Ich konfiguriere seit einiger Zeit die PCs meines Arbeitsumfelds mit SSD/HD Kombinationen. Anwendungen sind einerseits Office-Pakete, andererseits physikalisch-chemische Simulations- und Analyse-Software. Auf die SSD kommen OS und Anwendungen. Daten der Office-Anwendungen und Schlussresultate der Simulationen und Analysen landen auf der HD, Zwischergebnisse der Simulationen und Analysen auf der SSD. Games würde ich, wie alle Applikationen, ab der SSD fahren. Mit SSD laden OS und die Anwendungen sehr schnell, v.a. wenn sie wie meist üblich aus vielen Modulen aufgebaut sind. HDs sind lahm beim häufigen Zugriff auf viele kleine Dateien, beim Laden von grossen Bild- oder Video-Dateien schneiden sie besser ab, so lange die Platte nicht stark fragmentiert ist. Letzteres tritt bei SSD naturgemäss nicht auf. Dafür kann man Daten von HD nach schlimmen Crashes eher retten (theoretisch existieren Backups, aber das ist oft eine Illusion).