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Kryptowährungen: Lohnt es sich noch, auf den Zug aufzuspringen?

Eine alte Investment-Weisheit sagt, dass wenn selbst die Grossmutter in etwas investieren will, der Zug längst abgefahren ist. Ob das auch bei Kryptowährungen der Fall ist?

In Sachen Kryptowährungen und der Blockchain steht die Menschheit in den Kinderschuhen – vergleichbar mit dem Internet in den 90ern. Aber das soll und wird so nicht bleiben. Daher wird es Zeit, einen Überblick zum Thema zu geben und allfällige Fragezeichen zu grundsätzlichen Aspekten aus dem Weg zu räumen.

Du erfährst in den folgenden Zeilen, was Kryptowährungen sind, wie diese entstehen, wie man sie erwerben kann und wie diese aufbewahrt werden können. Ausserdem gehe ich der Frage der Investitions-Sicherheit nach und verrate weitere interessante Details zu Kryptowährungen, welche ich mir in der Vergangenheit angeeignet habe.

Was sind Kryptowährungen?

Dezember 2017; «Siegeszug, der Bitcoin steigt auf 20 000 US-Dollar» so oder ähnlich hörte man es von überall und las es in jeder Zeitung, jedem Handelsblatt. Leute, welche die digitale Währung bis dahin eher belächelt hatten, fragten plötzlich: Wie kann ich einsteigen? Lohnt es sich überhaupt noch? Was genau sind diese Bitcoins?

Die Bezeichnung Bitcoin setzt sich aus den Wörtern «Bit» – einer digitalen Masseinheit – und «Coin» zusammen, was so viel wie Münze heisst. Die «digitale Münze» basiert auf der sogenannten Blockchain-Technologie, welche ein Schummeln praktisch unmöglich macht und Potenzial in vielerlei Hinsicht bietet. Blockchains sind dezentrale Internet-Datenbanken, welche Transaktionsdaten verwalten können. Dabei funktionieren die Transaktionen ohne eine zentrale Kontrollinstanz (welche zusätzliches Geld abzwackt). Die Blockchain lässt sich dabei nicht nur für digitale Währungen einsetzen. Überall, wo ein Vertrag zwischen zwei Parteien entsteht, könnte die Blockchain künftig eingesetzt werden.

Wären Bitcoin und Co. nicht digital, könnten sie so aussehen.

Nebst dem Bitcoin gibt es tausende andere digitale Währungen und Anwendungen, hinter welchen sich verschiedenste Ideen, Techniken und Visionen verbergen. Tagtäglich gibt es neue sogenannte ICOs (Initial Coin Offerings), welche nach Crowdfunding-Geldern lechzen und bei allfälliger Investition hohe Gewinne versprechen. Hier muss klar gesagt sein, dass es viel Unsinn gibt und man die eigene Gier nicht frei walten lassen sollte. Denn sonst gewinnt am Ende nur einer. Und das ist in der Regel nicht der Investor. Man muss sich sehr gut auskennen, um die wirklichen «Perlen» unter den neuen Währungen und Anwendungen zu finden. Wer weiss – vielleicht sollten wir auch einen ICO für einen Digitec-Coin starten?! 😉

Es gibt aber auch bereits «etablierte» Coins, im Fachjargon «Altcoins», welche nicht zwingend über die Blockchain-Technologie laufen. Diese Coins unterscheiden sich nicht nur von der angewandten Technologie her, sondern auch in Sachen Entstehung (genannt Mining) und dem maximalen Schöpfungspotenzial. Bei Bitcoins soll das maximale Schöpfungspotenzial 21 Millionen Währungseinheiten entsprechen. Diese 21 Millionen werden gemäss aktuellen Schätzungen im Jahr 2130 erreicht.

Wie entstehen Kryptowährungen?

Neue Bitcoins entstehen durch sogenanntes «Mining». Dabei lösen Computer kryptographische Rechenaufgaben, was leistungsstarke Hardware (Grafikkarten) voraussetzt. Jeder kann seinen Computer zum Minen benutzen, doch wird heutzutage vorallem gewerblich geschürft. Übrigens ist wegen dem Minen der Grafikkarten-Markt aktuell sehr ausgereizt. Die grosse Nachfrage hat im Zusammenspiel mit dem geringen Angebot den Preis die letzten Monate extrem in die Höhe getrieben. Wer Nvida-Aktien schon länger sein Eigen nennt, wird momentan Grund zum Jubeln haben. Es gibt aber auch Coins, bei welchen die «Schöpfer» bereits die maximale Anzahl generiert haben und diese nun etappenweise ausschütten.

Das Minen, besonders des Bitcoins, braucht immer mehr Energie, wodurch der Bitcoin aufgrund entsprechender Regulierungen stark im Wert gelitten hat. Besonders der asiatische Raum greift hier stark ein. Ein grosses Problem ist, dass die Rechenpower von heute, morgen nicht mehr den selben Mining-Ertrag einbringen wird. Alle vier Jahre halbiert sich der Ertrag an gewonnen Bitcoins pro Minute. Momentan werden 12.5 Bitcoins innert 10 Minuten generiert (1728 pro Tag) – in vier Jahren werden es nur noch 6.25 Bitcoins in 10 Minuten sein. Aufgrund der steigenden Anzahl an Minern – beziehungsweise der zustätzlichen Rechenpower, die stetig der Blockchain hinzugefügt wird – kann auch nachvollzogen werden, dass sich das Minen von Bitcoins nur noch in Ländern lohnt, in welchen die Strompreise gering sind. Mehr Miner bedeuten nicht, dass mehr Bitcoins erstellt werden, sondern, dass der Algorithmus sich entsprechend anpasst, um in den 10 Minuten durch erhöhte Rechenkraft zu selbiger Anzahl Bitcoins zu kommen.

Aufgrund hoher Hardware- und Strom-Kosten lohnt sich das Bitcoin-Mining in der Schweiz nicht mehr.

Bei anderen Kryptowährungen, wie beispielsweise «Ethereum», kann sich das Minen allenfalls noch lohnen. Man sollte aber nicht alleine vom Strompreis ausgehen, sondern auch allfällige Anschaffungskosten sowie den Geräteverschleiss mit einkalkulieren.

Eine andere Option ist das sogenannte Cloud-Mining. Man mietet sich dabei in ein Netzwerk ein, schürft die Coins gemeinsam für eine vorbestimmte Laufzeit und erhält anteilgemäss die daraus entsprungenen «Erlöse». Auch hier muss jedoch gut recherchiert werden, damit man nicht plötzlich für ein schwarzes Schaf die Arbeit macht. Wenn der Kurs über die entsprechende Laufzeit mitspielt, kann sich Cloud-Mining durchaus lohnen.

Wo kaufe ich Kryptowährungen?

Wer nicht selber Coins herstellt und gerne welche sein Eigen nennen will, kauft diese bei einem entsprechenden Online-Broker, respektive einer Onlinebörse. Hier sollte man sich vorerst etwas orientieren und auf bereits etablierte Marktteilnehmer zurückgreifen. Nicht alle Börsen bieten sämtliche Coins an. Einige bieten nebst dem Kauf auch die Möglichkeit, seine Coins gegen Zinsen zu verleihen.

Man sollte sich im Klaren sein, welche Strategie man letztendlich mit dem Erwerb von Kryptowährungen verfolgt. Wer sich bei einer entsprechenden Börse anmeldet, bekommt automatisch sowie kostenlos ein digitales Wallet, welches ähnlich wie ein Bankkonto funktioniert.

Bei den Börsen und Broker findet man vielerlei Angebote von anderen Usern, welche ihre Coins (in der Regel kauft man immer einen Bruchteil eines Coins) loswerden wollen. Man hat die Möglichkeit, mit Kreditkarte zu bezahlen. Der ganze Zahlungsprozess ist entsprechend abgesichert, sodass man bei einem Kauf auch wirklich stets die gewünschten Coins erhält. Allerdings sollte man bei einem Kauf in Fremdwährung daran denken, dass Kreditkartenanbieter oft mit überhöhten Wechselkursen Kasse machen. Je grösser der Einkauf, desto mehr sollte man diesem Aspekt Beachtung schenken.

Übrigens: Weitere Kosten (Marktplatzgebüren) fallen an, wenn du Coins kaufst oder verkaufst. Diese werden in der Regel auf Käufer und Verkäufer aufgeteilt.

Wie bewahre ich Kryptowährungen auf und wie kann ich diese versenden?

Wer Coins kauft, sollte sich auch Gedanken zur Aufbewahrung machen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Aufbewahrung von Kryptowährungen. Zum einen gibt es die Möglichkeit, seine Coins bei der Börse seines Vertrauens ruhen zu lassen. Sind sie dort sicher? Jein; Beispiele wie der Hack von Bitfinex zeigen, dass auch grosse Player nicht immer vor Angriffen gefeit sind. Dennoch sind die User in der Regel abgesichert, da Börsen in solchen Fällen den Usern die abhanden gekommenen Coins zurückerstatten. Übrigens, gekaufte Währungen wie der Bitcoin liegen nicht wirklich auf oder im Wallet deiner Börse. Sie befinden sich stets in der Blockchain. In der dezentralen Datenbank wird vermerkt, dass deine Wallet-Adresse Anspruch auf eine entsprechende Summe an Coins hat. Auch bei einer klassischen Bank wird dein Geld nicht physisch gelagert (es sind meines Wissens um die sieben Prozent an real vorhandenem Geld, da nie alle Kunden ihr komplettes Erspartes abheben). Du hast auch hier lediglich einen Anspruch, ein Versprechen auf den Wert, welcher in deinem Konto verzeichnet ist.

Wallet-Adressen bestehen aus einer wild durchmischten Kombination von Zahlen und Klein- sowie Gross-Buchstaben (beispielsweise «12GtYyr29bTlEk2gS5nEYhpV7owAntNP8j »). Das macht es so gut wie unmöglich, dass eine Adresse zweimal in der Blockchain vorkommt. Die Möglichkeit, dass es doch passiert ist kleiner, als wenn du gut ein halbes Dutzend Mal ein Sechser im Lotto hast, direkt nacheinander versteht sich.

Die andere Methode zur Aufbewahrung von Coins ist das Offline-Wallet in USB-Stick-Form. Wenn du deine Coins offline aufbewahrst, und dein Wallet beispielsweise in einem Safe oder Bankschliessfach lagerst, werden deine Coins vor Hackern sicher sein. Es sei denn, der Hacker mutiert zum Einbrecher oder Räuber.

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Wer seine Coins bei einer Börse erworben hat und auf ein anderes Wallet überweisen möchte (offline oder online) braucht dazu die Wallet-Adresse des Empfängers. Um ein mühsames Abtippen der Wallet-Adressen und allfällige Fehler zu umgehen, können diese auch in Form eines QR-Codes gescannt werden.

Folgende drei Punkte sollten beim Übertrag von Coins zwingend beachtet werden:

  1. Die Überweisung kostet. Während dem Bitcoin-Hoch zahlte man dafür schnell einen zweistelligen Betrag. Unnötige Transaktionen sollten daher vermieden werden. Die Coins eignen sich zurzeit daher auch nicht wirklich für Mikrotransaktionen.
  2. Die Transaktion kann dauern. Wir sprechen hier nicht von Tagen, aber dennoch von einigen Stunden. Je nach Auslastung des Netzwerkes geht dies schneller oder langsamer.
  3. Wer auch nur ein Zeichen der Wallet-Adresse nicht kopiert oder falsch abtippt, riskiert einen Verlust des zu überweisenden Betrages. Anders, als bei einer klassischen Banküberweisung, kann das Geld nicht zurückgefordert werden. Die Coins kommen nicht «automatisch» zurück, wenn die Zieladresse nicht in Verwendung ist – das Geld ist weg.

Wie sicher sind Kryptowährungen als Investment?

Zunächst soll gesagt sein; Kryptowährungen sind KEIN Investment. Klassische Investments mögen Gold, Silber oder Immobilien sein, welche einen stabilen Gegenwert bieten. Der Handel mit Kryptowährungen ist letztendlich Zocken. Zwar ist ein Totalverlust, besonders bei etablierten Altcoins, so gut wie ausgeschlossen. Der Kurs von digitalen Währungen kann jedoch innert weniger Stunden im zehnstelligen Bereich schwanken.

Übrigens: Die meisten digitalen Währungen orientieren sich am Kurs des Bitcoins.

Kryptowährungen basieren auf Vertrauen. Vertrauen darin, dass die Währungen eines Tages vielleicht das klassische Giralgeld ablösen oder zumindest grossflächig nebst dem klassischen Geld als breites Zahlungsmittel akzeptiert werden. Coins wie «IOTA» zeigen bereits, dass grosse Unternehmen sich offen gegenüber dem Konzept der Kryptowährungen zeigen. Grosse Firmen wie «Bosch» oder «Volkswagen» akzeptieren gewisse Zahlungen bereits in «IOTA».

Andere Kryptowährungen funktionieren aktuell noch eher als Wertanlage, wie zum Beispiel der Bitcoin. Zwar kann man in gewissen Onlineshops damit bereits bezahlen und viele Geschäfte im Ausland akzeptieren ebenfalls Bitcoin als Zahlungsmittel – meist sogar in Regionen, die Wirtschaftlich als eher schwach gelten. Viele in unseren «Breitengraden» nutzen ihn aber nach wie vor lediglich als «sichere Anlage» (entsprechend für Kryptomarktverhältnisse), quasi als digitales Gold.

Verglichen mit anderen Marketcaps ist im gesamten Kryptomarkt noch weitaus weniger im Pot, als beispielsweise bei Microsoft, Facebook oder Apple. Auch verglichen mit der «.com Bubble» Anfang der 2000er sind wir noch ganz am Anfang. Die Möglichkeit, dass der gesamte Markt massiv einbricht besteht, das ist aber auch bei staatlichem Geld durchaus realistisch. Das zeigt das Beispiel Indien von Ende 2016, wo die Regierung über Nacht viele Banknoten entwertet hat. Das Angebot an physischen Noten war danach dermassen limitiert, dass das Volk massiv darunter litt. Solche Beispiele zeigen auf, dass auch unser Giralgeld seit der Aufhebung des Goldstandards (1971) lediglich vom Glauben und Vertrauen abhängig ist.

Was passiert im Kriesenfall mit Kryptowährungen?

Es gibt zwei Optionen:

  1. Alles flüchtet aus den Kryptowährungen zu physischen Produkten wie Gold
  2. Viele Leute investieren in den Kryptomarkt

Fälle im kleineren Rahmen haben bereits gezeigt, dass bisher eher Punkt 2 eintraf. Das Vertrauen scheint momentan gegeben zu sein. Der «Fall» Venezuela zeigt das mit der staatlichen Kryptoworährung «Petro» sehr deutlich.

Auch Investment Riesen wie George Soros, die Familie Rothschild und Rockefeller investieren inzwischen in Bitcoin und Co. Wenn grosse Player Zuversicht an den Tag legen, stärkt das auch das allgemeine Vertrauen in Kryptowährungen.

Selbst Finanz-Riesen investieren mittlerweile in digitale Währungen.

Obschon der Wert von Bitcoin seit Anfang 2018 um 50 Prozent gesunken ist, glauben viele an die Zukunft von digitalen Währungen und dass irgendwann gesetzliche Zahlungsmittel davon abgelöst werden. Die sich immer wiederholenden Crashes aufgrund zahlloser Schöpfung aus dem Nichts zeigen auf, dass in unserem System grundsätzlich ein Fehler vorliegt. Der Kryptomarkt versucht hier einen anderen Weg zu gehen, indem er sich zu einem grossen Teil der Kontrolle des Staates und der Banken entzieht. Zwar können gewisse Regulierungen getroffen werden, wie es in Asien der Fall war (Miningverbote), doch das trübt nicht die Zuversicht, welche Internet-Grössen dem Kryptomarkt prophezeien.

Die Grundsätze des erfolgreichen Investments Zockens

Abschliessend einige wichtige Punkte, welche dir helfen das Risiko eines Verlusts zu minimieren:

  • Investiere nur in das, was du verstehst. Lies dich in die Kryptowährungen ein. Wie funktionieren sie, wie ist die Philosophie? Welches Schöpfungspotenzial liegt in der vorliegenden digitalen Währung?
  • Investiere mit Geld, welches du komplett verlieren kannst. Wenn dich ein totaler Verlust nicht schlafen lässt, dann machst du etwas falsch. Schreibe das Geld zum Zeitpunkt der Investition ab und erfreu dich, wenn dein Investment letztendlich aufgeht. Kaufe niemals mit fremdem Geld beziehungsweise mit Krediten.
  • Kryptowährungen sind Spekulationsprodukte. Sie gehören meiner Meinung nach in der heutigen Zeit in ein gutes Portfolio. Dennoch solltest du aber die maximal zu investierende Summe auf höchstens vier bis acht Prozent deines Totalvermögens festlegen.
  • Definiere einen Zeitpunkt, zu welchem du aussteigen willst. Wenn du selber nicht weisst, wann du austreten möchtest, verlierst du am Ende. Höre auf deinen Verstand, lass dich nicht von Emotionen wie der Gier leiten.
  • Kaufe ein, wenn es günstig ist. Verkaufe, wenn es teuer ist. Das klingt zugegeben einfacher, als es ist. Besonders beim Kryptomarkt, welcher innert Tagen massive Schwankungen aufweist. Der Kurs reagiert auf aktuelle Regulierungen und Geschehnisse. Gibst du diesen Beachtung, verpasst du nicht die Chance auf Gewinne.
  • Nutze den «Cost-Average-Effekt», indem du beispielsweise alle drei Monate etwas einkaufst. So senkst du das Risiko, nur im Kurshoch einzukaufen.
  • Streue dein Vermögen, investiere nicht alles in einen Coin. Bitcoin mag zwar die «Mutter» der Kryptowährungen sein. Das zeigt sich immer schön darin, dass wenn Bitcoin steigt, alle anderen steigen und wenn er fällt, auch alle anderen meist einen Tiefflug hinlegen. Trotzdem können allenfalls am Ende auch andere Coins das Rennen machen. Streue dein Guthaben daher beispielswese auf acht bis zehn verschiedene Coins.
  • Halte immer etwas «Bargeld» zur Seite, um bei guten Deals schnell zuschlagen zu können.
  • Prüfe nicht täglich den Wert deiner Anlage. Du läufst sonst Gefahr, dass deine Emotionen Überhand nehmen.
  • Reinvestiere jeweils den Gewinn am Ende, um nachhaltig Wohlstand aufzubauen. Lass den Zinses-Zins für dich arbeiten, denn im Gegensatz zu Bankkonten, kannst du in der digitalen Welt noch davon profitieren.

Lohnt es sich nun noch, auf den Zug aufzuspringen?

Dass digitale Währungen eine Zukunft haben, liegt beinahe auf der Hand. Also ja, es lohnt sich, auf den Zug aufzuspringen. Doch ist nicht klar, in welchen Wagen des Zuges man steigen sollte. Respektive; welcher oder welche Coins schlussendlich das Rennen machen werden.

Persönlich denke ich, dass sich eine oder mehrere Währungen auf Blockchainbasis durchsetzen werden. Ausserdem bin ich davon überzeugt, dass die Banken unserer Welt bald zum alten Eisen gehören werden.

Was denkst du? Bist du meiner Meinung oder hast du Argumente für eine andere Ansicht? Mit was für Coins handelst du?

Ich freue mich auf Feedback in der Diskussionssparte.

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Egal ob online oder offline, ich bin immer was am Unternehmen. Unternehmen im Sinne von Sport oder stundenlangem Spazieren. Kreuz und quer ohne Ziel aber mit Verstand. Unternehmen im Sinne von Aufbau diverser Online-Projekte über Nischenseiten zu Affiliate-Netzwerken bis zu SEO – learning by doing ist mein Ding. Seit 2017 auch Know-how Aufbau und Investments in Sachen Aktien, ETF’s, P2P-Kredite und ganz im Zeichen der modernen Technologie (Kryptowährungen).

116 Kommentare

3000 / 3000 Zeichen

User Anonymous

Bitcoin etc... wird sich erst dann durchsetzen, wenn man damit bezahlen kann. Wie sieht das also aus bei digitec? Möge die Grossmutter das noch erleben!

18.05.2018
User Lont

Ich habe mal Florian gefragt. Er meinte es war schon mal intern kurz möglich mit Bitcoin zu zahlen. Allerdings war es bei den Preisschwankungen noch zu riskant dies fest zu implementieren. Mittlerweile sind sogar mehrere verschiedene Kryptowährungen Teil der aktiven Diskussion. Work in Progress.

18.05.2018
User Mike Halter

Hallo Suterma

In diversen Länder, die wirtschaftlich noch nicht ganz so auf einem hohen Level sind, ist das relativ breite bezahlen mit Bitcoins durchaus schon möglich. Ich denke insgeheim warten schon ganz viele darauf, dass Giganten wie beispielsweise Amazon Bitcoin als Zahlungsmittel zulassen. Stell dir mal vor, was das für den Kurs bedeuten würde ;-)

18.05.2018
User Mr.Shin-Chan

War in Holland und konnte mit BTC bezahlen, war echt cool.. hatte echt spass dran :-D naja mein ETH-Miner läuft und ich möchte mir hoffendlich so in 1-2 Jahren was davon gönnen.. Auto, Wohnung, Ferien,.. etwas greifbares. Kann auch in die Hose gehen aber ich habe auch einfach Spass daran :)

18.05.2018
User Anonymous

Ja ich würde auch mit BTC bezahlen. Wie im Kanton Zug oder in Hanf- Shops...

18.05.2018
User beginner99

Bitcoin müsste sich massiv ändern, dass er massentauglich wird. Transaktionen sind bereits jetzt bei realistisch gesehen Minimalbelastung des Netzwerks sehr langsam. Dazu kommen noch die immensen Transaktionsgebühren. Da lohnt es sich nicht etwas für 50.- zu kaufen wenn man noch 30.- Gebühr n BTC zahlt.

19.05.2018
Antworten
User hosae

HODL!!!!!

18.05.2018
User mouttala

Must... Hodl... Must... Stay... Strong... since 2015.

18.05.2018
User laumeee13

Schaut euch $LIFE auf HITBTC an ... ;) Nur das Konzept anschauen. Kauft euch anschliessend einen Nano Ledger S von Digitec und sichert euch ein paar Tokens... solange diese noch so tief sind. :)

18.05.2018
User chdamey1

HODL nicht immer die beste strategie. Aktuell sitzt Mt.Gox, bzw deren Nachlassmanager oder wie man die nennt noch auf 16k btcs die sie bald burnen werden. Ich spekuliere daher auf einen baldigen (grösseren) dip. Angaben ohne gewähr kann auch sein das der btc nächste woche wieder auf ü10k steigt ;)

22.05.2018
User marco_z182

#Chdamey1 und genau drum wird gehodelt! Die 16K Btcs sind auch irgendwann verkauft und dann gehts wieder rund...

23.05.2018
Antworten
User Waschküchendiktator

Carlos Matos empfiehlt Bitconneeeeeect!

18.05.2018
User Mr.Shin-Chan

wassso wasso wasso
(oder was das auch war)

18.05.2018
User lukas.odermatt89

Its a scam!!

22.05.2018
User c.gurtner

Nonono, my wife still does not belive in mee.

23.05.2018
User tlztlz

He should change his wife...
*duck*

23.05.2018
Antworten
User grafvonwollerau

"Der Kurs von digitalen Währungen kann jedoch innert weniger Stunden im zehnstelligen Bereich schwanken."
Wie ist das gemeint?
In wenigen Stunden kann der Kurs um das 10 Milliarden-Fache steigen oder fallen?

18.05.2018
User Lont

Er meinte natürlich das Marketcap. :)

18.05.2018
User Mike Halter

Genau, wie Lont kurz ergänzt hat. Auch kannst du Coins kaufen, die morgen vielleicht schon um 10-20% gestiegen oder auch gesunken sind. Im Vergleich zu normalen Aktien, bei denen du vielleicht eine Steigerung 1-2% hast.

18.05.2018
User Anonymous

Kurs und Marketkap ist zwar abhängig voneinander das ist aber nicht gedacht beides in einem zusammenhängenden Satz zu erwähnen :) Der Kurs steigt nicht um 10 stellige Beträge sondern das Marketcap.

25.05.2018
User KaffeetassenBegutachter

@Mike Dann hat Lont aber nicht recht und dich falsch interpretiert, falls du "im zehnstelligen Prozentbereich" gemeint hast. ;)

26.05.2018
User Mike Halter

Guten Morgen Zusammen

Gemeint ist sowohl als auch:
Der Kurs von digitalen Währungen kann jedoch innert weniger Stunden im zehnstelligen Bereich schwanken.

Der Kurs der einzelnen Währung kann prozentual im 10-Stelligen Bereich schwanken - da könnte man lediglich noch das Wort "Prozentual" ergänzen (dann meine ich wirklich nur den %-Bereich), als auch der gesamte Marketcap. Beides ist schlicht möglich. Ihr könnt selber entscheiden, welche Aussage ihr daraus zieht. Beide sind korrekt ;-)

Ganz im Sinne von: Ich mag meine Familie kochen und meinen Hund ;-)

28.05.2018
Antworten
User michaelrai

Für alle die weitere Informationen zu dem Thema suchen empfehle ich den deutschsprachigen YouTube Kanal von Julian Hosp, sehr obiektiv, informativ und einfach erklärt. youtube.com/user/julianhosp

18.05.2018
User marco_z182

Wohl einer der grössten Blender im kompletten Kryptomarkt...

23.05.2018
User LoloMilo

Wow hartes Urteil. Dann nenn doch mal nen youtuber der kein Blender ist, ich möchte noch was dazulernen im Kryptomarkt

23.05.2018
User marco_z182

Nun saubere Analysen findest du von Dr. Hamed Esnaashari (ist eine absolute Labertasche - jedoch sind die Analysen sauber und verständlich und auch Fehler werden eingestanden). Julian hingegen ist meiner Meinung nach nur eine Labbertasche, welche vor allem früh dabei hatte und viel Glück und wenig Verständnis...

23.05.2018
User tlztlz

Ich empfehle die Bücher und die YouTube Filme von Andreas Antonopolous. Er hält sich von Drama fern und berichtet leidenschaftlich. Auch für Anfänger. 80% meines Wissens ist von ihm.

23.05.2018
Antworten
User Anonymous

Top geschrieben brudi. Grüsse vom Lord

17.05.2018
User mouttala

Wow den Lord gibts noch? Nice, da habe ich wieder für Wochen guten Stoff zum nachholen.

18.05.2018
Antworten
User KaffeetassenBegutachter

Ich betreibe selber einen Node für IOTA. Von den aktuellen Coins scheint mir dies der zukunftsträchtigste zu sein, da er eigentlich alle Hauptprobleme von Bitcoin auf einen Schlag löst (Scalability, Fees, Data-Tokens, und bald auch Smart Contracts). Bosch und andere Firmen arbeiten schon damit.

19.05.2018
User Anonymous

Dafür hat er noch sehr viele andere Probleme und der Kurs ist wieder eingesackt. Sag mal, das vor Monaten versprochene Wallet dazu, gibts das endlich?

25.05.2018
User KaffeetassenBegutachter

Das Wallet gibt es schon lange, das Trinity Wallet kommt demnaechst in die Beta-Phase.

25.05.2018
User moeni1957

Ja ich sprech von dem Trinity Wallet das seit fast nem Jahr immer wieder verschoben wird.

26.05.2018
User KaffeetassenBegutachter

@Moeni1957 IOTA ist noch kein Jahr live. :P Aber ja, bzgl. Wallet, lieber spät als voller Bugs. Das Entwicklerteam ist leider schon etwas berüchtigt für die überstürzten Ankündigungen. Aber am Ende zählen die inneren Werte und das, was man liefert. Apple ging mit Steve Jobs ja auch nicht den Bach runter, obwohl er eine sehr fragwürdige Persönlichkeit war. Die Produkte/Dienstleistungen sind die grossen Faktoren und es sieht so aus, als ob da in naher Zukunft einiges geliefert wird.

26.05.2018
Antworten
User Benjamin1985

Hallo Leute

Ich mache eine Bachelor-Thesis Umfrage zum Thema ICO/Altcoin Bewertung. Die Umfrage ist anonym und vertraulich.
Mit eurer Teilnahme würdet ihr mir sehr weiterhelfen.

kalaidos.eu.qualtrics.com/j...

Vielen Dank!
Beni

19.05.2018
User yriesen

Das ist eine tolle Idee Beni. Ich bin an einer Bachelor Thesis zum Thema Rückverfolgbarkeit mittles Blockchain aus Sicht der Landwirtschaft.

19.05.2018
Antworten
User lukas.odermatt89

When moon, when lamboooooooo??????!!!

22.05.2018
User Cannaprn

Wie sieht es mit der Möglichkeit aus solche Coins Anonym zu kaufen?

17.05.2018
User m0rph1n0

Zum Beispiel mit Bargeld über localbitcoins.

17.05.2018
User Mike Halter

Hallo Cannaprn

Eine berechtigte Frage, da du inzwischen bei vielen Börsen dich mit Personalausweis verifizieren musst. Ansonsten ist das Ver-, Kaufen von Kryptowährungen gar nicht möglich oder sehr stark beschränkt.

In deinem Fall müsstest du dir beispielsweise ein entsprechendes Wallet kaufen (oben verlinkt) oder auch ein "Paper-Wallet" erstellen (da findest du allerlei Tutorials im Internet). Anschliessend kannst du dann von einer Person aus deinem Umfeld oder Personen von entsprechenden Tauschbörsen deine gewünschten Coins abkaufen. Gemeint sind hier natürlich Börsen wie sie m0rph1n0 nennt.

18.05.2018
User beginner99

Solange du nur Drogen oder so für den Privatgebrauch kaufst, reichen wohl herkömmliche coin mixer fürs anonymisieren.

19.05.2018
User KaffeetassenBegutachter

Anonym kaufen ist schwer, aber du kannst du beispielsweise Monero kaufen auf einem Exchange, wo du mit Klarnamen angemeldet bist und sendest die dann irgendwo sonst hin. Monero-Transaktionen kann man nicht zurückverfolgen, im Gegensatz zu Bitcoin und anderen. Sobald du Monero mal hast, kannst du dich bei irgendwelchen exchanges registrieren und traden. Es gibt noch einige, die kein KYC voraussetzen (zumindest nicht für nicht-allzu-hohe-Beträge). In Zukunft werden P2P Exchanges das Problem lösen.

19.05.2018
User Super00

Es gibt allerdings auch Automaten, an denen du anonym Bitcoins kaufen und verkaufen kannst gegen Bargeld. In der Nähe der Hardbrücke ZH steht z.B. einer (auch auf Google Maps ersichtlich)

19.05.2018
Antworten
User sebastianOPEN

Danke für den coolen Artikel. Ich würde mich freuen wenn Ihr bei Digitec bald bezahlung mit Cryptos akzeptiert. Wie wäre es mit PayWithLitecoin? Utrust?

23.05.2018
User Lont

Die Diskussion mit der Geschäftsleitung läuft. :)

24.05.2018
User Mike Halter

Hallo sebastianOPEN

Vielen Dank für dein Kompliment. Die Zulassung einer Kryptowährung dürfte auf mehreren Aspekten äusserst interessant sein. Sie wird aufgrund der steigenden Nachfrage z.B. den Kurs massiv pushen. Für das Geschäft welches sie jedoch «annimmt» stellen sich gewisse Fragen und Anforderungen. Lässt man 100% des zu bezahlenden Betrages zu oder nur einen Teil? Macht man es erst ab einem gewissen Kurswert, was plant man mit den verdienten Coins zu machen usw. Ich bin natürlich auch dafür, dies als Zahlungsmittel anzubieten, wenn auch zu Beginn vielleicht nur 25%. Wir werden sehen, was die Digitec-Zukunft bringt ;-)

24.05.2018
User sebastianOPEN

Hallo Mike
In der jetzigen Phase von Cryptos macht es absolut Sinn, dass Digitec nicht die Schwankungen der verschiedenen Währungen aufnehmen muss. Ausser Ihr habt die Möglichkeit die Coins solange zu HODL'n dass die Artikel zu einem positiven Wert verkauft werden. ;-) Es gibt jedoch auch Systeme, die mit direkter Umwandlung in die jeweilige Fiat Währung sämtliche Kursschwankungen eliminieren! Bin gespannt was sich in Zukunft durchsetzen wird...

24.05.2018
Antworten
User antonnag

Apropo Wallet FiatGateway und Exchange :
Um Coins zu kaufen und zu verkaufen - später sollen die gängigen Produkte hinzukommen (ETF, Fonds, Shares etc)
Alles in einem :
lykke.com/


Schweizer Firma und wird von Richard Olsen geleitet.
Dem Gründer von oanda.com/ ;)

18.05.2018
User Anonymous

Wäre doch toll, wenn man mit der ganzen verschwendeten Rechenzeit etwas sinnvolles berechnen könnte statt sinnlosen Zahlenreihen. Aber eben: Gier frisst Hirn.
Fazit:
Technologie: interessant
Einsatzbereich: mehr als fragwürdig

19.05.2018
User Mike Halter

Guten Morgen
Zugegeben, es wirkt schon etwas "suspekt" wenn lauter Einsen und Nullen die erst mühsam errechnet werden müssen, einen Wert definieren. Tatsächlich ist jedoch das Geld auf unserem Bankonto auch nur noch ein fiktiver Wert aus 0/1 welche sogar durch eine blosse Eingabe bei der Bank generiert wird –zumindest bei der Kreditvergabe. Denn wo früher noch Gold unterlegt war ist es heute einfach nur noch ein fiktiver Wert in Papier und Münzen, bis zur genannten digitalen Form. Trotzdem möchte ich dir kurz paar Beispiele zeigen, wie man die neue Technologie nutzen kann oder schon genutzt wird. So kann man beispielsweise seine Rechenleistung UNICEF zur Verfügung stellen und so mittels Mining «Geld» spenden (pcwelt.de/a/unicef-seite-kr...). D-Tube, eine Videoalternative zu Youtube funktioniert auch schon so, dass es über eine Blockchain läuft. Etwas weiter gedacht: Anstelle von Werbung könnte man beispielsweise in der Zeit wo man ein Video schaut für den Ersteller des Videos Kryptos minen. Man kann dies gänzlich ausbauen und dann sagen: Ich will keine Google-Werbung auf den Seiten sehen, dafür während meines Aufenthaltes minen. Du merkst, auch deren Einsatzbereich hat grosses Potential, welcher durchaus schon genutzt wird.

22.05.2018
User Anonymous

Wie ich schon erwählt habe, finde ich die Technik durchaus interessant. Als Software Entwickler kann ich auch etwas damit anfangen. Ich habe mit der aktuellen Entwicklung eigentlich nur 2 Probleme:
1. Die Technik funktioniert eigentlich nur wenn Energie unbegrenzt und kostengünstig zur Verfügung steht. Soweit sind wir leider nicht.
2. Natürlich ist Geld immer ein fiktiver Wert (auch Gold ist eigentlich praktisch wertlos, wir geben ihm einen Wert). Wer heute viel Geld hat, kann viel minen -> das Endergebnis ist das selbe wie heute. Statt Banken werden einfach Konzerne das "Geld" erzeugen. Ich bin mir nicht sicher ob das wirklich besser ist.

22.05.2018
User Lont

Zu 1.
Die Technik funktioniert theoretisch auch nur schon mit 2 Computern und der Energie, die diese zum normalen Betrieb benötigen. Der Grund, warum so viele energie reingesteckt wird ist eben wegen der Gier. Alle wollen einen Teil vom Kuchen. Der Algorythmus muss die Bitcoin-Blockchain aber auf den 10min Takt verlangsamen und erhöht darum die Schwierigkeit. Dies ist bei jeder Währung wieder anders. Litecoin zum Beispiel hat einen 2.5 Minuten Takt.

22.05.2018
User Lont

Zu 2.
Die Idee hinter den Kryptowährungen ist, dass es keinen Zentrale "Kontrollstation" gibt. Da ist Bitcoin mittlerweile zugegeben eher schlecht als recht dabei. Aber die Entwickler stemmen sich klar gegen diesen Trend und versuchen es dezentralisiert zu behalten.
Es ist für uns in der westlichen Welt tatsächlich noch nichts Weltbewegendes. Aber für jemanden im Amazonasbecken ist es einfacher eine Internetverbindung zu finden, als ein Bankschalter und sich am Weltmarkt beteiligen zu können.

22.05.2018
User Schoelu

Die meisten gehen auch aus Gier u. weniger aus Freude zur Arbeit.
Ja, der Stromverbrauch ist hoch u. zunehmend. Aber eine Transaktion bei Bitcoin mit dem Consensus PoW, ist noch immer sparsamer als über Banken. Bitcoin braucht kein "middleman" wie Banken, welche Millionen von PC, Licht, Klima- o. Heizung mit Strom versorgt werden müssen u. Arbeitswege entfallen auch. Moderne Blockchain wie z.B. Infinity-Economics benutzen den Modernen Consensus PoS welche um Potenzen weniger Energie benötigen.

22.05.2018
Antworten
User Sven Vetterli

Ihr solltet anfangen ASIC Miner anzubieten damit wir nicht bei Bitmain sondern bei euch einkaufen können!

20.05.2018
User Mike Halter

Guten Morgen Sven

Danke für deinen Kommentar. Ich werde dies meinen Kollegen im Product Management mitteilen ;-)!

22.05.2018
User Anonymous

Hahaha :) ASIC Miner :) Vergiss das :) kauf dir lieber GPU's und vergiss den BTC kannst altcoins ja immernoch in BTC's tauschen. Da zahlste weniger und holst mehr raus schlussendlich

25.05.2018
Antworten
User YvesMundorff

Mal sehen, wenn alle flächendeckend mit Cryptos bezahlen, wird kaum ein Staat einfach nur zusehen, ohne Transparenzregeln einzuführen. Die Intransparenz ist auch eines der grössten Probleme meiner Meinung nach. Lässt sich doch dadurch sehr gut den Markt manipulieren.

20.05.2018
User Mike Halter

Guten Morgen YvesMundorff

Es gibt diverse Kryptowährungen mit diversen Technologien und Eigenschaften. Von 100% Anonym bis zu Semi-Anonym oder ganz «offen». Natürlich will der Staat und dahinter sicherlich auch gewisse Banken da gewisse Regulierungen schaffen. Dann scheiden einige Währungen aus, dies pusht aber gleichzeitig wiederum andere Währungen. Auch gibt die jeweilige Architektur des Coins klar Auskunft, wie viele Coins letztendlich existieren oder wie diese generiert werden. Das macht eine Manipulation doch schwer oder zumindest nicht einfacher, als es schon jetzt bei unserem «echten» Geld der Fall ist.
Aufhalten kann man letztendlich die laufende digitale Revolution oder gar Evolution meiner Meinung nach nicht mehr.

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ - Henry Ford

22.05.2018
User chdamey1

Es gibt nichts transparenteres als die Blockchain. Möglicherweise Vodka, ganz bestimmt nicht unser aktuelles Finanzsystem

22.05.2018
Antworten
User chschlumpf

Sehr Interessant geschrieben.
Leider fehlt in diesem Bericht komplett die Währungen welche mit sogenannten Masternodes arbeiten und komplett ohne Mining auskommen oder Mischungen (Masternode und Mining). Die nächste Generation Kryptowährungen. Brauchen nur einen VPS und schon ist man dabei.

22.05.2018
User chdamey1

Leider geht PoS zu lasten der Dezentralisierung. Der beste Mix aus energieeffizient und Dezentralisierung ist zur Zeit PoC (Proof of Capacity). Empfehle jedem der ein paar freie TBs an Speicher hat BURST zu minen...

22.05.2018
Antworten
User Pascal_Parvex

Kryptowährungen sind ein mich hochfaszinierendes Thema. Ich wünschte nur, ich hätte mich nicht erst Ende 2013 näher damit befasst. Ich habe schon drei eigene Kryptotoken herausgebracht, promintester Vertreter ist der eFranken: efranken.org eFranken for Digitec!

22.05.2018
User Pascal_Parvex

PS: Die Gratis-Verteilseite ist leider derzeit down, da der entsprechende Dienstleister das System überarbeitet. Wer unbedingt haben will, kann auf dem dezentralen Markt aber noch immer kaufen. Ich habe den eFranken mengenmässig so erstellt, dass es für jeden Schweizer rund 100 Stück hat. Zur kontrollierten Inflation lassen sich auch noch mehr herausgeben, was aber nicht kostenlos ist. So, genug des Plugs.

22.05.2018
Antworten
User bwtec

Also Banken vertrau ich auch nicht. Aber jetzt soll ich Computern und Programmierern vertrauen...
Erfahrungsgemäss ist Software immer schlecht.
Und wenn jetzt einer mehr als die hälfte einer Blockchain hat?
Und ausserdem Besitz verdirbt den Charakter;)

23.05.2018
User Slapmeister

Sehr gut geschrieben, allerdings ist zu bezweifeln, dass Bitcoin aufgrund des hohen Stomverbrauchs stark an Wert verloren hat. Vielmehr ist der momentane Einbruch des Preises damit zu begründen, dass wir in einer Bubble sind und der Preis jetzt erst mal wieder auf einen vernünftigen Wert zurück geht.

23.05.2018
User ikais

"Es gibt aber auch bereits «etablierte» Coins, im Fachjargon «Altcoins», welche nicht zwingend über die Blockchain-Technologie laufen."

Ist das nicht etwas unglücklich formuliert? Man könnte (miss)verstehen, dass «Altcoins» die Bezeichnung für «etablierte Coins» sei.

23.05.2018
User Mike Halter

Hallo ikais

Gemeint sind mit "Altcoins" Währungen wie zum Beispiel: Ripple, Litecoin, Bitcoin Cash, Dash, Monero
und die wiederum haben inzwischen doch so einen grossen Marketcap, dass man meiner Meinung nach durchaus von "etabliert" sprechen kann.

23.05.2018
User ikais

Das mag für die aufgezählten Beispiele zutreffen, aber «Altcoin» ist jede Kryptowährung, die nicht Bitcoin ist - unabhängig davon wie erfolgreich/-los.

23.05.2018
Antworten
User tlztlz

Zitat: Die Transaktion kann dauern.... aber dennoch von einigen Stunden.

Eine bitcoin Transaktion ist in Sekunden passiert. Nicht Stunden. Die Aussage ist schlichtweg falsch.
Bestätigung in der Blockchain ist jedoch in >10min oder mehr gemacht. Erst dann kann das "Geld" weiter verwendet werden.

23.05.2018
User Lont

Dies ist korrekt. Ich denke er meinte die Zeit, als das Netzwerk völlig überlastet war und nicht alle Transaktionen mehr in den aktuellen Block passten. Da konnte es tatsächlich bis zu 24h dauern wenn man nicht ein paar extra Satoshis für dafür springen liess.

24.05.2018
Antworten
User urslibaerli

Warum soll man auf Bitcoin umsteigen. Das Bezahlen mit der Kreditkarte funktioniert sehr gut und ich erhalte jeden Monat eine Detaillierte Abrechnung und Gebühren habe ich nie bezahlt. Bei Bitcoin sind die Gebühren hoch und eine Überweisung kostet sehr viel und es braucht viel, sehr viel Energie was den Stromverbrauch betrifft, zudem sind die Schwankungen zur heutigen Zeit so hoch, dass es kaum als Zahlungsmittel taugt. Darum verzichte ich sehr gerne auf Bitcoin oder sonstige Digitale Währung.

23.05.2018
User Lont

Niemand ist gezwungen auf Bitcoin umzusteigen. Kreditkartenfirmen verlangen einfach einen % satz der Kosten vom Unternehmen, welches das Produkt verkauft. Für dich ist es meist etwa 0.30CHF pro Kreditkarten einsatz, aber wenn du bei Digitec eine 1000.- Rechnung mit der Kreditkarte begleichst, dann kommt für die Firma zwischen 10.- und 30.- Kosten dazu. Diese bezahlt schlussendlich auch der Kunde, einfach in Form eines kleinen Zuschlags auf alle Produkte. In jedem Shop. Bei Kryptowährungen nicht.

24.05.2018
Antworten
User gnaegeli

Die Blockchain ist sicher spannend, jedoch gibts zuviele Fragezeichen, ungeklärte Probleme, Ponzi-Systeme und Betrugsfälle als dass sich etwas etablieren könnte. Ausserdem wollen alle nur Geld machen indem sie auf den vermeindlich richtigen shitcoin setzen.

18.05.2018
User Lont

Willkommen im Internet 1999 :)

18.05.2018
User Mike Halter

Hallo dgnaegi

Danke für deinen Kommentar. Ich und viele viele andere Leute sehen das anders. Eben weil die Blockchain so sicher ist (beispielsweise Transaktionen können nicht geschummelt werden, jeder kann jede Transaktion zurückverfolgen), hatte der Bitcoin bisher so Erfolg.

18.05.2018
User beginner99

Wenn man sich informiert, sollte man schon erkennen, was gut ist und was nicht. Und wo investiert wird und namhafte Firmen dahinter stecken.

19.05.2018
User Schoelu

Leider gibt es tatsächlich Shitcoins. Die sind aber bei seriösen Exchanges kaum zu finden.
Auch sind gefühlte 80% der über 3000 Coins nur dazu da um schnelles Geld zu machen. Es sind meist reine Kopien (Forks) von anderen Coins, ohne jeglichen Mehrwert.
Die restlichen sind zwar sicher u. haben oft zusätzliche Funktionen, sind aber letztlich von einer Firma/Organisation kontrolliert. Aktuell kenne ich nur zwei Blockchain die sicher von keiner Firma kontrolliert werden können. Bitcoin u. XIN.

22.05.2018
Antworten
User Anonymous

Ethereum wie auch Bitcoin basieren auf der Blockchain-Technology (ineffizient) und sind zum heutigen Zeitpunkt rein spekulativer Natur. IOTA ist eine der zukünftig erfolgreichsten Kryptowährung (Tangle-Technology) und hat BOSCH,VW, Fujitsu als Partner. Internet of Things sage ich nur.

18.05.2018
User Lont

IOTA ist ein spannendes Projekt, wird aber leider noch einige Zeit brauchen, bis es nur schon in die Betaphase kommt. Ist noch in der gleichen Kathegorie wie Hashgraph, welches noch vielversprechender ist als IOTA.

18.05.2018
User mouttala

Bist du fertig mit dem Shilling? Gut dann bin ich dran. LOL @ IOTA. Finger weg!

18.05.2018
User virtubit

Am 3.6.2018 wird sich zeigen, wie weit IOTA schon ist... qubic.iota.org

18.05.2018
Antworten
User LoXeras.com

Schaut euch mal monaco an: www.mona.co esist eine Crypto Kreditkarte mit vielen Vorteilen. youtube.com/watch?v=16VDeuq...

18.05.2018
User antonnag

Kennst du auch Lykke ? Lykke.com
Exchange mit Fiat gateway , hat unter anderem auch commodity
CEO ist Richard Olsen , der OANDA gründer :)

18.05.2018
Antworten
User Anonymous

So wie ich das sehe sind Cryptowährungen, so wie sie heute funktionieren, ein totaler Schwachsinn. Der wahnsinnige Energieverbrauch beim Mining ist nicht vertretbar und sollte daher verboten werden. So wie es die Technologie bei Grafikkarten fördert, macht es dieses Business momentan auch kaputt.

18.05.2018
User mouttala

Wow, vielleicht sich besser informieren als 20min + Blick am Abend. Mining ist sehr wichtig um die Sicherheit zu gewährleisten. Wahrscheinlich fährst du täglich mit 1er Tonne Stahl zur Arbeit, ich nehme dafür das Velo. Mein Energieverbrauch wird trotzdem ein Bruchteil^deines sein.

Ethereum wird 'soon' von Mining auf Stake upgraden, falls dein Gewissen so beruhigt wird.

18.05.2018
User Mike Halter

Hallo Anonymous

Da siehst du Kryptowährungen wohl etwas falsch. Was du meinst ist eine der grossen Schwächen des Bitcoins und da hast du absolut recht. Da gibt es immer wieder staatliche Regulierungen, die sich stark auf den Markt auswirken und den Kurs von fast allen Coins senken lässt (spannend zu beobachten). Aber es gibt Kryptowährungen die ganz anders aufgebaut sind und bei weitem nicht so viel, wenn überhaupt, Strom zur Produktion brauchen. Ethereum hat einen besseren Ertrag/Strompreis als der Bitcoin. Währungen wie der "Ripple" sind wiederum schon komplett geschöpft, werden aber in diesem Fall von der Herstellerfirma "Ripple Labs" ganz kontrolliert herausgegeben, um nicht den Gesamtmarkt zu fluten. Fun Fact: Es gibt dubiose Seiten, die das Mining von Ripple anpreisen. Da fragt man sich, wie das nur gehen soll ;-)

18.05.2018
User KaffeetassenBegutachter

@Mouttala Mining hat keine Zukunft... Wenn du das nicht einsiehst, dann viel Glück mit deinen Investments.

19.05.2018
User Anonymous

Hi, ich nochmal. Sagen wir es so, ich halte nicht viel von Kryptowährungen wegen der gegenwärtigen Umweltbelastung, der verrückten Elektronikmarktverhältnissen und der teilweisen Motivation derer die sich mit diesem System bereichern wollen. Blockchain ansich finde ich sehr spannend und verfolgenswert.

22.05.2018
User Anonymous

@Mouttala PoW und PoS kenne ich. Verrückt wie du mutmasst, solche Zeitungen lese ich schon lange nicht mehr :-) Durch meinen Beruf bin ich wohl in der Lage meine Ansichten zu vertreten. 1 Tonne Autos gibts übrigens schon länger nicht mehr. Ich benutze Zug und Skateboard. Befasse dich doch mal mehr mit dem drum herum um Kryptowährungen als nur mit dem Kurs und deiner vermutlichen Geldwertvermehrung. YOLO Einstellung ist eben nicht immer gut.

22.05.2018
Antworten
User bkeleanor

Das sehe ich anders. Kryptowährungen sind nichts weiter als eine Blase die irgendwann platzen wird (höchstens interessant für spekulanten). Warum sollte ich auch Geld für digitals Geld eintauschen um dann die Sachen zu kaufen die ich sonst auch hätte kaufen können?

18.05.2018
User Lont

Für uns in der Westlichen Welt sind Kryptowährungen nicht viel mehr als ein weg Banken zu umgehen. Für Menschen in der dritten Welt bietet es eine Möglichkeit in den Weltmarkt einzusteigen. Und ein wichtiges Feature ist, dass die Anzahl Coins meist limitiert ist, was man von keiner Fiat Währung behaupten kann.

18.05.2018
User Mike Halter

Hallo Zusammen und vielen Dank für eure Kommentare.
Lont hat das sehr schön erklärt und wie ich im Text auch versuchte aufzuzeigen ist unser Giralgeld, wo auch der CH-Franken dazugehört, letztendlich nur eine Blase und verglichen zur damaligen ".com-Bubble" ist der Gesamtbetrag nach wie vor bescheiden klein.

18.05.2018
Antworten
User masta-p

Banken gehören zum alten Eisen? Niemals! Die Banken sind der Pfeiler des Kapitalismus. Was denkt ihr was passieren wird, wenn man den Banken den Stecker ziehen würde? Anarchie würde entstehen. Wenn die Banken sterben, dann stirbt auch die Zivilisation.

17.05.2018
User virtubit

Die Banken sind ein nicht mehr benötigtes Konstrukt aus alten Zeiten, wo das Geld noch nicht dezentralisierbar war. Alles was heute eine Bank als Dienstleistung bietet, wird in 10 Jahren komplett dezentral möglich sein. Das Geldsystem wird ohne Banken weiter existieren - wenn auch punktuell in anderer Form und hoffentlich ohne Zinseszins. Vertrauen ist alles und die Banken haben das schon länger nicht mehr.

18.05.2018
User Yuppie

Die Banken sind nicht lebenserhaltend. Lebenserhaltend ist die Liebe, u.a.

18.05.2018
User Lont

Die Liste von Tätigkeiten, die wichtiger sind als die Banken ist ziemlich lang. Prominentes Beispiel: Müllabfuhr.

18.05.2018
User Mike Halter

Hallo masta-p

Zugegeben, dies klingt in erster Linie provokant, wird aber mit der Blockchain-Technologie durchaus der Fall sein. Auch Berufe wie der Notar werden im Grunde überflüssig und auch das ganze Copyright-Problem kann komplett neu angegangen werden, da das gesamte teilen und kopieren in der Blockchain zurückverfolgt werden kann.

Vielleicht noch eine lustige Bemerkung am Rande, wie haben da nur unsere Vorfahren ohne Banken nur überleben können ;-)?

18.05.2018
User Anonymous

Der Job der Banken im Kern ist eigentlich die Annahme und vertrauensvolle Ausleihe von Geld. Diese Dienstleistung wird auch in Zukunft gebraucht werden. Einfach der ganze Klimbim rundherum nicht mehr.

18.05.2018
Antworten
User richard.dietl

Über KRYPTO schreiben, aber Grafikkarten nur 2stk pro Kunde.......Na ja

18.05.2018
User Anonymous

Brauchst Du mehr für deinen PC? Ich bin jedenfalls froh dass Digitec hier einen Riegel schiebt.
Sorry.. ich meine ALLE GAMER sind froh darüber.

18.05.2018
User SPARTAN 117

Auch ich bin ein kleiner Kryptofan, aber auch Gamer.
Und Gamer sind bei GAMERgrafikkarten erste Priorität.
Digitec macht das schon richtig so.

18.05.2018
User lucasg6

War schon lange der Meinung mining features in gtx Karten weg zu lassen und mining karten dafür anzubieten. (bin ned so der pro drin) aber glaube die nutzen fürs mining, was füt für die fps brauchen. Oder wäre es möglich? (ich mein nicht wir amd einfach ohne Anschlüsse

18.05.2018
Antworten