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Remix OS – Android für deinen PC

Das Handy in deiner Hosentasche hat in etwa die Rechenpower eines PCs, der schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Da ein solcher PC nach wie vor tadellos funktioniert, ist der Schluss, dass das Handy eigentlich als PC funktionieren sollen könnte, legitim. Doch Betriebssysteme untereinander kabbeln sich. Bis anhin hat nur Windows es hingebracht, dass ihr Betriebssystem auf dem Pult und mobil funktioniert. Bis jetzt. Denn der Entwickler Jide bringt mit Remix OS Android auf den PC.

Mein Laptop gleicht sich im Moment selbst nicht mehr. Denn statt Windows oder einer meiner Linux Virtual Machines starre ich in einen Bildschirm, der mir von einem Tablet her bekannt vorkommt. Auf dem Gerät läuft aktuell Remix OS. Remix OS macht mit dem Slogan «Android für deinen PC» Werbung. Die User Experience ist bis jetzt recht angenehm. Ich fühle mich wie in Android, nur, dass ich halt eine Tastatur habe, auf der ich tippen kann.

Nach der Installation sieht Remix OS Windows gar nicht mal so unähnlich. Nur dass das Gerät auf einem 64bit-Linux-Kernel läuft und auch sonst recht stark nach Linux riecht. Die Frage, ob Entwickler Jide nun ein Linux genommen hat und das wie Android hat aussehen lassen oder ob er ein Android genommen hat und das dann auf PCs portiert hat, beantwortet sich rasch. Denn dort wo in Windows der Startbutton ist, findet sich unter Remix OS ein Jide-Logo. Beim Klick darauf fällt der «Play Activator» auf. Nebst dem Jide-eigenen App Store ist das wohl das grösste Feature des Betriebssystems.

Android für den PC

Auf technologischer Ebene, sofern ich das richtig sehe, gaukelt Remix OS dem Betriebssystem vor, dass es sich beim Laptop oder beim PC um ein Tablet mit angeschlossener Peripherie handelt. Das ist eigentlich recht schlau, denn Android erlaubt schon länger den Anschluss von Peripheriegeräten. Zu dieser Vermutung komme ich, weil in den Einstellungen der Software stets die Rede von Tablets ist. Ferner sind die Einstellungen für die Tastatur über dieselben Optionen wie die Software-Keyboards des normalen Androids vorzunehmen, was diese Vermutung bestärkt.

Die Einstellungen sprechen stets von Tablet

Es ist schwierig, den Aufbau von Remix OS zu erkennen, da der Source Code, anders als beim Schwesterprojekt Android-x86, nicht offen zugänglich ist. Da Android x86 und Remix OS aber so eng miteinander verwandt sind, dass während der Boot-Sequenz des letzteren die Zeichen Android-x86 auftauchen, ist davon auszugehen, dass die Projekte weitgehend identisch sind. Android-86 seines Zeichens ist ein Projekt, das versucht, die ROM des Android Open Source Project (AOSP) auf PCs und Laptops zu portieren. Daher handelt es sich definitiv um die Variante Android, das auf einem PC läuft.

Look and Feel

Ein Mann auf einer Bergspitze vor einem Tal als Wallpaper, Icons links, Icons in der Taskleiste, ein Knopf unten links. Dieser Knopf öffnet ein Startmenü, genau wie wir uns das von Windows her gewöhnt sind. Das Dock am unteren Bildschirmrand, wie wir es uns von macOS gewohnt sind, ist nirgends zu finden. Dennoch kommt das Windows-Gefühl nicht wirklich auf, da die Fenster eher an Linux Desktopumgebungen wie KDE oder Gnome erinnern. oder, halt viel eher: Android. Auch wenn die schwarzen Balken oben an den Apps, die die üblichen Funktionen «minimieren», «Vollbild» und «Schliessen» anbieten, etwas befremdlich wirken und mit dem ausgeklügelten Material Design Googles brechen, es kann nicht abgestritten werden, dass das ein Android-System ist.

Der Remix Desktop ist dem von Windows nicht ganz unähnlich.

So ist es denn auch logisch, dass die Google Apps auf dem Betriebssystem installiert werden. Praktischerweise kannst du nicht nur über den Google Play Store auf alle Apps im Store zugreifen, sondern auch über einen App Store, den der Entwickler Jide mitliefert. Die Funktion dieses zweiten App Stores ist wohl die, dass er einige der Limitierungen und Schranken des Play Stores umgehen kann. Um die Installation all deiner Apps so schmerzlos und stressfrei wie möglich zu machen, kannst du dem Jide App Store die Berechtigung als Superuser – offensichtlich ist Remix OS eine Art gerootetes Android – für immer erteilen.

Spotify, Youtube, Google Docs, SBB Mobile Preview… alle sind sie da. Und das ist ein riesiger Vorteil gegenüber jedem Betriebssystem das im Moment erhältlich ist. Da sich Unternehmen und Vereine in den vergangenen Jahren zusehends auf die Entwicklung von Mobile Apps konzentriert und damit die Entwicklung ausserhalb von Websites vernachlässigt haben, ist die mobile App auf dem Desktop ein sehr starkes Argument.

Sogar die SBB-App gibt es für den Laptop.

Touchscreens von Vorteil

Bei der Bedienung der Apps fällt aber auf, dass Remix OS am besten funktioniert, wenn es auf einem Computer mit Touchscreen verwendet wird. Die Bedienung mit Touchpad ist extrem empfindlich und kann in der aktuellen Version 3.0.206 nicht justiert werden. Die Geschwindigkeit des Mauszeigers kann und sollte unter Settings → Language & Input → Pointer Speed angepasst werden. Gegen das hochempfindliche Klickverhalten hilft auf einem Laptop nur eine physische Maus. Oder wesentlich mehr Feingefühl als ich mir aneignen will.

Dies hat auch unser Produktmanager erkannt und hat mit den Geräten des italienischen Herstellers e-tab die ersten Geräte die nativ mit Remix OS laufen im Angebot. Die Tablets mit mitgelieferter Tastatur bieten nicht nur ein Hard Keyboard, also physische Tasten, sondern auch einen Touchscreen. Damit kannst du Remix OS voll ausnutzen.

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Im Unterschied zu meinem Laptop-Test laufen die e-tabs auf Remix OS 2.0. Ich habe aber Version 3.0 des Betriebssystems getestet, weil dies die aktuelle Version ist, die Jide gratis zum Download anbietet. Der Unterschied der Versionen ist schnell beschrieben.

  • Remix OS 2.0 basiert auf Android Version 5, also Android Lollipop
  • Remix OS 3.0 basiert auf Android Version 6, also Android Marshmallow

Die Unterschiede in der Bedienung können an einer Hand abgezählt werden und sind für ein in-depth Review eines Betriebssystems ohne grosse Konsequenz. Denn wenn ihr euch daran erinnert, wie euer Handy von Lollipop auf Marshmallow aktualisiert wurde; der Unterschied in der Bedienung war klein.

Die Vorteile der Kontrolle durch Gesten liegen auf der Hand: Im Geiste von Zero UI – einer Software Design Bewegung in der es darum geht, die Mensch-Computer-Interaktion natürlicher zu gestalten – wird die Funktion der Maus umgangen und durch natürliche Gesten ersetzt. Du willst eine App starten? Einfach draufdrücken. Scrollen? Du schiebst das Bild einfach in die Richtung, in die es sich bewegen soll. Damit wird Bedienung wirklich intuitiv, auch wenn wir uns im Laufe der vergangenen Jahrzehnte an die Bedienung mit der Maus gewöhnt haben.

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Wenn Kopfhörer mit dir reden - die gruslige Stimme im Kopf

Dennoch, auch ohne Touchscreen ist Remix OS ganz gut zu bedienen. Die Maustasten funktionieren so, wie sie unter Windows und MacOS funktionieren, inklusive Scrollrad und Rechtsklick. Der einzige markante Unterschied ist, dass ein Bild per gehaltenem Linksklick nicht verschoben werden kann. Sonst sind die Unterschiede marginal und von Android her bekannt. Einzig vertraute Tastaturkommandos wie die Leerschlagtaste als Play/Pause-Funktion in Spotify oder j, k und l als Navigations- und Play/Pause-Tasten in Youtube funktionieren nicht mehr.

Funktionen der Zukunft

Wo Remix OS definitiv punkten kann, ist die Veranlagung zum Multitasking. Klar, Windows kann das auch. MacOS auch. Aber nebst Fenstern, die allesamt standardmässig im Hochformat in einem vom Handy vertrauten Seitenverhältnis geöffnet werden, macht die Vielfalt an Apps das Leben extrem einfach. Im Moment schaue ich mir neben diesem Dokument in Google Docs einem Videoblogger namens Boris zu, der mir die Feinheiten eines slawischen Butterbrotes und dem damit verbundenen Alkoholkonsum näher bringt.

Ja, ich weiss, ich weiss...

Boris beiseite, die Arbeitsweise unter Remix OS ist ein Throwback in die 1990er, aber gleichzeitig zukunftsweisend. Wenn wir die vorhin angesprochenen Entwicklungsströme im Software-Development ansehen, dann wird klar, dass der Fokus auf Web Apps liegt, also Applikationen, die vom Browser aus gestartet werden können. Diese werden als Plugins, Extensions oder gleich als Website ausgeliefert und versprechen so, den Alltag leicht zu machen. So sind Betriebssysteme in den vergangenen Jahren in der Regel dazu gemacht, einen Browser zu öffnen und dann eine Applikation zu starten. Darunter kann die Produktivität enorm leiden.

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Acht Browser-Erweiterungen, die dir das Leben erleichtern

Remix OS macht da einen Schritt in die Vergangenheit und separiert Apps und Browser wieder. Mit Android haben die Entwickler von Jide damit eine gute Plattform gefunden, die bereits ein vielseitiges Angebot an Apps aus allen Herren Ländern bietet und den Browser wirklich nur zum Surfen nutzt. Interaktion ist in der Regel über eine separate App optimiert. Das macht in der Benutzung grossen Spass.

Vermächtnis der kleinen Bildschirme

Die einzigen offensichtlichen Schwächen liegen in den grossen Stärken der alten Konkurrenz von Microsoft und Apple. Interoperabilität zwischen Apps lässt zu wünschen übrig. Im Test hat sich gezeigt, dass die Drag and Drop Funktionalität zwischen Apps extrem eingeschränkt ist.

Ein Beispiel: Wenn ich eine Datei, sagen wir einen Screenshot des Remix OS Desktops auf mein Google Drive laden will, so kann ich das nicht – wie von der Desktop-Version Chromes her gewöhnt – per Drag and Drop in den Browser fallen lassen. Um das Bild hochzuladen muss ich das Bild im Filemanager finden, öffnen und via Share-With-Funktion mit der Drive App teilen.

Das ist zwar nicht besonders umständlich, aber bricht mit dem sonst so intuitiv gestalteten Android-Framework. Generell ist an Remix OS nichts umständlich, aber oft halt anders. Manchmal stören diese neuen Funktionen die gewohnten Arbeitsgänge von anderen Computern.

Selbst wenn Remix OS ein vollständiges Betriebssystem ist, das auf PCs gut bis sehr gut funktioniert, kann keiner von der Hand weisen, dass es ursprünglich mal für kleine Bildschirme erfunden worden ist. Die Probleme mit Drag and Drop sind nur der prominenteste Auswuchs dieses Vermächtnisses.

Ein grosser Schritt in die Zukunft

Remix OS fühlt sich wie die Zukunft an. Die Entwickler von Jide haben mit Android nicht nur ein starkes Framework für alle Bildschirmgrössen, vom grossen Fernseher bis zur Armbanduhr, auf ihrer Seite, sondern auch die Zukunft. Sie haben mit Android eine offene und moderne Infrastruktur gewählt, die Entwicklung und Skalierbarkeit zulässt. Ferner stelle ich fest, dass viele Funktionen, die nur aus Legacy-Gründen noch in Windows und Mac vorhanden sind, nicht mehr da sind. Remix OS hat die besten Features anderer Betriebssysteme übernommen – darunter ALT + TAB um zwischen Anwendungen umzuschalten – und diese kurzerhand einverleibt. Den nativen Support von Touchscreens und daher Gesten und nicht nur Tippbewegungen ist eine kleine Revolution für PCs und Laptops.

Einzig vermisse ich die Fähigkeit, das Betriebssystem ganz ohne Maus bedienen zu können. Dies ist zwar nur eine Eigenart meinerseits, doch finde ich, dass die Maus mich in der Bedienung eines Computers langsamer macht, weswegen ich oft und gerne mit Tastaturkürzeln arbeite. Diese funktionieren in den meisten Fällen nicht mehr, was ich recht schade finde.

Ist Remix OS der Windows- und Mackiller? Die Zukunft der Betriebssysteme? Nein, die Entwicklung ist noch lange nicht abgeschlossen, aber 95% davon sind getan. Jide muss sich nun tief in die Detailfunktionen von Betriebssystemen einarbeiten und die besten Features adaptieren. User müssen sich derweil etwas umgewöhnen. Zwar ist Remix OS intuitiv und hübsch anzusehen, aber ganz genau wie ein Android, ein Windows oder ein macOS funktioniert es noch nicht.

Mein Fazit: Check it out!

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Chrome OS - So Bitzli Linux

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Dominik Bärlocher

Journalist. Autor. Hacker. Meine Themen haben meist mit Android oder Apples iOS zu tun. Auch die IT-Security liegt mir am Herzen, denn in unserer Zeit ist der Datenschutz keine Nebensache mehr, sondern eine Überlebensstrategie.

13 Kommentare

User xama100

Von den Machern gab's übrigens eine Kickstarter-Kampagne zum Remix IO:

kickstarter.com/projects/ji...

Kann noch zum selben Preis vorbestellt werden für die Schnellen. ;-)

22.11.2016
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User fippi22

Ich verstehe nicht ganz wieso dass man so etwas begrüsst Android?

22.11.2016
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User xama100

@Fippi22 Warum nicht? Meiner Meinung nach, hat Android viel Potential.

23.11.2016
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User fippi22

@xama100 Das ist schon so. Aber so lange einen Konzern der alles "gratis" (Bezahlung durch persönliche Daten) da hinter steckt sollte man es nicht unterstützen.

23.11.2016
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User xama100

Ein Unternehmen kann auch durch andere Wege Geld verdienen. Investoren sind hierbei ein Beispiel.
So lange du keinen Beweis hast, dass personenbezogene Daten verkauft werden, würde ich mich mit solchen Äusserungen zurückhalten.

23.11.2016
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User fippi22

Also ich finde es sehr offensichtlich dass Google durch Werbung Geld aber ja jedem das seine ;)

23.11.2016
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User Sica1000

Nett, aber solange es keine zuverlässigen Add-blocker für Android gibt bleibe ich bei Windows 10.

24.11.2016
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User SevenEddy

Adblocker werden in der Regel im Browser installiert. Natürlich kann man auch die host Datei anpassen. Das geht auch auf Android. Von Hand oder z.B. mit "AdAway".

24.11.2016
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User nightflyer

Sieht für mich nach Windows 7 aus, das auch eher für ein Tablet mit Touchscreen konzipiert wurde anstatt für den PC mit Maus.

24.11.2016
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User john.francis

Und was ist die vorteil gegenüber chrome os genau?

24.11.2016
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User Dominik Bärlocher

Hoi John, ich habe mir Chrome OS hier angeschaut: digitec.ch/de/page/chrome-o... Ich hoffe, das erklärt einiges.

01.12.2016
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User MamiUs57

Also nur ein abklatsch von Chrome OS...

Wo war da nochmal die Innovation? Oder der Unterschied?

27.11.2016
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User Dominik Bärlocher

Hoi MamiUs57, ich habe mir Chrome OS hier genauer angesehen. digitec.ch/de/page/chrome-o... Ich hoffe, das erklärt einiges.

01.12.2016
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