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Tech Trends Nach dem MWC: Ein Blick in die Zukunft der mobilen Technologie

Der Mobile World Congress MWC in Barcelona ist vorbei. Nebst Flaggschiffen und Überraschungen auf dem Smartphonemarkt haben wir einen Blick in die Zukunft geworfen. Daher: Spekulative Antworten auf die Frage «Was kommt in einem Jahr?»

Dünner, leichter, schneller scheint vorbei zu sein, wenn wir die Stände am Mobile World Congress 2017 in Barcelona betrachten. Denn der Trend geht weg vom ultraleichten, ultraschnellen Flaggschiff, hin zu Geräten, die auf ein Segment der Kundschaft fokussiert sind. In einem Gespräch in der Warteschlange am MWC haben wir Resumée gezogen. Wohin geht die Technologiebranche? Was kommt? Was erhoffen wir uns?

Kabellos macht Kabel Konkurrenz

Die wohl wichtigste Pressekonferenz des MWC war die des südkoreanischen Konzerns Samsung. Smartphone-Fans wollten zwar das Samsung Galaxy S8 sehen, aber Samsung stellt sein neues Flaggschiff erst am 29. März vor. Doch nebst Tablet hat der Konzern eine starke Ansage gemacht, die Implikationen weit jenseits den Geräten in deiner Hosentasche haben wird. Die Ansage, dass Samsung Geräte herstellt, die 5G vom Internet Backbone bis zum Heimrouter kabellos mit Gigabit-Geschwindigkeit bringt, sollte für weit mehr Aufsehen sorgen, als ein neues Phone.

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Dominik Bärlocher

Dominik Bärlocher

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Samsung am MWC - Angriff auf die Glasfaser, 5G und das Internet of Things

Die Implikationen unter anderem:

  • Live Streaming in VR
  • Keine Netzwerkkabel
  • Gigabit over the air

Ich bin mir sicher, dass du mit dem letzten Punkt alleine etwa ein Dutzend Use-Cases hast, die ich hier nicht aufliste. Weil ich habe die. Aber denk mal drüber nach: 5G in der Hosentasche bedeutet, dass du die ganze Rechenpower, die du bisher mit dir rumtragen musstest, irgendwo sein kann. Du selbst brauchst eigentlich nur ein 5G-Gerät und einen Bildschirm. Denn mit wenigen Millisekunden Latenz kannst du sogar beim Gaming damit leben.

Wirtschaftlich gesehen bedeutet das aber, dass der Druck auf die Mobilfunkprovider gross wird. Argumente von wegen «Wir kommen in fünf Jahren mit einem 5G-Netz» dürften nach dem Launch dieser Geräte nicht mehr ziehen. Denn 5G wird nicht einfach ein Upgrade. 5G wird ein neues Technologiezeitalter einläuten.

Flaggschiffe werden dünner

Die grossen Marken im Smartphone-Business verfolgen den Trend des dünneren, schnelleren, leichteren Smartphone weiter. Aber sie werden einem weiteren Formfaktor mehr Bedeutung schenken: Der Haptik. Smartphones haben sich von der Grösse her zwischen vier und sechs Zoll Bilddiagonale eingependelt und die Form des Rechtecks mit abgerundeten Ecken ist nicht nur die effizienteste sondern auch die etablierte Form eines Smartphones. Aber Kunden wollen die einhändige Bedienung zurück.

Einen ersten Schritt in die Richtung des grossen Smartphones mit erleichterter Bedienung macht LG mit dem G6. Das Smartphone hat ein Bildformat von 18:9, was den Bildschirm schlanker macht und so das Phone handlicher werden lässt. Von der Hardware her gibt das Bildschirmformat den Herstellern auch genügend Platz, die Intelligenz des Phones und einen mächtigen Akku unter dem Bildschirm zu verbauen.

Wir erwarten, dass andere Hersteller diesen Trend aufnehmen werden und sich das Bildformat durchsetzen wird.

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Weg mit der Fragilität

In den vergangenen Tagen haben wir Smartphones ins Wasser geworfen, Stahlkugeln drauf fallen lassen, mit einem Cutter-Messer auf dem Bildschirm rumgekratzt und mit einem Hammer drauf geprügelt. Dazwischen haben wir Geräte ins Wasser geschmissen und dann «zum Trocknen» quer durch den Raum geworfen. Die Phones haben nachher immer noch funktioniert, was recht gut ist, weil sonst hätten wir wohl Ärger mit Herstellern bekommen.

Eines kann ich dir sagen: Es fühlt sich gut an, einem Smartphone Gewalt anzutun. Jahrelang haben wir auf die zerbrechlichen Geräte acht gegeben. Kein Tropfen Wasser soll darauf kommen. Jedes Mal wenn das Teil runterfällt eine Schrecksekunde. Ist das teure Gerät futsch? Brauche ich Ersatz? Schluss damit! Und das ist sehr, sehr gut so.

Mit dem scheint nun Schluss zu sein. Nicht nur Flaggschiffmarken setzen auf IP-68-Zertifizierung. Die Geräte werden robuster, wasserfester und unser Alltag daher sorgenfreier.

Der Breitenappeal verschwindet

Bisher schien der Trend zu sein, ein Smartphone für alle zu schaffen. Am MWC haben wir erste Trends in Richtung Spezifizierung der Hardware jenseits von Prototypen und Konzeptideen gesehen. Das CAT s60 ist nicht mehr das einzige Gerät, das stosssicher ist oder eine Infrarotkamera beinhaltet. Wir haben Geräte gesehen, die auf Kinderhände ausgelegt sind. Solche, die lange ohne Akkuladung funktionieren können, aber nicht so performant sind. Smartphones, deren Kamera umgedreht werden kann und so die Selfie-Cam überflüssig wird. Hart verbaute Taschenlampen, die nicht darauf beruhen, dass der Blitz der Hauptkamera eingeschaltet wird.

Softwaremässig haben wir Android-Versionen für Kinder, Sicherheitsfreaks, Fotofreunde und Social-Media-Fanatiker gesehen.

Kurz: Das Wort «Allzweck» scheint der Vergangenheit anzugehören. Android als offene Plattform wird flexibler denn je. Experten kennen das vom Betriebssystem Linux her, wo es x Distributionen mit sehr spezifischen Use Cases gibt.

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Alles wird smart, Bluetooth bleibt

Das Smartphone wird nicht mehr nur als Kommunikationsmittel für den Menschen genutzt. Alles wird Smart. An Ständen werden allerlei Smart Devices angeboten. Kameras, die zu Gesundheitsuntersuchungszwecken in Körperöffnungen eingeführt werden können und Bilder aus dem Inneren des Körpers des Nutzers liefern. Blutdruck-, Herzfrequenz und Stresssensoren. Türöffnungsmechanismen, die via Bluetooth jedes Türschloss entriegeln können, an dem ein korrespondierender Mechanismus angebracht ist. Die Kehrseite des Türschloss-Bluetooths: Closed-Source Crypto aus China. Haha. Witzig. Smarte Wasserflaschen, deren smarte Anwendung uns ein Rätsel ist.

Eine Designstudie eines Smart Cars. Es hat keine Fenster und keine Türöffnungsvorrichtungen.

All diese Devices reden mit einem Smartphone, das den Nutzer im Alltag begleitet. Wir haben kein Gerät gefunden, das nicht auf Bluetooth als Kommunikationstechnologie zählt.

Auch hier ist der Trend weg vom Produkt für die breite Masse erkennbar. Smartwatches gibt es neu speziell für Kinder, die Wasserflaschen sollen zumindest vom Design her iPhone-Fans gefallen und wem blinzelnde Augen auf Powerbanks gefallen sollen, haben wir nicht auf den ersten Blick erkannt. Aber diese Leute haben nun etwas, das für sie gemacht ist.

Ökosysteme sind rar, aber stark

Die grossen Hersteller, allen voran Samsung, erweitern ihre Ökosysteme. Die Lücke zwischen Android-Gerät und Smartphone wird geschlossen werden. Denn wer hat sich nicht schon mal drüber geärgert, dass das Tablet alle Apps und viel App Data synchronisiert, nicht aber die SMS vom Handy? Total der Frust, nicht? Die Lücke zwischen den Geräten wird geschlossen und alle Geräte sprechen mit allen Geräten. Das bedeutet wohl auch, dass die SIM-Karte als physisches Objekt langsam daran denken muss abzudanken.

Alle sollen mit allem und mit allen kommunizieren. Ohne Latenz und kompliziertes Brimborium. Es werden die grossen Unternehmen wie Samsung, Apple und Google sein, die ihre Ökosysteme zuerst massentauglich machen. Nicht, weil sie zwingend die besten Hersteller von Produkten im Internet of Things (IoT) sind, sondern weil sie die Kapazitäten und finanziellen Mittel haben, ein komplettes Ökosystem zu schaffen und zu unterstützen. Kleinere IoT-Unternehmen können zwar bessere Geräte herstellen, aber diese sind halt nur Einzelstücke und nicht Teil eines ganzen Konzepts.

Apple wird als Design-Vorreiter entthront

Bei der Vorstellung des iPhone 7 und des iPhone 7 Plus hat Apple den 3.5mm-Headphone-Jack abgeschafft. Ich und andere Beobachter der Szene haben erwartet, dass das wohl einen Trend einläuten wird, der zur Abschaffung des alteingesessenen Anschlusses führt. Wir lagen falsch.

Jedes Smartphone, egal in welcher Preisklasse und egal von welchem Hersteller, hat am Mobile World Congress über einen Kopfhöreranschluss verfügt. Vom Billiganbieter aus Shenzhen, China, über preiswerte Phones wie den neuen Lenovo Motos und dem Wiko Wim bis hin zu Flaggschiffen wie dem Huawei P10 oder den neuen Sony Xperias haben alle den Stecker verbaut. Einzig HTC macht mit, tüftelt aber an stark verbesserter Software, die den Ton in altbewährter Qualität oder besser in deine Ohren bringen soll.

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Es ist offensichtlich, dass in grösseren Geräten wie dem LG G6 genug Platz für den Stecker da ist, aber auch kleinere Phones behalten den Jack bei. Zum Vergleich: Das neue iPhone ist 7.1mm dick. Das neue Oppo R9s ist 6.5mm dick und hat nach wie vor einen Headphone Jack.

Kurz: Die Industrie scheint Apple das Signal zu geben «Nein, ihr seid nicht mehr der Vorreiter. Wir machen euch nicht mehr alles nach».

Andere wirtschaftliche Gründe können sein, dass im Android-Markt Konkurrenz herrscht. Das Business-Modell Apples sieht vor, dass nur sie Geräte mit dem mobilen Betriebssystem iOS herstellen, sonst keiner. Wenn du also iOS willst, dann kaufst du Apple. Bei Android sieht das anders aus. Die Wahl ist gross und die Frage, ob nun rugged design oder doch schlankes Flaggschiff ist genauso legitim wie die Frage nach dem Headphone Jack. Daher laufen Android-Hersteller Gefahr, dass beim Weglassen eine jeden Features die Kunden zur Konkurrenz gehen. Das soll aber nicht heissen, dass Apple zu Kreuze kriechen muss und das iPhone 8 dringend wieder einen Jack braucht. Apple muss gar nichts, weil sie in ihrer Marktnische keinen Konkurrenten haben.

Der Einfluss des Apfelkonzerns auf die ganze Industrie nimmt aber zusehends ab.

User

Dominik Bärlocher

Journalist. Autor. Hacker. Meine Themen haben meist mit Android oder Apples iOS zu tun. Auch die IT-Security liegt mir am Herzen, denn in unserer Zeit ist der Datenschutz keine Nebensache mehr, sondern eine Überlebensstrategie.

1 Kommentar

User schnider93

Finde das/den XPERIA Touch noch erwähnenswert.
Geht in eine interessante Richtung.
Auch wenn 100 Lumen und 1h Akku für ein 1500.- fränkiges Gerät ein wenig mager ist.

youtube.com/watch?v=dlGYgCf...

03.03.2017
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