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«Ich habe nie aufgehört, an meine Vision zu glauben» – so entstand die Hightech-Leuchte Povlamp

Fünf Jahre hat Leonardo Novella an seiner Hightech-Lampe gearbeitet. Bald startet die Kickstarter-Kampagne des Schweizer Designers, die zeigen wird, ob sich die vielen Entbehrungen gelohnt haben.

«Wie kann man denn fünf Jahre an einer Lampe arbeiten?» Das haben sich einige Kollegen gefragt, als wir ihnen erzählt haben, dass wir uns mit dem Schweizer Erfinder der extravaganten Designer-Lampe namens Povlamp treffen. Mit einer Kickstarter-Kampagne will der Zürcher Leonardo Novella sein bisheriges Lebenswerk endlich auf den Markt bringen. Bis dorthin war es allerdings ein langer und steiniger Weg.

Was ist die Povlamp und was macht sie besonders?

In Leonardos Wohnung macht die Povlamp bereits eine gute Falle.

Povlamp setzt sich zusammen aus Pov und Lamp. Pov steht für Persistence of Vision und lässt sich grob übersetzen in Beharrlichkeit des Sehens. Sie besteht aus vier LED-Sticks, die durch die schnelle Drehung einen surrealen, dreidimensionalen Lichtschirm erzeugen. Die Povlamp lässt sich per App steuern und kann in verschiedenen Farben leuchten. Der nächste Schritt in der Entwicklung wird sein, dass sich Animationen darauf abbilden lassen. Diese Möglichkeit als LED-POV-Displayanzeige könnte ideal für Werbung eingesetzt werden. Neben dem 3D-Lampenschirm besitzt die Povlamp noch einen LED-Spot als zweite Lichtquelle. Tiefer gehende Infos über diese aussergewöhnliche Leuchte und das bevorstehende Kickstarter-Projekt findest du auf der Webseite.

Man muss die Lampe in echt erlebt haben, um den Effekt genügend würdigen zu können. Mit ihrem stolzen Preis richtet sich die Povlamp in erster Linie an Ästheten, Edel-Clubs und wer sonst noch auf auffällige Einrichtung steht. Wie hoch der Preis genau ausfällt, steht noch nicht fest. Für Kickstarter-Unterstützer wird es einen Spezialpreis geben. «Sie ist ein Blickfang», bestätigt Leonardo bei unserem Besuch. Aber auch technisch sei sie auf dem höchsten Stand. Sie lässt sich dimmen, zeitlich steuern oder kann in verschiedenen Farben leuchten.

Zurzeit wirbt Leonardo mit diesem Trailer für die kommende Kickstarter-Kampagne.

Darum hat die Entwicklung auch über fünf Jahre gedauert. Allein der Motor verursachte Leonardo viel Kopfzerbrechen. «Es gibt nichts Derartiges auf dem Markt. Und ich hatte überhaupt keine Ahnung von Motoren. Ich musste alles von null auf lernen.» Zwar ist Leonardo ausgebildeter Elektroniker, aber leider kein Motorenspezialist. Der Motor ist der Kernpunkt der Lampe und muss absolut geräuschlos sein. Ein positiver Nebeneffekt der Drehungen ist eine leichte Winderzeugung, die kühlt gleichzeitig die Lampe ab.

Ein langer Weg

Es brauchte viele Prototypen bis zum finalen Modell.

Im November startet die Kickstarter-Kampagne für die Povlamp. Damit erhofft sich Leonardo genug Geld zusammenzukriegen, um die weltweite Zertifizierung finanzieren zu können, neue Werkzeuge zu kaufen und den offiziellen Launch zu sichern. Aktuell fertigt er jede Lampe noch von Hand. Sein Traum wäre es, eine richtige Werkstatt zu haben – idealerweise mit Toilette. Aktuell erfordert das nämlich noch etwas Improvisation, wenn der Arbeitstag mal wieder länger dauert.

All das steht aber noch in den Sternen. Alleine bis hierhin war es ein langer und steiniger Weg für Leonardo. «Durch einen Design-Wettbewerb sicherte ich mir das Eintrittsticket an eine renommierte Universität in Rom, die ich mir sonst niemals hätte leisten können», erzählt Leonardo. Den Bescheid, dass er gewonnen habe, erhielt er, während er gerade temporär auf einer Baustelle arbeitete. Wenige Tage später fuhr er alleine mit seinem Auto nach Rom und liess die Schweiz hinter sich. Zwar beherrscht Leonardo die Sprache, aber Familie oder Bekannte hatte er keine in Italiens historischer Hauptstadt.

Kein Studium für Träumer

Das Studium dauerte drei Jahre. Von Anfang an machte die Uni den Studenten deutlich, dass sie sich den Arsch aufreissen müssen, wenn sie es als Designer zu etwas bringen wollen. «Ich sah mich von Anfang an als selbstständiger Designer und hatte immer vor, selber Produkte zu entwickeln», so Leonardo. Darum versuchte er schon im Studium, Kunden zu akquirieren. Im dritten Semester kam ihm die Idee, die ihn noch fünf Jahre beschäftigen sollte. Für einen Design-Wettbewerb konnten die Studenten Konzepte für Leuchten einreichen, die in Tokyo zum Einsatz kommen sollten. Inspiriert von einem YouTube-Video mit drehenden LED-Uhren, wollte Leonardo diesen Effekt mit einer Lampe verbinden. Seine Ausbildung als Elektroniker kam ihm dabei zugute.

Bald soll es auch möglich sein, verschiedene Bilder auf den Schirm zu projizieren.

Das wenige Geld, das ihm zur Verfügung stand, steckte er fortan in sein Projekt. Mit dem Abschluss seines Studiums ging es zurück in die Schweiz, wo er wieder als Elektroniker arbeitete, um seine Design-Lampe weiterentwickeln zu können. «Mein Lohn ging zu 100 Prozent für die Lampe drauf», sagt Leonardo. Zumindest das, was nach den Kosten fürs tägliche Leben übrig blieb. 1'500 Franken pro Monat seien es mindestens gewesen. «Eine Zehnerserie von neuen Teilen kostet schnell mal 3'000 Franken», rechnet Leonardo vor. Um die Auslagen möglichst tief zu halten, suchte der Erfinder immer neue Wege. «Anfangs produzierte ich in Sizilien. Vieles lief schwarz. Ich übergab das Geld einem Buschauffeur in der Schweiz, der es persönlich bis nach Sizilien brachte und meinem Lieferanten bar in die Hand drückte.» Eine Überweisung sei nicht möglich gewesen. Später wechselte er zu einem Lieferanten in Tschechien.

«Nur meine Mutter glaubte an mich»

Ob er denn nie an sich gezweifelt habe, frag ich ihn: «Zweifel hatte ich schon. Aber wenn du so richtig im Flow bist, ist dir alles egal. Erst wenn du die Rechnungen bekommst und Steuern auf Rate zahlen musst, wird dir bewusst, auf wie viel du verzichtest. Es gab aber auch immer wieder kleine Meilensteine.» Ein Wendepunkt war, als Leonardo einen Investor fand, der ihm den Schritt vom Konzept zur Serie ermöglichte. Das gab ihm auch eine Ansprechperson, mit der er sich austauschen konnte. «Das Umfeld ist immer gegen dich. Nur meine Mutter glaubte immer an mich, aber sie ist ja auch meine Mutter», sagt Leonardo grinsend. Es sei in der Schweiz schwierig, auf Verständnis zu stossen. «In Italien fühlte ich mich zwar alleine, aber jeder führte dort einen Überlebenskampf. Wenn du für fünf Euro tankst, schaut dich niemand schräg an», in der Schweiz fühlte er sich dagegen oft wie ein Ausserirdischer.

Nach fünf Jahren könnten sich Leonardos Strapazen nun endlich bezahlt machen. In einer Luzerner Bar wurden einige seiner Lampen bereits testweise aufgehängt und das Feedback sei äusserst positiv. «Viele Besucher kommen extra wegen den Lampen und die Besitzerin darf dann immer wieder die gleiche Geschichte erzählen». Laut Leonardo finde sie aber durchaus Gefallen daran. Der entscheidende Test wird nun die Kickstarter-Kampagne im November sein. Werden sich genügend Interessenten finden, die sich von Leonardos Povlamp begeistern lassen? Wir drücken ihm die Daumen.

Hier gehts zur Homepage der Povlamp, wo du alle weiteren Infos findest. Und auf Leos Instagram-Account kannst du dir weitere stimmungsvolle Bilder anschauen.

Update: Die Kickstarter-Kampagne ist nun live.

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Was taugt der SNES Mini und wie schlägt er sich gegen das Original?

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Als Game- und Gadget-Verrückter fühl ich mich bei digitec und Galaxus wie im Schlaraffenland – nur leider ist nichts umsonst. Wenn ich nicht gerade à la Tim Taylor an meinem PC rumschraube, oder in meinem Podcast über Games quatsche, schwinge ich mich gerne auf meinen vollgefederten Drahtesel und such mir ein paar schöne Trails. Mein kulturelles Bedürfnis stille ich mit Gerstensaft und tiefsinnigen Unterhaltungen beim Besuch der meist frustrierenden Spiele des FC Winterthur.

34 Kommentare

User lucaboller

Coole Lampe! Bin gespannt wie die Live aussieht.

17.10.2017
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User curschellas

was ich cool find, dass digitec hier ein innovatives CH- produkt promotet, das (noch) gar nicht im angobot ... lässt das M-kulturprozent freundlich grüssen ;-)

23.10.2017
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User pmetzler

Was ist daran schlecht wenn jemand seinen Traum lebt? Es gibt genug andere, mich eingeschlossen, gehen einfach jeden Tag zur Arbeit und jammern "..früher war alles besser".
Mir jedenfalls gefällt die Lampe und ich wünsche Leonardo viel Erfolg!

23.10.2017
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User danbla69

Schönes Ding. Was mich allerdings interessieren würde. Wie sind die Geräuschemissionen? Immerhin hat die Lampe eine rotierende Masse, in Form von 4 Armen. Und da wir ja nicht im luftleeren Raum leben, denke ich, dass die Lampe nicht ganz leise ist, oder zumindest nicht lautlos.

20.10.2017
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User leocatania

Wer macht mehr Lärm? Duell Povlamp vs. Küchenuhr hier:
youtube.com/watch?v=qXQXE28...

20.10.2017
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User danbla69

Deshalb habe ich genau keine solche Küchenuhr. :-) Das hältst ja im Kopf nicht aus. Wird nur getoppt von der Horizon Box von UPC, brrr.
Trotzdem, tolles Produkt und ich wünsche dir viel Erfolg damit.

20.10.2017
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User leocatania

Danke dir! :)

20.10.2017
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User quentinsane

Was passiert wenn man sich den Kopf stösst? Die Arme müssen ja eine gewisse Masse und Drehmoment haben, Gibt das nicht Verletzungen?

20.10.2017
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User leocatania

Die Lampe soll für jeden Anwendungsbereich geeignet sein und auch für Montagehöhen die unter 2.3 Meter (gesetzliche Mindesthöhe bei der Montage von Deckenventilatoren) gehen eingesetzt werden. Ultraschallsensoren messen automatisch die Montagehöhe der Lampe und regeln die Geschwindigkeit auf ein Minimum. Bei dieser Geschwindigkeit passiert nichts wenn man die Lichtleiter berühren würde. Der POV-Effekt ist auch bei minimaler Drehzahl sehr gut sichtbar. Mehr Details dazu gibt es sicher in der Kickstarterkampagne :)

20.10.2017
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User donchuanism

Naja dieses Konzept mit den Monolichtern hat mich immer schon fasziniert wie z.b. im Film Tron Legacy. Aber 5 Jahre für dieses Ding- wird sich wohl kaum gegen das Philips Hue System durchsetzen. Mittlerweile synchonisieren die mitem PC, LED stripes und bald auch mit dem Ambilight der Philips TVs.

19.10.2017
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User vader1989

Ziehmlich dummer vergleich nicht? Denke die Lampe ist für Leute gedacht die eben nicht das wollen was sich alle von den Grossen Herstellern kaufen. Da mithalten zu wollen wäre auch ziehmlich Sinnfrei. Denke auch preislich wird das nicht im Segment Philips und co liegen.

19.10.2017
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User fumo

Ziemlich dumme Antwort, nicht? Darf er nicht der Meinung sein dass es sich nicht durchsetzen wird? Mag sein dass welche nicht das von den Grossen wollen, da hast du recht. Aber es wird die Minderheit sein, somit setzt sich das hier nicht durch.

20.10.2017
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User donchuanism

@Vader1989 Ich soll dumm sein. Du bist wohl eher taub. Er bemerkt im Video, dass er nach dem Studium selbständig sein wollte und als Produktdesigner sein eigenes Produkt verkaufen wollte. Erstens musste er Investoren suchen, die sein Kickstarter-Projekt überhaupt ermöglichen konnten. Zweitens macht ihn das nicht finanziell unabhängig. Drittens ist das ein Kickstarter: Er kann nur eine beschränkte Anzahl produzieren und die verkaufen. Viertens: Was geschieht bei einem Garantiefall?

20.10.2017
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User donchuanism

@Vader1989 Was macht das für ein Sinn ein Produkt zu entwickeln, wenn es sich auf dem Markt nicht etablieren kann? Hast du das Gefühl, er arbeitet umsonst? Der Umsatz muss irgendwo her kommen. Diese Lampe ist ein Nischenprodukt im einem übersättigten Markt. Es wird ihm kein Profit erbringen. Da es ja beschränkt ist, wird der Preis viel höher liegen als die Massenprodukte von Philips. Aber ja arbeite du weiterhin umsonst.

20.10.2017
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User MikoGee

In welcher Luzerner Kneipe denn? Achja; die Idee ist grandios, finde jedoch den inneren body/tube zu bulky, da fehlt ein wenig die Eleganz. Ja ich weiss dass da fancy Ultraschallsensoren drin sind um die Geschwindigkeit zu regulieren, ein Schalter oder Regler hätte es aber sicher auch getan.

22.10.2017
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User loicschneider

so ein nachbar wie du hatte ich auch mal.. der kam immer am folgetag angepisst daher wen ich mal nachst aufs klo musste aber dann selber monatlich mit seinen schigimigi freunde party bis 4 uhr morgens (das war dann natürlich ok ) dein argument ist verkehrt niemand wünsch sich so ein nachbar wie DU!

24.10.2017
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User loicschneider

ups ..war natürlich als kommentar zu Anonymous gemeint (siehe weiter unten "Von dem was ich hier aus dem Video mitbekomme hat ....")

24.10.2017
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User Amo66

Bravo!
Wie Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach sagt:
"Wer Geduld sagt, sagt Mut, Ausdauer, Kraft."
Es folgt ... das sage ich.

25.10.2017
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User adrianulrich

Nette Lampe, aber löten kann der gute Mann leider nicht.

Bei 1:20 wird eine wunderbare kalte lötstelle produziert: Zinn auf ein Kabel zu 'streichen', produziert keine gute Lötstelle: Um richtig zu löten, müssen die Kabel erwärmt werden, dann kann man mit dem Zinn kommen....

17.10.2017
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User Aurel Stevens

Du bist einfach erbarmungslos. Meine Lötstellen hast du auch schon ausgelacht. (Disclaimer: wir kennen uns)

17.10.2017
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User f.biondo

*hust* klugscheisser *hust..... Man sieht im Video nicht ob er die Kabel bereits ermärmt hat.

Die Lampe sieht jedenfalls super aus und ich hoffe man kann sie bald vorbestellen!

17.10.2017
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User adrianulrich

Aurel: Stimmt: Deine Lötstellen waren auch richtig schlimm! ;-)

18.10.2017
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User ursdaniel

Immer diese besserwisser hier,tz tz sie funktioniert was willst mehr.
Würde gerne mal ein video sehen wie du lötest 😜 aber ist etwas eiversucht dabei,die idee ist super und wenn man bilder anzeigen kann perfekt,also nicht immer auf allem rumhacken gehe ruhiger durchs leben.

23.10.2017
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User Anonymous

Das Prinzip gibt es schon sehr Lange. Sucht mal in YouTube nach "Robert Sixt Nachtflug". Rotiert halt in einer Ebene, ist aber die selbe Schosse :) Heisst: Montiert euch n RC-Heli mit Nightblades an die Decke... programmiert die Blades... und ihr habt genau so ne Coole Deckenlampe =)

31.10.2017
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User LukeHell

Wird jedoch etwa 10 mal so laut sein...

09.11.2017
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User keymono

Dieses fliegende Etwas ist für mich keine Lampe. Von einer Lampe erwarte ich dass es mir Licht gibt, nein, nicht in Rosa und auch nicht in Grün. Obs dann mit Bildeffekt was bringt, sei dahin gestellt. Am Ende bestimmt der Preis über den Erfolg. Viel Glück bei der Lancierung des Produkts.

23.10.2017
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User samghost13

Gerade jetzt für Samhain(Halloween) wär ne solche Lampe der Absolute Party Hit!

25.10.2017
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User global1

schwachsinn wer wot e dauernd rotigendi lampe im zimmer hänge ha , ich sicher nit

21.10.2017
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User Sica1000

gsiehni au so, wür mi no ablenke und grüschlos isch sie sicher au nüd. Aber für Bars, Restaurants und Clubs wärs scho cool ;)

23.10.2017
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User bachi

Ich kann dir bestätigen, dass sie wirklich nahezu geräuschlos ist. Und nein, ist auch nicht unbedingt fürs Schlafzimmer oder Küche gedacht :-).

27.10.2017
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User Anonymous

Von dem was ich hier aus dem Video mitbekomme hat man es hier mit einer extrem rücksichtslosen Person zu tun, die man sich keines Falls als Nachbarn wünscht. Selbst wenn ich die Lampe interessant finden würde, wäre die dahinter stehende Person Grund genug das Produkt zu meiden. Aber das ist nun wirklich nur der persönlich Eindruck.

23.10.2017
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User Yuppie

Wenn man deinen Kommentar liest, hat man wirklich das Gefühl, man hätte es mit einem extremen Bünzli zu tun der kein Verständnis für Passion und Willen hat. Tja, viel Spass weiterhin in deinem faden Leben.

24.10.2017
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User Anonymous

Wie kann man mit dem Satz beginnen "Von dem was ich hier aus dem Video mitbekommen habe... (...)" und dann so ein negatives Feedback über eine Person schreiben, die so viel Fleiss und Arbeit in die Verwirklichung dieser Lampe gesteckt hat. Deine Menschenkenntnisse sind wirklich erbärmlich schlecht und vielleicht solltest doch lieber deinen persönlichen Eindruck für die behalten.

24.10.2017
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User Anonymous

Ich dinfe das Lampen sehr schön gemacht für Parti mit kollege oder famiuly

25.10.2017
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