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Ricoh SG 7100DN (Tinte, Farbe, Duplexdruck)

Kostengünstige und qualitativ hochwertige Farbdrucke für jede Anforderung.
Art-Nr 5832530
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Beschreibung

Dieser innovative GELJET™-Drucker hat eine kleine Stellfläche, eine standardmässige Netzwerkverbindung und ist vollständig von vorne bedienbar. Er arbeitet mit der schnelltrocknenden Liquid Gel™-Technologie von Ricoh und vereinfacht so den Farbdruck für Geschäfte, Unternehmen und Home Offices.

- Schnelltrocknendes, viskoses und pigmentbasiertes Liquid Gel, durchdringt das Papier nicht und trocknet schnell.
- Einzigartiger ECOnomy Color-Modus unterscheidet zwischen Text und Bildern
- Einfacher Zugriff auf das Bedienfeld, die Papierzufuhr sowie den Austausch des Verbrauchsmaterials
- Erster Farbdruck nach 8 Sekunden; schnelle Ausgabe mit bis zu 29 Seiten pro Minute
- Breite Palette von Papierformaten und –gewichten sowie papiersparende Duplexeinheit
- Einer der niedrigsten Stromverbrauch seiner Klasse; reduziert CO2-Emissionen und verringert TCO.
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Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

KonnektivitätUSB, Ethernet
Druckgeschwindigkeit (Farbe)29 PPM
Papierkapazität (Total)350 x

Allgemeine Informationen

Hersteller Ricoh
Produkttyp Drucker
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Drucker

Ein Drucker (engl. Printer) ist ein Peripheriegerät in der Datenverarbeitung, das aufbereitete digitale Zeichen oder Bilder auf Druckmedien druckt.
Druckmedien können unterschiedliche Oberflächen aufweisen:

- ebene Oberflächen, zum Beispiel (Papier, Pappe, Etiketten, Schilder, Filme, Platinen (siehe Bestückungsdruck), u.a.m.
- (unregelmäßig) geformte Oberflächen (zum Beispiel bei Flaschen, Eiern, verpackten Lebensmitteln)
- Gewebe und Textilien

Der Vorgang der elektromechanischen Reproduktion wird als drucken bezeichnet; das Ergebnis Ausdruck oder Druckwerk. Der Begriff Druckwerk bezeichnet aber auch mitunter das Geräteteil des Druckers, das den Druckvorgang bewerkstelligt (etwa im Gegensatz zu Transportwalzen etc.).

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Artikelnummer5832530
Herstellernr.909482
Externe Links Herstellerseite (de)
Ist möglicherweise mit einem Stromadapter ausgestattet Ja
i

Für die Benutzung dieses Produktes wird möglicherweise ein Stromadapter benötigt. Sollte dies der Fall sein, befindet sich ein passender Adapter im Lieferumfang.

Allgemein

Farbe
Schwarz

Drucker Eigenschaften

i

Drucker Eigenschaften

Alle Druck-Eigenschaften.

Anwendungsbereich Drucker
Home
,
Business
Druckausgabe
Farbe
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Drucktechnologie
i

Drucktechnologie

Zeigt das verwendete Druckverfahren an

Tinte
Druckauflösung
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Druckauflösung

Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens. Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

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3600 x 1200 dpi
Druckgeschwindigkeit (Farbe)
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Druckgeschwindigkeit (Farbe)

Die Druck- oder Kopiergeschwindigkeit wird in Anzahl Seiten pro Minute (PPM) gemessen. Diese Messmethode wird vor allem als Marketingstrategie verwendet und ist nicht vollständig standardisiert. Normalerweise bezieht sich "Seiten pro Minute" auf sparsame monochrome Dokumente und nicht auf qualitative Bilder, welche normalerweise länger brachen.

29 PPM
Druckgeschwindigkeit (monochrom)
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Druckgeschwindigkeit (monochrom)

Die Druck- oder Kopiergeschwindigkeit wird in Anzahl Seiten pro Minute (PPM) gemessen. Diese Messmethode wird vor allem als Marketingstrategie verwendet und ist nicht vollständig standardisiert. Normalerweise bezieht sich "Seiten pro Minute" auf sparsame monochrome Dokumente und nicht auf qualitative Bilder, welche normalerweise länger brachen.

29 PPM
Druckgeschwindigkeit (ISO Farbe)
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Druckgeschwindigkeit (ISO Farbe)

PPM = Pages Per Minute (deut. Seiten pro Minute)
Da jeder Druckerhersteller die Druckgeschwindigkeit mit seiner eigenen Methode misst, gibt es eine Norm, die vorgibt, wie man die Geschwindigkeit misst.
Drei Dokumente mit je 4 Seiten (Excel-Tabelle, Word-Dokument und eine PDF-Datei) mit Grafiken Diagrammen sind vorgeschrieben. Getestet werden muss der Drucker so wie er aus dem Karton kommt, mit der Standard-Einstellung der dann installierten Software.
Anhand dieser Zahl kann die Druckgeschwindigkeit von diversen Druckern verglichen werden.

11.50 PPM
Druckgeschwindigkeit (ISO monochrom)
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Druckgeschwindigkeit (ISO monochrom)

PPM = Pages Per Minute (deut. Seiten pro Minute)
Da jeder Druckerhersteller die Druckgeschwindigkeit mit seiner eigenen Methode misst, gibt es eine Norm, die vorgibt, wie man die Geschwindigkeit misst.
Drei Dokumente mit je 4 Seiten (Excel-Tabelle, Word-Dokument und eine PDF-Datei) mit Grafiken Diagrammen sind vorgeschrieben. Getestet werden muss der Drucker so wie er aus dem Karton kommt, mit der Standard-Einstellung der dann installierten Software.
Anhand dieser Zahl kann die Druckgeschwindigkeit von diversen Druckern verglichen werden.

9.40 PPM
Zeit bis zum ersten Ausdruck
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Zeit bis zum ersten Ausdruck

This attribute states in seconds the time the printer will take to print the first page. The time takes into account printer warm up times, not the time the printer takes to receive data from the network.

6 s
Druckerspeicher
32 MB
Duplexdruck
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Duplexdruck

Duplex printing is a feature of computer printers and MFPs that allows the automatic printing of a sheet of paper on both sides.

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Ja

Papierhandhabung

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Papierhandhabung

Papierhandhabung / Medien Medien-Typen

Maximales monatliches Druckvolumen
10000 x
Anzahl Papierfächer
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Anzahl Papierfächer

Beschreibt viele Papierfächer ein Drucker oder ein Multifunktionsgerät besitzt.

2
Papierkapazität (Total)
350 x
1. Papierfach-Kapazität
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1. Papierfach-Kapazität

Anzahl an Blättern die im Papierschacht Platz haben . In der Regel DIN A4.

250 x
Papierkapazität erweiterbar
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Papierkapazität erweiterbar

Zusätzliche Papierfächer oder Schubladen (als Zubehör erhältlich) können am Gerät angebracht werden.

Ja
Manuelle Zufuhr Kapazität
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Manuelle Zufuhr Kapazität

Beschreibt die Kapazität der Manuellen Zufuhr (oder Einzelblattzufuhr).

100
Papiergewicht Bereich
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Papiergewicht Bereich

in der Papierindustrie das Gewicht von Papier oder Pappe bezogen auf die Fläche, angegeben in Gramm pro Quadratmeter.

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60 - 256 g/m²

Konnektivität

Ethernet
i

Ethernet

Ethernet ist eine Technologie, die Software (Protokolle usw.) und Hardware (Kabel, Verteiler, Netzwerkkarten usw.) für kabelgebundene Datennetze spezifiziert, welche ursprünglich für lokale Datennetze (LANs) gedacht war und daher auch als LAN-Technik bezeichnet wird. Sie ermöglicht den Datenaustausch in Form von Datenpaketen zwischen den in einem lokalen Netz (LAN) angeschlossenen Geräten (Computer, Drucker und dergleichen). Derzeit sind Übertragungsraten von 10 Megabit/s, 100 Megabit/s (Fast Ethernet), 1000 Megabit/s (Gigabit-Ethernet) bis 10 Gigabit/s spezifiziert. In seiner traditionellen Ausprägung erstreckt sich das LAN dabei nur über ein Gebäude; auch Ethernet über Glasfaser hat eine lediglich begrenzte Reichweite.

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1 x
USB
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USB

Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot-Plugging) und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden.
USB eignet sich für viele Geräte wie Massenspeicher (etwa Festplatte, Diskette, DVD-Laufwerk), Drucker, Scanner, Webcams, Maus, Tastatur, aber auch Dongles und sogar Grafikkarten und Monitore.

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1 x

Betriebssystem Kompatibilität

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Betriebssystem Kompatibilität

Software-Kompatibilität definiert, welche Software auf einem PC läuft.
Hardware-Kompatibiltät definiert, wie kompatibel Hardware-Komponenten mit anderen sind.

Mac OS X
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Mac OS X

Mac OS X (offizielle Sprechweise: Mac OS Zehn, vom altrömischen X für 10) ist ein vom Unternehmen Apple entwickeltes Betriebssystem. Mac OS X ist die aktuelle Version aus der Produktlinie der Mac-OS-Betriebssysteme für die hauseigenen Macintosh-Computer. Es ist eine proprietäre Distribution des frei erhältlichen Darwin-Betriebssystems von Apple. Mac OS X basiert als zweites Apple-Betriebssystem (nach A/UX) auf Unix und stellt damit dessen bisher erfolgreichste kommerzielle Variante auf dem Markt für Personal Computer dar. Es kommt in abgewandelter Form als iOS beim Smartphone iPhone, dem iPad, dem tragbaren Medienabspielgerät iPod touch und bei der zweiten Generation des Apple TV zum Einsatz.

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Ja
Windows Version
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Windows Version

Gibt die Kompatibilität des Produktes mit den verschiedenen Versionen von Windows an.

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Windows Server 2008
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Windows Server 2008

Microsoft Windows Server 2008 ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es ist der Nachfolger von Microsoft Windows Server 2003.

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Win 7
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Win 7

Microsoft Windows 7 ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es erschien am 22. Oktober 2009 und ist der Nachfolger von Microsoft Windows Vista. Im August 2012 ist der Nachfolger des Systems unter dem Namen Windows 8 erschienen, der am 26. Oktober 2012 offiziell in den Geschäften veröffentlicht werden soll.

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Windows Server 2003
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Windows Server 2003

Microsoft Windows Server 2003 ist ein Betriebssystem und wurde im Jahr 2003 von Microsoft als Nachfolger für die Windows 2000-Serverprodukte veröffentlicht.

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Win XP
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Win XP

Microsoft Windows XP, Codename „Whistler“, ist am 25. Oktober 2001 erschienen und trägt die NT-Version 5.1. Es war das bis dato das am besten verkaufte Windows-Betriebssystem und vereint erstmals die grossen Produktschienen „Privat“ und „Unternehmen“. Vorangetrieben wurden insbesondere die Erneuerung der Benutzerführung und die Integration von Multimedia und Internet.

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Win 8
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Win 8

Microsoft Windows 8 wird seit 2007 als Nachfolger des Betriebssystems Windows 7 des Softwareherstellers Microsoft entwickelt. Die Oberfläche orientiert sich an der Gestaltung von Windows Phone 7 und soll damit besser für Touchscreens geeignet sein. Weiterhin ist aber auch eine Bedienung mit Computermaus und Tastatur möglich.

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Windows Vista
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Windows Vista

Windows Vista wurde am 30. Januar 2007 von Microsoft veröffentlicht und ist der Vorgänger des Betriebssystems Windows 7 und der Nachfolger des Betriebssystems Windows XP. Erstmals wurde Windows Longhorn (der interne Arbeitsname von Windows Vista), noch vor der Veröffentlichung von Windows XP, von Microsoft im Sommer 2001 angekündigt. Damals war es als Zwischenschritt zwischen XP und der übernächsten Version (damals Blackcomb, danach auch Vienna oder heute Windows 7 genannt) gedacht und sollte bereits Ende 2003 erscheinen. Dies verzögerte sich jedoch immer weiter, so dass die Entwicklungsarbeit an der Version für Unternehmen am 8. November 2006 abgeschlossen wurde, während die Entwicklung der Version für Privatanwender noch einige Wochen weiter lief. Verfügbar wurde Windows Vista im November 2006 für Unternehmen und Entwickler bzw. am 30. Januar 2007 für Privatkunden.

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Windows Server 2012
Mac OS X Version
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Mac OS X Version

Mac OS X (offizielle Sprechweise: Mac OS Zehn, vom altrömischen X für 10, seit Version 10.8 nur noch OS X) ist ein vom Unternehmen Apple entwickeltes Betriebssystem.

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10.10 (Yosemite)
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10.6 (Snow Leopard)
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10.6 (Snow Leopard)

Snow Leopard erschien am 28. August 2009. Wie schon von Apple auf der WWDC vom 9. Juni 2008 angekündigt, enthält diese Betriebssystemversion hauptsächlich Verbesserungen und nur wenige neue Funktionen. Der Fokus liegt in der verbesserten Ausnutzung aktueller Computerhardware – Rechner mit PowerPC-Prozessoren werden ab dieser Version nicht mehr unterstützt, ein Intel-Prozessor ist also Bedingung. So soll mit Grand Central Dispatch und der Open Computing Language eine signifikante Leistungssteigerung durch die Vereinigung von Mehrkern-Hauptprozessoren mit leistungsfähigen Grafikprozessoren (GPGPU) unter einer zentralen Programmierschnittstelle erreicht werden. Ausserdem gibt es eine erweiterte 64-Bit-Unterstützung im Betriebssystemkernel. Der Finder wurde komplett neu geschrieben und ist nun eine 64-Bit-Anwendung. Die meisten vorinstallierten Programme von Apple laufen nun ebenfalls im 64-Bit-Modus, können jedoch bei Bedarf in 32 Bit gestartet werden. QuickTime X unterstützt moderne Multimediacodecs besser; hinzu kommt eine native Unterstützung von Microsoft Exchange 2007 in den Programmen Mail, Adressbuch und iCal. Seit dem 6. Januar 2011 ist die Anwendung für den Zugriff auf den Mac App Store für Snow Leopard verfügbar.

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10.7 (Lion)
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10.7 (Lion)

Lion wurde am 20. Juli 2011 veröffentlicht. Zu den vorgestellten Neuerungen von Lion gehören das Launchpad (eine an iOS erinnernde Liste aller installierten Programme), eine verbesserte Handhabung von Programmen im Vollbildmodus, Mission Control (eine kombinierte Übersicht über Spaces, Exposé, Dashboard und laufende Vollbildprogramme) und FileVault2, welches nun auch Full-Disk-Verschlüsselung ermöglicht.
Verschiedene Bestandteile früherer Betriebssystemversionen, insbesondere die Mediencenter-Oberfläche Front Row, eine vorinstallierte Java-Laufzeitumgebung und die Emulationssoftware Rosetta, die das Ausführen von Programmen für PowerPC-Prozessoren ermöglichte, werden nicht mehr unterstützt.

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10.9 (Mavericks)
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10.9 (Mavericks)

Das Betriebssystem wurde am 22. Oktober 2013 kostenlos als Nachfolger von OS X 10.8 („Mountain Lion“) veröffentlicht. Es wurde am 10. Juni 2013 im Rahmen der Worldwide Developers Conference (WWDC) der Öffentlichkeit vorgestellt.

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10.8 (Mountain Lion)
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10.8 (Mountain Lion)

Mountain Lion wurde am 16. Februar 2012 vorgestellt und am 25. Juli 2012 zum Preis von 17,99 Euro veröffentlicht. OS X Mountain Lion verzichtet explizit auf den Zusatz „Mac“, den vorherige Versionen des Betriebssystems trugen.
Zu den Neuerungen zählen vor allem Funktionen, die vom Tochter-Betriebssystem iOS übernommen wurden, beispielsweise Push-Benachrichtigungen samt Mitteilungszentrale, bessere Anbindung an iCloud, die Ausweitung des iMessage-Protokolls auf den Mac, dedizierte Programme für Erinnerungen und Notizen sowie die systemweite Integration sozialer Netzwerke wie Twitter, Facebook, Flickr und Vimeo.

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10.5 (Leopard)
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10.5 (Leopard)

In Leopard wurde die Nutzeroberfläche des Systems und insbesondere des Finders deutlich überarbeitet; das Konzept der virtuellen Desktops wurde mit Spaces von einigen Linux-Varianten übernommen. Integriert sind ausserdem die Datensicherungssoftware Time Machine, sowie Boot Camp, das auf Intel-basierten Macs die Installation von Microsoft Windows parallel zu Mac OS X ermöglicht. Leopard ermöglicht den 64-Bit-Betrieb bei Applikationen mit grafischer Benutzeroberfläche. Zudem erfüllt es als erstes BSD-Derivat überhaupt die kommerzielle Zertifizierung Single Unix Specification ’03 der Open Group und darf daher den Markennamen „UNIX“ tragen.

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10.11 (El Capitan)

Energieversorgung

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Energieversorgung

Details zur Energieversorgung.

Leistungsaufnahme (Standby)
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Leistungsaufnahme (Standby)

In electrical engineering, power consumption refers to the electrical energy over time that must be supplied to an electrical appliance to maintain its operation. The power consumption is usually a result of power used to perform the intended function of the device plus additional "wasted" power that is dissipated as heat, vibration and/or electromagnetic waves.

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1.27 W
Leistungsaufnahme
26.20 W
Eingangsspannung
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Eingangsspannung

Die elektrische Spannung ist eine physikalische Größe, die angibt, wie viel Arbeit oder Energie nötig ist, um ein Objekt mit einer bestimmten elektrischen Ladung innerhalb eines elektrischen Feldes zu bewegen. Spannung ist also das spezifische Arbeitsvermögen der Ladung.

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220 - 240 V

Produktdimensionen

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Produktdimensionen

Abmessung eines Objekts

Länge
50.90 cm
Breite
52.90 cm
Höhe
21.25 cm
Gewicht
14.80 kg

Eigenschaften

Drucker Funktionen
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Drucker Funktionen

Verschiedene Technologien, welche die standardmässigen Funktionen eines Druckers oder Multifunktionsgerät erweitern.

Duplexdruck
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Duplexdruck

Duplex printing is a feature of computer printers and MFPs that allows the automatic printing of a sheet of paper on both sides.

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Papierkapazität erweiterbar
i

Papierkapazität erweiterbar

Zusätzliche Papierfächer oder Schubladen (als Zubehör erhältlich) können am Gerät angebracht werden.

Papierformat
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Papierformat

Durch das Gerät unterstützte Papierformate.

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A3
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A3

Zwei A4 Blätter nebeneinander ergeben das Format A3

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A4
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A4

Das A4-Format (oft auch DIN A4 genannt) ist das in Europa gebräuchlichste Papierformat und international genormt. Es hat die Abmessungen 210 mm × 297 mm, eine Fläche von 623,70 cm² (fast genau 1⁄16 m²) und ist – neben dem halb so großen A5-Format (148 mm × 210 mm) – die häufigste Form von Schreibheften.

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A5
i

A5

Halbiert man ein A4 Blatt quer, erhält man das Format A5.

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A6
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A6

A6 ist halb so gross wie A5. (105 × 148 mm)

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Briefumschlag
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Briefumschlag

Das Gerät kann auf Briefumschläge drucken.

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auf 2 Jahre CHF 42.90
auf 3 Jahre CHF 121.– *
auf 5 Jahre CHF 176.90 *

* inkl. Verlängerung der Garantie
Die Garantie wird um die entsprechende Zeitspanne erweitert


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Treiberinstallation auf 1 PC, Mac, Tablet oder Handy

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