
HoverAir Versa, die fliegende Gimbal-Kamera
HoverAir kündigt eine neue Drohne an. Es handelt sich um eine Pocket-Kamera mit abnehmbaren Flügeln.
HoverAir ist bekannt für seine kleinen, einfach zu bedienenden Selfie-Drohnen. Sie benötigen keine Fernbedienung und landen einfach auf der ausgestreckten Hand. Das Konzept hat dann auch DJI übernommen.
Der nächste Schritt scheint logisch und ist doch ziemlich originell: Die Flügel lassen sich abnehmen, zurück bleibt eine Gimbal-Kamera im Stil einer Osmo Pocket. Der Mechanismus sieht im Promotionsvideo ziemlich einfach aus.
Das Prinzip der Drohne ist das gleiche wie bei den bisherigen HoverAir: Es braucht keine Fernbedienung, die Drohne fliegt selbstständig nach einem vorgegebenen Programm und Handgesten. Zudem gibt es die Möglichkeit, durch einen Rundumflug ein 3D-Modell einer Szene zu erstellen. Auf der Versa-Produktseite ist das Prinzip visualisiert.
Der Sensor der Kamera soll gut mit schwachem Licht und Helligkeitsunterschieden zurecht kommen und sogar «branchenführend» sein. Zu den genaueren Spezifikationen des Geräts ist jedoch noch nichts bekannt. HoverAir hat angekündigt, diese «in Kürze» zu liefern. Auch zu Preis und Marktstart haben wir noch keine Informationen. Falls diese in den nächsten Tagen kommen, liefere ich sie hier nach.
Durch Interesse an IT und Schreiben bin ich schon früh (2000) im Tech-Journalismus gelandet. Mich interessiert, wie man Technik benutzen kann, ohne selbst benutzt zu werden. Meine Freizeit ver(sch)wende ich am liebsten fürs Musikmachen, wo ich mässiges Talent mit übermässiger Begeisterung kompensiere.
Vom neuen iPhone bis zur Auferstehung der Mode aus den 80er-Jahren. Die Redaktion ordnet ein.
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