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«Cybersecurity Insights Report» von Symantec – über 12 Millionen Opfer von Cyberkriminalität

Wir sind nachlässig – das ist die Kernaussage des am 16. November 2016 veröffentlichten «Norton Cybersecurity Insights Report» von Symantec. Die Studie gibt Aufschluss über die Folgen von Cyberkriminalität und deckt auf, dass viele Nutzer trotz eines gestiegenen Bewusstseins für die Gefahren des Internets beim Schutz ihrer persönlichen Daten nachlässig sind.

Facts and figures

  • 12.7 Millionen Opfer von Cyberkriminalität
  • 1.5 Millionen US-Dollar Sachschaden
  • Im Durchschnitt musste das Opfer 14.8h für die Beseitigung der Folgen aufwenden
  • 82% der Nutzer wissen um die Gefahr, sind aber dennoch bereit, Links oder möglicherweise infizierte Anhänge in Mails von unbekannten Absendern zu öffnen
  • Betroffene tendieren, trotz negativer Erfahrung, nicht dazu, ihr Verhalten zu ändern

Der Report ist auf Deutschland ausgelegt.

Generation Y

Nutzer in der Altersstufe der «Generation Y», der im digitalen Zeitalter geborenen Millennials, sind am häufigsten von Online-Kriminalität betroffen. Im vergangenen Jahr wurden 26 Prozent von ihnen zum Opfer von Cyberkriminellen. Auch bei Vielreisenden (27 Prozent), Eltern (26 Prozent) und Männern (21 Prozent) war die Wahrscheinlichkeit von Cyberattacken erhöht.

Verbraucher geben zu, dass die Risiken real sind

Die zunehmende Cyberkriminalität hat dazu geführt, dass sich in der Wahrnehmung der Menschen digitale und reale Risiken vermischen. Viele halten Cyberkriminelle für genauso gefährlich wie Verbrecher der analogen Welt:

  • Mehr als die Hälfte der Deutschen (59 Prozent) gibt an, dass es inzwischen schwerer sei, sich in der Online-Welt zu schützen als in der realen Welt
  • Knapp zwei Drittel (61 Prozent) sind überzeugt, dass es riskanter ist, vertrauliche Daten über eine öffentliche WLAN-Verbindung auszutauschen, als ihre Kredit- oder EC-Kartennummer an einem öffentlichen Ort laut vorzulesen
  • 51 Prozent halten es für wahrscheinlicher, dass sich jemand unbefugten Zugriff auf vernetzte Geräte in ihrem Heim verschafft, als dass tatsächlich in ihr Haus eingebrochen wird

Schlechte Gewohnheiten lassen sich nur schwer ablegen – online und im wirklichen Leben

Das Leben in einer vernetzten Welt bringt die Gefahren der Cyberkriminalität mit sich. Dennoch verhalten sich Verbraucher weiterhin nachlässig und zeigen riskante Online-Gewohnheiten:

  • Deutsche haben kein Problem damit, in Mails von unbekannten Absendern auf Links zu klicken oder Anhänge zu öffnen, die potentiell infiziert sein könnten
  • Knapp zwei Fünftel (39 Prozent) können einen Phishing-Angriff nicht erkennen und weitere 23 Prozent können eine echte Nachricht nicht von einer Phishing-E-Mail unterscheiden. Das bedeutet, dass knapp sechs von zehn Verbrauchern durch Phishing-Mails gefährdet sind
  • Millennials weisen erstaunlich nachlässige Online-Gewohnheiten auf und haben kein Problem damit, Passwörter weiterzugeben, wodurch sie ihre Online-Sicherheit gefährden (36 Prozent). Wahrscheinlich ist dies der Grund, warum sie im Vergleich zu anderen Altersklassen am häufigsten Opfer von Cyberkriminellen werden: 26 Prozent der deutschen Millennials waren im vergangenen Jahr von Cyberkriminalität betroffen
  • Knapp ein Viertel der Verbraucher (24 Prozent) behauptet, ein sicheres Passwort für ein Konto zu verwenden, wenn sie dies als notwendig erachten. Doch jeder Vierte (26 Prozent) gibt seine Passwörter an andere weiter und viele (42 Prozent) sehen keine Gefahr darin, dieselben Passwörter für mehrere Konten zu verwenden
  • 36 Prozent der Nutzer besitzen mindestens ein ungeschütztes Gerät, wodurch auch ihre anderen Geräte anfällig werden für Ransomware (Erpressersoftware), infizierte Websites, Zero-Day-Attacken und Phishing-Angriffe. Knapp die Hälfte (45 Prozent) dieser Nutzer gibt als Grund an, dass sie den Schutz ihrer Geräte für überflüssig halten. 32 Prozent führen ihrer Meinung nach keine «riskanten» Aktivitäten im Internet durch, die sie für Angriffe anfällig machen könnten
  • Internetnutzer möchten möglichst immer online sein. Knapp ein Fünftel (16 Prozent) der Deutschen ist daher bereit, für die Nutzung eines öffentlichen WLAN-Netzes fremde Software zu installieren, statt auf Internet zu verzichten

Hacker entwickeln immer neue Methoden

Cyberkriminelle nutzen das unvorsichtige Verhalten der Verbraucher aus und entwickeln immer ausgefeiltere Methoden, um Online-Konten zu kompromittieren.

  • Zwei von fünf Personen (38 Prozent) fühlen sich von der Menge der Informationen, die sie schützen müssen, überfordert. Trotzdem ist über die Hälfte (52 Prozent) überzeugt, dass jeder das sichere Verhalten im Netz selber lernen muss. Das birgt angesichts der zunehmenden Online-Bedrohungen große Risiken für die Verbraucher
  • Nur ein Viertel der europäischen Befragten glaubt, dass sie eine betrügerische E-Mail, die vertrauliche Informationen abfragt, nicht erkennen würden. Doch ein Experiment im Rahmen des Norton Cybersecurity Insights Report zeigt ein anderes Bild: Bei dem Versuch, eine echte Bank-E-Mail von einer gefälschten zu unterscheiden, lagen vier von zehn Europäern falsch und sind auf die Phishing-E-Mail hereingefallen. Für Dreiviertel der von Phishing-Betrug betroffenen Nutzer hatte dies negative Folgen, wie etwa kompromittierte Konten oder Daten
  • In den vergangenen zwölf Monaten sind durch Nachlässigkeit beim Schutz vernetzter Geräte, durch riskante Online-Gewohnheiten und die Weitergabe von Passwörtern 700'000 mehr Deutsche von Cyberkriminalität betroffen gewesen als im Vorjahr

Des jeden Nutzers Mantra

Jeder von uns hat es schon allzu oft gehört und weil es so schön ist, hier gleich nochmals:

  • Öffne keine unbekannten E-Mail-Anhänge
  • Klicke auf keine unbekannten Links, das gilt auch in sozialen Netzwerken
  • Gib dein Passwort nie weiter
  • Verwende sichere Passwörter
  • Erstelle Backups für deine Daten
  • Ignoriere Warnungen deiner Sicherheitssoftware nicht einfach
  • Bewege dich etwas sicherer durch den Alltag mit einer Sicherheitssoftware

Symantec Norton Sicherheitssoftware

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User

Jan Nauer

3 Kommentare

User SlimPress

Passend zu Security und warum man gar keine Antivirensoftware braucht: golem.de/news/antivirensoft...

25.12.2016
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User taconaut

Auch wenn ich mir der Risiken bewusst war, musste erst mein PayPal Konto gehackt und missbraucht werden um aktiv zu werden; nun ist 1Password als Passwortmanager im Einsatz, von welchem ich voll und ganz überzeugt bin. Ein Norton kommt aber nicht in Frage, bin von früher gebrandmarkt ;)

23.12.2016
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User stefanjud

Wie SlimPress bereits geschrieben hat, bringt die beworbene AntiVirus Software _nichts_. Der Standard Windows Defender ist besser und ist kostenlos.
Bewusster Umgang mit Daten, keine "speziellen" Webseiten öffnen kein fahrlässiges öffnen von E-Mails die komische Anhänge enthalten reicht absolut aus!

27.12.2016
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