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PC

Bei der Wahl eines neuen PCs sind zunächst vor allem der Formfaktor und der Anwendungsbereich relevant. All-in-Ones etwa unterscheiden sich durch den integrierten Monitor offensichtlich von den Desktops, die in verschiedenen Grössen (Ultra Slim, Small Form, Tower) erhältlich sind. Der Anwendungsbereich definiert dann die Leistungsbandbreite, die für Ihren neuen Computer in Frage kommt.

Wir stellen euch nun unsere Anwendungsbereiche einzeln kurz vor:
Business-PCs sind oft in robusten und platzsparenden SFF-Gehäusen (Small Form Factor) erhältlich und bieten ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für alltägliche Büro-Aufgaben. Ausserdem ist oft eine Pro-Version des Betriebssystems installiert und eine kleine SSD verbaut.

Home-Office-Geräte lehnen sich an diese Business-PCs an und bieten zuverlässige Leistung für Arbeitsaufgaben zuhause. Oft spielt hier die Design-Komponenten eine wichtige Rolle, da im eigenen Heim ein edler PC eher gewünscht wird als im Büro.

Multimedia-Desktops leisten genug, um Inhalte wie Filme, Musik und Fotos problemlos wiedergeben zu können. Sie haben daher meistens mittelstarke bis starke dedizierte Grafikkarten, 8GB RAM oder mehr und eine SSD verbaut.

Die Gamer-Geräte haben alles, was das Gamer-Herz begehrt: perfekt abgestimmte Komponenten, mindestens 8GB Arbeitsspeicher, stylishe und erweiterbare Gehäuse und extreme Power mit i7 Prozessoren für ruckelfreies Gaming. Auch die neuesten Grafikkarten sowie Top-Mainboards sind verbaut.

PCs für Enthusiasten bieten deutlich mehr Power und meistern auch anspruchsvolle, rechenintensive Aufgaben mühelos. Hier ist die Hardware meist ausgefallen, die PCs besitzen Wasserkühlungen und spezielle Designs, um sich von der grauen Masse abheben zu können.

Mit den weiteren Kriterien können die Produktvorschläge dann weiter eingeschränkt und so etwa das Betriebssystem, die Speichergrösse oder die Grafik Hardware gewählt werden. Anspruchsvollen Anwendern empfehlen wir in jedem Fall, auf einen PC mit integrierter SSD zu setzen. Neben PCs der bekannten Marken wie Asus, Apple, Medion, Acer, Alienware, Dell, Fujitsu, Joule Performance, Intel, Lenovo, Microsoft, MSI, Prime Computer, XMG oder HP bieten wir dir auch unsere eigenen, in der Schweiz gebauten digitec PCs zum Kauf an. Sie werden von unseren Spezialisten für dich zusammengestellt und sind in zahlreichen Konfigurationen ab Lager verfügbar.
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Diskussion über PC

User Michele_F

PC bauen oder kaufen?

Hallo zusammen,
Ich möchte gerne einen Gaming-PC besitzen, die Frage ist, soll ich es lieber kaufen oder selber bauen?
Ich habe eine Liste zusammengestellt mit den PC-Parts aber weiss nicht ob sie alle kompatibel sind (Was ist besser für mich, Intel Core i5 oder i3). Ich habe noch ein schon gebauten PC hinzugefügt. Was sagt ihr? (Ich möchte gerne games wie Battlefield 1, etc. spielen.)
Ich habe noch nie einen PC zusammen gebaut, ist es schwierig?
Vielen Dank im Voraus

Die Liste:
digitec.ch/de/ShopList/Show...

16.11.2016
8 Beiträge
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User alain1989

Sehr vernünftig gewählt. Ich persönlich würde 2 Dinge ändern.
1. Du hast 2 CPU einen I3 und einen I5. Da dein PC fürs Gamen gedacht ist würd ich den I3 entfernen.
2. Die Grafikkarte. Grade dein erwähnten Battlefield ist extrem Grafiklastig. Ich würde eine GTX 1060 einer 1050TI vorziehen. Z.b: Gigabyte GTX1060G1 3GB GDDR5

16.11.2016
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User keverin16

Nimm die I5 6600k mit einer 1060 Grafikkarte wie zb. dieser hier: Gainward GTX1060, 3GB GDDR5
ausserdem würde ich zu 2x4gb Ram raten anstatt 1x8gb um die Vorteile von Dual Channel zu nutzen.

16.11.2016
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User R3lay

Baue auf jeden Fall den PC selber!

Und merke dir folgendes: Zahle für das Mainboard NIE NIE NIE mehr als für den Prozessor! Am besten so maximal 60% davon.

Das Netzteil ist auch ueberdimensioniert, 400 W sollten hier reichen.

17.11.2016
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User alexko90

Der I5 6600k ist sicher eine gute Wahl wie Keverin16 schon geschrieben hat, allerdings wenn du nicht übertaktest, würde ich keine unlocked version kaufen. Der Preisunterschied liegt jedoch nur bei ca. Fr. 20.-.
Meine Empfehlung: Ein modulares Netzteil.
Pro:
Nur die benötigten Kabel im Gehäuse = besserer Airflow
Angenehmes Zusammenbauen
Contra:
Die Dinger kosten meistens etwas mehr
Du musst genau wissen welche Kabel du benötigst

17.11.2016
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User Patrick.C

Weshalb ist noch ein fertig PC in der Liste? Als Vergleich vermute ich. Wie andere gesagt haben, selber zusammenbauen, somit lernst du mehr über deinen PC und das Upgraden fällt dir später auch leichter. PSU mit der 500 oder 400W Version austauschen, die Gpus und Cpus werden immer sparsamer welche zu weniger Verlustewärme führt und entsprechend weniger Watt benötigen. Vom Gehäuse kann ich dir das R5 von Fractal empfehlen oder das S wenn du später eine Wakü einbauen willst, günstiger wäre das NZXT S340. Beim Gehäuse sollte auch ein bisschen mehr investiert werden, aus verschiedenen Gründen.

17.11.2016
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User JCPC.ch

Sieht soweit ganz ok aus :) (RAM wurden bereits erwähnt)
Bloss ein paar Komponenten könnte man optimieren bzw. deinen Bedürfnissen besser anpassen denke ich.
Wenn du Hilfe benötigst oder etwas Spezielleres wünscht, kannst du dich gerne bei uns melden.
Ein Gaming-PC soll ja auch immer etwas besonderes sein :))

17.11.2016
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