Du bist nicht mit dem Internet verbunden.

Notebook

Um dir die Wahl zu erleichtern, haben wir unsere Notebooks nach Anwendungsbereich aufgeteilt. So kannst du viel einfacher, je nach deinen Ansprüchen, das zu dir passende Gerät aussuchen.

2in1-Notebooks
Wo noch vor wenigen Jahren bestenfalls ein Desktop-PC stand, haben heute zudem Tablets, Phablets, Smartphones und Notebooks Einzug gehalten. Die Auswahl ist riesig und jedes der genannten Geräte bringt gewisse Vor- und Nachteile, so dass Herr und Frau Schweizer in der Regel mehrere solche Computer besitzt. Diese steigende Gerätezahl ist letztendlich nicht nur mit einem Mehraufwand verbunden, sondern auch mit Mehrkosten. Um diesem Trend nun entgegenzuwirken, haben namhafte Hersteller wie Intel und Microsoft die 2in1-Notebooks ins Leben gerufen. Diese Geräte lassen sich über einen Dreh-, Klapp-, Schiebe- oder Klickmechanismus sowohl in Form eines Tablets, wie auch als herkömmliches Notebook nutzen.

Business-Notebooks
Im Geschäftsumfeld sind die Ansprüche bezüglich Sicherheit, Produktivität und Zuverlässigkeit höher als im privaten Gebrauch. Business Notebooks sind daher tendenziell langlebiger und zeichnen sich durch erweiterte Herstellerunterstützung aus (z.B. Treibersupport). Sie haben widerstandsfähigere Gehäuse, eine gute Schnittstellenauswahl und verbesserte Verwaltungsfunktionen dank Windows Pro. Vor allem aber, sollten Business Notebooks sicher sein. Beispiele für Sicherheitsfeatures von Business Geräten sind in der Regel bessere Basis-Garantiedeckung (inkl. Erweiterungsmöglichkeiten), Laufwerkverschlüsselungen, Physische Diebstahlsicherung, Fingerprintreader, Trusted Platform Module (TPM) und Smart Card Reader.

Homeoffice-Notebooks
Wenn du dein Notebook hauptsächlich dafür verwendest, den SBB Fahrplan abzurufen, einen Brief zu schreiben oder ab und zu mal das Wetter zu checken, dann bist du mit einem Homeoffice Gerät bestens bedient. Diese Einstiegsgeräte bieten ausreichende Leistung für alltägliche Aufgaben, ohne das Budget zu sprengen. Merkmale dieser Geräte sind, dass sie über einen relativ grossen Bildschirm verfügen und genügend Rechenleistung bieten, um gängige Programme flüssig laufen zu lassen. Sie sind zudem robust verarbeitet und haben in der Regel eine gute Schnittstellenvielfalt um Peripherie (Drucker, Maus, Lautsprecher, etc.) anzuschliessen.

Multimedia-Notebooks
Wer kennt das nicht: Man ist in den wohlverdienten Ferien und schiesst Fotos bzw. Filmt was die neue Kamera hergibt. Die Erinnerungen sind im Kasten. Jetzt soll nur noch rasch das Bauchpölsterchen dank Photoshop verschwinden und der Film für den nächsten YouTube Clip gekürzt werden. Das Problem ist nur, die GoPro Kamera zeichnet in 4k auf und dem alten Notebook fehlt die Rechenleistung um die Mediadateien bearbeiten zu können! Mit steigender Auflösung der Kameras und höheren Systemanforderungen der Bildbearbeitungssoftware werden auch leistungsfähigere Computer benötigt. Multimedia Notebooks schliessen die Lücke zwischen günstigen Homeoffice Geräten und Gaming Systemen mit High-End Grafikpower.

Gaming-Notebooks
Gaming Notebooks sind die Spitzenreiter in Sachen Prozessor- und Grafikleistung, welche die Herzen der Technikbegeisterten höher schlagen lassen. Sie sind meist auffällig designt mit individuell konfigurierbarer Beleuchtung und Tastaturbelegung. Neben dem stylischen Äusseren heben sich Gaming Notebooks durch folgende Hauptmerkmale hervor: Ausreichend Arbeitsspeicher, schnellste Prozessoren, High-End Grafikleistung und höchste Bildschirmqualität.

Portable-Notebooks
Portable Notebooks sind speziell auf den heutigen Mobilitäts-Anspruch ausgerichtet Geräte. Alle Notebooks dieser Kategorie weisen zwei Hauptmerkmale auf: Zum einen sind sie auf Leichtbau getrimmt (≤ 1.5kg) und habe eine maximale Bildschirmdiagonale von 13.3 Zoll damit sie in praktisch in eine Tasche passen. Ein weiterer Vorteil dieser Geräte liegt im geringen Stromverbrauch, so dass ein Akkuladung je nach Geräteauslastung bis zu einem ganzen Tag ausreicht.
mehr

Diskussion über Notebook

User louvxx

Mac oder Windows?

Oft kommt die Frage: "Soll ich mir einen Mac oder Windows PC kaufen?".
Viele sagen das ein Windows PC genau so gut wie ein Mac ist, meistens auch besser (nur ist ein Mac teurer). Leider kann man beim Mac nicht jede Programme ausführen lassen, das ist eines der grössten Nachteile. Früher sagte man das ein Mac angeblich Virensicher wäre, IST ES NICHT!

Was ein Mac kann: Es hat grosse Stärken in der Musikproduktion und Bild/Videobearbeitung. Die Programme im AppStore für dem Mac sind im Vergleich zum Windows VIEL GÜNSTIGER. Dazu kommt noch der "xCode", das ist ein Programmierer Software das kostenlos im AppStore erhältlich ist! Man kann Spiele, Apps, Anwendungen und vieles mehr ohne für irgendwas zu bezahlen programmieren! Beim Windows PC ist das Programmierer Software fast so viel Wert wie ein Windows PC nochmals zu bezahlen. Natürlich kann man auch Windows als normaler Betriebssystem installieren. Das Retina IPS Display ist wieder ein sehr grosser plus Punkt das dazu kommt. Dieser kostet als separater Monitor schon etwa CHF 300-500 daher geeignet für Bild- und Videobearbeitung. Das Design ist auch viel kompakter und schlichter als beim Windows PC wo man nochmals drauf zahlt.

Was ein Windows PC kann: Es kann ziemlich alles ausführen und vom Preis her ist es auch recht günstiger, Leistung höher, obwohl bei Apple das Design kaum Zeit kennt. Das System steht ziemlich für den Nutzer offen, man kann ziemlich alles machen. Die Auswahl ist jedoch viel grösser beim Windows.

Lösungen:
Durch "Parallels" kann man Windows Betriebssysteme auf dem Mac laufen lassen und im Hintergrund läuft gleichzeitig OSX. Man muss aber erst ein Betriebssystem installieren, das spezielle am "Parallels" ist das man neben dem Word 2013 Fenster gleichzeitig Facetime benutzen kann.

16.05.2015
32 Beiträge
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User hanisch1

Neben Parallels gibt es da noch VirtualBox oder VMWare Fusion. VirtualBox brauche ich für Linux Server und Fusion für Windows 7. So mit sind alle Welten vereint und ich bin glücklich.

Das MacBookAir 11.60" mit Intel Core i7 5th Gen, 8GB Ram, 256GB SSD, 802.11ac, bis 9h Akku und nur 1.08kg (restliche HW ist mittelmässig) für nur CHF 1'299.- das gibt es bei der Konkurrenz nicht.

28.05.2015
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User skywalker

Ein Mac ist nicht teurer: Wenn man wirklich 1:1 vergleicht (verbaute Hardware, Qualität Display, Qualität Gehäuse), dann ist ein Windows Laptop in der Regel sogar teurer.
Wen man einen Mac kauft, hat man eine sehr gute Software-Grundausstattung schon drauf, was bei Windows in der Regel nicht der Fall ist. Ausserdem ist er im Betrieb einfach wartungsärmer und das Backup (TimeMachine) ist einfach genial und genial einfach.
Wer sorgenfrei und wartungsfrei arbeiten will statt viel rumkonfigurieren, dem sei ein Mac wärmstens empfohlen.

03.06.2015
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User raphael.aregger

Wer sein Gerät nicht für Videospiele oder CAD Anwendungen nutzt, dem empfehle ich einen Mac zu kaufen.
Die Macs laufen extrem stabil und Abstürze gibt quasi keine. Zudem ist ein Mac auch nach über einem Jahr noch genau gleich schnell wie am ersten Tag.

Betreffend Software ist man nicht so eingeschränkt wie viele immer sagen. Man kann auch ausserhalb des App-Store Applikationen downloaden und installieren.

Es gibt für jede Windows Anwendung auch eine entsprechende Mac Anwendung.

Ich kann jedem empfehlen sich einmal bei einem Apple Händler so ein Gerät vorführen zu lassen.
Viele kennen Mac nur vom "hören sagen" und das noch von nicht Apple User.
Daher lohnt sich ein Besuch in einem Geschäft.

Die Bedienung eines Macs ist viel intuitiver als diejenige von Windows. Ich habe inzwischen schon einige Freunde auf den Geschmack gebracht und alle sind froh, dass sie den Wechsel gewagt haben.

Der Preise von Apple sind hoch, das ist klar. Dafür kann man die Geräte nach 2 Jahren noch fast zum halben Preis verkaufen. Bei Geräten mit Windows ist die Werterhaltung viel kleiner. Da verliert man quasi schon am ersten Tag 25% des Kaufpreises.

In meinen Augen spricht nicht mehr viel für Windows.....zumindest beim Privatgebrauch.

13.07.2015
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User amigit

Ich benutze beide Systeme seit Jahren. Windows seit 1992, Mac seit 2007, vor allem wegen der Musik. Der Dateimanager ist bei Windows eindeutig besser. Musikmachen besser auf dem Mac. Es gibt kein Irfan view für den Mac, das ist schade, denn ich brauche das Programm sehr viel. Gamen geht auf dem Mac auch, z:b: Sim City. Aber es gibt auch Spiele wie SWTOR welche es nicht gibt für Mac. Wenn ich nur Office und Grafik machen würde, dann wäre ich beim PC geblieben. So benutze ich halt beides. Intuitiv sind beide mittlerweile. Es ist halt auch Geschmackssache.

13.07.2015
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User Anonymous

Aktuell denke ich, sollte man eher in Windows investieren, ausser man hat in den letzten Jahren in eine Apple-
"Landschaft" investiert und kann nun nicht mehr auf Windows wechseln, weil man abhängig ist von TimeMachine, iTunes--Store, Airplay usw. Bei Apple funktioniert meist alles "Out of the Box". Deutliche Probleme ergeben sich allerdings, wenn einmal etwas nicht funktioniert. Dann wird es schwierig eine Lösung zu finden. In den Internetforen sind meistens keine wirklich guten Ratschläge zu finden. Bei Windows sieht es betreffend "alles funktioniert" vielleicht im ersten Moment etwas schlechter aus, auf den zweiten Blick fällt aber im Verlauf des Notebook-Lebens einiges einfacher. Viele Programme, Tools und Spiele sind schlicht und einfach für Windows optimiert, Zusatzhardware und -software meistens für Windows etwas günstiger. Früher konnte Apple mit toller Hardware insbesondere im Notebook-Bereich punkten. Die Hardware ist immer noch toll, nur mittlerweile ziemlich überteuert. Die Windows-Notebooks, insb. Subnotebooks bieten gute Alternativen und man kann sich im Apple-Preis-Vergleich ein richtig gutes Premium-Gerät leisten. Die Apple-Anhänger würde ich bitten, die Apple-Geräte nicht immer als den Segen im IT-Geschäft zu preisen. Mittlerweile befinden sich meiner Meinung nach die beiden "Universen" ziemlich auf Augenhöhe. Windows und MacOS haben beide ihre Stärken und Schwächen, Windows ist einfach etwas besser in Preis/Leistung.

13.07.2015
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User MartinZumsteg

Fanboys bleiben Fanboys (manchmal auch nicht). Ich habe 25 Jahre Erfahrung mit Macs (beruflich wie privat). Für mich war ein Mac schon (bzw. gerade) damals ein unerreichbares Ziel (>Fr. 4000.-) und Windows war noch nirgends. Mit der Zeit, als sich der PC durchsetzte, war ein Mac nur noch für Reiche (und Schulen). Wenn Apple nicht die Hardware vom PC und die Software von NeXT übernommen hätte, wenn nicht Microsoft sein Office für Mac angeboten hätte (das haben sie nicht aus freien Stücken gemacht, sondern wegen dem Kartellamt), wenn MS Apple nicht mit Dutzenden von Millionen geholfen hätte, wenn... dann gäbe es Apple nicht mehr!
Also, der Mac ist schon lange tot. Und was ich mich damals mit System 7-9 und Netscape und inkompatiblen Anschlüssen und Dateiformaten rumgeärgert habe, das glaubt mir heute keiner mehr. Ein Absturz pro Stunde war noch seelig.

Das grosse Geld wurde mit iTunes verdient. Von da an konnten wieder innovative Produkte wie der iPod, das iPhone und das iPad entwickelt werden. Dank dem Goodwill der Käufer, die gegen das Böse (IBM+MS) waren, und viel viel Werbung, verkauften sich die überteuerten Geräte sogar.
Bis heute hält diese Fanboy-Mentalität an, obwohl Apple inzwischen alles andere als kreativ ist. Dafür hat sich das Preisniveau etwas angeglichen.
Langer Rede kurzer Sinn: seit ich auf Windows 7 wechseln musste (ihr wisst, dass die meiste Software gar nicht für AppleOS angeboten wird) bin ich glücklich. Windows, Sony (Phones), Samsung und Asus, das sind meine Spielkameraden.
Aber es ist doch schön, dass die Welt immer noch in zwei Blöcke geteilt ist.. ;)

13.07.2015
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User campermate

Die traurige Wahrheit ist, dass wenn man ein halbwegs gutes Display (sRGB Abdeckung gegen 100%, hohe Farbtreue, etc..) in einem Notebook sucht, dann fallen ca. 99% der verfügbaren Geräte auf dem Markt weg. Übrig bleiben nur MacBook Pro und sehr wenige Windows-Notebooks, die allerdings keinen Deut günstiger sind. Der Preis ist, im Anbetracht dessen und der sehr guten Verarbeitung, das letzte worüber man sich Gedanken machen sollte...

05.08.2015
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User support_induchem

Vergleicht man gleichwertige Windows-Notebooks mit einem Mac ist ein Mac inzwischen nicht mehr teurer.
* Bei Apple ist gleichzeitig viel Software bereits als Basis dabei.
* Die Akkulaufzeit eines 13" Macbook Pro mit SSD-Disk ist übrigens unschlagbar.
* Wenn man ein Problem hat geht man in den nächsten AppleStore mat man direkt Hilfe und muss das Gerät nicht erst an den Hersteller senden.
* Braucht man unbedingt Windows wegen Microsoft Office, kann man Parallels kaufen oder das Office für Mac kaufen. Die Desktops und Ablagen können von beiden Systemen aus genutzt werden.
* Auch wenn's viel als Argument angeführt wird, würde ich auch einen Mac NIE ohne Virenschutz laufen lassen.
** Trotzdem, ein Mac-System ist um ein Vielfaches weniger anfällig auf Viren als ein Windowssystem.
* Apple hat alle Komponenten sehr gut aufeinander abgestimmt (WLAN, Iphone, Iphone, Macbook, Imac)
* Kauft man ein neues Modell, ist der Wechsel selbst für einfache Anwender machbar oder man wird im Applestore unterstützt.

Ich bin eigentlich in der Windows-Welt zu Hause, aber für Heimanwender muss ich sagen, dass Apple eine gute Wahl ist. Wenn man nicht einfach das Billigste sucht.

12.08.2015
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User einkauf

Ich habe, da ich in einer Firma arbeite, seit längerer Zeit Erfahrung im Vergleich von neuen Lenovo und Mac Laptops.

Ich würd betreffend der SW ein OS X einem Windows Sytem vorziehen. Ausser mit dem Finder konnte ich mich bis heute nicht anfreunden, der File Explorer von Windows entspricht mir mehr. Mit dem Linux Untergrund sind OS X Maschinen für gewisse Arbeiten vorzuziehen (Programmieren z.B.). Auch immer noch enttäuschend ist die Verlangsamung der Windows Systeme (Booten), die nach einiger Zeit einsetzt. Glücklicherweise fällt dies durch SSDs nicht mehr ins Gewicht. Wirklich störend ist bei Windows Maschinen oft die Zusatz-SW, die von den Laptop Herstellern installiert wird.

Was ist berichten will, ist, dass bei beiden Herstellern bei Neumaschinen HW-Fehler aufgetaucht sind. Und dies gibts bei uns bei 30% der Neubestellungen!
Ich behaupte mal, dass bei Mac Computer nicht nur die Preise leicht gesunken sind über die letzten Jahre, sondern auch die Qualität. Mal ist der SD-Kartenleser defekt, mal die Grafikkarte....
Bei Lenovo Maschinen gibt es auch teilweise von Beginn weg Probleme. Sei es ein Lüfter der durchdreht oder eine defekte Platte...

Garantie:
Für ein Business in Ordnung finde ich die 3 Jahre Garantie, die ich bei Business Lenovo Maschinen oft bekomme. Und dies oft On Site!
Bei Apple sind es dann noch 2...
Kann auch eine Rolle spielen.

Viel Spass!

27.08.2015
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User kurmannr

Ich habe einen Mac Mini und mit Wondows 10 mit Bootcamp also warum soll nicht beides haben, geht doch ?
Und die Preise sind etwa gleich, wenn man alles berücksichtigt.

08.09.2015
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User Fäbu?

Wenn ich als Fachmann (Elektroing.) die technischen Daten vergleiche und in das Preisverhältnis übersetze, dann kann ein Mac mit anderen Konkurenten einfach nicht mithalten, sei es in der PC, Tablet, Surface, oder Mobiltelefonwelt. Macs sind und bleiben einfach Liebhaberobjekte! Dabei habe ich noch gar nicht von der Anwendung und Verwendbarkeit gesprochen, am meisten Optionen in der Software Architektur bietet klar ein Linux-System, aber die meisten Anwenderprogramme sind für Windows konzipiert. Am sichersten ist ebenfals Linux in Bezug auf Virenanfälligkeit.

20.09.2015
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User info

Ich hatte keine Zeit um alle Antworten zu lesen, aber dies ist meine Meinung:
Es kommt immer darauf an, was du mit deinem Mac/PC/Macbook/Notebook machen willst.
Wenn du ein System suchst um "nur" 0815 Sachen zu machen, wie Word, Mail, Web usw. zu brauchen ohne spezifische Software installieren zu müssen, dann kannst du einfach den billigsten der Systeme nehmen, da spielt es keine Rolle welches OS du drauf hast ob nun WIN oder MAC OS. Ich würde allen meinen Kunden, wie auch Freunde MacBook empfehlen, wenn Sie im Sektor Bildbearbeitung, Musik usw. arbeiten. Windoff Geräte sind aber auch gut.

29.06.2016
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User Anonymous

Alle die hier von MacOS schwärmen, bitte installiert Windows 10. Und dann schaut nochmal über den Tellerrand und seid ehrlich zu euch selbst ;)

22.07.2016
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

User amigit

Pragmatisch: Habe folgende Betriebssysteme selbst aufgesetzt und benützt: Atari ST (nur benützt) Windows 3.1,95,98,Me,XP,7, 10. Mac OS Lion, Mountain Lion, Yosemite, El Capitan. Benütze immer noch beides parallel. Ausserdem 7 PC's selbst gebaut. Der User muss sich wohlfühlen und basta. Ich persönlich habe gerne Abwechslung. Wenn ich mit der Band unterwegs bin, fühle ich mich mit dem Mac wohler. Zu Hause am Desktop welchen ich selbst gebaut habe fühle ich mich auch wohl. Core audio finde ich beim Mac sehr gut. Nie probleme gehabt. Apps wie Evernote oder Office gefallen mir auf dem PC besser.

22.07.2016
Missbrauch melden

Du musst dich anmelden um einen Missbrauch zu melden.

Bitte melde dich an um einen neuen Beitrag zu dieser Diskussion zu erfassen.