
Restube Pfd

Restube Pfd
Ich nutze die Restube PFD beim Paddeln (SUP).
Der grösste Vorteil ist natürlich die kompakte Bauweise, die im Gegensatz zur festen Auftriebsweste in der Bewegung nicht behindert. Fällt man ins Wasser, löst die Weste nicht automatisch aus (wie dies z.B. bei vielen Rettungswesten auf Schiffen der Fall ist). Das kann man als Vorteil oder Nachteil sehen. Fällt man überhitzt ins eiskalte Wasser, kann der Schock eintreten und man kann die Weste evtl nicht mehr manuell betätigen. Aber jedesmal automatisch auslösen, wenn man ins Wasser fällt? Das muss jeder für sich bewerten...
Ich nutzte sie gerne im Winter über dem Trockenanzug, insbesondere bei Seequerungen. Ab 300 m vom Ufer ist die Mitnahme einer Weste immer Pflicht! (Und will man nur die Pflicht erfüllen, kann man die kompakte Restube auch im Gepäcknetz lagern, wo sie beim Paddeln weniger behindert, als eine feste Weste.)
Wenn man im Wasser war (freiwillig oder unfreiwillig), muss die Weste getrocknet werden. Dazu muss sie aus der Hülle geholt werden und nach dem Trocknen wieder sorgfältig reingefaltet werden. Die Anleitung ist direkt auf dem Auftriebskörper aufgedruckt, gut so!
Ob man die Wechselintervalle für die CO2-Patronen einhalten möchte, muss jeder für sich entscheiden.
Ich würde die Restube PFD wieder kaufen!
Pro
Contra