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9 months ago

Erste Spiegelrefelxkamera

Hi Leute:)
Ich gehe im September für 2 Wochen in die USA und möchte dort endlich mal richtig Fotografieren. Bis jetzt im Urlaub nur immer mit der Handykamera Bilder gemacht, möchte jetzt allerdings auch mal mit einer Spiegelreflex Kamera arbeiten. Es ist meine erste Kamera und ich sehe mich eher als Anfänger. Hat jemand eine gute Empfehlung für mich?
Das Budget liegt bei 400 bis 650 Franken.
Vielen Dank schon im Voraus für jeden Tipp :)

timal9 months ago12 contributions
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9 months ago

Kommt darauf an, welche Ansprüche/Bedürfnisse Du hast, was Du fotografieren willst, wieviel Gewicht Du schleppen willst, ob Du auch Videos machen willst, ob und wie gross die Bilder ausgedruckt oder bloss im Internet gezeigt werden sollen.
Alle Kameras sind in der Lage, gute Bilder zu machen. Entscheidend ist der Fotograf.
Je nach Objektiv ergeben sich andere Möglichkeiten (Nah-/Fern-Aufnahmen, Aufnahmen bei geringem Licht etc.).
So wie die Frage gestellt ist, kannst Du ebenso gut den Namen der Spiegelreflexkameras zwischen 400 und 650 Fr. auf einen Zettel schreiben (1 Namen pro Zettel) und blind einen der Zettel ziehen. Die USA lassen sich mit jeder dieser Kameras fotografieren.

[Anonymous]9 months ago
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9 months ago

Wenn Du eine Eierlegendewollmilchsau suchst, wäre ev. eine Kompaktkamera geeigneter als eine Spiegelreflexkamera. Zum Beispiel Panasonic Lumix TZ101 oder Fuji X-T20. Die Wahl des Objektivs entfällt dann, da dieses fix ist.

[Anonymous]9 months ago
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9 months ago

Hallo timal, ich empfehle dir eine Canon EOD 750D zum Einsteigen in die Spiegelreflexkamera-Welt. Damit kannst du optimal erste Erfahrungen sammeln, mit Blende und Verschlusszeit spielen. Mit dieser Kamera kannst du dann wachsen, denn sie bietet viele Möglichkeiten fürs Geld.
Canon EOS 750D Kit (18 - 55 mm, 24.20MP, 5FPS, WLAN)
Gruss ATM01

atm019 months ago
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9 months ago

Muss [Anonymous] in seiner Aussage zur Fuji X-T20 korrigieren:
Das Objektiv kann sehr wohl gewechselt werden...Daher bei der Fuji X-T20 ist es nicht fix mit dem "Body" der Kamera verbunden.

whitelemur9 months ago
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9 months ago

Sorry, da sind mir einige Dinge durcheinander gekommen.
Ich wollte eigentlich die beiden Kompaktkameras erwähnen: Panasonic Lumix TZ 101 und Canon PS G7 X Mark II. Bei diesen ist das Objektiv fix und kann nicht gewechselt werden.
Bei der Fuji X-T2 kann das Objektiv gewechselt werden. Es handelt sich dabei um spiegellose Kamera und liegt preislich meilenweit über den genannten Preisvorstellungen.

[Anonymous]9 months ago
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9 months ago

Ein wichtiger Punkt ist: will man eine handliche all-in-one Kamera, um etwas mehr Möglichkeiten zu haben als mit dem Smartphone, oder gedenkt man etwas mehr Gewicht und Volumen in Kauf zu nehmen um später ev. zusätzliche Objektive dazuzukaufen.
>>> Nicht vergessen: die beste Kamera ist diejenige Kamera, die man dabei hat! <<<<<
Bitte keine Fan-Diskussionen "Canon besser als Nikon besser als ..." JEDER kann mit JEDER Kamera spielen, Erfahrungen sammeln und gute Bilder machen (auch mit Kompaktkameras)!

[Anonymous]9 months ago
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9 months ago

Wer mit einer Kompaktkamera beginnt, kann damit Erfahrungen sammeln und sich damit später für die für ihn/sie am besten geeignete Spiegelreflexkamera entscheiden. Die Kompaktkamera kann dann als Zweitkamera eingesetzt werden (Alltags- oder Reisekamera). Erfahrungsgemäss nimmt man eine Spiegelreflexkamera nicht überall hin mit.
Nicht vergessen: wer zufrieden ist mit seiner Kamera, wird diese weiterempfehlen. Aber: wer weiss, was der Betreffende für Ansprüche hat und warum er zufrieden ist, wie oft und wofür er seine Kamera einsetzt?

[Anonymous]9 months ago
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9 months ago

Das Objektiv der von ATMO1 erwähnten Kamera hat mit 18-55 mm eine eher mässige Tele-Brennweite (55mm entsprechen 88mm bei einer Vollbildkamera). Das nächste Objektiv mit mehr Tele-Bereich kostet bereits Fr. 250 mehr (18-135mm). Je nach Anspruch genügen natürlich 55 bzw. 88mm Brennweite, aber wenn man damit von Manhatten aus die Freiheitsstatue fotografieren will, könnte das Resultat enttäuschend sein.
Ob der Sensor 15, 20 oder 24 Megapixel aufweist, ist ebenfalls unwichtig, ausser man will sehr grosse Drucke anfertigen (was bei einem Anfänger kaum der Fall sein wird) oder Ausschnittvergrösserungen machen.
Viel wichtiger als die Marke oder das Modell ist, sich klar zu werden, wofür man die Kamera brauchen will.
Der Meisterfotograf Cartier-Bresson fotografierte mit einer vergleichsweise primitiven Kamera (https://en.wikipedia.org/wiki/Henri_Cartier-Bresson#/media/File:Cartier-Bresson%27s_first_Leica.jpg).
Letztlich kommt es auf einen Kompromiss heraus: Nah-/Mittel-/Fern-Aufnahmen, Aufnahmen bei wenig Licht (-> Objektiv); Strassen-/Reise-Fotografie (-> Gewicht, Handlichkeit); Preis ....
Mit der Wahl des Herstellers heiratet man zum Teil auch in die entsprechende Familie (nicht jedes Zubehör ist kompatibel).
Eine alte Fotoweisheit besagt: Nicht die Kamera macht das Bild, sondern der Mensch hinter dem Sucher.

[Anonymous]9 months ago
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