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Huawei P smart 2021

128 GB, Midnight Black, 6.67 ", Dual SIM, 48 Mpx, 4G
Artikel 14009957
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Beschreibung

Raffinierte Handwerkskunst trifft auf exquisites Aussendesign: Das stylische HUAWEI P smart 2021 mit seinen sanft gewölbten Kanten liegt perfekt in der Hand. Die drei dynamischen Farben reflektieren das...

Wichtige Hinweise

Ohne Google Mobile Services

Dieses Produkt verwendet Huawei Mobile Services (HMS) anstelle von Google Mobile Services (GMS), was bedeutet, dass die Apps von Google nicht vorinstalliert sind. https://consumer.huawei.com/ch/campaign/favourite-apps/

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Akkukapazität
5000 mAh
Arbeitsspeicher
4 GB
Kamera Anzahl
Quad Kamera
Pixelauflösung
1080 x 2400 Pixels

Rückgabe und Garantie

30 Tage Rückgaberecht

Ist das Produkt beschädigt, unvollständig oder ohne Originalverpackung? Dann können wir es leider nicht zurücknehmen.

Defekt bei Erhalt (DOA)14 Tage Bring-Ini
Garantie24 Monate Bring-Ini
Reparaturen ausser GarantieKostenpflichtig möglich.

Testberichte

76%

Durchschnittliche Bewertung 76%

Anzahl Testberichte 5

75%

Stiftung Warentest 38 Smartphones

Platzierung 17 aus 38

Testergebnis 2,5 - gut i

undefined Logo

Ausgabe 04/2021 - Neu im Handy-Test der Stiftung Warentest: ?38 aktuelle Smartphones. Darunter drei Spitzenmodelle von Samsung: das ?Samsung Galaxy S21 Ultra 5G, das ?Samsung Galaxy S21 5G und das ?Samsung Galaxy S21+ 5G. Von Huawei ist das ebenfalls hochpreisige ?Huawei Mate 40 Pro frisch dazu gekommen. Auch neue Google-Phones sind mit dabei – das ?Google Pixel 4a und das ?Google Pixel 5. Wir bieten zudem Testergebnisse zu zwei spannenden Neuheiten: Das ?LG Wing wartet mit einem zweiten Display auf. Und das ?Samsung Galaxy Z Flip 5G hat einen Bildschirm, der sich in der Mitte zusammenklappen lässt.

Exoten in der Datenbank: Fairphone und die Falter
Auch ein paar exotischere Modelle sind im Handy-Test der Stiftung Warentest vertreten: Das ?Samsung Galaxy Z Fold2 5G mit riesig ausfaltbarem Bildschirm, das ?LG Wing mit einem zweiten Bildschirm, das sich quer zum Handy rausschieben lässt, das modular aufgebaute ?Fairphone 3+, dessen Kunststoffteile laut Anbieter zu 40 Prozent aus recyceltem Kunststoff bestehen und das besonders robuste ?Cat S62 Pro, das der Anbieter als „Workphone“ bewirbt. Die integrierte Wärmebildkamera des Cat S62 Pro kann sogar Pfusch am Bau enthüllen.

So halten es die Handy-Hersteller mit Software-Updates
Zu den Ungewissheiten beim Smartphone-Kauf gehört die Frage: Wie lange kann der Nutzer mit Updates für das Betriebssystem rechnen? Bei allen ?Handys, die wir seit 2020 getestet haben, fragen wir dies bei den Anbietern ab. Dabei wollen wir von ihnen wissen:

Bis wann verspricht der Anbieter für sein Gerät Funktionsupdates, etwa von einer Android-Version auf die nächste?
Und bis wann wird er dafür zumindest Sicherheits-Patches bereitstellen?
Von bisher 14 befragten Anbietern haben immerhin 8 konkrete Aussagen getroffen: Google, LG, Nokia, OnePlus, Oppo, Samsung, Sony, Wiko konkrete Angaben gemacht. Wir hoffen, dass in Zukunft weitere Anbieter Zusagen zu ihrer Update-Politik machen.

Handys – große Unterschiede bei Preis, Qualität und Ausstattung
Manche Spitzen-Smartphones kosten inzwischen weit über 1 000 Euro. Doch so viel muss niemand ausgeben für ein gutes Handy. Besonders bei Android-Geräten sinken die Preise nach der Markteinführung oft schnell. Die besten Handys aus dem Vorjahr sind oft deutlich billiger zu haben. Außerdem gibt es Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind.

Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele Qualitätsunterschiede zeigen sich erst im Test:

Bei den Grundfunktionen. Schon bei elementaren Dingen wie Sprachqualität, Netzempfindlichkeit und Rechenleistung gehen die Testergebnisse auseinander.
Bei Foto und Video. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind selten.
Beim Akku. Die Lauf- und Ladezeiten im Akkutest variieren erheblich.
Beim Herunterfallen. Einige – auch teure – Smartphones gehen im Falltest zu Bruch. Weit seltener scheitern Handys im Regentest.
Handykauf – auch eine Frage des Systems
Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Inzwischen hat der Käufer fast nur noch die Wahl zwischen ?Android-Handys oder ?iPhones. Mehr Infos zu den Betriebssystemen: ?Die beiden Systeme im Vergleich. Ein Argument für das iPhone-System iOS: Apple stellt bisher vergleichsweise lange Software-Aktualisierungen für seine Geräte bereit. Bei Android-Handys variiert die Update-Versorgung dagegen erfahrungsgemäß je nach Anbieter und Modell.

Update-Test. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat zuletzt 152 Handys von zwölf Anbietern über einen Zeitraum von zwei Jahren auf Updates überprüft. Details lesen Sie im ?PDF des Berichts aus test 5/2019.

Huawei-Geräte ohne Google-Dienste
Seit einiger Zeit laufen auf Huawei-Geräten keine Google-Dienste mehr. Wir geben an, bei welchen Geräten noch Google-Dienste installiert sind und bei welchen nicht.

Hintergrund: Infolge des von der US-Regierung ausgerufenen „Telekommunikationsnotstandes“ hat Google seine Geschäfte mit Huawei abgebrochen. Eine Übergangsfrist ist mittlerweile ausgelaufen, eine neue Vereinbarung nicht in Sicht. Was das für Huawei-Käufer bedeutet, beantwortet der chinesische Anbieter auf eigenen Frage-Antwort-Seiten (auf ?Deutsch und auf ?Englisch). So versichert Huawei etwa, dass es weiterhin Sicherheits-Updates über das Android-Open-Source-Projekt geben wird.

Apps auf neuen Huawei-Geräten nur mit Einschränkungen nutzbar
Nutzer neuerer Huawei-Geräte können Apps nicht mehr aus Googles umfangreich gefüllten Play-Store herunterladen. Ihre Apps müssen sie aus anderen Quellen, etwa dem App-Store von Huawei namens App-Gallery beziehen. Dort sind längst nicht alle Programme vertreten, weil Entwickler für Huaweis-App-Store eigene App-Versionen bereitstellen müssen. Um Apps etwa direkt vom App-Anbieter oder aus anderen Quellen installieren zu können, muss in den Sicherheitseinstellungen aktiviert werden, dass Apps aus alternativen Quellen zugelassen werden. Das verringert die Sicherheit. Zudem benutzen viele Apps Googles Infrastruktur namens Google Mobile Services (GMS), um etwa Push-Nachrichten umzusetzen oder Karten von Google Maps einzubinden. Da Huawei auf diese Infrastruktur nicht mehr zugreifen darf, kommt es bei der Nutzung einzelner Apps zu erheblichen Einschränkungen, wie wir ?in einem Schnelltest feststellen konnten.

Handy-Kameras: Unterschiede bei Zoom und wenig Licht
Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen. Zunehmend setzten sich zudem Mehrfachkameras mit zwei, drei oder noch mehr Optiken durch. Doch der Vergleichstest zeigt: Die Auflösung in Megapixel oder die Anzahl der Optiken sagt noch nichts über die Bildqualität. Oft hält die optische Auflösung der Linsen nicht mit der der Bildsensoren mit. Und nicht jede Mehrfachkamera liefert gute Zoom-Fotos. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln, wenn sie bei wenig Licht fotografieren, oder bei der Videoqualität.

Aktuelle Handys im Vergleich: Starke Akkus, schwache Akkus
Besonders Intensivnutzer brauchen ein Gerät mit viel Ausdauer. Bei den Akkulaufzeiten im Praxistest zeigen sich erhebliche Unterschiede. Die allermeisten Smartphones haben inzwischen fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken. Für alle Handys im Test erfragen wir bei den Anbietern, was ein solcher Akkuwechsel kostet. Sie finden diese Angaben unter den Basisdaten in der Einzelansicht der Geräte.

Der Trend geht zur zweiten Sim-Karte

In Asien gibt es sie schon lange, bei uns setzen sie sich nun auch zunehmend durch: „Dual-Sim-Handys“ mit einem Steckplatz für eine zweite Sim-Karte. Sie können zwei Mobilfunkanschlüsse parallel nutzen. Das ist praktisch für eine Reihe von Anwendungen:

Dienstlich und privat. So kann der Nutzer mit demselben Handy über einen privaten und einen dienstlichen Anschluss telefonieren.

Zwei Tarife nutzen. Oder er nutzt den einen Anschluss, um billig zu telefonieren, etwa mit einem Community-Tarif, und den anderen für einen günstigen Datentarif.

Für die Auslandsreise. Auf Auslandsreisen kann er dank heimatlicher Sim weiter über seinen gewohnten Anschluss erreichbar sein, während eine zweite, örtliche Sim-Karte für Inlandsgespräche und Datenverbindungen dient.

Zweite Sim-Karte: Hybrid-Slot und eSim
Viele aktuelle Dual-Sim-Handys haben eine Einschränkung: Der zweite Sim-Steckplatz dient auch als Speicherkarten-Slot. Der Nutzer muss sich entscheiden, ob er den hybriden Steckplatz mit einer zweiten Sim-Karte oder mit einer Speicherkarte bestückt – beides gleichzeitig geht nicht. Bei manchen Dual-Sim-Handys ist die zweite Sim-Option gar nicht als physischer Steckplatz, sondern als sogenannte eSim ausgeführt. Hier erfolgt die Anmeldung im Handynetz nicht wie gewohnt über eine Chipkarte, die ins Handy gesteckt wird, sondern über einen Code, den der Nutzer vom Netzbetreiber erhält.
 

Zum kompletten Testbericht
77%

PCgo Smartphone um die 200 Euro

Platzierung 5 aus 7

Testergebnis 72 Punkte - gut i

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Ausgabe 04/2021 - Das Gehäuse besteht aus Kunststoff; haptisch ist das P Smart also kein Leckerbissen. Dafür ist die Verarbeitung sauber, und die Displayränder fallen schmal aus. Entschädigt wird man mit einem riesigen Full-HD-Display.

Zum kompletten Testbericht
72%

connect Special Günstige Phones

Platzierung 5 aus 7

Testergebnis 305 von 422 Punkte - befriedigend i

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Ausgabe 03/2021 - Auch wenn das Ausstattungsniveau in den letzten Jahren zugelegt hat, darf man keine Wunder in dieser Preisklasse erwarten. Ein performantes Betriebssystem ist Mangelware, auffällig sind zudem die schlechten Funkeigenschaften. Die von uns ausgewählten No-Name-Phones von Doogee und Cubot fallen dabei aber nicht negativ auf, sie haben sich im Vergleich wacker geschlagen. Die für diesen Preis gute Ausstattung hat die Geräte nach vorne gespült: Beim Cubot sticht der Speicher heraus, Doogee glänzt mit einem üppigen Gesamtpaket (FullHD, 120 GB und ac-Wlan) für 170 Euro. Größere Macken haben wir nicht gefunden, den kleinen Ausrutscher bei der Verarbeitung des N20 Pro mal ausgenommen. Auffällig ist aber, dass Samsung, Xiaomi und Co. softwareseitig mehr bieten. Cubot und Doogee begnügen sich mit einem nativen Android ohne Schnickschnack, das keinerlei Extras bietet und trist aussieht. Beiden fehlt zudem die Zertifizierung, Videos auf Streamingplattformen in FullHD-Qualität zu schauen. Das klingt plausibel, denn aufwendige Softwareanpassungen und Lizenzen sind teuer. Wenig überraschend fällt dann auch unser Urteil aus: Zu einem No-Name-Produkt zu greifen, ist wenig sinnvoll und ohne Vorteil. Im Gegenteil, denn bei den Marken erhält man nicht nur eine ähnliche Ausstattung, sondern auch bessere Software und einen deutschen Support. Ein zur Gewohnheit werdendes Déjà-vu stellt sich beim Blick auf das überragende Abschneiden des Xiaomi Poco M3 ein: Die Chinesen scheinen in jedem Segment den perfekten Mix aus Preis und Leistung zu finden. 

  • XXL-Display mit FullHD und guter Darstellung
  • Fingerabdrucksensor im Rahmen fungiert auch als Einschalter
  • Dual-SIM und microSD
  • Kamerasystem mit zahlreichen Einstellungen
  • Benutzeroberfläche mit vielen Extras, etwas App-Cloning
  • NFC und 5-GHz-WLAN fehlen
  • wegen fehlender Google-Dienste ist das App-Angebot eingeschränkt, und mobile Payment funktioniert nicht
  • Funkschwächen bei LTE 800
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Preisentwicklung

Transparenz ist uns wichtig – auch bei unseren Preisen. In dieser Grafik siehst du, wie sich der Preis in den letzten 180 Tagen entwickelt hat. Mehr erfahren