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Launch-Event in Zürich: Die neuen QLED-TVs von Samsung sind da

Samsung hat geladen, um die zweite Generation QLED-TVs vorzustellen. Die neuen Fernseher werden nicht nur schöner, sondern smarter. Ich war am Launch-Event dabei und erzähle dir, worauf du dich freuen darfst. Denn da gibt es so einiges.

Donnerstag Abend in Zürich. Das angenehm milde Klima lockt, und die Menschen strömen zum gemütlichen Flanieren durch das Niederdörfli. Samsung hat dort zum Launch-Event geladen, und ich bin dem Ruf gefolgt. Auf dem Programm: Die neue Generation der Samsung QLED-TVs.

  • QE65Q9FN (65", 4K, QLED, LCD)
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Samsung QE65Q9FN (65", 4K, QLED, LCD)
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  • QE55Q7FN (55", 4K, QLED, LCD)
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Samsung QE55Q7FN (55", 4K, QLED, LCD)
Design und Technik. Der Q7FN punktet mit gutem Bild und Style Komponenten wie die one Connect Box und No-Gap Mount.
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  • QE49Q6FN (49", 4K, QLED, LCD)
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Zu allen QLEDs der neuen Generation.

Kurzes Ausholen: Was bedeutet QLED?

Samsungs QLED-TVs sind im Herzen LCD-Fernseher. Das heisst: Im TV-Panel befinden sich Pixel mit Flüssigkristallen und Farbfilter – sie erzeugen das Bild. Das Licht, das die Pixel zum Leuchten bringt, stammt von Edge-LEDs, die sich am Rande des Pixel-Displays befinden. Daher auch die oft verwendete Bezeichnung LED-Fernseher. Damit das Licht der LEDs gleichmässig auf die davor liegenden Pixel verteilt wird, schiebt Samsung eine spezielle Kunststofffolie dazwischen.

In dieser Kunststofffolie stecken bei QLED-Fernsehern sogenannte «Quantum Dots». Diese Nano-Partikel sorgen für eine breitere Farbpalette und mehr Leuchtkraft als bei herkömmlichen LCD-Fernsehern. Denn die Quantum Dots absorbieren das LED-Licht um dann selber farbiges Licht abzugeben. Zusätzlich erspart das reinere LED-Hintergrundlicht dem LCD-Panel Filterarbeit. So kommt beim Zuschauer mehr Licht an, und die Maximal-Helligkeit steigt.

Mit dem Ambient Mode ins Wohnzimmer

Der Launch-Event findet in einer stylischen Loft-Suite im Zürcher Niederdorf statt.

Der Platz in der kleinen Loft-Suite im 3. Stock ist eng. Kein Wunder, denn wenn Samsung ruft, überlegt der Tech-Journalist nicht zweimal, ob er hingeht oder nicht. In der TV-Branche ist Samsung einer der wenigen Hersteller, der noch nicht auf den OLED-Zug gesprungen ist.

Dario Casari, Vizepräsident von Samsung Schweiz, eröffnet den Event. Für ihn ist klar, wohin die Reise des TV-Giganten geht.

«Fernseher werden immer grösser», sagt er, «deshalb sollen sie immer schöner aussehen und ins Wohnzimmer passen. Fernseher sind längst keine reinen Commodity-Produkte mehr».

Das ist kein blosses Lippenbekenntnis. Schon letztes Jahr wagte Samsung den Versuch, den perfekten «Lifestyle-Fernseher» in die Welt zu setzen, und nannte das Ergebnis «the Frame». Zur Erinnerung: Der Frame bietet eingeschaltet das ganz normale TV-Vergnügen. Schaltest du ihn ab, wechselt er in den Kunst-Modus. Der TV imitiert dann ein Kunstwerk, inklusive Rahmen und automatischer Anpassung der Helligkeit ans Umgebungslicht.

Spannend wird’s, wenn man ihn ausschaltet – <strong>Samsungs The Frame</strong> im grossen Test
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Spannend wird’s, wenn man ihn ausschaltet – Samsungs The Frame im grossen Test

Mit dem «Ambient Mode» wagen die Ingenieure aus Südkorea den nächsten Schritt abseits von Kunst-Galerien im TV-Format. Denn der Ambient Mode ist vereinfacht gesagt der Kunst-Modus ohne Kunst. Dafür bietet er viele neue Anzeigen wie Uhrzeit, aktuelles Wetter, Aussentemperaturen, Schlagzeilen oder eigene Bilder. Hintergrundmusik kannst du ebenfalls über den Ambient Mode laufen lassen. Witzig: Fotografierst du deinen TV vor der Wohnwand, generiert er im Ambient Mode ein Hintergrundbild, das den Fernseher mit der Wand dahinter verschmelzen lässt.

Der neue Ambient Mode gefällt. «Moll, das findi na kuul», murmle ich.

Vorführung des Ambient Modes am Q9FN.

Steuern kann man den Ambient Mode nicht nur mit der Fernbedienung, sondern auch via Smartphone. Samsung hat dafür eine neue App parat: SmartThings heisst sie. Und sie wird alle von Samsung zuvor herausgebrachten Apps ersetzen. Gekoppelt werden die Geräte mittels Bluetooth, danach reicht es aber, wenn sie sich im gleichen Netzwerk befinden.

Obwohl es heute eigentlich nur um QLED-TVs geht, bekommen wir mit der SmartThings-App einen kleinen Vorgeschmack auf Samsungs Smart Home Konzept. Wenn es nach dem TV-Hersteller geht, werden wir mit der App in einer nicht allzu fernen Zukunft sämtliche Haushaltsgeräte wie Staubsauger, Lichtschalter, Kühlschrank, Musikanlage und was-weiss-ich-noch-alles miteinander koppeln und steuern. Jedenfalls dann, wenn es sich um ein Samsung Gerät oder ein mit Samsung kompatibles Gerät handelt. SmartThings gibt's jetzt schon sowohl fürs Android-Phone als auch fürs iPhone.

Einzig offene Frage: Der Stromverbrauch im Ambient Mode. Das ist aber nichts, was ich nicht in einem späteren Test für dich herausfinden könnte.

Smart TV als integraler Bestandteil von Smart Home

Dank No-Gap-Wallmount kannst du den Fernseher direkt an deine Wohnwand montieren.

Hast du die App auf deinem Handy installiert, verknüpft sie sich automatisch mit dem Fernsehen und allen weiteren verfügbaren Geräten. So kannst du auf Wunsch den Tumbler eine Meldung an den TV schicken lassen, wenn die Wäsche trocken ist. Oder beim Gucken deiner Lieblingsserie den Staubsauger befehlen, sich nützlich zu machen.

Jep, wir leben wahrlich in der Zukunft.

SmartThings greift aber auch auf all deine Google, Netflix oder Amazon Prime-Accounts zu, die es auf deinem Handy findet – sofern du es ihr ausdrücklich erlaubst. Es integriert die damit verbundenen Apps in die schlanke Smart TV Oberfläche auf deinem Fernseher. Der Clou: Alle angeschlossenen Geräte und Accounts lassen sich, sofern via SmartThings mit dem Smart TV gekoppelt, mit einer einzigen Fernbedienung steuern. Selbst Spielkonsolen oder Blu-ray-Player.

Das ist in der Tat convenient.

One Invisible Connection – endlich ein anständiges Kabel!

Die One Connect Box ist wohl irgendwo in dieser Kommode versteckt.

Samsung brüstet sich weiterhin mit einem minimalistischen Design und nennt es «wahre Handwerkskunst». Marketing eben. Dass die Fernseher dennoch verdammt schick aussehen, ist nicht von der Hand zu weisen.

Dazu trägt auch das sogenannte «360-Grad-Konzept» bei. Dort geht es darum, dass du deinen Fernseher von allen Seiten aus betrachten kannst, ohne einen Herzkasper wegen unschönen Kabeln oder hässlichen Kunststoff-Oberflächen zu kriegen.

Das heisst:

  • Ebene Rückseite
  • Dünner Aluminium-Rahmen
  • Sauberes Kabelmanagement mit im Standfuss verborgenen Kabeln
  • One Connect Box
  • One Invisible Connection

Das klingt (zunächst noch) reichlich unspektakulär. Die One Connect Box kennt man von den letztjährigen QLEDs: Alle relevanten Anschlüsse, etwa HDMI-Eingänge, USB- oder LAN-Ports, befinden sich in der externen One Connect Box. Die Box ist über ein transparentes Kabel mit dem TV verbunden. Cool: So verschiebst du den Kabelsalat weg von deiner Glotze. Etwa in einer Schublade deines TV-Möbelis. Weniger Cool: Die Stromversorgung des TVs läuft nicht über die Box, sondern über einen sehr wohl sichtbaren Kabel. Damit sabotierte Samsung sein eigenes Konzept.

Dieses Jahr hat der Hersteller nachgebessert. Das neue transparente Kabel zwischen TV und One Connect Box heisst nun «One Invisible Connection». Über dieses Kabel läuft endlich auch die Stromversorgung. Bravo! Das Kabel selbst ist standardmässig fünf Meter lang, kann aber optional auch in 15 Metern Länge beschafft werden. Falls dein Heimpalast es denn erfordert. So kannst du deinen QLED wie einen Bilderrahmen an die Wand hängen ohne unschönes Kabel-Gedöns, das hervorlugt. Das versprach Samsung zwar schon letztes Jahr, aber nun wird das Versprechen tatsächlich eingehalten.

Und so sieht das Sortiment im Überblick aus

Der Q6FN ist das günstigste Modell und bietet gewohnt gute QLED-Qualität.

Je höher die Zahl in der Produktbezeichnung ist, desto besser ausgestattet ist der QLED. «Wie bei einem BMW», sagt Adrian Althaus, Head of Productmanagement von Samsung Schweiz, im Scherz.

In den QLED-Spass steigst du mit dem Q6FN ein. Dieser ist in der Ausstattung etwas abgespeckt, dafür ist der Preis moderat für die QLED-Qualität. Das Display bietet mit seinen 1000 Nits (Masseinheit für Leuchtdichte) etwas weniger Helligkeit als die Spitzenmodelle. Auf eine No-Gap-Wallmount-Solution – der Möglichkeit, den Fernseher direkt an die Wand zu hängen, ohne freien Raum dazwischen – gibt’s hier nicht. Und auch keine One Invisible Connection.

Der Q8FN und Q7FN unterscheiden sich praktisch kaum, ausser im Design des Panels: Der Q8FN ist komplett in Aluminum gehüllt, beim Q7FN bekommst du hinten eine schwarze, schick strukturierte Oberfläche. Beide erreichen bei der maximalen Helligkeit einen sehr guten Wert von 1500 Nit.

One Invisible Connection – nur ein Kabel führt vom Fernseher weg.

Der Q9FN ist das Prunkstück der neuen Generation. Er strahlt sogar mit maximal 2000 Nits. Dabei ist er der erste QLED, dessen LEDs nicht am Rande des Displays verbaut sind. Stattdessen befindet sich eine LED-Wand direkt hinter den Pixeln. Damit lassen sich die einzelnen Pixel viel genauer anstrahlen, was für dich als Zuschauer bessere Schwarzwerte und damit bessere Kontraste bedeutet. Eine Kampfansage in Richtung OLED-Technologie, die bis dato über die besten Schwarzwerte der Branche bietet.

Gut so. Konkurrenz belebt das Geschäft.

Was gibt’s noch zu sagen? Den hochmodernen, offenen HDR-Standard «HDR10+» beherrschen sämtliche QLEDs seit September 2017, nur fehlt es momentan an entsprechenden Inhalten / Quellen. Da gibt's Amazon Prime und... ja, das war's auch schon. Wenn du weitere Quellen kennst, bitte rein damit in die Kommentare. Weiter soll ein neuer Prozessor die Bildverarbeitung auf den aktuellen Stand der Dinge bringen – gerade im Bezug auf die Hochskalierung von Full-HD-Inhalten auf Ultra-HD.

Auch noch wichtig: Alle QLED-TVs verfügen über das «Ultra HD Premium»-Zertifikat.

<strong>Ultra HD Premium</strong>: Noch ein Logo, das die Welt nicht braucht
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Ultra HD Premium: Noch ein Logo, das die Welt nicht braucht

Kleiner Ausblick

Der Q9FN ist wirklich verdammt schön.

Die QLEDs sehen nicht nur schick aus, sie sind auch smarter geworden. Das heisst: Dank der bereits bekannten One Connect Box, die mit dem transparenten One Invisible Connection Kabel verbunden wird, lässt sich der TV gut in jedes Wohnzimmer pflanzen. Und dabei macht es eine gute Falle. Die SmartThings App integriert die QLEDs ins Smart Home Konzept von Samsung. Tizen, das Betriebssystem von Samsungs TVs, bekommt einige kleine Updates spendiert und lässt sich angenehm unkompliziert bedienen wie eh und je.

Bildtechnisch konnte ich natürlich noch keinen Test machen. Die ersten Eindrücke waren aber sehr gut. Vor allem die Schwarzwerte des Q9FN verblüfften mich. Gerade in puncto Schwarzwerte holt da jemand gewaltig auf die OLED-Technologie auf. Aber eben, bevor ich es nicht mit eigenen Material unter meinen Bedingungen gesehen habe, möchte ich mir ein abschliessendes Urteil vorbehalten.

So oder so. Ich freue mich auf den Test.

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Abenteuer in der Natur zu erleben und mit Sport an meine Grenzen zu gehen, bis der eigene Puls zum Beat wird — das ist meine Komfortzone. Zum Ausgleich geniesse ich auch die ruhigen Momente mit einem guten Buch über gefährliche Intrigen und finstere Königsmörder. Manchmal schwärme ich für Filmmusik, minutenlang. Hängt wohl mit meiner ausgeprägten Leidenschaft fürs Kino zusammen. Was ich immer schon sagen wollte: «Ich bin Groot.»

39 Kommentare

3000 / 3000 Zeichen

User keverin16

Nicht vergessen Leute: Qled= Marketinggag, Oled= Bildschirmtechnologie

07.04.2018
User Nils8107

Das stimmt. Jedoch sehen die QLED TVs fast wie OLED aus.

07.04.2018
User fenriswolf

Wenn man ganz fest daran glaubt, dann siehst QLED bestimmt aus wie OLED und dann helfen auch TicTacs gegen Lungenentzündung ;-)

10.04.2018
User JiSiN

QLED hat sogar noch beim O einen kleinen strich unten rechts.
Also wirklich fast so gut wie OLED ;)

10.04.2018
User robertsan

It's quite obvious that choosing the QLED term is a marketing ploy to confuse customers with OLED panels.

They're excellent TVs but those tactics make me avoid Samsung products.

10.04.2018
User JiSiN

Samsung does now exactly the same as all the other TV Manufactures did years ago.
No one believed that LED TVs would be something "revolutionary" for LCD TVs.
Just Samsung did and after all that success they had with the 1. Gen (A Series) & 2. Gen (B Series). Suddenly all the other manufacturers started to sell LED TVs.
Now another Korean Manufacturer (LG) started a "new" thing called OLED... after Sony gave up the OLED Production. Samsung's behaviour turned the same way as others back then.

10.04.2018
Antworten
User ivkovic1

Die Preise hahahahah jo klar

06.04.2018
User pascal2008

und wann kommen die neuen richtigen OLED von LG ?

08.04.2018
User Alexander_Seiffert

Der Q9FN wird in den ersten Tests schon als der beste TV 2018 gelobt da er die Vorteile von OLED (Schwarzwert und Kontrast) ohne dessen Nachteile (dunkles Bild, Blaustich) bietet. Ja es ist die alte LCD Technologie die hier auf die Spitze getrieben wurde aber schaut euch die Ergebnisse beim Q9FN bevor ihr in die Internet-Hype-Tröte von OLED blast.

08.04.2018
User JiSiN

@Alexander_Seiffert schau du dir lieber mal die Tests von den neuen Samsung "Super" QLED TVs an, wie gut sie bei Local Dimming, 24fps Content, und Flicker-Free-Tests abschneiden.
Falls es dich wirklich interessiert: siehe Rtings.
Wenn du immer noch überzeugt bist von den neuen Samsung TVs dann nur zu... wir wollen dich hier auf keinen Fall davon abhalten einen zu kaufen. :)

09.04.2018
User Alexander_Seiffert

Ich habe alle Tests des Q9FN gelesen. Du hast nur vom Q7 gelesen und merkst nichtmal dass das ein anderes Modell mit nem anderen panel ist. Local dimming, Schwarzwert, Kontrast und motion sind auf OLED Niveau beim Q9. Helligkeit und Farben sind sogar wesentlich besser als bei den OLEDs. Ich sage nicht dass die OLEDs von LG und Sony schlecht sind und wollte sogar einen kaufen bis die ersten Tests des Q9FN kamen.

09.04.2018
User JiSiN

Nö keine angst mir ist schon bewusst das Samsung hierzu verschiedene Panels verbaut.
Das ist ja schon seit der LED A-Serie so ;)
Nur konnte man früher (bis zu Generation D) einen Samsung aus der 6500er Serie kaufen und hatte ein Highend-Panel, das fast identisch wie ein 8000er Panel war.
Dann hat Samsung eine änderung vorgenommen und man musste ab (Gen. F) einen TV aus der 7000er Serie kaufen.
Damit man wieder ein Highend-Panel bekommt (das Panel war dann fast wieder wie ein 8000er) usw.

09.04.2018
User JiSiN

Dann darf man in diesem Fall schon die Variante: Q7FN, Q8CN, Q8FN ignorieren.
Schauen wir mal ob Q9FN wirklich so viel besser ist als der Q8C... der Q8C war nämlich nix besonders. Abwarten und Tee trinken....

09.04.2018
Antworten
User Anonymous

Der ambient mode ist ja wohl ein Witz oder? Dann läuft das Panel den ganzen Tag munter weiter und frisst jede Menge Strom oder wie?

08.04.2018
User m.conci

Soviel ich weiss schaltet sich das Panel nur bei erkannter Awesenheit von Personen ein. Aber ein Witz ist es trotzdem!

08.04.2018
User Anonymous

Ja, als ich gelesen habe, dass für das Ambiente-Feature der Screen eingeschaltet wird, fand ich das irgendwie einfach nur lächerlich.Als ich davon hörte, dachte ich eher das sei etwas wie das Glance-Screen Feature, welches gewisse Lumia Smartphones mit sich bringen. Wenn ich nämlich bei meinem Handy den Bildschirm ausschalte, bleibt dieser nicht schwarz, sondern zeigt ein Bild meiner Wahl an, während der Stromverbrauch dafür äusserst minimal bleibt.

09.04.2018
User krummen

Lächerlich? Endlich mal Schluss mit dem Schwarzen Kasten an der Wand, wenn der TV nicht läuft ... The Frame hat mir schon gut gefallen. Schade dass die neuen keine Art Abos ermöglichen.

09.04.2018
User Anonymous

Naja, ich sehe nicht ein warum man dafür unnötig Energie verschleudern soll.

09.04.2018
User Alexander_Seiffert

Ca 3 CHF zusätzliche Stromkosten pro Monat bei Betrieb im Ambient Mode von 3h täglich sind also "verschleudern"...

09.04.2018
Antworten
User krummen

Schade, dass Samsung wieder mal einen Schweizer Aufpreis eingebaut hat.
QN65Q9F kostet in den USA USD 3'799.-, der 75er USD 5'999.-
Da wird man wieder mal eine 15% Aktion abwarten müssen, um einen vernüftigen Preis zu bekommen ...

09.04.2018
User Alexander_Seiffert

Stimmt leider. Auch in D sind sie derzeit noch für weniger zu haben. Denke aber im Herbst gibt es wieder Aktionen zu denen es sich lohnen könnte abzudrücken.

09.04.2018
User krummen

Erstaunlich, eigentlich sind Samsung TVs, Handys und Co. in der Schweiz günstiger als in D ... aber wie gesagt, bei den 2018 QLEDs gibt's einen Aufpreis. Als Vergleich: In den USA sind sie auf dem Preisniveau der Vorjahresmodelle, hierzulande ca. 10-15% drüber ...

09.04.2018
Antworten
User rogerdarin

Gibts den Fernseher auch in einer dummen Variante? Ich wünsche mir von meinem TV nichts anderes, als dass er mir ein eingespeistes Bild tadellos darstellt. Falls nicht dieser TV - eine qualitativ ebenbürtige Alternative?

10.04.2018
User krummen

Wie sieht es mit der Wandhalterung aus?
Kann die mitbestellt werden?
Ist sie für alle 9er verfügbar, inklusive 75 Zoll Version?

09.04.2018
User Luca Fontana

Hellou!

Die No Gap Wall Mount (Wandhalterung) gehört leider nicht zum Lieferumfang, kann aber hier dazubestellt werden:

75-Zoll: digitec.ch/de/s1/product/62...
49 - 65-Zoll: digitec.ch/de/s1/product/62...

09.04.2018
User krummen

Danke !

09.04.2018
Antworten
User d.b-doc

Haha die Kommis hier einfach lächerlich! sind hier nur Vertreter von der Konkurrenz ? Leute kauft euch doch OLED und wartet auf das einbrennen. Hahahaha echt mal die neuen Geräte sind TOP! wartet auf die Test's.

11.04.2018
User ali080

et dans 3 mois ils seront à 50% de leur prix de lancement comme toujours avec Samsung

18.04.2018
User martin.heusser

Sind das nun schon die neuen Samsung TVs welche VRR unterstützen sollen?

09.04.2018
User Alexander_Seiffert

Jap

09.04.2018
Antworten
User peter.mauder

Wer bietet mehr Nits? Das mag für ein Schaufenster gut sein wo die Sonne auf das Panel scheint. Ich musste meinen OLED auf 60% Luminanz dimmen, da er mich sonst effektiv blendet. Und der hat "nur" 800 Nits. Bisher hatten alle LCD mehr oder weniger ca. 350 Nits. Mein WZ hat Scheiben auf drei Seiten.

11.04.2018
User Clareo

das nennt man dann Public Viewing :-)

11.04.2018
User peter.mauder

So habe ich das ganze noch nicht gesehen, aber wo du recht hast, hast du recht :-)

11.04.2018
Antworten
User Ombrelino

Das Q in QLED steht für "QUICK"...Das heisst so schnell wie möglich auspacken, aufstellen und TV schauen, bevor das erste Pixel defekt ist....

10.04.2018