TomTom GO 6200 World

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Artikel 5887988

Beschreibung

Ab dem 31. Dezember 2020 können in der Schweiz leider keine Echtzeit-Verkehrsinformationen über die eingebaute SIM-Karte mehr empfangen werden...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Software Features
3D-Darstellung, Fahrspurassistent, Radarwarnung, Tempolimits, TomTom MyDrive, Update über WiFi
Empfang Verkehrsmeldungen
GSM integriert
Zusatzfunktionen
Bluetooth, Freisprecheinrichtung, Sprachsteuerung, WLAN
Kartenaktualisierungstyp
Lifetime Aktualisierung
Kartenabdeckung
Europa + Welt

Downloads

Technisches Datenblatt · 1.2 MB · Deutsch
Manual · 3.3 MB · Deutsch

Testberichte

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Durchschnittliche Bewertung 87%

Anzahl Testberichte 3

84%

Stiftung Warentest Navigationssysteme 02/2019 - Navigationsgeräte

Platzierung 1 aus 7

Testergebnis 1,8 - gut i

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Ausgabe 02/2019 - Navigationsgerät oder App? Kommt auch auf den Nutzer an!
Entscheidend für die Wahl des Navis ist, welcher Typ Autofahrer es nutzt. Vielfahrer haben andere Ansprüche als Gelegenheitsnutzer, Generation Smartphone hat eine andere Einstellung zu Apps als viele ältere Autofahrer.
Wie groß soll das Display sein, damit die Karte gut zu sehen ist? Wie stark schröpft die Navifunktion das Datenvolumen meines Handys? Mit welchem System kann ich gleichzeitig telefonieren und navigieren? Diese Fragen sind entscheidend dafür, welche Navigationslösung für den Einzelnen in Frage kommt.

Stauinfos gibt es komfortabel oder umständlich
Die Stiftung Warentest hat sich auch die Verkehrsdienste der Testkandidaten angesehen. Sie melden Staus in Echtzeit und schlagen Umfahrungsrouten vor. Autofahrer können dem Stau ausweichen bevor sie darin festsitzen. Apps liefern die Stauinfos am schnellsten und komfortabelsten – via Mobilfunk. Nur eines der geprüften Navigationsgeräte zieht mit, bei allen anderen Geräten lässt sich der flotte Verkehrsdienst nur über ein gekoppeltes Handy empfangen – das ist deutlich umständlicher. Bei einem Navi-Gerät im Test gab es zudem Wirrungen, ein Kabel verhinderte eingehende Staumeldungen.

Blitzerwarner – was ist erlaubt?
Die meisten Geräte und einige Apps warnen auch vor Blitzern – eine beliebte Funktion bei Autofahrern. Blitzerwarner sind jedoch eine heikle Sache, in Deutschland ist es verboten, sie während der Fahrt einzuschalten. Viele ignorieren das Tabu, manche wissen gar nicht, dass die Radarwarnungen nicht rechtens sind. Was erlaubt ist und was nicht und wie hoch die Strafe ausfällt, wenn man erwischt wird, lesen Sie nach dem Freischalten des Tests.
 

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connect Einzeltest

Testergebnis 482 von 500 Punkten - überragend i

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Ausgabe 03/2017 - Das Spitzenmodell für 379 Euro bringt weltweite Kartendaten mit lebenslangen Updates, Blitzermeldungen sowie Echtzeit-Verkehrsinformationen mit und ist mit einem 6-Zoll-Display ausgestattet, das eine hohe Auflösung von 800 x 480 Pixeln erreicht. Wer sich auch mit einem 5 Zoll großen Bildschirm und niedrigerer Auflösung (480 x 272 Pixel) anfreunden kann, bekommt für 329 Euro das ansonsten baugleiche Go 5200.

Die beiden Newcomer bringen im Gegensatz zu den Mittelklassemodellen Go 520 und Go 620 (ab 229 Euro) eine integrierte SIM-Karte mit. Die Kosten der anfallenden Daten für die Live-Dienste von Tomtom sind damit sowohl im In- wie auch im Ausland gedeckelt und rechtfertigen so den Aufpreis von je 100 Euro. Für die Kartendaten stehen üppige 16 GB zur Verfügung, wer als Weltenbummler mehr benötigt, der kann per Micro-SD-Speicherkarte problemlos nachlegen

Eine der wichtigsten Neuerungen des Go 6200 ist die Möglichkeit, Karten- und Firmwareupdates über WLAN direkt zu laden. Der lästige und auch nicht immer von Erfolg gekrönte Umweg über den Rechner entfällt damit. Der Besitzer nimmt sein Navi einfach mit in seinen WLAN-Bereich und wird dann direkt auf dem Homescreen benachrichtigt, sobald neue Updates zum Download bereitstehen. Das ist sehr komfortabel und funktionierte im Test hervorragend.
Neu ist zudem die Möglichkeit, das Smartphone umfangreich mit dem Go 6200 zu koppeln. Wer nur die Freisprechfunktion des Tomtom benötigt, dem genügt die einfache Verbindung per Bluetooth. Wer dagegen den kompletten Ausstattungsumfang des Navis nutzen möchte, der installiert sich die ?Tomtom MyDrive?-App und koppelt sein Android- oder Apple-Smartphone damit. Per QR-Code gelang die Verbindung der Geräte im Test absolut problemlos. Über die MyDrive-App können Ziele zudem direkt aus der App heraus ans Navi gesendet werden.

Auf dem Screen ist nach der Verbindung mit dem Smartphone ein Telefonsymbol zu sehen. Wird dieses berührt, kann der Nutzer per Sprachsteuerung auf die Assistenten Apple Siri oder Google Now zugreifen und so etwa Kontakte aus seinem Telefonbuch anrufen, nach dem Wetter fragen oder Restaurants in der Umgebung suchen. Das klappte im Test in nicht zu lauter Umgebung ausgesprochen gut und bietet einen echten Mehrwert. Anrufe lassen sich alternativ auch über die Schaltfläche ?Kontakte? tätigen, die ebenfalls auf dem Navi-Display erscheint, sobald man auf das Telefonsymbol tippt.
Eine weitere praktische Funktion des neuen Tomtom ist die Möglichkeit, sich eingehende Textnachrichten vorlesen zu lassen. Der Nutzer kann hier zudem mit drei vorgefertigten Antworten ein schnelles Feedback geben, ohne beim Fahren groß abgelenkt zu werden.
Top Routen, zuverlässige Stauinfo
Die aktuelle Software 16.4 kommt mit der bewährten Nutzeroberfläche und bietet so eine intuitive Bedienung mit großen Icons. Dazu passt, dass die kapazitive Anzeige flott auf Eingaben reagiert und auch die Berechnung von langen Routen extrem schnell vonstatten geht. Die Routenwahl war im Test zudem frei von Fehlern. Clever: Das Go 6200 merkt sich die Fahrgewohnheiten und analysiert die Streckengegebenheiten für die Einträge, die unter ?Meine Orte? gespeichert sind, und schlägt nach einer Lernphase etwa die richtige Startzeit für die Fahrt zur Arbeit vor.
Die Sprachführung konnte zudem mit gutem Timing und genauen Ansagen punkten. Auch die optische Zielführung überzeugt, etwa mit der Spurempfehlung. Während die Stauinfos außerhalb des Stadtbereichs sehr gut waren, ist Tomtom innerstädtisch nicht immer up to date ? hier hat Google Maps oft die besseren Infos. Doch das ist Klagen auf sehr hohem Niveau, denn mit dem Go 6200 hat Tomtom ein überragendes Navi im Portfolio.
 

80%

Computer Bild Reise Spezial - Navi-Geräte

Platzierung 4 aus 10

Testergebnis 2,14 - gut i

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Ausgabe 12/2017 - TomTom ist dicht an Garmin dran. Das Go 6200 punktet mit der integrierten SIM-Karte, die Verkehrsinfos auch ohne gekoppeltes Smartphone aus dem Netz empfangen kann und deshalb stets aktuell ist. Die Suchleiste des TomTom gefällt, die Bedienung ist wegen des reduzierten Designs manchmal etwas kompliziert. Gelegentlich hakt die Software. 

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Preisentwicklung

Transparenz ist uns wichtig – auch bei unseren Preisen. In dieser Grafik siehst du, wie sich der Preis über die Zeit entwickelt hat. Mehr erfahren