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Intel Pentium G4400

LGA 1151, 3.30GHz, 2-Core
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Artikel 5748045
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Beschreibung

CPU/Pentium G4400 3.3 GHz LGA1151 BOX

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Prozessor-Familie
Pentium G Series
Anzahl Prozessorkerne
2 -Core
Max. TDP
47 W

Rückgabe und Garantie

30 Tage Rückgaberecht

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Defekt bei Erhalt (DOA)30 Tage Bring-Ini
Garantie36 Monate Bring-Ini
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Ausgabe 12/2015 - Haben wir bei den Empfehlungen im Core-i3-6100-Test insbesondere in Sachen Spieleeignung noch Vorsicht walten lassen, müssen wir hier eine deutliche Warnung aussprechen: Da einige Spiele auf einem Dualcore-Prozessor nicht mehr starten und es nicht absehbar ist, ob und wann dieser Trend um sich greift, sollten Sie sich genau überlegen, ob dieses Risiko für Sie tragbar ist.

Immerhin macht es der günstige Einstiegspreis von 60 Euro für den Pentium G4400 zu einem leichter verschmerzbaren Verlust als bei einem wesentlich teureren Prozessor. Mit Skylake investieren Sie auf jeden Fall in eine mit aktuellen Techniken gespickte Plattform, Board und Speicher lassen eine (deutlich merkbare) Aufrüstung als Option offen, sollte das Budget gerade sehr knapp sein, aber dringend ein neuer PC benötigt werden.

Doch auch per se ist der Pentium G4400 eine für die meisten Alltagssituationen vollkommen ausreichende CPU. Selbst als Antrieb für viele Spiele genügen die beiden Kerne dank ihrer hohen Pro-MHz-Leistung noch und selbst unsere für Prozessoren sehr anspruchsvolle Crysis-3-Testszene läuft mit mehr als 40 Bildern pro Sekunde ausreichend flüssig, sodass der Pentium G4400 in Anbetracht seines Preises und im Rahmen der genannten Einschränkungen eine durchaus brauchbare CPU darstellt. Enthusiastische PC-Spieler sollten sich aber in jedem Fall in Richtung einer 120-Euro-CPU wie dem Core i3-6100/FX-6350 oder besser noch einem echten Vierkerner orientieren.

Im Duell der 60-Euro-CPUs schlägt sich der Pentium G4400 gegen AMD FX 4300 durchwachsen. Für den Pentium sprechen die Spieleleistung in weniger mehrkernoptimierten Titeln, der deutlich niedrigere Stromverbrauch, die modernere Plattform und die integrierte Grafik samt Video-Features. Der FX 4300 dagegen punktet in Sachen Anwendungsleistung, stark mehrkernoptimierten Spielen wie Crysis 3 und im Hinblick auf die Kosten, sofern man noch DDR3-RAM oder gar ein AM3(+)-Board sein Eigen nennt. Schwächen sind beim Pentium G4400 in Sachen Zukunftssicherheit für Spiele sowie bei mehrkernlastigen Aufgaben allgemein zu beobachten, der FX 4300 enttäuscht beim Stromverbrauch, mit dem Fehlen einer integrierten Grafik und - für Neukäufer - durch die Aufrüst-Sackgasse aufgrund der gut abgehangenen Technik.

Der günstige Preis, die Sparsamkeit und der Mangel an Tuningmöglichkeiten machen den Pentium G4400 aber auch als Basis für einen Media-Center-, HT- oder Zweit-PC interessant. Die Video-Decodierung übernimmt dann die integrierte HD-Graphics 510 auch im H.265/HEVC-Format, ebenso das Umwandeln mithilfe des platzsparenden Codecs (8 Bit, 4:2:0) bis in 4K-Auflösung.