
Smartphones leisten Erstaunliches. Sie verfügen über Rechenleistung und Speicherplatz an die früher normale Computer nicht herankamen. Dementsprechend kosten die Spitzen-Smartphones inzwischen an oder gar über 1 000 Euro. Doch so viel muss niemand ausgeben für ein gutes Handy, denn die Preise sinken nach der Markteinführung oft schnell: Die besten Handys ohne Vertrag aus dem Vorjahr oder Vorvorjahr sind oft deutlich billiger zu haben – mit nur wenig Abstrichen bei der Leistung gegenüber den aktuellen Modellen. Außerdem gibt es Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test:

Beim Telefonieren. Große Unterschiede selbst in dieser Kerndisziplin: Finden Sie Handys mit gutem Empfang.
Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware.
Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen.
Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau.
Beim Herunterfallen. Etliche – auch teure – Smartphones gehen im Falltest zu Bruch.
Handykauf – auch eine Frage des Systems
Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Nachdem Blackberry und Microsoft ihre Handy-Betriebssysteme eingestellt haben, hat der Käufer fast nur noch die Wahl zwischen Android-Handys oder iPhones Die beiden Systeme im Vergleich.

App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele.

System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Android ist etwas offener, iOS etwas geschlossener. Geschlossener heißt: Hier setzt das System den Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters.

Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat zuletzt 152 Handys von zwölf Anbietern über einen Zeitraum von zwei Jahren auf Updates überprüft. Details lesen Sie im PDF des Berichts aus test 5/2019.

Aktuelle Handys im Vergleich: Starke Akkus, schwache Akkus
Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Die allermeisten Smartphones haben inzwischen fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken.

Der Trend geht zur zweiten Sim-Karte

In Asien gibt es sie schon lange, bei uns setzen sie sich nun auch zunehmend durch: „Dual-Sim-Handys“ mit einem Steckplatz für eine zweite Sim-Karte. Sie können zwei Mobilfunkanschlüsse parallel nutzen. Das ist praktisch für eine Reihe von Anwendungen:

Dienstlich und privat. So kann der Nutzer mit demselben Handy über einen privaten und einen dienstlichen Anschluss telefonieren.

Zwei Tarife nutzen. Oder er nutzt den einen Anschluss, um billig zu telefonieren, etwa mit einem Community-Tarif, und den anderen für einen günstigen Datentarif.

Für die Auslandsreise. Auf Auslandsreisen kann er dank heimatlicher Sim weiter über seinen gewohnten Anschluss erreichbar sein, während eine zweite, örtliche Sim-Karte für Inlandsgespräche und Datenverbindungen dient.

Zum Vergleich Handys mit Dual-Sim

Zweite Sim-Karte – die Tücken liegen im Detail
Viele aktuelle Dual-Sim-Handys haben eine Einschränkung: Der zweite Sim-Steckplatz dient auch als Speicherkarten-Slot. Der Nutzer muss sich entscheiden, ob er den hybriden Steckplatz mit einer zweiten Sim-Karte oder mit einer Speicherkarte bestückt – beides gleichzeitig geht nicht. Bei den aktuellen Smartphones des Testjahrgangs lassen sich nur Alcatel und Gigaset, Samsungs Galaxy A6 und A6+ sowie das Sony Xperia XA2 Ultra mit einer zweiten Sim-Karte und einer Speicherkarte erweitern.

Tipp: Sie können Handys mit Dual-Sim die in der Datenbank filtern. Wenn sich Sim und Speicherkarte (microSD) den zweiten Platz teilen müssen, erkennen Sie das an einer Fußnote Handys mit Dual-Sim.

Aufgepasst: Einige Smartphones sind in zwei Varianten erhältlich – als Single-Sim oder Dual-Sim. Beim Vergleich von Angeboten etwa mit Online-Preissuchmaschinen gehen diese Produktvarianten oft durcheinander. Wer ein Smartphone mit zweitem Sim-Steckplatz sucht, sollte sich beim Händler noch einmal versichern, dass sich das Angebot wirklich auf die Dual-Sim-Version bezieht.

Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer
Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung.

Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert zu unseren Kopfhörer-Tests. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.
 

Dieser Testbericht gehört zu einer anderen Variante: Nokia 8.1 (64 GB, Steel, 6.18 ", Hybrid Dual SIM, 13 Mpx, 4G)
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86%

CHIP Online Einzeltest

Testergebnis 85,5% - gut i

Ausgabe 02/2019 - Das Nokia 8.1 erweist sich in unserem Test als gutes Mittelklasse-Handy – doch das ist eine kleine Enttäuschung. Denn eigentlich waren die Nokia-Handys mit der Nummer 8, wie eben das Nokia 8 und das Nokia 8 Sirocco, Highend-Modelle. Das ist nun nicht mehr der Fall: Beim Display und bei der Akkulaufzeit kann das Nokia 8.1 zwar überzeugen. Jedoch zeigt sich bei der Leistungs- und Ausstattungsnote, dass es sich um ein Handy der „oberen Mittelklasse“ handelt. Mit seinem dennoch recht hohen Preis hat das Nokia 8.1 daher mit viel Konkurrenz zu kämpfen. 

  • Sehr gutes LC-Display
  • Lange Akkulaufzeit
  • Updatesicherheit durch Android One
  • Kamera mit Dämmerlicht-Schwäche
  • Schwache Ausstattung
  • Kein Staub- und Wasserschutz
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84%

connect Einzeltest

Testergebnis 418 von 500 Punkten - gut i

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Ausgabe 03/2019 - Midrange-Smartphones haben es nicht leicht: Oft graben ihnen beliebte Spitzenklasse-Vertreter des Vorjahres wie derzeit das Huawei P20 mit den marktüblichen Preisnachlässen das Wasser ab. Ungeachtet dessen können wir für den Kauf des Nokia 8.1 grünes Licht geben. Der Vertreter des Android-One-Lagers hat im Test mit durchgängig guten Leistungen überzeugt. Hält Google zudem sein Update-Versprechen, kann man mindestens zwei Jahre lang mit einer schlanken, modernen und performanten Systemsoftware samt monatlicher Sicherheitsaktualisierungen "arbeiten". 

  • pures Android 9 mit erweiterter Update-Versorgung
  • hochwertige Kamera
  • starke Ausdauer (11:19 Std.)
  • gute Funkleistungen
  • eigenständiges Design mit exzellenter Verarbeitung
  • helles, HDR10-fähiges 6,2-Zoll-LC-Display
  • zeitgemäßer, energieeffizienter Systemchip
  • hervorstechendes Kameramodul
  • kein drahtloses Laden
  • akustische Schwächen in Senderichtung
  • IP-Zertifikat für erhöhte Staub-/Wasserdichtheit fehlt
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Preisentwicklung

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