

Die neuen OLED-TVs von LG sind da
Die OLED-Fernseher von LG des Modelljahres 2026 sind jetzt bei uns erhältlich. Ich stelle dir die Serien W6, G6 und C6 vor. Dazu kommen neue Audioprodukte aus LGs Sound Suite.
Alle drei TV-Reihen nutzen den Alpha-11-Prozessor der dritten Generation. LG setzt damit auf seinen derzeit leistungsstärksten Chip für die Bild- und Tonverarbeitung. Gemeinsam sind ihnen außerdem WebOS 26, Dolby Vision und Dolby Atmos. Vier HDMI-2.1-Anschlüsse stehen ebenfalls bereit. Unterschiede gibt es vor allem bei Design, Montagekonzept, Audioausstattung und einzelnen Bildmerkmalen.
W6 mit separater Anschlussbox
Die W6-Serie umfasst Modelle mit 77 und 83 Zoll. Beide setzen auf ein OLED-evo-Panel mit LGs Hyper Radiant Color Technology und einer reflexionsarmen Oberfläche. Laut LG soll diese Kombination für höhere Helligkeit und eine verbesserte Farbdarstellung sorgen. Den Reflexionsgrad gibt der Hersteller mit weniger als einem Prozent an.
Auffälligstes Merkmal ist die Zero Connect Box. An ihr schließt du Konsolen, Receiver und andere Zuspieler an. Bild und Ton überträgt sie drahtlos an den Fernseher. Das Display benötigt weiterhin einen Stromanschluss.
Für Spiele unterstützen die TVs variable Bildraten bis 165 Hertz, Nvidia G-Sync und AMD FreeSync Premium. Das integrierte 4.2-Kanal-System leistet 60 Watt. Eine Wandhalterung gehört zum Lieferumfang. Auf das Panel gewährt LG fünf Jahre Garantie.
G6 für Heimkino und Wandmontage
Die G6-Serie verwendet ebenfalls ein OLED-evo-Panel mit Hyper Radiant Color und reflexionsarmer Oberfläche. Im Unterschied zum W6 sitzen die Anschlüsse direkt am Fernseher.
Die hier vorgestellten G67-Modelle werden mit einer flachen Wandhalterung ausgeliefert und lassen sich nahezu bündig an der Wand montieren. Die G69-Varianten sind dagegen als Modelle mit Standfuß erhältlich.
Das Audiosystem arbeitet mit 4.2 Kanälen und 60 Watt. Hinzu kommen bis zu 165 Hertz, G-Sync, FreeSync Premium und fünf Jahre Garantie auf das Panel.
C6 als Einstieg in LGs Premium-OLED-Welt
Auch der C6 erreicht variable Bildraten bis 165 Hertz und unterstützt G-Sync sowie FreeSync Premium. Gegenüber dem Vorgänger C5 steigt damit die maximale Frequenz von 144 auf 165 Hertz.
Bei der Paneltechnik gibt es Unterschiede zwischen den Größen. Die Modelle mit 42, 48, 55 und 65 Zoll nutzen Brightness Booster. Die Varianten mit 77 und 83 Zoll erhalten zusätzlich Hyper Radiant Color sowie die reflexionsarme Oberfläche Reflection Free Premium
Sämtliche Varianten kommen mit Standfuß. Das 2.2-Kanal-System leistet 40 Watt und fällt damit schwächer aus als bei W6 und G6.
Sound Suite mit frei platzierbaren Lautsprechern
Neben den Fernsehern sind vier Audioprodukte aus LGs neuer Sound Suite erhältlich. Sie besteht aus der H7-Soundbar, den Lautsprechern M5 und M7 sowie dem Subwoofer W7.
Die Geräte unterstützen Dolby Atmos FlexConnect. Die Technik ermittelt die Position der Lautsprecher und passt die Kanalverteilung an die räumliche Aufstellung an. Bei kompatiblen LG-TVs können M5 und M7 direkt mit dem Fernseher kommunizieren. Andernfalls übernimmt die H7 die zentrale Steuerung.
Die Sound Suite H7 leistet 500 Watt und arbeitet mit 9.1.6 Kanälen.
Der M7 leistet 100 Watt, der kleinere M5 50 Watt. Beide lassen sich als zusätzliche Lautsprecher im Heimkino oder separat für Musik verwenden. Sie unterstützen WLAN-Streaming, Dolby Atmos und die Steuerung über LG ThinQ.
Der W7 ist ein kabelloser Subwoofer mit 220 Watt. Sein acht Zoll großer Tieftöner reicht laut LG bis etwa 25,9 Hertz hinab. Das Gehäuse lässt sich senkrecht oder waagerecht aufstellen.
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