Taschenlampe

Diskussion über Taschenlampe

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vor 6 Monaten

Batterieverbauch einer LED-Lampe

Hoi zämme,

Also ich bin Krankenschwester und braucht auf der Nachtschicht natürlich ein gewisses Licht. Meine bisherigen LED-Lampen waren grundsätzlich gut. Jedoch ist der Batterieverbrauch enorm m.E., und auch die Lampe wird fühlbar warm.
Ein Zeichen minderwertiger Qualität? Ich muss jetzt nicht zwingen einen Fussballplatz mit einer Lampe beleuchten, aber bissi hell sollte sie schon sein. Ah ja und der Lichkegel sollte einstellbar sein, will ja nicht das Zimmer taghell machen. ;-)
Empfehlungen?

Nighthawk117vor 6 Monaten8 Beiträge
8 Beiträge
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vor 6 Monaten

Wenn eine Lampe warm wird, hat das zunächste einmal damit zu tun, das eben Strom fliesst und jede Lampe etwas wärme abgibt. Mit schlechter Qualität hat das nicht zwingend etwas zu tun. Besonders empfehlen kann ich die LED Lenser P7 LED Lenser P7 (13cm, 450lm) oder wenn der Batterieverbrauch doch zu einem Problem wird, kann ich auch eine P7R LED Lenser P7R (16.60cm, 1000lm) ganz besonders empfehlen.

amohr102vor 6 Monaten
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vor 6 Monaten

Hallo, Also wenn man das Zimmer nicht Taghell erleuchten möchte, sind 1000Lm viel zu viel. Mit dem Stromverbrauch musst du wohl mehr oder weniger zu recht kommen, da LEDs je nach Strom unterschiedlich hell leuchten. Allerdings würde ich auch hier auf eine zweiBrüder(LED Lenser) gehen mit einem R drin(z.b. P7R) da diese Akkus zum Aufladen haben. 300-400Lm halte ich persönlich für mehr als genug. P5R würde ich jetzt in deinem Fall wohl kaufen.

Ghost91vor 6 Monaten
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vor 6 Monaten

Es ist mir durchaus bewusst bewusst, dass wo Energie fliesst, auch ein gewisser Teil an Energie in Form von Wärme "verloren" geht. Ich war jedoch sehr überrascht, dass die Wärmeentwicklung verhältnismässig sehr hoch ist. Die Lampe ist aber auch schon über 10 Jahre alt...
Ein weiteres Problem ist, dass wenn ich irgendwelche Drainagenflaschen ablesen muss, dass die Dinger derart reflektieren bzw. hell erscheinen, dass ich den Füllstand kaum ablesen kann. Liegt das an der Lichtstärke?

Nighthawk117vor 6 Monaten
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vor 6 Monaten

Ich denke LEDs vor 10 Jahren haben einen geringeren Wirkungsgrad als heute, daher etwas mehr Wärme. Wenn eine Flasche etwas spiegelt,ist viel Licht natürlich störend da dann zu viel Licht reflektiert wird und man nichts mehr sieht. Ich würde deshalb ein Modell mit mehreren Helligkeitsstufen empfehlen (z. B. die erwähnte P7R)

amohr102vor 6 Monaten
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vor 6 Monaten

Ich habe nur Erfahrungen mit Maglite und LEDLenser gemacht, mit Brennenstuhl kenne ich mich gar nicht aus und kannte ich bisher auch nicht. Ich habe mittlerweile 3 unterschiedliche LEDLenser zuhause und am Arbeitsplatz. Die Maglites fand ich auch nicht schlecht, letztendlich wird es reine Glaubenssache sein was am besten sei. Die Frage ist auch, was man ausgeben mag für eine LED Lampe.

Ghost91vor 6 Monaten
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vor einem Monat

Wenn es um Batterieverbrauch geht, empfehle ich grundsätzlich Taschen- und Stirnlampen der Marke SUPRABEAM. Für Deine Anwendung am besten die Q3 / Q3 rechargeable. Die Q3 braucht für die gleiche Lichtmenge und Leuchtdauer nur 3 x AAA Batterien im Vergleich zur P7 mit 4 x AAA Batterien. Die Q3 rechargeable muss nur ab und zu geladen werden. Beide habe 4 Leuchtstufen, also für jede Anwendung die richtige Stärke. Oder wie wäre es mit einer Stirnlampe? z.B. die V3air rechargeable, dann hast Du immer beide Hände frei.

thomasfdvor einem Monat
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vor einem Monat

Ich bin selbst Fachmann Gesundheit und kenne dein Problem.
Wir in der Spitex haben zwar Stirnlampen und Lampen der Telefone doch alles nicht wirklich zu gebrauchen.
Meine Lösung die NITECORE Thumb (7.40cm, 85lm), unsere Wundexpertin hat sie auch gekauft und ist bis heute mehr als zufrieden.

reimundo1992vor einem Monat
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