HTC Vive

/>
Aktuell nicht lieferbar und kein Liefertermin vorhanden.
Artikel 5679454
Teilen

Beschreibung

HTC ist ein taiwanesisches Telekommunikationsunternehmen, das sich auf die Herstellung von Smartphones spezialisiert hat. Vor allem das wohl bekannteste Android-Smartphone von HTC, das legendäre HTC Desire,...

Spezifikationen

Allgemeine Informationen

Hersteller
Produkttyp
Artikelnummer
5679454
Herstellernr.
99HALN061-00

Testberichte

83%

Durchschnittliche Bewertung 83%

Anzahl Testberichte 13

76%

Guter Rat Besser leben - VR-Brillen

Platzierung 2 aus 6

Testergebnis 2,4 - gut i

undefined Logo

Ausgabe 12/2017 - Gute VR-Brille, Schwächen bei der Handhabung.

  • größtes Spielfeld
  • gute Einstellungen für Brillenträger
  • bestes Raumtracking im Test
  • etwas mühsam auf- und abzusetzen
  • Schwere Brille
  • viele Kabel
Zum kompletten Testbericht
-

CT Magazin Im direkten Vergleich: die VR-Systeme HTC Vive, Oculus Rift und Playstation VR

Testergebnis ohne Note

undefined Logo

Ausgabe 02/2017 - Die fiktive Traumbrille der c?t-Tester hätte das Raum-Tracking der HTC Vive, die Display-Auflösung, Farbabstimmung, Kopfhörer und Hand-Controller der Oculus Rift und den Tragekomfort, den fast unsichtbaren Fliegengitter-Effekt und den günstigen Preis der Playstation VR. Leider gibt es so ein Headset nicht; potenzielle Käufer müssen also Prioritäten setzen ? und unbedingt mehrere Brillen ausprobieren, da das Mittendrin-Gefühl und die Ergonomie stark von individuellen Faktoren abhängt. Zu Bedenken ist obendrein das Software-Angebot: Den am stärksten abgesicherten ?walled garden? baut Sony auf, konsolentypisch kann man auf der PSVR ausschließlich vom Hersteller genehmigte Software starten. Dafür bietet Sony einige Spiele an, die es für Vive und Rift nicht gibt, unter anderem das tolle Rez Infinite, Rigs und Battlezone. Rift und Vive dagegen erlauben auch den Start von Software außerhalb der offiziellen App-Stores. Größter Unterschied: Für die Rift gibt es von Oculus finanzierte Exklusivtitel, für die Vive nicht ? alle Steam-VR-Titel laufen prinzipbedingt auf beiden Brillen. Das sollte die Kaufentscheidung aber nicht stark beeinflussen: Mit der inoffiziellen Software Revive lassen sich die meisten Titel aus dem Oculus Store auch auf der HTC Vive starten. 

Zum kompletten Testbericht
100%

connect Auf in virtuelle Welten

Testergebnis 5 von 5 Sterne i

undefined Logo

Ausgabe 02/2017 - Da mag mancher erst mal schlucken: 899 Euro muss man für HTCs Vive auf den Tisch blättern. Für den hohen Preis liegen neben der VR-Brille zwei Controller und zwei Basisstationen im Karton, die die Spielerposition im Raum ermitteln. Das ist ein Novum, denn die HTC Vive ist bislang die einzige VR-Brille im Consumer-Bereich, bei der man sich während des Spiels bewegen kann. Das gibt der VR-Erfahrung einen besonderen Kick: Noch authentischer als bei der Vive geht es im Moment nicht. Und genau das ist trotz des hohen Preises das schlagende Argument, das die Vive zur ersten Wahl für Spiele-Enthusiasten und Technikfans macht. Wer sich den Spaß mit der Vive gönnen will, sollte allerdings bereits mit einem leistungsstarken PC ausgestattet sein ? muss man erst noch einen Rechner mit einer guten Grafikkarte hinzukaufen, kann man locker doppelt so viel rechnen. Sind die Kosten keine Hürde, ist das virtuelle Erlebnis mit der Vive jedoch bislang einzigartig. Doch zuerst muss man das System installieren. Dazu braucht man eine freie Fläche von mindestens 2 x 1,5 Metern; um den Spielspaß wirklich auszureizen, empfehlen sich 2 x 3 Meter. Wer genug Platz hat, kann noch mehr Fläche einplanen ? die Sensoren unterstützen eine Distanz von bis zu fünf Metern. Für optimalen Spielspaß lohnt es sich also durchaus, das Sofa mal beiseitezuschieben. Die Sensoren müssen diagonal gegenüberliegend angebracht werden, am besten mit den beiliegenden Halterungen direkt an den Wänden, man kann sie aber auch an Fotostative oder Ähnliches hängen. Mit dem Controller in der Hand wird der freie Bereich einmal abgelaufen und gescannt, die Software legt anschließend den bespielbaren Raum fest.

Mit zum Projekt HTC Vive gehört die Softwarefirma Valve. Über Valves PC-Spieleplattform Steam gibt es eine Menge kostenloser Demos zum Ausprobieren, die für die HTC Vive, aber auch die Oculus Rift geeignet sind. Content wie Detektivspiele, in denen man durch Lüftungsschächte kriechen muss, sind nur mit der Vive möglich. Das Motion Tracking bei Kopf- und Armbewegungen, beim Gehen und Ducken ist so präzise, dass Bewegungen ohne Verzögerung im Spiel umgesetzt werden. Das ist beeindruckend und entführt einen wahrhaftig in Welten, die man ohne die VR-Technik nicht erleben könnte. Die gefürchtete Motion Sickness fällt entsprechend eher gering aus. Wer ernsthaft und regelmäßig VR-Spiele und andere 3-D-Inhalte nutzen möchte, der findet in HTCs Vive aktuell die beste Lösung.
 

  • authentische Bewegungsspiegelung
  • minimale Latenz
  • geringeres Risiko für Motion Sickness
  • für Brillenträger geeignet
  • kein Lichteinfall von außen
  • unterstützt Spieleplattform Steam
  • kostspielig
  • schwer
  • mögliche Stolpergefahr durch Kabel
  • Spielfläche beansprucht viel Platz
Zum kompletten Testbericht