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OKI MC362dn (Laser/LED, Farbe, Duplexdruck) Produktbild

OKI MC362dn (Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)

Beschreibung

Der OKI MC362dn bietet Kleinunternehmen und Arbeitsgruppen professionelle Qualität und höchste Zuverlässigkeit beim Drucken, Scannen und Kopieren. Mit Druckgeschwindigkeiten von bis zu 22 Seiten pro Minute in Farbe und 24 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiss ermöglicht der MC352dn Ihnen den Druck Ihrer Dokumente im eigenen Büro.mehr

Wichtige Informationen

Karton Postversand Info

Da dieser Artikel aufgrund des hohen Gewichts nur als Stückgut verschickt werden kann, muss er vor der Lieferung bezahlt werden.

Onsite Registrierung Info

Für die 3 Jahre Vor-Ort-Garantie ist eine Registrierung innert 30 Tagen nach Kaufdatum beim Hersteller erforderlich. Hier gelangen Sie zur Registrierung: http://www.okiwarranty.com/survey/okilangselect.aspx

Drucker USB Kabel Info

Bei sämtlichen Druckern ist kein Anschluss-Kabel enthalten. Wir empfehlen Ihnen ein USB Kabel Typ A-B. Ist aufgelistet unter Zubehör.

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

ADFJa
Cloud PrintingNein
Druckauflösung1200 x 600 dpi

Allgemeine Informationen

Hersteller OKI
Produkttyp Drucker (Multifunktionsdrucker)
i

Drucker (Multifunktionsdrucker)

Ich brauche einen Drucker. Welchen Drucker soll ich kaufen? Bei über 400 Modellen kannst du leicht den Überblick verlieren, wenn du dir vorgängig nicht ein paar Fragen stellst. Suchst du einen Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker? Soll es ein Schwarz-Weiss-Drucker (Monolaser) oder ein Farbdrucker (Farblaserdrucker oder Tintenstrahldrucker) sein?

Beinahe jedes Modell druckt, scannt und kopiert DIN A4, DIN A5 und Briefformat. Wenn du häufig druckst und nur Texte oder Dokumente zu Papier gebracht werden sollen, dann ist ein Monolaser die günstigste Variante. Wenn du häufig druckst und zwischendurch auch farbig drucken möchtest, dann bist du mit einem Farblaser gut beraten. Hersteller wie Canon (PIXMA G-Serie), Epson (WorkForce und EcoTank) und HP (PageWide) haben aber auch Tintendrucker im Angebot, welche mit einem tiefen Seitenpreis punkten oder in der Schnelligkeit mit einem Laserdrucker mithalten können. Möchtest du gelegentlich Fotos drucken, ist ein Tintenstrahldrucker von Canon (PIXMA TS), Epson (Expression Photo, EcoTank Photo) oder HP (Envy Photo) die richtige Wahl. Fürs Büro sind die Modellreihen von HP (OfficeJet Pro und LaserJet Pro) seit Jahren die Klassiker.

Laserdrucker führen beinahe alle gängigen Druckermarken im Sortiment: Brother, Canon, HP, Kyocera, Lexmark, OKI, Ricoh, Samsung und Xerox. Die Drucker unterscheiden sich häufig nur geringfügig und jede Marke hat verschiedenste Modelle mit unterschiedlichen Konfigurationen im Sortiment: ADF (Automatischer Dokumenteneinzug) und Duplexdruck (beidseitig drucken) sind bei einem Laser-Multifunktionsdrucker inzwischen meist Standard, Duplexscan (beidseitiges Scannen) und Fax hingegen nicht. Ähnlich verhält es mit der Konnektivität: Die meisten Modelle können via USB oder Netzwerkanschluss (LAN) mit dem Endgerät verbunden werden. Auch Wifi-Fähigkeit (WLAN) ist häufig integriert oder kann mittels Adapter dazu erworben werden, während NFC-Konnektivität und Bluetooth-Konnektivität noch weniger verbreitet ist. Die Papierkapazität ist vor allem bei teureren Laserdruckern häufig erweiterbar, indem weitere Papierfächer dazugekauft werden können. Laserdrucker werden vor allem im Geschäftsumfeld benutzt, finden aber auch im Home-Office-Bereich aufgrund der sinkenden Preise eine immer grössere Kundschaft. Ausdrucke bis DIN A3 sind mit den Farblaserdruckern von Kyocera, OKI, Ricoh, Samsung oder Xerox oder den Tintenstrahldruckern von Brother, Epson und HP kein Problem.

Neben einer grossen Auswahl an MFPs (Multifunctional Printers) findest du in unserem Onlineshop auch das Verbrauchsmaterial wie Tintenpatronen oder Toner sowie Drucker Zubehör wie Papierschächte, Garantieerweiterungen oder Bildtrommeln für deinen Drucker.

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Artikelnummer313127
Herstellernr.44952104
Release-Datum23.05.2012
Externe Links Herstellerseite (de)

Farbe

Farbgruppe
Weiss
Genaue Farbbezeichnung
Weiss

MFP Eigenschaften

Anwendungsbereich MFP
Home
,
Business
Duplexdruck
i

Duplexdruck

Duplex printing is a feature of computer printers and MFPs that allows the automatic printing of a sheet of paper on both sides.

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Ja
Duplexscan
i

Duplexscan

Duplex scanning is a feature of computer scanners and multifunction printers (MFPs) that allows the automatic scanning of a sheet of paper on both sides. Devices without this capability can only scan a single side of a sheet of paper at a time.

In general, duplex scanning is achieved on multifunction printers using a Reversing Automatic Document Feeder (RADF). Duplex scanning is achieved on computer scanners by either RADF or by single pass duplex scanning using two cameras; one for the front side of the document and one for the back side of the document.

On MFPs, it is common to find duplex scanning on devices that also have duplex printing capabilities.

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Ja
ADF
Ja
USB Host
i

USB Host

Ein USB-Medium kann angeschlossen werden. Ermöglicht (je nach Gerät) Funktionen wie Aufnahme oder Wiedergabe ab USB-Stick.

Ja
Faxfunktion
i

Faxfunktion

Das Gerät besitzt eine Funktion Faxe zu senden oder/und zu empfangen.

Ja

Drucker Eigenschaften

Druckausgabe
Farbe
i
Drucktechnologie
Laser/LED
i

Laser/LED

Dem Laserdrucker liegt das Prinzip der Elektrofotografie (Xerox-Verfahren) zugrunde. Herzstück ist eine mit einem Photoleiter beschichtete Bildtrommel oder Endlosband.

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Druckauflösung
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Druckauflösung

Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens. Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

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1200 x 600 dpi
Duplexdruck
i

Duplexdruck

Duplex printing is a feature of computer printers and MFPs that allows the automatic printing of a sheet of paper on both sides.

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Ja
Max. Druckgrösse
210 x 297 mm
Druckgeschwindigkeit (monochrom)
24 PPM
Druckgeschwindigkeit (Farbe)
22 PPM
Zeit bis zum ersten Ausdruck
i

Zeit bis zum ersten Ausdruck

This attribute states in seconds the time the printer will take to print the first page. The time takes into account printer warm up times, not the time the printer takes to receive data from the network.

9 s
Druckersprache
PCL 6
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PCL 6

Die Printer Command Language (PCL) ist eine von Hewlett-Packard entwickelte Befehlssprache zum Steuern von Laserdruckern, sie wird aber auch für Tintenstrahldrucker eingesetzt.
PCL liegt in seiner Komplexität zwischen ASCII (welche nur die einfachsten Kommandos erlaubt, wie z. B. Zeilenvorschub) und PostScript (welches eine eigene, komplexe Programmiersprache ist und einen Interpreter voraussetzt).
Während der Nadelmatrixdrucker-Ära dominierte noch der Epson-Befehlssatz ESC/P (Epson Standard Code for Printers). PCL hat diesen Standard weitgehend abgelöst.

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,
PostScript 3
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PostScript 3

PostScript ist eine Seitenbeschreibungssprache, die unter diesem Namen seit 1984 vom Unternehmen Adobe entwickelt wird. Sie wird üblicherweise als Vektorgrafikformat für Dokumente und Drucker verwendet, stellt jedoch auch eine Turing-vollständige, stackorientierte Programmiersprache dar. PostScript ist eine Weiterentwicklung von InterPress.

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,
PCL 5c

Kopieren

Optische Auflösung
600 x 600 dpi
Zeit bis zum ersten Ausdruck
i

Zeit bis zum ersten Ausdruck

This attribute states in seconds the time the printer will take to print the first page. The time takes into account printer warm up times, not the time the printer takes to receive data from the network.

14 s
Ändern der Größe
25 - 400 %

Scanner Eigenschaften

Optische Auflösung
1200 x 1200 dpi
Farbtiefe
i

Farbtiefe

Die Farbtiefe bestimmt eine wesentliche Eigenschaft von Raster- und Vektorgrafiken: die Differenzierung aller Helligkeits- und Farbwerte.
Die maximal mögliche Menge an (Farb-)Abstufungen wird in bit angegeben und benennt damit die Farbtiefe eines Bildes. Diese Abstufungen stellen eine Skala dar, auf der die eigentliche Farbinformation gespeichert wird. Die Farbtiefe ist also die mathematische Basis der tatsächlichen Farbinformation. In der Praxis besitzt ein Bild niemals die Menge an Farben, die der Umfang dieser Skala (Farbtiefe) zur Verfügung stellt.

Eine Farbtiefe von 1 bit würde bedeuten, dass in jeweils einem Farbkanal (am Computer-Bildschirm meist rot, grün und blau) genau zwei Zustände möglich wären. Als Beispiel wären das für den Farbkanal rot dann schwarz und rot. Bei einer Farbtiefe von 2 Bit wären 4 Zustände möglich, also beispielsweise schwarz, dunkelrot, mittleres Rot und hellrot. Bei der gebräuchlichen Farbtiefe von 8 Bit sind 28 = 256 Zustände und damit ebenso viele einzelne Rot-Töne möglich.

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48 bit (281 Billionen Farben)
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48 bit (281 Billionen Farben)

2^48 = 281474976710656 (je 16 Bit für R, G und B)

Duplexscan
i

Duplexscan

Duplex scanning is a feature of computer scanners and multifunction printers (MFPs) that allows the automatic scanning of a sheet of paper on both sides. Devices without this capability can only scan a single side of a sheet of paper at a time.

In general, duplex scanning is achieved on multifunction printers using a Reversing Automatic Document Feeder (RADF). Duplex scanning is achieved on computer scanners by either RADF or by single pass duplex scanning using two cameras; one for the front side of the document and one for the back side of the document.

On MFPs, it is common to find duplex scanning on devices that also have duplex printing capabilities.

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Ja
Scangeschwindigkeit (Seite / Text)
30 PPM
Scangeschwindigkeit (Bild / Grafik)
20 PPM

Scanner Funktionen

Scan to
USB
i

USB

Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot-Plugging) und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden.

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,
Email
,
FTP
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FTP

Eingelesene Dokumente (durch einen Fax, Scanner oder ähnlich) können direkt (meistens auf Knopfdruck) auf einen FTP Server übertragen werden.

Fax Eigenschaften

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Fax Eigenschaften

Ein Fax (Kurzform von Faksimile) oder auch Fernkopie genannt ist die Übertragung eines oder mehrerer Dokumente in Form eines in Linien und Pixel gerasterten Bildes über das Telefonnetz oder per Funkfax-Betrieb im Amateurfunk. Als Sender und Empfänger dienen dabei meistens analoge Faxgeräte. Faxe verschicken und empfangen kann man auch von und zu einem PC mittels
- Fax-Server und Modem,
- ISDN-Karte oder -Telefonanlage oder
- Fax over IP.

Dabei ist jedes Faxdokument eine Bilddatei.

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Faxfunktion
i

Faxfunktion

Das Gerät besitzt eine Funktion Faxe zu senden oder/und zu empfangen.

Ja
Faxgeschwindigkeit
33.60 kbit/s
Faxspeicher
200 x
Faxübertragungsgeschwindigkeit (pro Seite)
3 s

Papierhandhabung

Papierfachtyp
Papierkassette
Anzahl Papierfächer
1
Papierkapazität (Total)
350 x
1. Papierfach-Kapazität
250 x
2. Papierfach-Kapazität
100 x
Papierkapazität erweiterbar
Ja
Papiergewicht Bereich
64 - 176 g/m²
Max. monatliches Druckvolumen
45000 x

Konnektivität

RJ45/LAN Port
i

RJ45/LAN Port

Netzwerkanschluss erlaubt die Verbindung mit einem internen oder externen Netzwerk.

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1 x
USB
1 x

Netzwerk

RJ45/LAN Port
i

RJ45/LAN Port

Netzwerkanschluss erlaubt die Verbindung mit einem internen oder externen Netzwerk.

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1 x
Max. Port Geschwindigkeit
i

Max. Port Geschwindigkeit

Beschreibt die maximale Datenübertragungsrate. Wird nicht unbedingt von allen Ports unterstützt.

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100 Mbit/s (Fast Ethernet)
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100 Mbit/s (Fast Ethernet)

Fast-Ethernet gehört zu einer Familie von Netzwerktechniken, die vorwiegend in lokalen Netzwerken zum Einsatz kommen. Ethernet ist aber auch für die Verbindung großer Netzwerke geeignet. Fast-Ethernet ist sowohl für Glasfaserkabel und Twisted-Pair-Kabel entwickelt und spezifiziert. Die verschiedenen Fast-Ethernet-Varianten erlauben die Übertragung von Daten mit 100 MBit/s.

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Display Eigenschaften

Bildschirmgrösse
8.40 cm
Bildauflösung
320 x 128 Pixels

Prozessor

Prozessor Taktfrequenz
533 MHz

Arbeitsspeicher

Arbeitsspeicher (RAM)
256 MB
Speicher erweiterbar
Ja
Max. Arbeitsspeicher (RAM)
768 MB

Energieversorgung

i

Energieversorgung

Details zur Energieversorgung.

Eingangsspannung
100 - 240 V
Leistung
500 W
Leistungsaufnahme (Standby)
i

Leistungsaufnahme (Standby)

In electrical engineering, power consumption refers to the electrical energy over time that must be supplied to an electrical appliance to maintain its operation. The power consumption is usually a result of power used to perform the intended function of the device plus additional "wasted" power that is dissipated as heat, vibration and/or electromagnetic waves.

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100 W

Geräuschentwicklung

Lautstärke (Standby)
52 dB

Betriebssystem Kompatibilität

i

Betriebssystem Kompatibilität

Software-Kompatibilität definiert, welche Software auf einem PC läuft.
Hardware-Kompatibiltät definiert, wie kompatibel Hardware-Komponenten mit anderen sind.

Windows Kompatibel ab
Win 7
i

Win 7

Microsoft Windows 7 ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es erschien am 22. Oktober 2009 und ist der Nachfolger von Microsoft Windows Vista. Im August 2012 ist der Nachfolger des Systems unter dem Namen Windows 8 erschienen, der am 26. Oktober 2012 offiziell in den Geschäften veröffentlicht werden soll.

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Win XP
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Win XP

Microsoft Windows XP, Codename „Whistler“, ist am 25. Oktober 2001 erschienen und trägt die NT-Version 5.1. Es war das bis dato das am besten verkaufte Windows-Betriebssystem und vereint erstmals die grossen Produktschienen „Privat“ und „Unternehmen“. Vorangetrieben wurden insbesondere die Erneuerung der Benutzerführung und die Integration von Multimedia und Internet.

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Mac OS X Kompatibel ab
10.3.9 (Panther)
i

10.3.9 (Panther)

Achtung! Es wird mindestens die Version 10.3.9 benötigt. Ältere Versionen werden nicht unterstützt.
Panther wurde am 24. Oktober 2003 eingeführt. Es brachte Funktionen wie Exposé, das Video-Chat-Programm iChat AV und die Benutzerverzeichnisverschlüsselung FileVault mit. Auch die neue Programmierschnittstelle Core Audio wurde hinzugefügt. Der Finder wurde überarbeitet und einige Inkonsequenzen und Inkonsistenzen der Vorgängerversion beseitigt. Ausserdem erfuhr die Benutzeroberfläche einige Änderungen, das Design wurde insgesamt etwas schlichter. Die Systemgeschwindigkeit wurde weiter gesteigert. Mit dem neu eingeführten schnellen Benutzerwechsel wurde es ermöglicht, zwischen Benutzern hin- und herzuschalten, ohne sich abmelden zu müssen. Am 15. April 2005 wurde die letzte Version, Mac OS X 10.3.9, veröffentlicht.

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10.4 (Tiger)
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10.4 (Tiger)

Die Version 10.4, Tiger genannt, erschien am 29. April 2005. Unter den Neuerungen befindet sich eine systemweite Metadatensuche namens Spotlight. Mit Dashboard wurde zu Exposé eine neue Komponente hinzugefügt, die kleine Hilfsprogramme, sogenannte Widgets, einblendet. Ausserdem enthält Tiger eingeschränkte Unterstützung von 64-Bit-Prozessen (auf 64-Bit-Prozessoren) sowie die neuen Programmierschnittstellen Core Image und Core Video zur Auslagerung grafischer Berechnungen an die GPU der Grafikkarte.
Seit der Version 10.4.4 läuft das System auf Macs mit Intel-Prozessor. Aktualisierungen werden getrennt als PowerPC- oder Intel-Version angeboten. Tiger ist mit über zwei Jahren die bisher am längsten gewartete Version von Mac OS X. Am 14. November 2007 erschien die letzte Version von Tiger, 10.4.11.

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10.4.11 (Tiger)
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10.4.11 (Tiger)

Achtung! Es wird mindestens die Version 10.3.9 benötigt. Ältere Versionen werden nicht unterstützt.
Die Version 10.4, Tiger genannt, erschien am 29. April 2005. Unter den Neuerungen befindet sich eine systemweite Metadatensuche namens Spotlight. Mit Dashboard wurde zu Exposé eine neue Komponente hinzugefügt, die kleine Hilfsprogramme, sogenannte Widgets, einblendet. Ausserdem enthält Tiger eingeschränkte Unterstützung von 64-Bit-Prozessen (auf 64-Bit-Prozessoren) sowie die neuen Programmierschnittstellen Core Image und Core Video zur Auslagerung grafischer Berechnungen an die GPU der Grafikkarte.
Seit der Version 10.4.4 läuft das System auf Macs mit Intel-Prozessor. Aktualisierungen werden getrennt als PowerPC- oder Intel-Version angeboten. Tiger ist mit über zwei Jahren die bisher am längsten gewartete Version von Mac OS X. Am 14. November 2007 erschien die letzte Version von Tiger, 10.4.11.

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10.5 (Leopard)
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10.5 (Leopard)

In Leopard wurde die Nutzeroberfläche des Systems und insbesondere des Finders deutlich überarbeitet; das Konzept der virtuellen Desktops wurde mit Spaces von einigen Linux-Varianten übernommen. Integriert sind ausserdem die Datensicherungssoftware Time Machine, sowie Boot Camp, das auf Intel-basierten Macs die Installation von Microsoft Windows parallel zu Mac OS X ermöglicht. Leopard ermöglicht den 64-Bit-Betrieb bei Applikationen mit grafischer Benutzeroberfläche. Zudem erfüllt es als erstes BSD-Derivat überhaupt die kommerzielle Zertifizierung Single Unix Specification ’03 der Open Group und darf daher den Markennamen „UNIX“ tragen.

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10.5.8 (Leopard)
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10.5.8 (Leopard)

Leopard erschien am 26. Oktober 2007, nachdem das Veröffentlichungsdatum aus Kapazitätsgründen (zur rechtzeitigen Fertigstellung des Mobiltelefons iPhone) um etwa ein halbes Jahr verschoben wurde.
In Leopard wurde die Nutzeroberfläche des Systems und insbesondere des Finders deutlich überarbeitet; das Konzept der virtuellen Desktops wurde mit Spaces von einigen Linux-Varianten übernommen. Integriert sind ausserdem die Datensicherungssoftware Time Machine, sowie Boot Camp, das auf Intel-basierten Macs die Installation von Microsoft Windows parallel zu Mac OS X ermöglicht. Leopard ermöglicht den 64-Bit-Betrieb bei Applikationen mit grafischer Benutzeroberfläche. Zudem erfüllt es als erstes BSD-Derivat überhaupt die kommerzielle Zertifizierung Single Unix Specification ’03 der Open Group und darf daher den Markennamen „UNIX“ tragen.
Leopard erschien am 26. Oktober 2007, nachdem das Veröffentlichungsdatum aus Kapazitätsgründen (zur rechtzeitigen Fertigstellung des Mobiltelefons iPhone) um etwa ein halbes Jahr verschoben wurde.
In Leopard wurde die Nutzeroberfläche des Systems und insbesondere des Finders deutlich überarbeitet; das Konzept der virtuellen Desktops wurde mit Spaces von einigen Linux-Varianten übernommen. Integriert sind ausserdem die Datensicherungssoftware Time Machine, sowie Boot Camp, das auf Intel-basierten Macs die Installation von Microsoft Windows parallel zu Mac OS X ermöglicht. Leopard ermöglicht den 64-Bit-Betrieb bei Applikationen mit grafischer Benutzeroberfläche. Zudem erfüllt es als erstes BSD-Derivat überhaupt die kommerzielle Zertifizierung Single Unix Specification ’03 der Open Group und darf daher den Markennamen „UNIX“ tragen.

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10.6 (Snow Leopard)
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10.6 (Snow Leopard)

Snow Leopard erschien am 28. August 2009. Wie schon von Apple auf der WWDC vom 9. Juni 2008 angekündigt, enthält diese Betriebssystemversion hauptsächlich Verbesserungen und nur wenige neue Funktionen. Der Fokus liegt in der verbesserten Ausnutzung aktueller Computerhardware – Rechner mit PowerPC-Prozessoren werden ab dieser Version nicht mehr unterstützt, ein Intel-Prozessor ist also Bedingung. So soll mit Grand Central Dispatch und der Open Computing Language eine signifikante Leistungssteigerung durch die Vereinigung von Mehrkern-Hauptprozessoren mit leistungsfähigen Grafikprozessoren (GPGPU) unter einer zentralen Programmierschnittstelle erreicht werden. Ausserdem gibt es eine erweiterte 64-Bit-Unterstützung im Betriebssystemkernel. Der Finder wurde komplett neu geschrieben und ist nun eine 64-Bit-Anwendung. Die meisten vorinstallierten Programme von Apple laufen nun ebenfalls im 64-Bit-Modus, können jedoch bei Bedarf in 32 Bit gestartet werden. QuickTime X unterstützt moderne Multimediacodecs besser; hinzu kommt eine native Unterstützung von Microsoft Exchange 2007 in den Programmen Mail, Adressbuch und iCal. Seit dem 6. Januar 2011 ist die Anwendung für den Zugriff auf den Mac App Store für Snow Leopard verfügbar.

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10.6.8 v1.1 (Snow Leopard)
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10.6.8 v1.1 (Snow Leopard)

Achtung! Es wird mindestens die Version 10.3.9 benötigt. Ältere Versionen werden nicht unterstützt. Snow Leopard erschien am 28. August 2009. Wie schon von Apple auf der WWDC vom 9. Juni 2008 angekündigt, enthält diese Betriebssystemversion hauptsächlich Verbesserungen und nur wenige neue Funktionen. Der Fokus liegt in der verbesserten Ausnutzung aktueller Computerhardware – Rechner mit PowerPC-Prozessoren werden ab dieser Version nicht mehr unterstützt, ein Intel-Prozessor ist also Bedingung. So soll mit Grand Central Dispatch und der Open Computing Language eine signifikante Leistungssteigerung durch die Vereinigung von Mehrkern-Hauptprozessoren mit leistungsfähigen Grafikprozessoren (GPGPU) unter einer zentralen Programmierschnittstelle erreicht werden. Ausserdem gibt es eine erweiterte 64-Bit-Unterstützung im Betriebssystemkernel. Der Finder wurde komplett neu geschrieben und ist nun eine 64-Bit-Anwendung. Die meisten vorinstallierten Programme von Apple laufen nun ebenfalls im 64-Bit-Modus, können jedoch bei Bedarf in 32 Bit gestartet werden. QuickTime X unterstützt moderne Multimediacodecs besser; hinzu kommt eine native Unterstützung von Microsoft Exchange 2007 in den Programmen Mail, Adressbuch und iCal. Seit dem 6. Januar 2011 ist die Anwendung für den Zugriff auf den Mac App Store für Snow Leopard verfügbar.

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10.7 (Lion)
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10.7 (Lion)

Lion wurde am 20. Juli 2011 veröffentlicht. Zu den vorgestellten Neuerungen von Lion gehören das Launchpad (eine an iOS erinnernde Liste aller installierten Programme), eine verbesserte Handhabung von Programmen im Vollbildmodus, Mission Control (eine kombinierte Übersicht über Spaces, Exposé, Dashboard und laufende Vollbildprogramme) und FileVault2, welches nun auch Full-Disk-Verschlüsselung ermöglicht.
Verschiedene Bestandteile früherer Betriebssystemversionen, insbesondere die Mediencenter-Oberfläche Front Row, eine vorinstallierte Java-Laufzeitumgebung und die Emulationssoftware Rosetta, die das Ausführen von Programmen für PowerPC-Prozessoren ermöglichte, werden nicht mehr unterstützt.

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Linux
i

Linux

Als Linux (dt. [ˈliːnʊks]) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) werden in der Regel freie, unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme bezeichnet, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der GPL ermöglicht.

Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Es sind sowohl Unternehmen als auch Non-Profit-Organisationen und Einzelpersonen beteiligt, die dies als Hobby betreiben. Im praktischen Einsatz werden meist sogenannte Linux-Distributionen genutzt, in denen verschiedene Software zu einem fertigen Paket zusammengestellt ist. Jede Distribution enthält somit Linux beziehungsweise den Linux-Kernel. Allerdings passen viele Distributoren und versierte Benutzer den Betriebssystemkern mehr oder weniger für ihre Zwecke an.

Linux wird vielfältig und umfassend eingesetzt, beispielsweise auf Desktop-Rechnern, Servern, Mobiltelefonen, Routern, Netbooks, Multimedia-Endgeräten und Supercomputern. Dabei wird Linux unterschiedlich häufig eingesetzt: So ist Linux im Server-Markt wie auch im mobilen Bereich eine feste Größe, während es auf dem Desktop bisher nur eine geringe Rolle spielt. Ebenfalls spielt die wirtschaftliche und geographische Lage einer Region eine wichtige Rolle. So planen vorrangig südamerikanische Schwellenländer den verstärkten Einsatz von Linux.

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Ja

Lieferumfang

Gebrauchsanleitung
i

Gebrauchsanleitung

Nach Duden ist die Gebrauchsanweisung die „Anweisung, wie etwas zu gebrauchen ist“ und eine Bedienungsanleitung eine „Anleitung zur Bedienung (eines Geräts o. Ä.)“.

Gemäß dem Verbraucherrat des DIN wird unter Bedienungsanleitung „eine vom Hersteller mitgelieferte schriftliche Anleitung zur richtigen Verwendung und Behandlung eines Gerätes oder eines Gegenstandes“ verstanden.

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Ja
Netzkabel
Ja
QuickInstall Guide
Ja
Toner schwarz
1 x
Toner farbig
3 x

Produktdimensionen

Länge
50.90 cm
Breite
42.70 cm
Höhe
44.40 cm
Gewicht
29 kg

Eigenschaften

Weitere MFP Eigenschaften
Papierkapazität erweiterbar
Unterstützte Papierformate
A4
,
A5
,
Briefumschlag
i

Briefumschlag

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Edition 12/2012- Der Farblaserdrucker von Oki bietet eine schnelle Performance, eine hervorragende Druckqualität und einen geringen Stromverbrauch. Zudem braucht das Gerät weniger als 7 Sekunden für die erste Monochromseite. Außerdem schafft der MC562 pro Minute 30,1 Monochrom- und 25,8 Farbseiten zu drucken. Allerdings fehlt eine Stopp-Taste am Druckermehr

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User crisscross73
MC362dn (Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)

Generell sehr ausgereiftes Gerät. Sehr gute Qualit...

Generell sehr ausgereiftes Gerät. Sehr gute Qualität der Ausdrucke und der Scans. Hohe Geschwindigkeit beim Drucken und Scannen (und Kopieren) - mit Duplexscan und -druck.

Meinem Empfinden nach sehr einfache, intuitive Bedienung, sowohl am Gerät selbst als auch über das Konfigurations-Tool und weitere Utilities unter Windows als auch via HTTP.

Neuste Firmware macht den Drucker zudem offiziell "Google Cloud Print Ready" (standalone, Anbindung an Google Cloud Print ohne Umweg über PC/Server), und Google Cloud Print funktioniert bisher prima (und wenn der Drucker mal offline ist, bleiben Cloud-Print-Druckaufträge in der Warteschlange bis er wieder online ist, dann werden sie sofort ausdruckt).

Wirklich bemerkenswert sind die Kurzwahl-Tasten, die sich nicht nur mit Faxnummern sondern auch mit Emailadressen für Scan-to-Email (oder auch fürs Faxen via Internetfaxdienst) belegen lassen: dadurch lässt sich via Scan-to-Email zum Beispiel auch Scan-to-Evernote sozusagen "auf einen Klick" realisieren. :) Dass ich unkompliziert an Evernote senden kann, ist eine Grundvoraussetzung, die mein MFP zu erfüllen hat.

Die Unterteilung der Faxfunktion in geräteeigenen Fax und Internetfaxdienst ist ebenfalls sehr anwenderorientiert - dadurch lässt sich der bestehende Internetfaxdienst bequem über die Fax-Taste am Gerät erreichen (Verbindung via Email, deshalb theoretisch auch via Scan-to-Email erreichbar).

Auch ein Blick in die diversen Testberichte und Vegleichstests zeigt die Qualitäten dieses Geräts (bzw. des baugleichen, aber nicht mit Fax und obenerwähnten Kurzwahltasten ausgestatteten MC352).
Negativ ist bisher rein nichts aufgefallen (dass das Display kein farbiger Touchscreen ist oder das Gerät relativ gross und schwer, stört mich persönlich nicht, es ist auch klar eine Business-Maschine). Wer zudem eine Cashback-Aktion nutzen kann, gewinnt gleich doppelt. Dieser MFP ist spitzenklasse und absolut empfehlenswert. Das Teil macht mir richtig Spass! :)
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06.03.2014
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User dhoss
MC362dn (Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)

verwende den drucker nun seit bald einem halben ja...

verwende den drucker nun seit bald einem halben jahr, die verarbeitung ist top, die ausdrücke sind gleichbleibend sehr gut. das gerät wird auch nach längerem gebrauch nicht lauter und lottriger wie mein hp und brother. brother und hp (welche ich an anderen arbeitsplätzen einsetze) haben definitiv eine schlechtere verarbeitung, sind aber was das scannen betrifft einfacher über den computer zu steuern, hier ist oki noch hinten. fax kann ich nicht beurteilen, ebenfalls nicht das cloud printingmehr
19.02.2013
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User beathuber
MC362dn (Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)

Top Gerät. Gut verarbeitet und funktioniert so wie...

Top Gerät. Gut verarbeitet und funktioniert so wie es soll (unter OSX Lion). Ein Treiber für Mountain Lion ist erst angekündigt - für Ende September.
Der Drucker ist recht gross und schwer und macht während des Druckens auch einigen Lärm. Die Druckqualität (Farbe & SW) ist einwandfrei. Scannen & Kopieren funktionieren tadellos (dank duplex Einzug auch doppelseitig) und zuverlässig. Das Scannen direkt auf NAS (readynas) ist äusserst praktisch (es können verschiedene Profile vordefiniert und dann via LCD ausgewählt werden). Fax habe ich nicht getestet. Das Einrichten ist nicht ganz so bequem, aber gut machbar.
Das Gerät ist nun seit 3 Wochen im problemlosen Einsatz. Der Preis ist - dank cash-back Aktion - eine Sensation.
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14.09.2012
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OKI MC362dn (Laser/LED, Farbe, Duplexdruck) OKI MC362dn (Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)