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FotografieVideoReview 1729

Sonys 16-50mm-Objektiv: Wie schlecht ist es wirklich?

Das Standardzoom-Objektiv von Sony kommt bei manchen Usern ganz schlecht weg. Aber nicht bei allen. Ich teste also mal drauflos und versuche eine Einordnung.

Den User-Rezensionen nach zu urteilen, ist das Objektiv Sony E PZ 16-50mm OSS etwas ganz Besonderes. User adrianmari schreibt: «Habe vor dem Kauf im Netz gelesen, dass es nicht gut sein soll. Ich bin aber trotzdem überrascht wie schlecht es ist.»

Dass jemand ein Produkt kauft, obwohl er nur Schlechtes davon gehört hat, und dann trotzdem noch enttäuscht wird, das ist schon bemerkenswert. So bemerkenswert, dass die Rezension Teil unserer neuen Community-Kampagne ist.

Auch andere User lassen kein gutes Haar an diesem Produkt: «Hände weg - billiger Plastikschrott», «schlechte Bildqualität», «unbrauchbar». Aber es gibt auch positive Rezensionen: «Preis-Leistung unschlagbar», «Kleines, leichtes Reiseobjektiv mit guter Bildqualität und OSS».

Genau gleich wie adrianmari interessiert mich zwar die Meinung von anderen Leuten, aber am Ende will ich mir trotzdem meine eigene Meinung bilden. Ich schaue mir also dieses Objektiv mal genauer an. Ist es wirklich so hundsmiserabel?

Die Verlockungen: klein, leicht und günstig

Das angeblich himmeltraurige Objektiv liegt nun also in seiner ganzen Erbärmlichkeit vor mir. Doch bevor auch nur ein Wort darüber gelästert wird, muss ich zuerst einmal die Verhältnisse zurechtrücken. Denn wir haben es hier mit einem extrem kleinen, leichten und ziemlich günstigen Objektiv zu tun.

Zum Vergleich: Das hier getestete 16–50-mm-Objektiv ist im eingefahrenen Zustand nur 3 cm lang und 116 Gramm schwer. Das andere Kit-Objektiv von Sony (16–70mm) misst 6,6 cm und wiegt 308 Gramm. Auch preislich liegt das 16–50 deutlich unter dem 16–70.

  • E PZ 16-50mm f/3.5-5.6 OSS, E-Mount
  • E PZ 16-50mm f/3.5-5.6 OSS, E-Mount
  • E PZ 16-50mm f/3.5-5.6 OSS, E-Mount
CHF 288.–
Sony E PZ 16-50mm f/3.5-5.6 OSS, E-Mount
Dieses leichte Zoom-Wechselobjektiv mit mittlerer Brennweite lässt sich auf 29,9 mm verkürzen und eignet sich daher hervorragend für Reisen.
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  • E 16-70mm f4 ZA OSS Zeiss Vario-Tessar T E-Mount
  • E 16-70mm f4 ZA OSS Zeiss Vario-Tessar T E-Mount
  • E 16-70mm f4 ZA OSS Zeiss Vario-Tessar T E-Mount
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Sony E 16-70mm f4 ZA OSS Zeiss Vario-Tessar T E-Mount
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Die Kamera-Bodys von Sony sind im Vergleich zu SLRs kompakt. Davon profitierst du aber nur, wenn du auch ein kompaktes Objektiv nutzt. Die Sony Alpha 6300, an der ich das Objektiv ausprobiert habe, passt zusammen mit der Linse in meine Jackentasche. Damit ist sie fast so easy zum Mitnehmen wie eine Kompaktkamera.

  • Alpha a6300 Kit (16 - 50 mm, 24MP, 11FPS, WLAN)
  • Alpha a6300 Kit (16 - 50 mm, 24MP, 11FPS, WLAN)
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CHF 799.–
Sony Alpha a6300 Kit (16 - 50 mm, 24MP, 11FPS, WLAN)
Kommt mit noch schnellerem Autofokus und höherer Serienbildrate, 24 MPixel, 4K-Videos mit bis zu 30fps, elektronischem Sucher, WiFi sowie NFC.
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Vermutlich ist das der Grund, weshalb der User das Objektiv gekauft hat, obwohl er negative Kritiken gelesen hat. Stimmts, adrianmari?

Jedenfalls habe ich mit dieser Kamera-Objektiv-Kombination in der kurzen Testzeit viele Fotos einfach so «hurtigschwing» (O-Ton von Kollege Kevin Hofer, überzeugter Bieler) im Vorbeigehen gemacht, die ich mit einem grösseren Gerät bestimmt nicht gemacht hätte. Dies ist wichtig, wird aber in Tests kaum je erwähnt, weil es nicht messbar ist.

Erster Schwachpunkt: Vignettierung

Das Objektiv sei an den Rändern wesentlich dunkler als in der Mitte, bemängelt das Internet. Diese Schwäche ist bei vielen Objektiven sichtbar, der Fachausdruck dafür lautet Vignettierung. Bei Zoom-Objektiven tritt das Problem vor allem im Weitwinkel auf.

Beim E PZ 16-50mm ist die Vignettierung im Weitwinkel tatsächlich sehr ausgeprägt.

Auch das viel teurere 16-70 ist nicht frei von Vignettierung. Aber der Effekt ist deutlich schwächer.

Wer im RAW-Format fotografiert, kann diesen Mangel in Photoshop Lightroom vollautomatisch beheben. Denn Lightroom hat ein Objektiv-Profil, das der Software genau sagt, welche Pixel bei welcher Brennweite wie stark aufgehellt werden müssen. Beim JPEG-Format übernimmt das die Kamera, diese lässt aber ein bisschen Restabdunklung zurück.

Die automatische Objektivkorrektur in Lightroom beseitigt die Vignettierung vollständig.

Zweiter Schwachpunkt: Verzeichnung

Verzeichnungen sind Abbildungsfehler, bei denen die Bildmitte im Verhältnis zu den Rändern aufgeblasen oder eingedrückt erscheint. Gut zu sehen ist das, wenn gerade Linien am Rand durchlaufen. Denn diese erscheinen krumm. Bei der Verzeichnung verhält es sich ganz ähnlich wie bei der Vignettierung. Das Objektiv-Profil in Lightroom korrigiert auch diese Fehler fürs RAW-Format vollautomatisch, die Kamera selbst legt bei den JPEGs Hand an. Und sogar im Live-Sucherbild werden die Abbildungsfehler bereits herausgerechnet. Mit anderen Worten: Die Verzeichnung existiert zwar, aber du kriegst im Alltag davon nichts mit. Dies umso mehr, als sich die Verzeichnungskorrektur bei diesem Objekitv nicht im Kameramenü deaktivieren lässt.

Korrigiertes Bild, wie es bereits im Sucher angezeigt wird.
Die unkorrigierte Verzeichnung des Objektivs ist bei 16mm sehr deutlich.
Zum Vergleich die unkorrigierte Verzeichnung des 16-70mm-Objektivs.

Der Vergleich zeigt: Ja, wenn die Verzeichnung sichtbar ist, dann ist sie krass. Aber eben: im Alltag eines durchschnittlichen Hobby-Fotografen spielt das schlicht keine Rolle.

Dritter Schwachpunkt: Schärfe

Zur Beurteilung der Schärfe habe ich einen Test-Chart auf A3 ausgedruckt und mit Hilfe der Gitternetzlinien so fotografiert, dass er einen Neuntel der Bildfläche einnimmt: Einmal in der Bildmitte und einmal am Bildrand. Denn in der Bildmitte sind fast alle Objektive scharf, erst am Rand trennt sich die Spreu vom Weizen.

Hier eine Vergrösserung von der Auflösung am Bildrand. Die Linien sind im Bereich von «5» an den meisten Orten immer noch sauber auseinanderzuhalten. Irgendwo zwischen 5 und 6 laufen sie zusammen.

Zum Vergleich die gleiche Aufnahme mit dem Objektiv 16-70mm: Insgesamt ist das jetzt auch nicht wirklich besser.

Beide Bilder wurden mit 100 ISO, f/4 und 1/80 Sekunde und 16 mm Brennweite aufgenommen. Zum Vergleich hier noch dasselbe für die Auflösung in der Bildmitte.

Objektiv 16-50 mm
Objektiv 16-70 mm

Beide Objektive sind deutlich schärfer als am Rand. Die Unterschiede zwischen den Objektiven sind aber auch hier kaum sichtbar. Das 16-70mm hat die Nase ganz leicht vorn.

Fazit: trotz Schwächen praxistauglich

Ich habe schon oft Dinge getestet, an denen fast alles gut war, doch eine entscheidende Schwäche machte das Produkt dann unbrauchbar. Hier ist es genau umgekehrt. Dieses Objektiv hat erhebliche Schwächen, aber dennoch halte ich es für praxistauglich.

Konkret: Die Verzeichnung ist übel, aber im Alltag ist das irrelevant, weil sie durchgängig korrigiert wird. Auch die Vignettierung ist krass, auch sie lässt sich problemlos herausrechnen. Und die Randschärfe im Weitwinkel ist lausig – aber das ist bei anderen Kit-Objektiven nicht besser. Und vor allem ist auch das im Alltag meist unwichtig, weil der Fokus höchst selten in der Bildecke liegt.

Mit diesem Objektiv kaufst du einen handlichen, preisgünstigen Allrounder, kein goldenes Einhorn. Und diesen Zweck erfüllt es.

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User

David Lee, Zürich

  • Teamleader Thor
Durch Interesse an IT und Schreiben bin ich schon früh (2000) im Tech-Journalismus gelandet. Mich interessiert, wie man Technik benutzen kann, ohne selbst benutzt zu werden. Meine Freizeit ver(sch)wende ich am liebsten fürs Musikmachen, wo ich mässiges Talent mit übermässiger Begeisterung kompensiere.

17 Kommentare

3000 / 3000 Zeichen
Es gelten die Community-Bedingungen.

User marcthedark

Auch ich schaue mir dummerweise immer wieder Reviews mit Testcharts etc. an, aber in Wirklichkeit sind diese völlig irrelevant. Viele meiner eigenen Lieblingsfotos habe ich mit dem "unsäglichen" Pentax 18-135mm geschossen, das ähnlich wie das Sony 16-50 am Rand unscharf ist und im Telebereich eine recht üble Vignettierung aufweist. Aber wenn das Foto an sich interessant ist, dann sieht das kein Mensch.

19.11.2018
User urswuergler

@ marcthedark: das hat schon was. Besonders gute Fotos schiesst man in der Regel dank Opportunität, Vertrautheit mit dem Equipment und auch dank einer Prise Glück.
Und trotzdem: ich erwarte, dass Fotos 'out of camera' eine bestmögliche Qualität haben. Ein bisschen Vignettierung kann ganz angenehm sein und lässt sich leicht korrigieren. Ein Defizit an Feinzeichnung oder Mikrokontrasten ist aber nicht zu beseitigen.

19.11.2018
User RealMajor

genau =D und man kann es auch gestalerisch einsetzen oder kaschieren... oder einfach den sweet spot des objektivs nützen und evlt später nen crop-in machen beim bearbeiten... und es ist doch nicht die frage wie teuer das equip ist was man nützt sondern was man daraus macht... oder welche ansprüche einen selbst wichtig sind und obs einem freude macht, equipment dazu kaufen kann man ja immer noch, das kleingeld vorausgesetzt.

19.11.2018
User MakeAppsNotWar

Klar, gute Shots kann man auch nixht mit dem non plus ultra gear hinkriegen, aber meist sähe das Bild halt noch einen Ticken schöner sud mit gutem Equipment.

19.11.2018
Antworten
User RealMajor

sorry.... aber ich weiss nicht wie man gross vermutungen anstellen muss warum der kunde das objektiv kauft trotz den schlechten bewertungen... es ist doch allgemeint bekannt das dieses als pancacke objektiv bekannte optik in jedem sony alpha 6000/6300/6500 kit als günstigestes einsteiger objektiv enthalten ist... und wenn man es nicht separat erwirbt, kostet es einen knappe 50chf aufpreis und für 50chf kann man nicht meckern... will ja nicht gleich jeder n carl zeiss e-mount für 800chf kaufen wenn der body nur die hälfte vom highend objektiv kostet.... vA ist das 16-50 pancacke ganz okai wenn man in 28mm noncrop als basis sieht und die blenden nicht in die randregionen treibt hält sich auch die vingette und chromatische abberation in grenzen und für den preis schlägt es immer noch jedes smartfone und fast jede kompaktknipse und bleibt gut reisetauglich für familienurlaub oder ähnliches... was ich von meinen zeiss objektiven nicht behaupten kann... und für instgramm ist die vignette des pancacke doch supie dann braucht man keinen extra vingettierungs filter drauf legen ;-)

19.11.2018
User RealMajor

und falls man unbedingt will kann man auch beim pancacke objektiv korrektur nützen und dann ists noch weniger tragisch... man muss es mehr so sehen dass es das objektiv fast gratis zur kamera dazu gibt... wil man mehr muss man mehr bezahlen und dies ist überall so egal ob sony canon nikon fuji

19.11.2018
User RealMajor

und sry sollte natürlich pancake heissen '^ ^ pfannkuchen halt... weils so schön flach ist.

19.11.2018
Antworten
User ETH_ISGINF

Habe 4 dieser Objektive, jeweils zur Kamera dazu geliefert. Mein Fazit: die Dinger haben eine relativ grosse Streuung, 2 sind super, 1 geht und 1 ist schlecht (rechts oben sehr unscharf)

19.11.2018
User Joachims1

Meine Schwester (fotografiert beruflich, bisher aber immer noch mit Spiegel) hat sich die A6500 mit diesem Objektiv gekauft um die erste (SONY-)Mirrorless-Luft zu schnuppern. Seitdem ist sie noch überzeugter von ihrer EOS5D. Den Gedanken, dass nicht die A6500, oder gar alle SONYs Mist sind, sondern dieses Objektiv bekomme ich wohl nie wieder aus ihrem Kopf.
Mag sein, dass es nicht so sehr auf die Bildqualität ankommt. Und sogar wenn sich ein Objektiv billig anfühlt kann man Spass damit haben. Aber bei diesem Ding kommt wohl alles zusammen. Inklusive schlechter Bedienbarkeit. (Ich lasse inzwischen konsequent die Finger von Fokus-by-wire-Objektiven.) Dieses Objektiv wünsch' ich niemandem. ;-)

19.11.2018
User outperform

Gut, eine A6500 mit einer EOS5D zu vergleichen ist aber auch unfair, hätte Sie sich doch die A7 iii gekauft ;-) da ist die Kitlense auch nochmals deutlich besser

23.11.2018
Antworten
User mklagge

...also ich fand bei den Testbildern die Farbsäume im Randbereich recht störend, die Verzeichnung & Vignettierung sowieso.
Möchte auch nicht alles mit Lightroom bearbeiten müssen nur weil das Objektiv mässig ist.
Klar Grösse ist ein Argument!
Aber dann doch gleich 'ne Edelkompakte mit Fixobjektiv!?
Danke für den Test!

20.11.2018
User toenu1970

es werden dochh alle abbildungsfehler in der kamera korrigiiert, wie bei der edelkompakten, und bei den canons und fujis und nikons und und und, also "bearbeiten müssen" tut da niemand, hat david wohl erwähnt aber offensichtlich nicht explizit genug.
objektive die bez. abbildungsfehler sauber korrigiert sind kosten ein vermögen (zeiss otus und co.), und im digitalen zeitalter sind solche fehlerkorrekturen bei objektiven gang und gäbe.
und farbsäume im randbereich sieht man auf den bildern nicht, ich denke du meinst das grün/pink muster im letzen der bilder (was übrigens die bildmitte ist), das ist eher moiré, bayer sensor und schwacher AA filter lässt grüssen :-)

29.11.2018
Antworten
User tobias.egli.ch

Ich habe mir dieses Objektiv trotz der bekannten Schwächen zugelegt. Kombiniert mit einer Sony APS-C erhält man eine extrem kompakte Kombination. Das Ganze anschliessend in ein Unterwassergehäuse gepackt und schon hat man eine relativ günstige & vielfältige Unterwasserkamera. Übertrifft an Leistung einiges an teureren (und natürlich auch günstigeren) alternativen und bietet auch noch die Möglichkeit im Einsatz den Zoom zu verändern. Habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht.
Man sollte natürlich auch beim Kauf seine Erwartungen etwas im Griff haben - bei der Grösse & dem Preis kann man natürlich nicht dieselbe Leistung erwarten wie bei X-fachem Preis und Grösse.

03.12.2018
User manuelbachmann82

Nun ja, ich denk für den Preis darf man aber auch nicht meckern. Es stimmt halt bei Optiken nachwievor; "you get what you pay for"..

07.01.2019
User OliSo?

Das übelste an diesem Objektiv ist, dass es den Akku leer saugt wenn die Kamera ausgeschaltet ist... wie auch immer es das macht, aber es tut es. (vermutlich wegen dem el. Zoom)

19.11.2018
User loeffel91

Ist bei mir nicht so. Evtl. ist dein Objektiv defekt?

19.11.2018
User OliSo?

War schon ab dem ersten Tag so. Auf eine Woche kommt sie schon. Aber mit den anderen Objektiven ist selbst ein Monat kein Thema.

19.11.2018
Antworten