Du bist nicht mit dem Internet verbunden.
Corporate logo
AudioWissen 7857

Audio-Kompression: Fakten, Mythen und ein Blindtest

Bei der Komprimierung, etwa durch MP3, entsteht Verlust. Aber hört man das? Wo endet das feine Gehör und wo beginnt die Esoterik? Wir haben die Theorie mit einem Blindtest überprüft, den du auch selbst durchführen kannst.

Audio-Kompression begleitet uns im Alltag ständig: Fast immer, wenn du Musik hörst, ist sie komprimiert. Audio-Signalverarbeitung ist aber für Leute, die nicht auf diesem Gebiet arbeiten und eine entsprechende Grundausbildung haben, schwer zu verstehen. Dementsprechend – so mein Eindruck – kümmern sich die meisten Leute entweder gar nicht darum, oder sie verteufeln MP3 und alles, was irgendwie mit Kompression zu tun hat.

Die Frage lautet: Bringen wir uns um einen schönen Genuss, wenn wir Musik nur noch auf Spotify oder YouTube hören? Oder merkt man gar keinen Unterschied zur bestmöglichen Qualität?

Zahlen und was sie aussagen

Verschiedene Messgrössen sagen etwas über die Soundqualität aus – aber was genau? Hier die Faktoren möglichst kurz und verständlich im Überblick.

1. Bitrate

Die Bitrate sagt aus, wie viele Bits pro Sekunde verarbeitet werden. Sie wird auch Datenübertragungsrate oder Bandbreite genannt.

Es leuchtet intuitiv ein: Je mehr Daten durchfliessen, desto höher die Soundqualität. Die Bitrate ist im Alltag die wichtigste Messgrösse. Allerdings sagt die Bitrate allein noch nicht viel über die Soundqualität aus.

Es gibt variable und konstante Bitraten. Heute werden meist variable Bitraten (abgekürzt VBR) eingesetzt. In Passagen, wo «wenig passiert», kann ohne hörbaren Verlust stärker komprimiert werden, während bei komplexen Passagen relativ viele Daten gespeichert werden. Das Resultat ist eine höhere Soundqualität bei gleicher Dateigrösse. Bei variablen Bitraten wird als Wert der Durchschnitt angegeben, manchmal auch das zulässige Maximum.

2. Kompressionsverfahren

AAC komprimiert effizienter als MP3, so dass es bei gleicher Bitrate eine bessere Qualität liefert als MP3. Das gleiche gilt für Ogg Vorbis, der bei Spotify eingesetzt wird.

Auch die Komprimierungs-Software, der Encoder, hat einen Einfluss auf die Qualität. In der Anfangszeit von MP3 klangen Musikstücke mit 128 kbit/s oft fürchterlich. Mittlerweile klingen sie viel besser, weil keine schlechten Encoder mehr verwendet werden.

3. Bittiefe

Die Bittiefe sagt, wie viele Bits ein Sample/ein Abtastwert hat. Sie wird darum auch Samplingtiefe genannt. Je mehr Bits pro Sample, desto mehr unterschiedliche Lautstärkeabstufungen können gespeichert werden.

Das erinnert dich vielleicht an Foto und Video: Da gibts auch Bittiefen, und sie bedeuten auch etwas Ähnliches.

Image sizer
Wissen
Manuel Wenk

Manuel Wenk

Video Producer

Benutzerprofil
  • 820

Kurz erklärt: 8bit vs. 10bit oder teure Systemkamera gegen Smartphone

Eine CD hat 16 Bit pro Stereo-Kanal. Bei MP3 und anderen komprimierten Audio-Dateien gibt es keine feste Bittiefe. Die Bittiefe spielt im normalen Alltag kaum eine Rolle, sondern nur bei Studioaufnahmen. Dort werden teilweise auch 24 bit verwendet, um bei der Soundbearbeitung mehr herauszuholen. Am Ende wird die Musik dann aber auf 16 bit heruntergerechnet, weil man den Unterschied laut Akustikexperten gar nicht hören kann.

Neil Young ist schuld, dass normale Konsumenten überhaupt über Bittiefe reden. Young verkauft einen Audio-Player namens Pono, der 24 bit beherrscht. Diese Seite spielt ein Stück von Neil Young in 16 bit und 8 bit (nicht 24!) Probier es aus: Schon dieser Unterschied ist schwierig zu hören. Von 16 vs. 24 bit wollen wir gar nicht erst reden.

4. Sample Rate

Die Sample Rate (auch Abtastrate genannt) spielt für normale Musikhörer ebenfalls keine Rolle. Sie ist aber wichtig fürs Verständnis, wie überhaupt die digitale Speicherung von Ton funktioniert. Eine CD hat eine Sample Rate von 44100 Hz oder 44,1 kHz. Hertz ist eine Masseinheit, die so etwas wie «Häufigkeit pro Sekunde» angibt. Beim Audio-Sampling bedeutet es, dass pro Sekunde 44100 Mal der Schallpegel gemessen wird. Auch hier gilt wieder: Bei Aufnahmen im Studio sind höhere Werte sinnvoll, nicht aber im Endformat.

Nyquist-Theorem: Viele Leute glauben, dass digitale Musik grundsätzlich ein Verlust gegenüber einer «echten» (analogen) Schallwelle ist. Diese Diskussionen kamen schon auf, als die CD erfunden und sofort von Audio-Snobs als minderwertig gegenüber der Schallplatte belächelt wurde. Das lässt sich aber widerlegen. Das Nyquist-Theorem besagt, dass man eine Audio-Kurve vollständig, ohne jeden Verlust, aus Einzelpunkten rekonstruieren kann, wenn die Abtastrate hoch genug ist. Und es sagt auch, wie hoch die Rate sein muss: doppelt so hoch wie die Bandbreite. Da das menschliche Gehör bis maximal 20 000 Hz geht, wird in etwa diese Bandbreite gewählt. Daher die Abtastrate von etwas über 40 000 Hz.

5. Andere Faktoren

Ob all der technischen Messgrössen darf man nicht vergessen, dass die besten Werte nichts nützen, wenn der Ton schon schlecht aufgezeichnet wurde. Wenn der Tontechniker zum Beispiel den Lautstärkepegel nicht hoch genug eingestellt hat, geht Dynamik verloren. Die Aufnahme fängt an zu rauschen, wenn sie im Nachhinein lauter gemacht wird. Ist der Pegel zu hoch, ist das Ergebnis noch schlimmer: die Aufnahme ist übersteuert, es scherbelt und kratzt. Oder dann verfremdet ein Dynamik-Kompressor das Ergebnis. Schlechte Aufnahmen sind auf Youtube allgegenwärtig und werden durchaus auch auf CD verkauft, etwa bei sehr alten Studioaufnahmen oder Live-Mitschnitten von Konzerten.

Eine Rolle spielt auch, wie gut deine Kopfhörer oder Boxen sind. Mit schlechten Mini-Böxchen wirst du kaum einen Unterschied zwischen MP3 in 128 kbit/s und unkomprimierter Musik hören. Mit guten Boxen schon eher.

TMicro 40 AMT (1 Paar, Stereo, Regallautsprecher, Weiss)
CHF 1'160.–
Piega TMicro 40 AMT (1 Paar, Stereo, Regallautsprecher, Weiss)
2-Wege Satellitenlautsprecher

Verfügbarkeit

Postversand

  • ca. 2-4 Tage
    Im Lager des Lieferanten

Abholen

  • Alle Standorte: ca. 3-5 Tage
    Aktuell beim Lieferanten an Lager

Bei sofortiger Bestellung.
Alle Angaben ohne Gewähr.

Details anzeigen

T 5 p 2nd Gen (Over-Ear)
CHF 887.–
Beyerdynamic T 5 p 2nd Gen (Over-Ear)
Audiophiler portabler Tesla Hi-Fi-Kopfhörer, geschlossen (2. Generation)
4

Verfügbarkeit

Postversand

  • ca. 5-7 Tage

Abholen

  • Basel: ca. 3-5 Tage
  • Bern: ca. 3-5 Tage
  • Dietikon: ca. 3-5 Tage
  • Genf: ca. 5-7 Tage
  • Kriens: ca. 5-7 Tage
  • Lausanne: ca. 5-7 Tage
  • St. Gallen: ca. 5-7 Tage
  • Winterthur: ca. 3-5 Tage
  • Wohlen: ca. 3-5 Tage
  • Zürich: ca. 3-5 Tage

Bei sofortiger Bestellung.
Alle Angaben ohne Gewähr.

Details anzeigen

R-15M (1 Paar, Stereo, Regallautsprecher, Black Poly Veneer)
CHF 219.–
Klipsch R-15M (1 Paar, Stereo, Regallautsprecher, Black Poly Veneer)
13

Verfügbarkeit

Postversand

  • mehr als 10 Stück
    in unserem Lager

PickMup

Abholen

  • Basel: nur noch 1 Stück
  • Bern: nur noch 1 Stück
  • Dietikon: nur noch 1 Stück
  • Genf: nur noch 1 Stück
  • Kriens: nur noch 1 Stück
  • Lausanne: nur noch 1 Stück
  • St. Gallen: nur noch 1 Stück
  • Winterthur: heute um 13:30
  • Wohlen: nur noch 1 Stück
  • Zürich: nur noch 2 Stück

Bei sofortiger Bestellung.
Alle Angaben ohne Gewähr.

Details anzeigen

So funktioniert der Blindtest

Ich habe für diesen Beitrag Blindtests mit zehn digitec-Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen durchgeführt. Darunter hat es solche, die sich nie mit Audio-Qualität befassen und keine besonderen Ansprüche haben, und solchen, die sehr viel Wert darauf legen.

Junior Editor Ramon: «Habe schon ewig kein unkomprimiertes File mehr gehört»
Chief Editor Aurel: «Challenge accepted!»

Das Testfeld setzt sich aus zwei Frauen und acht Männern zusammen. 7 von 10 Testern sind zwischen 25 und 30 Jahre alt, das Höchstalter liegt bei 40. Altersschwerhörigkeit kann man unseren Versuchskaninchen also nicht unterstellen. Sie bilden eine bunte Mischung aus Durchschnittshörern, Audio-Experten und Leuten, die auch selbst Musik machen. Die meisten verwenden meinen Sennheiser HD 449 als Kopfhörer, eine Person will ihre eigenen benutzen und eine macht den Test mit dem Logitech-Headset, das wir standardmässig im Büro verwenden.

Roy aus der Gaming-Abteilung hat Musik auf Profi-Niveau gemacht und eine Ausbildung zum Audio-Engineer begonnen. Rate mal was auf seinen Arm tätowiert ist.
Editor Luca meldet sich zum Test mit: «Bitzeli Musig lose – wieso nöd.»

Es gab drei Ausschnitte aus Musikstücken zu hören, aus unterschiedlichen Stilrichtungen (Klassik, Jazz, Pop/Rock). Die Clips dauern zwischen 30 und 45 Sekunden. Dazu habe ich jeweils die .wav-Datei in CD-Qualität (1411 kbit/s, PCM 16 bit) und mit LAME bzw. dem AAC-Encoder von Apple in verschiedene Kompressionsstufen heruntergerechnet:

  • MP3 V9 (niedrigste Qualitätsstufe, entspricht ca. 65 kbit/s VBR): Dies ist echt schlecht und wird im Alltag kaum je eingesetzt.
  • MP3 V5 (mittlere Qualitätsstufe, entspricht ca. 130 kbit/s VBR): Kommt beim Streaming noch vor, bei Downloads heute eigentlich nicht mehr.
  • MP3 V0 (höchste Qualitätsstufe, entspricht ca. 245 kbit/s VBR): Dies ist die Qualität, die im Amazon-Shop angeboten wird.
  • AAC 256 kbit/s: Dies sollte aufgrund des effizienteren AAC-Verfahrens noch besser sein als die höchste MP3-Stufe. Es ist die Qualität, die du im iTunes Store bekommst.

Danach habe ich die Files in WAV/PCM zurückkonvertiert, damit die Dateien äusserlich nicht auf den ersten Blick unterscheidbar sind. Alle Files sind gleich gross.

Teste selbst: Du kannst diese Tests auch selbst durchführen, indem du die Files herunterlädst. Damit dies aber wirklich ein Blindtest ist, musst du den ZIP-Ordner extrahieren, bevor du ihn öffnest. Denn nur ungezippt sind die Dateigrössen identisch.

Junior Editor Tanja: «Ich habe kein besonders feines Gehör.»
Senior Editor Léonie: «Ich höre die hohen Töne aus den Geräten mit denen Tauben verscheucht werden.»

Ergebnisse und Interpretation

Ich hatte ursprünglich vor, jede Person kurz vorzustellen, und dann die individuellen Ergebnisse dazuzuschreiben. Im Lauf des Experiments hat sich aber herausgestellt, dass das recht langweilig geworden wäre. Denn egal ob Gelegenheitshörerin oder Audio-Freak, das Ergebnis war immer etwa das gleiche.

Alle Testmeerschweinchen konnten recht schnell und sicher die schlechteste Qualität (MP3 mit VBR 65 kbit/s) identifizieren. Einzig bei der Klassik schafften das zwei Personen nicht. Die übrigen vier Qualitätsstufen wurden aber wild verwechselt und die Probanden gaben auch alle an, dass sie da unsicher seien oder sogar komplett raten mussten. Die Trefferquote lag da jeweils so im Bereich von 20%.

Bemerkenswert finde ich, dass die zweitschlechteste Datei nicht häufiger richtig bestimmt wurde als die drei besten. Die vermeintlichen Experten waren diesbezüglich auch nicht besser als die, die sich als Durchschnittshörer bezeichneten. Das habe ich so nicht erwartet, denn nach allem, was ich gelesen hatte, müsste man diese Stufe noch unterscheiden können. Durchschnittliche (variable) Bitraten von 192 kbit/s und mehr gelten bei MP3 (VBR) in den meisten Fällen als nicht vom Original unterscheidbar (Quelle). Unsere zweitschlechteste Stufe liegt mit ca. 130 kbit/s VBR deutlich darunter.

Audio-Experte Dimitri kennt solche Tests. Er macht sich keine Illusionen und nur vier Angaben. Die stimmen dann wenigstens.
Hobbymusiker und Audio-Spezialist Fabio verzweifelt zusehends. Am Anfang schien noch alles klar – dann immer weniger.

Die Testpersonen haben keinerlei Hinweise erhalten, worauf sie in welchen Passagen hören müssen. Sonst wäre das Ergebnis womöglich etwas besser ausgefallen. Aber mir ging es darum, die Alltagssituation zu simulieren. Wir hören in unserer Freizeit Musik, weil wir Musik lieben. Und nicht, weil wir es geil finden, Kompressionsmängel zu identifizieren.

Und noch ein ahnungsloses Opfer aus unserer Audio-Abteilung: Marketing-Spezialist Thomas.
Wollen wir das greise Alter von Senior Editor Phil (35) als Ausrede gelten lassen? Nein. Wollen wir nicht.

Du kannst natürlich gegen diesen Test einwenden, dass er nicht unter optimalen Bedingungen stattfand. Mit absoluten Spitzen-Kopfhörern, speziellem Wiedergabegerät und in absoluter Stille hört man eventuell mehr heraus. Aber mein Standpunkt war, dass man das so testen sollte, wie man es im Alltag meist antrifft. Ich habe deshalb ganz bewusst ein Durchschnitts-Szenario gewählt. Klar ist: Wenn du auf unkomprimierte Musik schwörst, reicht es nicht, einfach nur entsprechende Files zu verwenden, sondern du brauchst dann alles in einer High-End-Version: Kopfhörer oder Boxen, Verstärker beziehungsweise Abspielgerät, und eventuell sogar die Kabel ...

Spezialfall YouTube

Die meisten Youtube-Videos verwenden AAC mit 128 kbit/s. Das würde reichen, denn in unseren Blindtests konnten die Leute nicht einmal MP3 mit der gleichen Bitrate identifizieren – und AAC ist wesentlich besser. Trotzdem höre ich einen Unterschied zwischen meiner Musik ab Festplatte und vielen YouTube-Videos. Vermutlich hat das damit zu tun, dass diese Audiofiles mehrfach umgewandelt werden. Schon wenn du Sound in den Video-Editor ziehst und das Video dann exportierst, wird es in der Regel eine Kompression angewendet. Beim Hochladen auf YouTube wird dann das bereits komprimierte File nochmals umgewandelt.

Ich habe versucht, das zu testen, indem ich ein Video mit WAV-Sound und mittelmässigem MP3 gemacht habe. Beim Exportieren habe ich darauf geachtet, dass keine Audiokompression abläuft. Es sind die gleichen Dateien wie im Blindtest, den du herunterladen kannst. Ich stelle keinen deutlichen Unterschied fest – aber hör selbst.

Schlussfolgerungen

Die Kompressionsverfahren werden immer besser. Variable Bitraten, bessere Codecs und optimierte Encoder liefern heute eine Qualität, bei der es verdammt schwer bis unmöglich ist, normal komprimierte Files von CD-Qualität zu unterscheiden.

Wer bei Amazon oder Apple Files kauft, ist auf der sicheren Seite. Da hörst du keinen Unterschied und hast sogar noch Reserven. Ebenso, wenn du Spotify in der bestmöglichen Qualität streamst. Details dazu. Wie erwähnt ist der verwendete Codec Ogg Vorbis besser als MP3, daher sind selbst 96 kbit/s noch akzeptabel.

Problematisch ist komprimiertes Material, wenn es erneut komprimiert wird. Auch hier bin ich aber nach meinem YouTube-Test nicht mehr sicher, ob das wirklich so schlimm ist. Jedenfalls ist es keine gute Idee, deine Musiksammlung von MP3 in AAC umzuwandeln, nur weil dies der bessere Codec ist. Auch eigene Musikaufnahmen solltest du grundsätzlich unkomprimiert zur Verfügung haben und nur zum Anhören in ein MP3 oder AAC exportieren. Bei Bluetooth wird ebenfalls komprimierte Musik erneut komprimiert. Hier hat es aber in den letzten Jahren grosse Fortschritte gegeben. Bei einem hochwertig komprimierten File und einem hochwertigen Bluetooth-Codec sollten keine Mängel mehr zu hören sein.

Abgesehen vom Problem der Doppelkomprimierung sehe ich nach diesem Test die ganze Sache mit der Audio-Kompression sehr entspannt. Ich muss mir keinen Stress machen mit irgendwelchen Super-Duper-FLAC-Files, die dann auf meinem Smartphone wieder nicht laufen. Ich glaube, die «Generation Spotify», die sehr sorglos mit dieser Thematik umgeht (respektive sich gar nicht drum kümmert), liegt nicht so falsch. MP3 ist in der heute üblichen Qualität gut genug und läuft überall – seit April 2017 sogar lizenzfrei.

Diese Beiträge könnten dich auch interessieren

User
Durch Interesse an IT und Schreiben schon früh (2000) im Tech-Journalismus gelandet. Mich interessiert, wie man Technik benutzen kann, ohne selbst benutzt zu werden. Meine Freizeit ver(sch)wende ich am liebsten fürs Musikmachen, wo ich mässiges Talent mit übermässiger Begeisterung kompensiere.

27 Kommentare

User skynyrd

Wie immer liegt der Teufel im Detail begraben ... ein FLAC mit 24Bit 192kHz wird am Laptop-Kopfhörerausgang niemals so gut klingen, wie z.B. mit einem ordentlichen HiRes-Player (auch portabel) wie sie auch bei Digitec im Angebot zu finden sind. Wer "nur" auf dem Smartfon Musik hört, ist mit MP3 bestens bedient, wer mit richtigem HiFi-Equipment zu Werke geht, wird von MP3 sehr schnell auf den Boden der Realität geholt. Das Verhältniss muss halt immer passen. Ein Formel1-Rennwagen mit normaler Autobereifung ist genau so sinnlos wie ein normales Auto mit Formel1-Bereifung.

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User sunstar7

Andererseits hat sich auch schon genug oft gezeigt, dass auch mit teurem Equipent und einem ABX-Blindtest nicht wirklich Unterschiede zw. lossless und komprimiert festgestellt werden konnten. Aber ich bin auch der Meinung, dass hier vielleicht etwas besseres Equipment hätte benutzt werden können. (Aber es geht ja schliesslich um den Durchschnittsnutzer, welcher keine 1000.- für Kopfhörer und/oder DAC/Amp ausgibt)

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User skynyrd

Dem stimme ich voll und ganz zu. Eine miese Studio-Aufnahme wird auch durch das teuerste Equipment dieser Erde keine gute Aufnahme. Das spielt dann Dateiformat und/oder Komprimierung keine Rolle mehr. Die ganze Kette von A-Z muss stimmen und in einem sinnvollen Verhältnis stehen. Wenn ich meine 1000.- Kopfhörer an meinem Smartfon anschliesse höre ich keine relevante Unterschiede zwischen MP3 und FLAC24/96, die 1000.- für den Kopfhörer ansatzweise rechtfertigen ... das Verhältnis stimmt so nicht.

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User Hannes2000

Wie schon mehrmals geschrieben wirst du wenn es sich um das gleiche Master handelt auch keinen Unterschied zwischen Flac 24/96 und MP3 in hoher Bitrate hören.
Die Flac 24/96 die man so erhält sind meistens anders gemastert, der Unterschied kommt meist daher. Wandle die Files doch mal in MP3 oder noch besser Vorbis oder Opus in höchster Qualität um und mach einen Blindtest.

10.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User Hannes2000

@Skynyrd ansonsten hoffe ich, dass du bei einem nächsten solchen Test mit Highend-Equipment das Gegenteil beweisen kannst.

10.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User baumadom

@Hannes2000. Sorry aber ich bereits 3x solche Test gemacht und locker 90% erreicht. Und das nich mal auf Referenz Niveau. Sogar meine Freundin merkt den Unterschied. Ihr Kommentar: Das ist einfach mehr Konzertfeeling. Wie gesagt DAC muss stimmen und Headphones 100.- plus. Sonst geh mal zu einem HiFi Verkäufer. Viel Spass beim Musik gemiessen!

10.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User back2thebasics

Als Altagstest finde ich den Betrag sehr gelungen. Wie von schon mehrere angemerkt, wäre eine Wiederholung des Test sicher interessant mit Equipment im Highend Bereich.
Gerade bei Kopfhörern ist das Preisleistungsverhältnis absolut ok. Ist sicher für jedenman eine Erfahrung wert.

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User David Lee

Absolut einverstanden! Ich hatte ursprünglich auch noch einen solchen Vergleich mit High-End-Equipment vor. Aber irgendwann musste der Beitrag dann auch mal fertig werden ;-) Das Thema gibt auf jeden Fall mehr als nur einen Text/Test her.

11.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User tschohel

Und was passiert mit der Qualität, wenn man sich den Sound aus einem Laptop via AUX anhört? Meine Soundkarte mit optischem Ausgang und guter Musikanlage würde da doch einige Qualitätsunterschiede zusätzlich aufdecken. Ab und zu ein FLAC hören ist eben schon toll. Super Artikel, mehr davon!

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User baumadom

Habe kürzlich einen Digital Analog Wandler gekauft für Laptop und Handy. WOW, der Unterschied für 100.- ist gewaltig. Auch ist der Unterschied zwischen FLAC und MP3 nochmals grösser und man hört plötzlich doch einen Unterschied.

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User urswuergler

@ Tschohel: Laptop ist prima - via USB-Ausgang rutschen die Bits zum Kopfhörerverstärker und begeistern den Hörer. Dafür gibt's perfekt geeignete Geräte wie den Soundblaster E5.

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User christof01

Bei mir umgekehrt. MacBook Pro / NAD BEE / Canton Vento spielen alle von mir ausprobierten Kombinationen an die Wand. Mehr Druck, mehr Wärme.
Kommentar Verkäufer (ca. 2008):
Der Verstärker soll ausschliesslich Audio verstärken. Mit optischem Kabel hast du meist einen AV Verstärker, die sind vollgepumpt mit Technik und Features.
Denon AVR 1912 / AVR-X6300H klangen flach, metallisch.

20.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User lionel.peer

Han de Artikel ned glese, aber die Lady ufem Titelbild (die 2. vo links) loset VERKEHRT UME Stereosound! #banause

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User David Lee

Ich wollte dazu zuerst was schreiben. Aber dann fiel mir ein, dass du das ja sicher auch nicht liest.

10.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User lionel.peer

@David Lee Tja, war halt auf der Startseite nicht zu übersehen. Mittlerweile habe ich den Artikel natürlich auch gelesen. Wirklich ein guter und sinnvoller Beitrag, danke dir!

10.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User David Lee

Danke auch - fürs Kompliment!

11.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User Hannes2000

Schöner Test. Ein Follow-Up-Test mit HIghend Equipment wäre noch spannend. MP3 130kbit ist im Normalfall nicht transparent.
Mein Vorschlag dazu, ladet die Leute ein, die hier behaupten sie hören einen Unterschied von Flac zu MP3 320KBit.
Und nehmt ein DAC, Laptopausgänge sind meist schlecht.

10.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User Hannes2000

Habe eure Files mal heruntergeladen. Die 96 Kbit MP3 waren problemlos rauszuhören, natürlich immer richtig getippt. Auch die MP3 130 Kbit habe ich alle richtig getippt, da wurde es aber zugegeben schon schwieriger. Alles drüber war mehr oder weniger zufällig bzw. konnte ich keinen Unterschied hören.

10.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User Anonymous

"und eventuell sogar die Kabel ..."

Nach diesem Beitrag spielen die Kabel überhaupt keine Rolle: forums.audioholics.com/foru...

Monster Cable gegen Kleiderbügel.

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User baumadom

Durfte für meine neuen Lautsprecher Kabel testen. Habe im Internet gelesen, dass teure Kabel nix bringen.
Tja der selbsttest hat gezeigt das Kabel durchaus etwas ausmachen. Jedoch ist dies Geschmacksache. Billige Kabel können je nach Verstärker besser sein.

10.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User Hannes2000

@Baumadom Mit dieser Aussage bist du nun definitiv in der Audio-Esoterik gelandet. Wenn der Kabelquerschnitt gross genug und das Kabel ausreichend geschirmt ist, kann man nichts mehr weiter rausholen mit anderen Kabeln.

10.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User baumadom

Leider keine Esoterik Hannes. Try it bevor du hier von Esoterik fasselst und du wirst es selber hören.

20.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User xTesla1856

Und natürlich alles am HP-Laptop Kopfhörerausgang getestet, wo weiss Gott was für eine Katastrophensoftware noch im Hintergrund den Sound vergewaltigt (B&O, Beats Audio, Realtek, etc,etc). Holt euch doch einen richtigen High-End Hörer (a la Stax, HD800, Audeze LCD, etc) und einen anstädigen DAC/Amp.

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User xTesla1856

Dann hört auch der Amateur-Laie einen Unterschied bei Formaten und Codecs. Glaubt mir, der Unterscheid ist VIEL grösser als man meint. Wie schon oft ist auch dieser Artikel nur "halbgar". Aber ansonsten schön erklärt :-)

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User sunstar7

To be fair, hast du schon mal einen Doppel-Blindtest gemacht mit deinem Equipment. Bei mir hörts bei 192kbit/s auf mit merklinchen Unterschieden. Habs schon getestet mit Campfire Andromedas, Phonak SE232 und Beyerdynamic DT1990 Pro an einem Burson Conductor Virtuoso V2+ bzw FiiO E17K. Für mich macht der grösste Unterschied das Equipment aus. Die Bitrate der Soundfiles ist meiner Erfahrung nacht recht irrelevant.

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User m.windu

Sehr interessante Erkenntnis und vermutlich genau der Punkt.

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User SFGiants28

Sunstar bei mir das gleiche, auch mit den Audeze LCD-2s oder den Beyerdynamic T1 wird es zwischen 192 und 256 schwierig wenn sie gut komprimiert sind.

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User Berky

Weswegen das Test-Equipment samt Laptop das hier verwendet wurde, als schlechtes Ausgabematerial dient, um solche Unterschiede heraus zu hören.

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User baumadom

Interessantes Thema! Jedoch höre ich schon den Unterschied zwischen spotify (320kbs) und Tidal (HiFi) bei gut produzierter Musik.
Man sollte bei einem solchen Experiment zuerst alle Komponenten min auf HiFi Qualität bringen. Auch den Hörer zeigen was HiFi ist. Nicht jeder mag mehr Dynamik und Raum

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User fumo

Mit "gut produzierter Musik" triffst du den Nagel auf den Kopf. Heutzutage wird vieles viel zu "sauber" herausgegeben und darum gibt es erst gar keine Faktoren die durch eine Komprimierung verfälscht werden könnten. Geräusche im Frequenzbereich des "slap" der Gitarren-/Bassseite oder leichte Atmungsgeräusche in der Stimme werden im Studio schon rausgewaschen.

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User urswuergler

@Baumadom: den Unterschied gibt es. Allerdings ist er klein. Für mich spielt seit Jahren Folgendendes die wichtigste Rolle (nach abnehmender Bedeutung geordnet):
1. Schallwandler (egal ob Kopfhörer oder Lautsprecher)
2. Verstärker (was ein portabler Kopfhörer-Verstärker zu leisten vermag, ist kaum zu glauben)
3. Datenformat (mit 16 bit PCM bin ich zufrieden. Im Blindtest haben 24 Bit keinen Vorteil gebracht)

Auf die Datenquelle bin ich nicht eingegangen. Man sollte für einen guten Test natürlich etwas sehr Hochwertiges von Chesky, Stockfisch, ECM oder Ähnlichem wählen.

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User Hannes2000

Der Unterschied könnte aber daher kommen dass die Musik auf Tidal evtl. anders gemastert wurde. Am Format wird es zu 99.9% nicht liegen. Der Dynamikumfang ist bei MP3 grundsätzlich mehr als gross genug.

10.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User alexreusch

Der Bericht ist sicher für einen Grossteil der Konsumenten OK und stimmig. Wer nur auf dem Smartphone Musik hört ohne zusätzlichen Schnick-Schnack, braucht sich um die Qualität der Files nicht zu kümmern. Für ein wenig Berieselung passt das schon.

17.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User alexreusch

Aber die Unterschiede sind schon da und auch deutlich zu hören. Dafür sollte man aber vielleicht schon etwas besseres Equipment einsetzen als nur ein Standard-Notebook mit 0815 Player-Software.

Der grösste Unterschied macht das Ausgangsmaterial. Wenn die Tontechniker im Studio Ihren Job nicht gut gemacht haben, dann hilft die beste Sampling Rate bzw. File Qualität nichts mehr. Ist wie ein Foto, das unscharf und verwackelt ist. Da nützt es nichts, wenn man dafür Super-Equipment eingesetzt hat und in 36MP im RAW Format geknipst hat. Eine schlechte Aufnahme wird durch gutes Equipment höchstens noch schlimmer zum hören. Im Gegenteil: Da hilft es, wenn man nicht alles hört...

17.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User alexreusch

Wenn die Aufnahme stimmt, hört man den Unterschied der verschiedenen Files, WENN das Equipment dies unterstützt. Im Minimum sollte man beim Abspielen mit einem PC/Notebook einen externen DAC (z.B. Audioquest DragonFly Red, Chord Mojo etc.) sowie einen dafür geeigneten Kopfhörer verwenden. Optimal wäre dazu noch ein spezieller Software Player (Audirvana, HQPlayer, Roon etc.). Den Unterschied der normalen Streaming-Dienste wie Spotify gegenüber CD-Qualität kann man gut heraushören, darüber wird dann die Luft sicherlich dünner...

17.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User alexreusch

Unterschiede sind aber auch da noch auszumachen, wenn auch nur noch marginal. Dafür braucht es dann aber schon noch spezifische Hardware. Die Möglichkeiten sind da Grenzenlos - Ach ja, da wären noch die Kabel... ;-)

17.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User alexreusch

Wie ich bereits erwähnt habe, ist die Aufnahme ein wichtiger Faktor. Frei nach dem Motto: Shit in -->Shit out. Nur ist es gar nicht so einfach, gutes Material zu finden. Ein Grossteil des Mainstreams (Pop/Rock) ist einfach schlecht produziert. Da hilft auch CD Qualität oder Tidal nichts.

17.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User alexreusch

Tidal ist beispielsweise sehr Mainstream lastig. Da hat man zwar CD-Qualität, aber Schrott bleibt Schrott. Für mich ist es jeweils die grösste Herausforderung, gute Aufnahmen zu finden. In einem Vergleichstest sollte man dann auch nur hochwertig produzierte Songs einbeziehen. Ob sich jetzt "Züri West" für einen Audio Test eignet??? Eher nicht.

17.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User alexreusch

Es gibt heute ein paar wenige Studios, die sich der Audioqualität verschrieben haben. Was von dort kommt, kann man fast ausnahmslos für Tests verwenden. Für einen Test solltet Ihr Euch eine Referenzliste an geeigneten Songs erstellen und dann die gleiche Aufnahme in unterschiedlichen Qualitätsstufen direkt vom Anbieter beziehen (anstatt selber zu konvertieren). Bei Vergleichen mit Streaming Anbietern müsst Ihr immer den Titel vom identischen Album wählen, da die Unterschiede von Album zu Album extrem hoch sein können (Re-Mastering lässt grüssen). Aber auch die Streaminganbieter haben ja ihre Songs in Ihr eigenes Format konvertiert und da kann manchmal sehr viel schief gehen...

17.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User digital-light

C'est dommage - car utiliser un dac et ampli casque de haut de gamme aurait permis de vraiment tester les encodages (en supprimant de l'équation tout le biais apporté par un dac / ampli / alim de qualité moyenne voire faible - mais en utilisant le dac/ampli d'un pc-laptop, cela shape et limite combien du format de fichier est vraiment et de façon transparente arrivée dans les oreilles des testeurs. AKG-702 sur une Apogee Duet, ou Cambridge Audio - aurait permis d'avoir une vision plus claire, non ?

18.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User dariolym

Je n'y ai pas pensé en lisant l'article, mais le DAC / Ampli du PC à certainement été l'élément qui a nivelé tout ça par le bas et qui a rendu les fichier méconnaissables.
Aurai-ce été mieux avec un iPhone par exemple? ou un autre smartphone?
Je me souviens du DAC de mon Nokia N9 qui me permettait de lire des fichier à 96KHz.

19.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User digital-light

Oui c'est bien le problème avec un dac / ampli d'un niveau aussi bas

Le fait de lire un fichier à plus haut écantillonage ou profondeur (16-24) n'est qu'une question de logiciel, le dac et l'ampli doivent toujours faire le boulot en aval et donc vont montrer leurs limites. Un iphone ou un smartphone n'ont pas de dac ou d'ampli casque particulièrement haut de gamme. Ca peut être correct, mais c'est pas du haut de gamme.

Une Apogee Duet + un AKG 702 (ou autre casque haut de gamme d'une réputation de grande transparence et linarité) auraient permis de vraiment entendre les différence dans les encodage, et de ne pas entendre le nivellement du dac / ampli.

19.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User Inshaman

Did you notice that your Léonie (pic 2) is wearing the headphones backwards? It's too bad as it makes an otherwise good article look a bit amateurish. Furthermore, it is a bit strange to use a laptop's audio chip instead of a proper DAC and Headphone AMP which really brings better compressions out.

18.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User fcastrosantos

Although I would normally share your views on this matter, the author was trying to have a "real world" test — and in the "real world", not all of us have DACs and proper headphones.

Interestingly enough, a few sound engineers actually listen to their masters on crappy iPhone headphones just so gauge how the mix is going.

I believe this is a valid empirical test for "everyday users" — not audiophiles.

19.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User Inshaman

I agree with you but then "everyday users" do not care about how their music is compressed. I am certain that 95% of people reading this article have a least a minimum interest in this domain.
What would have been interesting is do the the same test, using the same people, the same music and compressed files but ask them to compare the laptop & HD 449 headphones to a laptop, DAC/AMP, HD 449 heaphones. Then ask them if they do hear a difference and which file is supposedly better.

22.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User Anonymous

Ich hab's ausprobiert und die Files kurz angespielt. So spontan waren die schlechtesten 2 jeweils zweifelsfrei identifizierbar. Wenn man die Files komplett anhört und miteinander vergleicht, könnte man vermutlich noch weitere Unterschiede ausmachen.

10.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User Andre1681

Ein vergleichstest mit hochaufgelöstem Audiofile und unterschiedlichem Equipment würde ich mir wünschen.
Ab wann hört man Unterschiede und wann hört man keine mehr.
Garbage in Garbage out, gilt nicht nur für die Audiofiles.
Meiner Meinung nach ist Technik genau so wichtig wie die Datenqualität.

11.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User Anonymous

Bei diesem Test fehlt mir ein brauchbare Wandler (DAC). Schon die günstigen Fiio, die Digitec auch führt, wären um Meilen besser als die in Laptops und Smartphones eingebauten Codecs und Verstärker und würden die Kompression bedeutend einfacher zu hören machen.

11.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User grrrmbl

Ein Tipp für alle, die Musik über iTunes hören: Es gibt Software, die den Datenfluss so an iTunes vorbeischleust, dass dieses den Klang nicht negativ beeinflussen kann – was es normalerweise ziemlich fest tut. Auf meiner (zugegeben teuren) Anlage ist der Unterschied deutlich hörbar.

19.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User grrrmbl

Es macht in aller Regel viel mehr aus als unterschiedliche Kompressionsformate.

Ich setze dazu Audirvana Plus ein und kann es nur empfehlen. Es läuft im Hintergrund, so dass man iTunes fast gänzlich normal nutzen kann.

audirvana.com

19.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User christof01

Könnt ihr mir mal eure Komponenten auflisten?
MacBook (Köpfhörerausgang), NAD 325BEE, Canton Vento 807DC.
Suche Nachfolger... eben mit iTunes und habe noch keinen volldigitalen Nachfolger gefunden. Primare I15?

20.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User grrrmbl

iTunes und Audirvana Plus laufen auf Mac Mini 2012, dieser ist per USB an einer Verstärkerkombi Classé Sigma SSP + AMP 5 angeschlossen, an welchem Piega TC 10 X und ein Subwoofer (Eigenbau) hängen. Dazu noch den Hörraum mit etwas Baswaphon bedämpft.

Ja, Primare ist sicher eine seriöse Marke. Das Modell kenne ich jedoch nicht. Pro-Ject hat glaubs auch gute und zahlbare Digitalkomponenten.

20.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User iBobDigitec

Deshalb habe ich ein LG G6 gekauft und höre Musik vorzugsweise in FLAC 16/24 Bit. Es ist wirklich grandios was man da plötzlich alles hört und welche feinen Details zum Vorschein kommen. Sehr zu empfehlen ist hier Led Zeppelin und vor allem Pink Floyd oder Jimi Hendrix.

09.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User Hannes2000

Das hörst du dann aber weil das LG G6 einen guten DAC hat und weniger weil du FLAC hörst. Ich würde mehrere tausend Franken wetten, dass du einen Unterschied zwischen MP3 320Kbit und Flac nicht hören kannst.
Dass eine Musikarchivierung in Flac trotzdem sinnvoll sein kann ist ein anderes Thema.

10.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User Anonymous

Spontan den Test gemacht. Mit Sony MDR-EX450AP (ca. 40 CHF) und Intel NUC (rauscht im Linux ein wenig), waren die beiden unteren Bitraten schnell gefunden. Sonst kleine Dreher. Klassik ist gar nicht einfach :) Bei hohee Lautstärke ist es deutlich. Heute Abend teste ich laut auf der Stereoanlage.

10.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User StageSolutions

Die Ohren sind ein sehr feines Sinnesorgan. Die wahrnehmbare Dynamik (leisester noch wahrnehmbarer Ton - lautester erträglicher Lärm) ist riesig. Und uns auf neue Sinneswahrnehmungen einzustellen braucht sowieso Zeit. Natürlich kann niemand aus 30 Sekunden Musik Feinheiten heraushören. Macht den Test

11.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User StageSolutions

zB. mit langen Sologesangspassagen und konzentriert Euch nicht auf 'HA, ich hab einen Unterschied gehört' sondern fragt die Testperson, nach dem Raum, in dem gesungen wurde. Oder ob sie die SängerIn atmen spürte...

11.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User StageSolutions

Dieses Testsetup sagt genauso wenig aus, wie wenn Du für einen Bildschirmtest Grafiker in einen dunklen Raum sperrst und ihnen nacheinander 10 helle Bildschirme zeigst und sie dann fragst, welcher die präziseste Farbdarstellung hatte.

11.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User saxuisse

Der grösste Störfaktor ist nicht die MP3 Komprimierung oder der nicht so teure Kopfhörer, sondern die Störgeräusche in deinem Umfeld. Wer seine edle Musik zuhause hört, benutzt vermehrt sicher anders Equipment. Unterwegs sinkt mein Anspruch "hörbar". 😉

11.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User Andre1681

Wenn die Hardware nichts taugt dann lässt sich der Unterschied beim besten Willen nicht hören.

11.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User moorisgre

Interessant, hab bereits solche tests gemacht und weiss das unterschiede teils kaum bis gar nicht gehört werden.
Interessant ist wenn jemand ein Song nur in schlecht kennt finden diese den eher besser als die Gute aufnahme...
Mit versch. tonleitern wäre dies wohl effektiver.

13.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User christof01

Meine Digitalmusik höre ich via Kopfhörerausgang Macbook Pro, hochwertiges Kabel auf einen NAD 325BEE Verstärker auf Canton Vento 807DC Boxen. Warm, druckvoll, natürlich von Klassik bis Hard Rock.
Ich will aktualisieren, bis jetzt tönt alles (USB Wandler, Denon AVR 1912) kalt. Was benutzt ihr?

20.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User christof01

Denon AVR-X6300H ist mit meinen Boxen auch durchgefallen. Flach, metallisch.

20.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User arminjansen

Also das versteh ich nicht:
"Danach habe ich die Files in WAV/PCM zurückkonvertiert,..."
Also aus einem MP3 file, wo ohnehin schon jede Menge fehlt, angeblich wieder WAV rechnen???

Ich hör den Unterschied zwischen FLAC von CD erstellt und MP3. Am besten auf meinem Sony NWZ und Sony MDR1-ADAC.

21.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User christof01

Ich nehm an, das war um die Files alle gleich gross zu machen und niemand merkt, welches die komprimierten sind. Ein Blindtest.

21.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User arminjansen

Richtig! Der Vergleich mit WAV macht aber so leider keinen Sinn.
WAV ist nur der "Container". Der KANN natürlich CD Daten enthalten mit 44,1kB/s. Wenn ich den Container allerdings nur mit MP3 zB 320kB/s füttere (wie hier beschrieben) wird da auch nicht mehr drin sein. Somit kann es keinen hörbaren Unterschied zu der neu erstellten WAV geben.
Der Test kann daher nur Aufschluss geben über den Vergleich der versch. MP3 Sampling Raten.
Der Vergleich mit echten WAV oder FLAC von Cds fehlt leider.

21.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User naibaf7

- Konnte beim Klassik alle unterscheiden (also die drei schlechtesten) und zwischen den zwei besten war es raten.
- Beim Jazz konnte ich die zwei schlechtesten erkennen und die anderen 3... kein Unterschied bemerkt.
- Als ich beim Rock ankam hatte ich nicht mehr so lust... schlechte Aufnahme.

gestern 02:27
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User naibaf7

Bei der klassichen Aufnahme war wohl von Anfang an das Mastering besser. Gute (und viele) Mikrofone und wenig Nachbearbeitung.
Bei der Jazzaufnahme sind z.T. die hi-hats sowieso schon zu viel am zischen (zu wenig Mikrofone oder schlechte Gain-control bei der Aufnahme). Dann macht die MP3 Kompression eben auch nicht mehr viel aus.
Die Rockaufnahme leidet massiv unter dynamik-Kompression, wurde absolut schlecht gemastert. Wohl fürs Radio zerquetscht (Züri West typisch).

Wohlgemerkt habe ich keine super teure Abspielausrüstung verwendet. PreSonus Audiobox USB als Verstärker, und PreSonus HD7 Kopfhörer. Gabs als Set mit Mikrofon mal für 250.-

gestern 02:33
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User diatoun

Il y a pas longtemps j'écoutais de la musique sur Spotify sur mon ordi et à un moment j'me suis dis qu'un truc allait pas.. Je vais voir dans les préférences : la qualité audio était sur 160kBits/s, une fois repass en 320kBit/s tout était de nouveau "normal".. Comme quoi..

gestern 22:58
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.

User Anonymous

Wow. So viele Fehler,, falsche Annahmen, Vereinfachungen und unsinnige Beispiele in einem Beitrag. Das Gegenteil von informativ.

10.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User xxel9011

Stellen Sie doch bitte richtig...

10.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User Dubsteasy

Der Verfasser würde gut daran tun den Unterschied zwischen Audio-Kompression und audio-Komprimierung zu recherchieren.

11.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User Anonymous

Meinungen werden hier als Fakten aufgetischt und das ist unseriös. Ja ich weiss, wer sich über Audio-Akustik oder Analog/Digital-Source und Media informieren will ist hier fehl am Platz. Aber wenn schon 'sloppy c&p-job' und 'down-dumbing', dann aber richtig. bhphotovideo.com/explora/po...

12.01.2018
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Du musst angemeldet sein, um auf einen Kommentar zu antworten.


Bitte melde dich an.

Du musst angemeldet sein, um einen neuen Kommentar zu erfassen.