
Kuipers S3

Kuipers S3
die aufgezählten Nachteile sollen nicht über das gute Gerät hinwegtäuschen.
Die Trainingseinheiten machen Spass, auf einem gut aussehenden Gerät, welches laufruhig ist. Ab und zu spürt man in der Schwungmasse ein Klicken, gehe davon aus, ist der Wiederstandsbremse geschuldet.
Ich verwende Wahoo, dort ist die Konnektivität gegeben. Leider passt sich der Wiederstand nicht automatisch an. Bei Kinomap ja, doch diese Plattform führt zu wenig Konnektivität. Applefitness erkannte das Bluethooth nicht.
Der Boardcomputer ist sehr einfach gehalten. Was ja völlig OK ist, dafür sollte die Konnektivität zu einem externen Gerät top sein.
Enttäuschend ist die Einstellbarkeit der Lenkereinheit. Mit 170 fühle ich mich wie ausgestreckt auf einem zu langen Rennrad. Dort oben dann noch die schlecht messende Pulsmessung zu fixieren. Da hat Kuipers gepennt beim Testen und den Ingenieuren. Auch dass keine USB-Anschluss vorliegt, kann man diskutieren, wenn ein Tablet drauf ist, mit Wahoo, der merkt wie schnell die Energie weg ist. Also immer zuerst Laden das Teil.
Und dann, das Gewicht. Klar mit dieser Schungmasse. Doch verschieben, trotz den leichtläufigen Rollen, nein. Denn die Hebelwirkung von fast 50 Kilo haut dir das Ding aus den Händen.
Trotzdem: auch wenn es edel ausschaut und durch das Schwarz wirklich zu einem Staubfänger wird, würde ich es wieder kaufen und empfehle ich es weiter. Bei der höchsten Stufe kann man echt reinhauen.
Das Gesamtpaket stimmt!
Beachte die Lieferung, diese habe ich durch einen externen vorgenommen, dies dauerte länger. Dafür Entsorgung des alten und Aufbau des neuen.
Pro
Contra