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CHF 62.80MSRP 84.–1

Freecom HD FR Mobile Drive XXS 2.5" 1TB USB3 (1000GB)

Art-Nr 5823554
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Specifications

Key specifications

Form factor2.5"
Power supplyUSB bus-powered
InterfaceUSB 3.0

General information

Manufacturer Freecom
Product type External hard drives
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External hard drives

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Item number5823554
Manufacturer no.56007
Sales rank in Product type External hard drives130 of 327
External links Manufacturer's site (de)

Data storage properties

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Data storage properties

A data storage device is a device for recording (storing) information (data). Recording can be done using virtually any form of energy, spanning from manual muscle power in handwriting, to acoustic vibrations in phonographic recording, to electromagnetic energy modulating magnetic tape and optical discs. A storage device may hold information, process information, or both. A device that only holds information is a recording medium. Devices that process information (data storage equipment) may either access a separate portable (removable) recording medium or a permanent component to store and retrieve information.

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Storage capacity
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Storage capacity

Computer data storage, often called storage or memory, refers to computer components, devices, and recording media that retain digital data used for computing for some interval of time.

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1000 GB
Computer storage interface
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Computer storage interface

A standard interface for connecting storage devices such as hard disks, solid state disks and CD-ROM drives inside personal computers.

USB 3.0
Form factor
2.5"
Number of hard disks included
i

Number of hard disks included

Number of hard disks included in original configuration.

1 x
Number of hard disks max
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Number of hard disks max

Maximum number of hard disks

1
Windows version
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Windows version

Specifies the compatibility of the product with the different versions of Windows.

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Win 10
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Win 8
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Win 8

Microsoft Windows 8 is being developed since 2007 as the successor of the operating system Windows 7. The interface is based on the design of Windows phone 7, to be better suitable for touch screens. Furthermore, also a computer mouse and keyboard operation is possible.

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Win 7
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Win 7

Windows 7 is the current release of Microsoft Windows, a series of operating systems produced by Microsoft for use on personal computers, including home and business desktops, laptops, netbooks, tablet PCs, and media center PCs. Windows 7 was released to manufacturing on July 22, 2009 and reached general retail availability worldwide on October 22, 2009, less than three years after the release of its predecessor, Windows Vista.

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Windows Vista
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Windows Vista

Windows Vista is an operating system released in several variations by Microsoft for use on personal computers, including home and business desktops, laptops, tablet PCs, and media center PCs.

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Win XP
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Win XP

Windows XP is an operating system produced by Microsoft for use on personal computers, including home and business desktops, laptops and media centers. First released to computer manufacturers on August 24, 2001, it is the second most popular version of Windows, based on installed user base. The name "XP" is short for "eXPerience", highlighting the enhanced user experience.

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Mac OS X Version
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Mac OS X Version

OS X ,previously Mac OS X, is a series of Unix-based graphical interface operating systems developed, marketed, and sold by Apple Inc. It is designed to run exclusively on Mac computers, having been pre-loaded on all Macs since 2002.

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10.1 (Puma)
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10.1 (Puma)

Mac OS X 10.1 erschien am 25. September 2001. Es wurde als kostenlose Aktualisierung von Apple bereitgestellt. Die Geschwindigkeit, insbesondere das Ansprechverhalten der Benutzeroberfläche, wurde wesentlich verbessert, und fehlende Features, wie zum Beispiel das Abspielen von DVDs, wurden hinzugefügt. Die letzte Version war Mac OS X 10.1.5 (veröffentlicht 5. Juni 2002).

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10.2 (Jaguar)
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10.2 (Jaguar)

Jaguar wurde am 13. August 2002 veröffentlicht. Es beschleunigte mit Quartz Extreme die Benutzeroberfläche auf geeigneten Grafikkarten. Als Drucksystem wurde CUPS eingeführt, was die Verwendung alternativer Druckertreiber ermöglichte. Die letzte Version von Jaguar war Mac OS X 10.2.8 (veröffentlicht am 3. Oktober 2003); danach gab es jedoch noch einige Sicherheitsaktualisierungen. Seit dieser Version sind die Raubkatzenarten nicht nur Code- und Projektnamen, sondern offizielle Produktbezeichnungen, die auf den Verpackungen und Datenträgern aufgedruckt sind.

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10.3 (Panther)
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10.3 (Panther)

Panther wurde am 24. Oktober 2003 eingeführt. Es brachte Funktionen wie Exposé, das Video-Chat-Programm iChat AV und die Benutzerverzeichnisverschlüsselung FileVault mit. Auch die neue Programmierschnittstelle Core Audio wurde hinzugefügt. Der Finder wurde überarbeitet und einige Inkonsequenzen und Inkonsistenzen der Vorgängerversion beseitigt. Ausserdem erfuhr die Benutzeroberfläche einige Änderungen, das Design wurde insgesamt etwas schlichter. Die Systemgeschwindigkeit wurde weiter gesteigert. Mit dem neu eingeführten schnellen Benutzerwechsel wurde es ermöglicht, zwischen Benutzern hin- und herzuschalten, ohne sich abmelden zu müssen. Am 15. April 2005 wurde die letzte Version, Mac OS X 10.3.9, veröffentlicht.

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10.4 (Tiger)
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10.4 (Tiger)

Die Version 10.4, Tiger genannt, erschien am 29. April 2005. Unter den Neuerungen befindet sich eine systemweite Metadatensuche namens Spotlight. Mit Dashboard wurde zu Exposé eine neue Komponente hinzugefügt, die kleine Hilfsprogramme, sogenannte Widgets, einblendet. Ausserdem enthält Tiger eingeschränkte Unterstützung von 64-Bit-Prozessen (auf 64-Bit-Prozessoren) sowie die neuen Programmierschnittstellen Core Image und Core Video zur Auslagerung grafischer Berechnungen an die GPU der Grafikkarte.
Seit der Version 10.4.4 läuft das System auf Macs mit Intel-Prozessor. Aktualisierungen werden getrennt als PowerPC- oder Intel-Version angeboten. Tiger ist mit über zwei Jahren die bisher am längsten gewartete Version von Mac OS X. Am 14. November 2007 erschien die letzte Version von Tiger, 10.4.11.

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10.5 (Leopard)
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10.5 (Leopard)

In Leopard wurde die Nutzeroberfläche des Systems und insbesondere des Finders deutlich überarbeitet; das Konzept der virtuellen Desktops wurde mit Spaces von einigen Linux-Varianten übernommen. Integriert sind ausserdem die Datensicherungssoftware Time Machine, sowie Boot Camp, das auf Intel-basierten Macs die Installation von Microsoft Windows parallel zu Mac OS X ermöglicht. Leopard ermöglicht den 64-Bit-Betrieb bei Applikationen mit grafischer Benutzeroberfläche. Zudem erfüllt es als erstes BSD-Derivat überhaupt die kommerzielle Zertifizierung Single Unix Specification ’03 der Open Group und darf daher den Markennamen „UNIX“ tragen.

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10.6 (Snow Leopard)
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10.6 (Snow Leopard)

Snow Leopard erschien am 28. August 2009. Wie schon von Apple auf der WWDC vom 9. Juni 2008 angekündigt, enthält diese Betriebssystemversion hauptsächlich Verbesserungen und nur wenige neue Funktionen. Der Fokus liegt in der verbesserten Ausnutzung aktueller Computerhardware – Rechner mit PowerPC-Prozessoren werden ab dieser Version nicht mehr unterstützt, ein Intel-Prozessor ist also Bedingung. So soll mit Grand Central Dispatch und der Open Computing Language eine signifikante Leistungssteigerung durch die Vereinigung von Mehrkern-Hauptprozessoren mit leistungsfähigen Grafikprozessoren (GPGPU) unter einer zentralen Programmierschnittstelle erreicht werden. Ausserdem gibt es eine erweiterte 64-Bit-Unterstützung im Betriebssystemkernel. Der Finder wurde komplett neu geschrieben und ist nun eine 64-Bit-Anwendung. Die meisten vorinstallierten Programme von Apple laufen nun ebenfalls im 64-Bit-Modus, können jedoch bei Bedarf in 32 Bit gestartet werden. QuickTime X unterstützt moderne Multimediacodecs besser; hinzu kommt eine native Unterstützung von Microsoft Exchange 2007 in den Programmen Mail, Adressbuch und iCal. Seit dem 6. Januar 2011 ist die Anwendung für den Zugriff auf den Mac App Store für Snow Leopard verfügbar.

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10.7 (Lion)
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10.7 (Lion)

Lion wurde am 20. Juli 2011 veröffentlicht. Zu den vorgestellten Neuerungen von Lion gehören das Launchpad (eine an iOS erinnernde Liste aller installierten Programme), eine verbesserte Handhabung von Programmen im Vollbildmodus, Mission Control (eine kombinierte Übersicht über Spaces, Exposé, Dashboard und laufende Vollbildprogramme) und FileVault2, welches nun auch Full-Disk-Verschlüsselung ermöglicht.
Verschiedene Bestandteile früherer Betriebssystemversionen, insbesondere die Mediencenter-Oberfläche Front Row, eine vorinstallierte Java-Laufzeitumgebung und die Emulationssoftware Rosetta, die das Ausführen von Programmen für PowerPC-Prozessoren ermöglichte, werden nicht mehr unterstützt.

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10.8 (Mountain Lion)
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10.8 (Mountain Lion)

Mountain Lion wurde am 16. Februar 2012 vorgestellt und am 25. Juli 2012 zum Preis von 17,99 Euro veröffentlicht. OS X Mountain Lion verzichtet explizit auf den Zusatz „Mac“, den vorherige Versionen des Betriebssystems trugen.
Zu den Neuerungen zählen vor allem Funktionen, die vom Tochter-Betriebssystem iOS übernommen wurden, beispielsweise Push-Benachrichtigungen samt Mitteilungszentrale, bessere Anbindung an iCloud, die Ausweitung des iMessage-Protokolls auf den Mac, dedizierte Programme für Erinnerungen und Notizen sowie die systemweite Integration sozialer Netzwerke wie Twitter, Facebook, Flickr und Vimeo.

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10.9 (Mavericks)
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10.9 (Mavericks)

OS X Mavericks (version 10.9) is the tenth major release of OS X, Apple Inc.'s desktop and server operating system for Macintosh computers. OS X Mavericks was announced on June 10, 2013, at WWDC 2013, and was released on October 22, 2013, as a free update through the Mac App Store.

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10.10 (Yosemite)
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10.11 (El Capitan)
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10.12 (Sierra)

Delivery contents

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Delivery contents

The scope of delivery means the included accessories.

Delivery contents
USB cable

General

Colour
Black

Product dimensions

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Product dimensions

Physical size of an object

Weight
185 g
Height
16 mm
Width
80 mm
Length
120 mm

Properties

Power supply
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Power supply

All power supply related details.

USB bus-powered
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USB bus-powered

A device only needs the power of the USB bus and no further power adapter. Like portable external hard drives.

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The warranty is extended at the same conditions as the manufacturer warranty.

to 3 years CHF 33.50
to 5 years CHF 36.40

Warranty upgrade to premium express service

The device will be replaced, repaired or refunded within 24 hours.

to 2 years CHF 33.70
to 3 years CHF 67.40 *
to 5 years CHF 71.10 *

* incl. Extension of the warranty
The warranty will be extended for the respective period of time


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84%

Average rating 84%
Number of test reports 2

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CHIP Online Alle externen 2,5-Zoll-Festplatten im Test
Placement 11 out of 54
Test score 81,4% - gut

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Edition 05/2015 - Die Freecom 56007 Mobile Drive Xxs ist eine sehr gute Wahl hinsichtlich der Energie-Effizienz, sie ist im Betrieb recht leises und vor allem kann sie auch unterwegs als gute Wahl hinsichtlich der Mobilität gewertet werden. Die Performance könnte hingegen deutlich besser sein.

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87%

CHIP Online Die schnellsten externen 2,5-Zoll-Festplatten
Placement 33 out of 53
Test score 87,2% - gut

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Edition 02/2014 - Die Mobile Drive XXS 3.0 von Freecom hinterlässt im Test einen guten Eindruck. Sie zeichnet sich durch eine gute Performance aus und verbraucht dabei nur wenig Strom. Dank geringem Gewicht und kompakten Abmessungen ist sie dabei sehr mobil, dank gummiertem Gehäuse trotzt sie dabei auch Stößen und Stürzen besser als andere externe Festplatten.

Gummiertes Gehäuse
1 TByte Speicherkapazität
Hohe Transferraten
USB 3.0
Leicht und kompakt
Preis-Gigabyte-Verhältnis
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