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Sonos – Multiroom-Klang für Stressfreie im Test

Wie gut klingt das für dich: Deine Lieblingssongs, gleichzeitig in jedem Zimmer? Sehr gut? Ich habe das getestet und sage dir, wie sich ein Sonos-System für dich lohnt.

Der Grundgedanke hinter Multiroom-Systemen ist einfach: Es ist doch bekloppt, wenn wir mit Spotify und anderen Streaming-Diensten Musik hören, aber wirklich tollen Klang nur mit der Offline-Stereoanlage hören können. Vor allem auch deshalb, weil in fast jeder Wohnung irgendwo ein Wireless Router rumliegt und so den Internet-Empfang kabellos ermöglicht. Nicht nur den Internet-Empfang, sondern auch den Intranet-Empfang, der es ermöglicht, Daten von Computer zu Computer im Netzwerk zu senden.

Wenn diese Technologie adaptiert wird, dann kann das selbe Lied zum selben Zeitpunkt in mehreren Räumen gespielt werden. Das ist zwar auch analog möglich, benötigt aber eine Menge hässlicher Kabel, die von der Stereoanlage in die anderen Räume verlegt werden. Aber wenn wir schon WLAN haben, dann können wir uns das zu Nutze machen.

Ein Startup, das diesem Gedanken gefolgt ist, ist Sonos. Die Firma hat auf dem Lautsprechermarkt ordentlich für Rummel gesorgt. Denn ihr System war eines der ersten, das kommerziell erfolgreich Audio via WLAN in mehrere Räume gleichzeitig gestreamt hat.

Die Sonos-Familie hat Speaker für jeden Raum und jeden Zweck

Da heute kaum einer mehr CDs kauft oder verkauft, Radiosender vermehrt auf DAB+ setzen und Plattenspieler nur noch von Hipstern und Puristen verwendet werden, habe ich also unter anderem ein Sonos-System getestet.

Drücke Knöpfchen hier und da

Selbst habe ich noch nie ein Multiroom-System aufgesetzt. Da das laut meiner eigenen Einschätzung so schwer nicht sein kann, lege ich die Bedienungsanleitung mal zur Seite und fange an, zu kabeln. Das geht nicht besonders lange, denn nebst Stromkabel brauchen die Sonos Speaker eigentlich nichts. Die Neugierde packt mich doch. Die Betriebsanleitung ist erschreckend leicht und gleicht einem Faltprospekt mehr als den idiotisch dicken Wälzern, die ich bereits mein Leben lang wo nur immer möglich ignoriere.

  1. Speaker an Strom anschliessen
  2. App herunterladen
  3. Befolge Anweisungen in App

Sonos, du hast mich veräppelt. Ich wollte das Teil nicht lesen, sondern mal ansehen. Jetzt habe ich aber schon die ganze Betriebsanleitung gelesen. Dann machen wir das halt so, wie du sagst. Hätte ich auch so getan. Ganz bestimmt.

Die App ist das technologische Herzstück des Sonos-Systems also brauchst du nebst einem Internetzugang auch ein Android- oder iOS-Gerät, mit dem du das ganze Teil vernetzt und später dann auch kontrollierst.

Zuerst setze ich die Soundbar und den Subwoofer auf. Denn grosse Kartonschachteln versprechen grossen Spass.

PLAYBAR
CHF 730.–
SONOS PLAYBAR
Soundbar fürs Heimkino und Speaker für Musikstreaming in einem: Füge den SUB und zwei Sonos Speaker hinzu und du erhältst den vollen Surround Sound!
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SUB 2 (Schwarz)
CHF 759.–UVP 869.–1
SONOS SUB 2 (Schwarz)
Sound: geht unter die Haut. Design: lässt dein Herz höher schlagen. Einrichtung: per Tastendruck.
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Soundbar ist einfach. Das Wort «einfach» ist eines, das den ganzen Hardware-Setup-Prozess beschreiben kann. Im Wesentlichen begegnest du folgenden Schritten.

  1. Gerät einstecken
  2. In App Add Speaker wählen
  3. Knopf oder Knöpfe an Speaker drücken
  4. Optional: Feineinstellungen des Sounds
  5. Raum auswählen
  6. Fertig

Das geht alles erwiesenermassen einhändig und innerhalb von weniger als drei Minuten.

Wenn du jetzt aber denkst, dass du sofort Musik hören kannst, dann hast du gefehlt. Als erstes müssen Updates eingespielt werden, denn die Speaker haben neu Software-Komponenten, die Funktionserweiterungen über sich ergehen lassen müssen. Etwa fünf Minuten später ist der Speaker dann bereit.

Dieser Vorgang muss für jeden Speaker einzeln wiederholt werden. Er erfordert zwar keine grossen technologischen Kenntnisse, aber etwas Geduld. Denn egal, ob der Subwoofer oder ein kleiner Speaker aufgesetzt werden muss, der Update-Prozess muss jedes Mal durchlaufen werden. Währenddessen liegt die App lahm, also kannst du nicht mal auf den bereits aufgesetzten Speakern Musik hören. Aber eben, mehr nervig als unmöglich. Du musst für das Setup weder Technikgenie sein, noch mehr verstehen als «zwei Knöpfe gleichzeitig drücken», denn das ist der komplexeste Teil des Setups.

So, jetzt endlich Sound!

Oder halt auch nicht.

Gut, dann verbinde ich die App halt mit meinem Spotify, dauert auch so wieder seine Minute. Alles in allem empfehle ich für das gute und saubere Setup eines Multiroom-Systems mit anschliessendem Soundtest und Freudentänzchen einige Stunden einzuplanen. Das ist zwar mehr als genug Zeit, aber du kannst dir sicher sein, dass du nichts überstürzen musst. Mindestens eine Stunde dauert das sicher, bis du dich zufrieden zurücklehnen und deine Musik geniessen kannst.

Dumpfer Donner und Lichtblitze

Die ersten Klänge aus der Soundbar im Wohnzimmer habe ich zwar schon beim Setup gehört, wo ich meine bevorzugte Stärke Bass einstellen musste. Ich bin zwar ein grosser Fan von einem tiefen, dumpfen und starken Bass, aber der Subwoofer liefert für meine kleine Wohnung etwas zu viel. Daher ist bei mir -1 die richtige Einstellung.

Der erste Song. Natürlich will ich den Bass testen, daher suche ich mir einen Track aus, der einen guten und leicht erkennbaren Bass Drop hat. Da das folgende Intro zum Album «Everything Remains As It Never Was» der Schweizer Band Eluveitie mit viel Hochtönen beginnt und dann einen heftigen Bass-Schlag verzeichnet, habe ich mir das ausgesucht.

Holla! Da geht aber was. Nicht nur ist die via Spotify gestreamte Frauenstimme glockenhell in meinem Wohnzimmer, sondern der Bass knallt anständig. Der Klang, der aus dem Subwoofer kommt, klingt wie ein dumpfes Donnern, das aus der Ferne angerollt kommt. Die Hochtöner sind scharf und beissen genau dort, wo sie sollen. Einfach toll.

Nachdem ich meinen Fernseher via Optical Cable mit der Soundbar verbinde, schaue ich mir einen Film an, der nicht nur bildgewaltig, sondern auch laut ist – Mad Max: Fury Road.

Zwei Stunden später ist mir vollends klar, dass Sonos als eine der neuen Marken auf dem Markt der Lautsprecher mit ihren Systemen einen Volltreffer gelandet hat, wenn es um multifunktionale Soundbars und Subwoofer geht. Wenn du wirklich guten Sound in deiner Wohnung willst und dir der Preis nicht dermassen wichtig ist, dann kauf dir pro Zimmer eine Soundbar und einen Subwoofer und du bist ausgerüstet. Die Soundbars sind zwar als Fernseh-Audio-Ausgangsgeräte gedacht, doch sie können auch unabhängig vom Fernseher betrieben werden und machen als Musiklautsprecher eine gute Falle.

Play:1 für kleinere Zimmer

Beeindruckt mache ich mich auf, im Schlafzimmer und in der Küche je eine der kleineren Boxen aufzusetzen. Denn dann kann ich in der ganzen Wohnung Musik hören. Etwas, was ich so noch nicht kenne.

Also: Einstecken, App anschmeissen, Knöpfe drücken, Update und gut ist.

Die Sonos-App habe ich mit Spotify verbunden, denn die Funktion, dass ich von Spotify aus direkt auf die Lautsprecher streamen kann, ist erst mit dem Update im frühen Dezember hinzugefügt worden. Zuvor konnte ich zwar schon Spotify hören, aber nur über die folgende Route: Spotify → Sonos App → Speaker. Dies gilt auch für andere Streaming-Dienste. Aber dieser Umstand hat sich mittlerweile erledigt.

In der aktuellen Version muss ich in der Sonos App nur die Zimmer gruppieren, und dann kann die Musik direkt übers Handy aus den Speakern klingen. Ferner ist es möglich, die Musik vom hauseigenen PC im etwas unübersichtlichen Sonos Desktop Controller vom PC oder Mac in der ganzen Wohnung abzuspielen.

Aber jetzt: Musik an! Endlich!

Schnell wird klar, dass die kleinen Speaker, von Sonos Play:1 genannt, nicht an die Soundbar/Subwoofer-Kombi rankommen. Können sie basierend auf ihrer Grösse gar nicht und das habe ich auch nicht wirklich erwartet. Dennoch, nach der überwältigenden und überraschenden Soundqualität der Soundbar, sind die Play:1 etwas enttäuschend. Der Sound ist zwar nach wie vor gut, aber wenn du auf Soundqualität stehst, dann würde ich zur nächstgrösseren Version, den Play:5, greifen.

PLAY:5 (Schwarz)
CHF 579.–
SONOS PLAY:5 (Schwarz)
Perfektes Hörerlebnis mit besonders klarem, sattem und lebendigem Sound. Mithilfe von Sonos Truplay kannst du den Sound perfekt auf den Raum abstimmen.
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Play:1 Bundle (Schwarz)
CHF 409.–statt 458.–4
SONOS Play:1 Bundle (Schwarz)
Das digitec-Bundle zum Vorzugspreis. Der Sonos PLAY:1 ist zwar der kleinste in der Familie, stellt aber andere Speaker seiner Grösse in den Schatten.
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Wenn du aber einfach Sound in einem Zimmer willst, dann tun es die Play:1 völlig. Wenn du eine Boutique wie H&M mit grauenhaftem Gedöns beschallen willst, damit sich die Angestellten nach zwei Tagen hirnlosem Wumm-Wumm-Techno-R&B-Happy-Krach lieber mit einem Kleiderbügel das Gehör aus dem Kopf reissen, dann ist der Play:1 total ausreichend.

Oder halt als Support für eine Soundbar in einem angrenzenden Raum oder gar als Teil eines Surround-Systems in einem Raum. Dafür sind die Play:1 super. Aber als Standalone Speaker, auf denen dein System aufgebaut wird, sind die Play:1 unterwältigend. Versteh mich nicht falsch: Schlechter Sound klingt anders. Die Play:1 sind lediglich nicht so gut wie seine grossen Geschwister.

Ein neues Lebensgefühl

Du fragst dich jetzt, weshalb du deine gute alte Stereoanlage durch modernen Schnickschnack wie ein Multiroom-System ersetzen sollst. Die Antwort ist kurz und einleuchtend: Wenn deine Lieblingssongs in guter Qualität aus allen Ecken deiner Wohnung klingen, dann wird dir schon recht warm ums Herz. Es ist einfach ein schönes Gefühl, wenn dein Raum überall deinen Sound in toller Qualität hat und nirgends eine idiotisch laute Stereoanlage rumdonnern muss.

Daher: Multiroom ein, Füsse hoch legen und geniesse es.

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Lebendiger Sound, individuell auf jeden Raum angepasst: mit Trueplay von Sonos

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Praktisches Zubehör für Sonos Speaker

User

Dominik Bärlocher

Journalist. Autor. Hacker. Meine Themen haben meist mit Android oder Apples iOS zu tun. Auch die IT-Security liegt mir am Herzen, denn in unserer Zeit ist der Datenschutz keine Nebensache mehr, sondern eine Überlebensstrategie.

18 Kommentare

User ruedisimon

Für Heimkino leider nur bedingt zu gebrauchen. Alle Geräte wie TV-Box, BR-Player, AppleTV, usw. müssen am TV angeschlossen werden. Dann mit optischem Kabel auf die Soundbar, welche gerade mal Dolby Digital unterstützt. Kein DTS und sowieso keinen unkomprimierten Ton wie DTS-HD oder Dolby TrueHD :-(

22.12.2016
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User tutausend

Stimmt. Der Playbar fehlen definitiv HDMI. Da wird schon noch was gehen beim Nachfolger. Ich habe das Gefühl das dies nicht mehr allzu lange dauern wird.
Trotzdem muss ich sagen das die Playbar extrem Laune macht.
Wenns dann mal ne neue gibt wandert die alte einfach ins Schlafzimmer.

22.12.2016
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User taconaut

Da muss ich doch einige Ergänzungen anbringen:
- Updates müssen nicht pro Lautsprecher eingespielt werden, es wird alles gleichzeitig aktualisiert
- Die Play:1 klingt für ihre Grösse fabelhaft
- Für mich, kein Ersatz für die bestehende HiFi-Anlage, sondern eine Ergänzung mithilfe einer Connect

23.12.2016
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User Dominik Bärlocher

Hoi Taconaut (Guter Username, übrigens)

Das mit dem Update ist erst richtig, aber erst nachdem du das initiale Setup mit Einzelupdates durch hast. Nach dem leicht umständlichen Erstsetup macht Sonos das alles von alleine. Beim ersten Auspacken aber muss jede Box einzeln upgedatet werden.

23.12.2016
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User johnyb

Hallo, da muss ich Taconaut recht geben.
Wenn du alle sonos zuerst hinzufügst, musst du das update nur einmal durchführen :) also geht die installation max 5min und nicht eine stunde.
Ich liebe mein sonos system, und jeder, der sich für sonos entscheidet wird es genau so wie ich lieben.
Schöne Festtage!

23.12.2016
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User taconaut

Salü Dominik,
Das war meine Vermutung, hatte aber zu wenig Zeichen um es zu schreiben ;)
Zudem im Bereich gut zu wissen: Ein bestehendes WiFi ist nicht Voraussetzung um Sonos aufzusetzen, wenn ein Lautsprecher mit dem LAN verbunden ist, wir eigenständig SONOSNet (z.B. en.community.sonos.com/what...) aufgebaut.

23.12.2016
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User Anonymous

SONOS mag ein super Multiroom Lautsprechersystem anbieten. Diese Playbar ist jedoch reines Mittelmass. Wie bereits erwähnt fehlt der Support von DTS was bei unzähligen Filmen bedeutet, dass umgewandelt werden muss. Denon HEOS HomeCinema ist preislich und qualitätiv Welten besser.

23.12.2016
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User Daniel_Zaberer

Ich hatte die Sonos Soundbar in einer offenen Wohnung mit sehr hoher Decke. Da war sie unbrauchbar, da so glaube ich, ein Teil des Tones über die Decke reflektiert wird. Das hat mich sehr geärgert. In Normal hohen Räumen tönt sie nämlich super. Habe die Soundbar verkauft, bevor Trueplay für die Soundbar verfügbar war. Vielleicht ist es jetzt Trueplay besser einstellbar. Verwende jetzt eine echte Stereoanlage und die Connect. Der Sub von Sonos ist auf jeden Fall Hammer! Unbedingt dazunehmen!

26.12.2016
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User Digitecer84

Schade wurde in das *führende* Multiroom System keine anständige "Home Cinema" Funktion verbaut und "Audio Hi Res" Unterstützung.

qobuz.com/lu-de/info/hi-res...

23.12.2016
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User flex1987

Schaut, dass ihr mit einem iDings (Phone, Pad, Pod) die Trueplay-Einstellungen machen könnt. Falls ihr keins selbst besitzt, irgend ein Bekannter oder Verwandter wird sicher eines sein Eigen nennen. Der Unterschied ist teils gewaltig. ..

22.12.2016
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User flex1987

Auch wenn es ein wenig teurer wird: Play: 1 oder Play:3 in Zimmern oder im Bad, im Wohnzimmer empfehle ich ein Stereoset aus zwei Play:5 und einem SUB. In meinem Fall sind die Player nur auf Musik ausgelegt, keine Filme

22.12.2016
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User thomasboll1

Naja, habe Playbar, Sub und 2x Play 3. Klingen tut das Zeugs gut, hier aber ein paar Wermutstropfen:
- Hast Du Probleme mit dem WLAN, hast Du auch keinen Sound.
- Playlists abspielen funktioniert oft nicht, Fehler ist bekannt aber unbehoben
- kein Akku in den Boxen

31.12.2016
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User thomasboll1

(Forts.)
- wenn TV UND Beamer, wird's erst richtig lustig. Und Apple TV 4 hat wiedermal keine Toslink Output mehr - Aufpassen.
- automatische Umschaltung zwischen Musik und TV funktioniert oft nicht, mühsam
- nur IR Fernbedienungen funktionieren = Nix mit Swisscom TV 2.0 (ausser mit IR Dongle)

31.12.2016
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User thomasboll1

Fazit: Stressfrei? Kann ich gar nicht bestätigen, im Gegenteil.

31.12.2016
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User flex1987

Noch etwas zu den Flexson-Wandhalterungen: Ich hatte Probleme mit den Play:5 auf den Halterungen, anscheinend schwächt die Bodenplatte die WLAN-Signale der Speaker ab. Ich habe jetzt immer noch ein Netzwerkkabel zwischen den beiden Speakern, keine Probleme soweit.

22.12.2016
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User akun

Ich hab eigentlich genau dieses Setup - aber empfehle z.B. in der Küche und im Bad aufgrund der Feuchtigkeits-Beständigkeit bewusst auf den Play:1 zu setzen!
Ein Play:5 wäre das auch, aber fürs Bad oder die kleine Küche eher ein Overkill - man verbringt ja nicht viel Zeit da.

22.12.2016
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User tpiracer

Fürs Heimkino und gemütlich Musik hören habe ich die Playbar, Sub und zwei Play:1. Vor allem der Sub macht richtig Freude (und natürlich Druck) und rundet das System perfekt ab. Wenns Budget gross genug ist kann man natürlich in jedem Zimmer eine Playbar oder Play:5 reinstellen...

23.12.2016
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User MikeBasel1893

Ich habe seit einigen Jahren Sonos Komponenten und bin sehr zufrieden! Sonos hat eine starke Community und bringt ständig neue features (googleplay,Spotify,etc.) in Kombination mit den Android Apps Macronos und Airaudio und Root Funktion einfach Hammer!!!

23.12.2016
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