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Intel Core i5 5675C (LGA 1150, 3.20GHz, Unlocked)

Art-Nr 5297176
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Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Anzahl Prozessorkerne4 (Quad Core)
SockelLGA 1150
Taktfrequenz3.20 GHz
UnlockedJa
Prozessor-FamilieCore i5 5th Gen

Allgemeine Informationen

Hersteller Intel
Produkttyp Prozessor
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Prozessor

Der Prozessor - sehr oft auch CPU (Englisch für central processing unit) genannt - ist die Hauptrechen- bzw. Funktionseinheit in einem Computer, welche die tatsächliche Verarbeitungsleistung erbringt. Die CPU holt verschiedene Befehle aus dem Speicher und führt damit die Datenverarbeitung sowie Steuerung der Verarbeitungsabläufe aus. Der Grafikprozessor einer Grafikkarte bspw. kann den Hauptprozessor entlasten, indem er selber Informationen verarbeitet. Entscheidend für die Wahl eines Prozessors ist die Prozessor-Familie (z.B. Intel Core i5 oder AMD FX), der Prozessorsockel (bspw. LGA 1150 oder AM3+), die Prozessor-Taktfrequenz (angegeben in GHz) und die Anzahl Prozessorkerne.

In unserem Online-Shop findest du CPUs bekannter Hersteller wie Intel oder AMD für jeden Anwendungsbereich, egal ob Einsteiger oder High-End-User. Auch die allerneusten Prozessoren versuchen wir jeweils schnellstmöglich ins Sortiment aufzunehmen.

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Artikelnummer5297176
Herstellernr.BX80658I55675C

Prozessor

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Prozessor

Der Prozessor ist eine Recheneinheit eines Computers, die über Software andere Bestandteile steuert. Die grundlegende Eigenschaft des Prozessors ist die Programmierbarkeit. Das Verhalten des Prozessors wird dabei von Programmen in Form von Maschinencode bestimmt. Hauptbestandteile des Prozessors sind die Register, das Rechenwerk (Arithmetisch-logische Einheit, ALU), das Steuerwerk und der Speichermanager (Memory Management Unit, MMU), der den Arbeitsspeicher verwaltet. Zu den zentralen Aufgaben des Prozessors gehören arithmetische Operationen, das Lesen und Schreiben von Daten im Arbeitsspeicher sowie das Ausführen von Sprüngen im Programm.

Prozessor-Familie
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Prozessor-Familie

Bezeichnung des Prozessor

Core i5 5th Gen
Prozessorsockel
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Prozessorsockel

Ein Prozessorsockel (engl.: CPU socket) ist eine Steckplatzvorrichtung für Computerprozessoren, um einen Prozessor austauschbar auf einer Hauptplatine oder einer Slot-CPU zu montieren.
Durch die Verwendung eines Sockels ist es auf einfache Weise möglich, Rechnersysteme unterschiedlicher Leistung (und zu unterschiedlichen Preisen) anzubieten. Außerdem vereinfacht ein Sockel den Austausch des Prozessors im Falle eines Defekts oder bei einem Upgrade.

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LGA 1150
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LGA 1150

LGA 1150, also called Socket H3, is an Intel microprocessor compatible socket which supports the future Intel Haswell and Broadwell microprocessors.

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Intel Core
Broadwell-K
Prozessor Taktfrequenz
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Prozessor Taktfrequenz

Ein Taktsignal oder Systemtakt (engl. clock signal, clock oder system clock genannt) ist in der Digitaltechnik ein binäres Signal, das der Koordination der Aktionen mehrerer Schaltkreise, insbesondere der Synchronisation von Flipflops, innerhalb komplexer digitaler Systeme dient. Je nach Anwendung kann das Taktsignal sich mit fester Frequenz wiederholen oder auch aperiodisch sein.

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3.20 GHz
Max. Turbo-Taktfrequenz
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Max. Turbo-Taktfrequenz

Mittels der Intel Turbo Boost Technologie kann die Taktfrequenz des Prozessors im Betrieb dynamisch erhöht werden

3.60 GHz
64-bit-Architektur
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64-bit-Architektur

Unter 64-Bit-Architektur versteht man in der EDV eine Prozessorarchitektur, deren Wortbreite 64 Bit beträgt.
Die Vorteile von 64-Bit-CPUs liegen in der einfacheren Berechnung größerer Integer-Werte (durch die breitere ALU), was zum Beispiel Vorteile bei Verschlüsselungsalgorithmen, grafischen Berechnungen (zum Beispiel Festkommaarithmetik für Computerspiele), 64-Bit-Dateisystemen oder Multimediaformaten (MPEG2, MP3) mit sich bringt.

Ein weiterer Vorteil gegenüber einer 32-Bit-Architektur: Es können mehr als vier Gigabyte Arbeitsspeicher direkt adressiert werden, wovon Anwendungen mit hohem Speicherbedarf, wie Videoverarbeitung und Datenbanksysteme, profitieren. Mit 64 Bit lassen sich bis zu 16 Exbibyte adressieren, was derzeit (2011) und auf absehbare Zeit ausreichend ist, um nicht nur den verfügbaren Hauptspeicher, sondern auch den Festplattenspeicher (z.B. über mmap) zu adressieren.

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Ja
Anzahl Prozessorkerne
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Anzahl Prozessorkerne

A multi-core processor (or chip-level multiprocessor, CMP) combines two or more independent cores (normally a CPU) into a single package composed of a single integrated circuit (IC), called a die, or more dies packaged together. A dual-core processor contains two cores, and a quad-core processor contains four cores.

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4 (Quad Core)
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4 (Quad Core)

Der Prozessor besitzt vier Kerne.

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Lithographie
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Lithographie

Die Fotolithografie (auch Photolithographie) ist eine der zentralen Methoden der Halbleiter- und Mikrosystemtechnik zur Herstellung von integrierten Schaltungen und weiteren Produkten. Dabei wird mittels der Belichtung das Bild einer Fotomaske auf einen lichtempfindlichen Fotolack übertragen.

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14 nm
Max. TDP
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Max. TDP

Mit Thermal Design Power (Abkürzung: TDP, gelegentlich auch falsch: Thermal Design Point) wird in der Elektronikindustrie ein maximaler Wert für die thermische Verlustleistung eines Prozessors oder anderer elektronischer Bauteile bezeichnet, auf deren Grundlage die Kühlung ausgelegt wird. Die TDP ist meist größer als die reale maximale Verlustleistung; je nach Typ des Prozessors bzw. Bauteils, Kühlsystems und der Umgebungstemperatur (meist Lufttemperatur im Inneren eines Gehäuses) muss einiger Aufwand betrieben werden, um auch in Ausnahmesituationen (hohe Umgebungstemperatur und hohe Prozessorlast) die entstehende Abwärme abführen zu können. Hierdurch entsteht bei modernen PC-Systemen ein Zielkonflikt aus Rechenleistung, Kosten, Geräuschbelastung und Raumklima.

Die TDP wurde eingeführt, um vorab die thermische Dimensionierung eines Systems planen zu können. Zur Ermittlung der TDP werden Lastfälle benutzt, die bei typischer Höchstbeanspruchung im realen Einsatz auftreten. Als Beispiel sei das Kodieren von Videos genannt.

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65 W
L1 Cache
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L1 Cache

Bei CPUs kann der Cache direkt im Prozessor integriert oder extern auf der Hauptplatine platziert sein. Oftmals gibt es mehrere Ebenen (Level), die aufeinander aufbauen. Kleinere Level sind dabei typischerweise schneller, haben aber aus Kostengründen eine kleinere Größe. Je nach Ort des Caches arbeitet dieser mit unterschiedlichen Taktfrequenzen: Der L1 (Level 1, am nächsten an der CPU) ist fast immer direkt im Prozessor (d. h. auf dem Die) integriert und arbeitet daher mit dem vollen Prozessortakt – also u. U. mehrere Gigahertz. Ein externer Cache hingegen wird oftmals nur mit einigen hundert Megahertz getaktet.

Aktuelle Prozessoren (z. B. AMD Phenom II, Intel-Core-i-Serie, IBM Power 7) besitzen überwiegend drei Cache-Level L1, L2 und L3. Gängige Größen für L1-Caches sind 4 bis 256 KiB pro Prozessorkern, der L2-Cache ist 64 KiB bis 512 KiB (meist ebenfalls pro Kern), der L3-Cache 2 bis 32 MiB (für alle Kerne gemeinsam). Bei kostengünstigeren Versionen wird mitunter der L3-Cache weggelassen oder abgeschaltet, dafür ist der L2-Cache teilweise etwas vergrößert. Prozessorcache als Extra-Chip auf dem Mainboard wird heute nicht mehr gebaut, als Extra-Die im selben Chip-Gehäuse (siehe Multi Chip Package) nur noch selten.

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4 x 64 kB
L2 Cache
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L2 Cache

Bei CPUs kann der Cache direkt im Prozessor integriert oder extern auf der Hauptplatine platziert sein. Oftmals gibt es mehrere Ebenen (Level), die aufeinander aufbauen. Kleinere Level sind dabei typischerweise schneller, haben aber aus Kostengründen eine kleinere Größe. Je nach Ort des Caches arbeitet dieser mit unterschiedlichen Taktfrequenzen: Der L1 (Level 1, am nächsten an der CPU) ist fast immer direkt im Prozessor (d. h. auf dem Die) integriert und arbeitet daher mit dem vollen Prozessortakt – also u. U. mehrere Gigahertz. Ein externer Cache hingegen wird oftmals nur mit einigen hundert Megahertz getaktet.

Aktuelle Prozessoren (z. B. AMD Phenom II, Intel-Core-i-Serie, IBM Power 7) besitzen überwiegend drei Cache-Level L1, L2 und L3. Gängige Größen für L1-Caches sind 4 bis 256 KiB pro Prozessorkern, der L2-Cache ist 64 KiB bis 512 KiB (meist ebenfalls pro Kern), der L3-Cache 2 bis 32 MiB (für alle Kerne gemeinsam). Bei kostengünstigeren Versionen wird mitunter der L3-Cache weggelassen oder abgeschaltet, dafür ist der L2-Cache teilweise etwas vergrößert. Prozessorcache als Extra-Chip auf dem Mainboard wird heute nicht mehr gebaut, als Extra-Die im selben Chip-Gehäuse (siehe Multi Chip Package) nur noch selten.

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4 x 256 kB
L3 Cache
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L3 Cache

Da es technisch nicht oder nur sehr schwer möglich ist, einen Cache zu bauen, der gleichzeitig sowohl groß als auch schnell ist, kann man mehrere Caches verwenden – z. B. einen kleinen schnellen und einen deutlich größeren, jedoch etwas langsameren Cache (der aber immer noch viel schneller ist als der zu cachende Hintergrundspeicher). Damit kann man die konkurrierenden Ziele von geringer Zugriffszeit und großem Cacheumfang (wichtig für Hit Rate) gemeinsam realisieren.
Existieren mehrere Caches, so bilden diese eine Cachehierarchie, die Teil der Speicherhierarchie ist. Die einzelnen Caches werden nach ihrer Hierarchieebene (engl. level) durchnummeriert, also Level-1 bis Level-n oder kurz L1, L2 usw. Je niedriger die Nummer, desto näher liegt der Cache am schnellen „Benutzer“; die niedrigste Nummer bezeichnet daher den Cache mit der schnellsten Zugriffszeit, dieser wird also als erstes durchsucht.

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4 MB
Multiplier Unlocked
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Multiplier Unlocked

CPU locking is the process of permanently setting a CPU's clock multiplier. AMD CPUs are unlocked in early editions of a model and locked in later editions, but nearly all Intel CPUs are locked and recent models are very resistant to unlocking to prevent overclocking by users.

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Ja
PCI Express Version (max.)
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PCI Express Version (max.)

PCI Express („Peripheral Component Interconnect Express“, abgekürzt: PCIe oder PCI-E) ist ein Erweiterungsstandard zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Hauptprozessors. PCIe ist der Nachfolger von PCI, PCI-X und AGP und bietet im Vergleich zu seinen Vorgängern eine höhere Datenübertragungsrate pro Pin.

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3 (3.0)
Verpackungsart
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Verpackungsart

Eine Verpackung ist die gezielt angebrachte, wieder möglichst ohne größeren Aufwand lösbare Umhüllung eines Produktes.

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Schachtel
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Schachtel

Faltschachteln sind industriell vorgefertigte Schachteln, die platzsparend in zusammengelegtem Zustand vom Hersteller an die verarbeitenden Unternehmen geliefert werden, um dort mit einfachen Handgriffen oder maschinell zur Schachtel aufgefaltet zu werden.

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Grafikprozessor

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Grafikprozessor

Der Grafikprozessor (englisch Graphics Processing Unit – GPU, seltener Visual Processing Unit – VPU) dient zur Berechnung der Bildschirmausgabe auf Computern und Spielekonsolen. Dieser befindet sich entweder auf der Hauptplatine (Onboard, als Integrated Graphics Processor), der CPU mit integrierter Grafikeinheit (als sogenannte APU) oder auf einer Erweiterungskarte (Steckkarte), im letzteren Fall sind mehrere GPUs auf einer Grafikkarte möglich.

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Onboard Grafik
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Onboard Grafik

Das Produkt besitzt einen Grafikkern.

Ja
Grafikkarten Modell
i

Grafikkarten Modell

A video card, also referred to as a graphics accelerator card, display adapter, graphics card, and numerous other terms, is an item of personal computer hardware whose function is to generate and output images to a display.

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Intel Iris Pro Graphics
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intel Iris Pro Graphics 6200
Max. anschliessbare Monitore
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Max. anschliessbare Monitore

Gibt die Zahl der Monitore an, die maximal angeschlossen werden können.

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3 x
Geeignet für 2 unabhängige Monitore
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Geeignet für 2 unabhängige Monitore

Das Produkt ist für die Darstellung auf mehreren unabhängigen Monitoren geeignet.

Ja
Prozessor Taktfrequenz
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Prozessor Taktfrequenz

Ein Taktsignal oder Systemtakt (engl. clock signal, clock oder system clock genannt) ist in der Digitaltechnik ein binäres Signal, das der Koordination der Aktionen mehrerer Schaltkreise, insbesondere der Synchronisation von Flipflops, innerhalb komplexer digitaler Systeme dient. Je nach Anwendung kann das Taktsignal sich mit fester Frequenz wiederholen oder auch aperiodisch sein.

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300 MHz
Max. dynamische Grafikfrequenz
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Max. dynamische Grafikfrequenz

Durch eine Erhöhung der Grafikchipfrequenz kann die Leistung gesteigert werden.

1100 MHz
Kompatibilität zum Mainboard beachten
Ja
Anzahl Shaders
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Anzahl Shaders

A shader in the field of computer graphics is a set of software instructions, which is used by the graphic resources primarily to perform rendering effects. Shaders are used to allow a 3D application designer to program the GPU (Graphics Processing Unit) "programmable pipeline", which has mostly superseded the older "fixed-function pipeline", allowing more flexibility in making use of advanced GPU programmability features.

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48 x

Eigenschaften

Kühlung Eigenschaften
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Kühlung Eigenschaften

Kühlung oder Abkühlung ist ein Vorgang, bei dem einem System oder Gegenstand Wärme bzw. thermische Energie entzogen wird. Sprachlich wird deshalb auch Entwärmung als korrektere Bezeichnung für die Kühlung verwendet.

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CPU-Kühler
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CPU-Kühler

Als Prozessorkühler werden Kühlkörper bezeichnet, die auf die speziellen Anforderungen bei der Kühlung von Mikroprozessoren ausgelegt sind. Meist sind es Kühler-Lüfterkombinationen, verbreitet sind auch rein passive Kühlkörper und Wasserkühler.

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Intel Technologien
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Intel Technologien

Verschiedene Technologien von Intel, welche die Leistungsfähigkeit des Prozessor steigern.

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Intel Turbo-Boost-Technik
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Intel Turbo-Boost-Technik

Intel Turbo Boost (auch Turbo Boost Technology) ist eine Funktion zur automatischen Übertaktung von Hauptprozessoren von Intel, welche in einigen Versionen der Nehalem-Mikroarchitektur Verwendung finden. Turbo Boost erlaubt die bedarfsorientierte dynamische Erhöhung des Prozessortaktes.

Turbo Boost wird automatisch aktiviert, wenn das Betriebssystem die höchstmögliche Leistung („P0-State“) abfragt. Da diese „Performance States“ (abgekürzt P-States) in der ACPI-Tabelle geregelt sind, welche jedes moderne Betriebssystem unterstützt, sind für die Funktionalität dieser Technologie keine zusätzlichen Treiber oder zusätzliche Software erforderlich. Diese Funktion wird unter anderem auch als automatische oder dynamische Übertaktungsfunktion bezeichnet.

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Intel Virtualisierungstechnik (VT-x)
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Intel Virtualisierungstechnik (VT-x)

Durch die Verbesserung von Systemverwaltung, Sicherheit und Flexibilität in IT-Umgebungen ermöglichen Virtualisierungstechniken, wie die hardwarebasierte Intel® Virtualisierungstechnik (Intel® VT), in Verbindung mit softwarebasierten Virtualisierungslösungen eine maximale Nutzung der Systemressourcen, indem mehrere Umgebungen auf einem einzelnen Server oder PC konsolidiert werden. Da die Software von der darunterliegenden Hardware losgelöst ist, eröffnet sich eine Fülle neuer Nutzungsmodelle, die eine Reduzierung der Kosten, eine Steigerung der Verwaltungseffizienz und eine Verbesserung der Sicherheit ermöglichen und gleichzeitig der Infrastruktur mehr Ausfallsicherheit verleihen.

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Directed-I/O-Virtualisierungstechnik (VT-d)
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Directed-I/O-Virtualisierungstechnik (VT-d)

Die Intel® Virtualisierungstechnik für direkte I/O Zuweisung (VT-d) erweitert Intels Virtualisierungstechnik (VT) mit Hardwareunterstützungen für Virtualisierungslösungen. Die VT-d setzt die bestehende Unterstützung von Virtualisierungslösungen für die IA-32 (VT-x) und Systeme mit Itanium® Prozessoren (VT-i) fort und erweitert diese um neue Unterstützung für die I/O-Gerätevirtualisierung. Die Intel VT-d kann Benutzern helfen, die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Systemen sowie die Leistung von I/O-Geräten in virtualisierten Umgebungen zu verbessern. Dies unterstützt IT-Manager bei der Verringerung der Gesamtbetriebskosten, indem das Risiko von Ausfallzeiten reduziert und der produktive Durchsatz durch eine bessere Ausnutzung der Ressourcen im Datenzentrum verbessert wird.

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Intel AES-NI
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Intel AES-NI

Intel® AES-NI ist eine neue Verschlüsselungsanweisung zur Verbesserung des Advanced Encryption Standard (AES) Algorithmus und zur Beschleunigung der Datenverschlüsselung in Prozessoren aus der Intel® Xeon®-Reihe und der Intel® Core™-Reihe der zweiten Generation.

Durch sieben neue Anweisungen sorgt Intel® AES-NI für einen schnelleren, kostengünstigeren Datenschutz und höhere Sicherheit und ermöglicht somit eine durchgehende Verschlüsselung auch in Bereichen, in denen dies vorher nicht möglich war.

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Execute-Disable-Bit-Technik (XD bit)
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Execute-Disable-Bit-Technik (XD bit)

Die Execute-Disable-Bit-Technik ist eine hardwarebasierte Sicherheitsfunktion, die das Risiko von Vireninfektionen verringert und verhindern kann, dass bösartige Software auf dem Server bzw. im Netzwerk ausgeführt wird. Tragen Sie durch den Bau von Systemen mit integrierter Execute-Disable-Bit-Funktion zum Schutz der Geschäftsdaten Ihrer Kunden bei und verringern Sie den Aufwand für Wartungsaufgaben infolge von Vireninfektionen.

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MMX
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MMX

Die Multi Media Extension (kurz MMX) ist eine Anfang 1997 von Intel auf den Markt gebrachte Rechnerarchitektur, die es erlaubt, größere Datenmengen parallelisiert und somit schneller zu verarbeiten. Die Parallelisierbarkeit wird dabei durch die SIMD-Architektur von MMX erreicht, bei der Befehle stets auf mehrere Daten gleichzeitig angewendet werden, was insbesondere bei der Verarbeitung von Audio- und Videodaten einen Leistungsvorteil mit sich bringt. Ursprünglich stand das Kürzel MMX für Matrix Math Extensions, wurde allerdings von Intel marketingbedingt in Multi Media Extension umbenannt.

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SSE
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SSE

Die Streaming SIMD Extensions (SSE), früher auch Internet Streaming Extensions (ISSE) ist eine von Intel entwickelte Befehlssatzerweiterung der X86er-Architektur, welche mit der Einführung des Pentium-III-(Katmai)-Prozessors vorgestellt wurde und deshalb anfangs den Namen Katmai New Instructions (KNI) trug. In vielen Dingen flexibler als die MMX-Befehlssatzerweiterung, dient sie gleichfalls dazu, Programme durch höhere Parallelisierung zu beschleunigen.

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SSE2
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SSE2

SSE2 (Streaming SIMD Extensions 2) ist eine x86-Befehlssatzerweiterung, die Intel mit dem Intel Pentium 4 einführte. Die mit SSE eingeführten 128-Bit-Register können in SSE2 auch mit MMX-Operationen verwendet werden. SSE2 ermöglicht die Verarbeitung von Gleitkommazahlen mit doppelter Genauigkeit (d. h. 64-Bit-Präzision statt 32 Bit) sowie die Anwendung von Ganzzahloperationen auf XMM-Register.

SSE2 bietet gegenüber seinem Vorgänger SSE grundlegende Erweiterungen zur Verbesserung der Leistung bei Video- und Bildbearbeitung und -wiedergabe. Auch AMD unterstützt SSE2, ab Athlon 64. Die Lizenz zur Nutzung von SSE2 erhielt AMD im Tausch gegen eine Lizenz zur Nutzung der 64-Bit-Befehlssatzerweiterung AMD64, die bei Intel zunächst EM64T hieß und nun schlicht Intel 64.

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SSE3
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SSE3

Die Streaming SIMD Extensions 3 (kurz SSE3) ist die zweite Erweiterung des SSE-Befehlssatzes. Sie ist auch unter dem Intel-Codenamen Prescott New Instructions (PNI) bekannt, da sie zuerst bei der Prescott-Variante des Pentium 4 ab Frühjahr 2004 verwendet wurde. AMD unterstützt diese Erweiterungen seit April 2005 und führte diese mit den E-Steppings beim Athlon 64, Opteron und Sempron ein. VIA bzw. Centaur unterstützen mit dem C7 ebenfalls die neuen Befehle.

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SSE4
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SSE4

SSE4 (Streaming SIMD Extensions 4) ist eine Befehlssatzerweiterung, die bei AMD seit K10 und bei Intel seit der Penryn-Variante der Core-2-Prozessoren verwendet wird. Der zweite Teil, SSE4.2 genannt, wurde mit der Intel-Nehalem-Mikroarchitektur eingeführt.

Intel SSE4 besteht aus 54 Befehlen. Der erste Teil von 47 Befehlen erschien unter den Namen SSE4.1. Darüber hinaus erschienen noch einmal sieben Befehle als SSE4.2 ab Core i7 ab der Variante Nehalem.

AMD unterstützt derzeit nur vier Befehle von SSE4, hat aber zusätzlich vier eigene Befehle eingefügt und dieses unter dem Namen SSE4A veröffentlicht.

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AVX
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AVX

Advanced Vector Extensions (AVX) ist eine Erweiterung des x86-Befehlssatzes für Mikroprozessoren von Intel und AMD, die von Intel im März 2008 vorgeschlagen wurde.
Die Breite der SIMD-Register wurde von 128 Bit (bei SSE) auf 256 Bit vergrößert und von XMM0–XMM15 zu YMM0–YMM15 umbenannt. Die Prozessoren, die AVX unterstützen, führen die älteren SSE-Befehle auf den unteren 128 Bit der neuen Register aus.

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Toms Hardware Guide Einzeltest
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Edition 06/2015- Wer auf der Suche nach Highlights ist, der ist bei diesem Prozessor an der falschen Adresse. Hätte man seitens Intel schon etwas früher auf das Feedback seiner Kunden gehört, etwas 2 Jahre früher, hätte man beim Intel Core i5-5675C durchaus von einem solchen Highlight sprechen dürfen.

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User chrispal
Core i5 5675C (LGA 1150, 3.20GHz, Unlocked)

un cpu de qualité le Intel Core i5 5675C est vraiment très bon ( http://www.tomshardware.fr/articles/intel-broadwell-core-i7-5775c,2-2384.html )

Très bon cpu socket 1150 ,ne pas oublier de regarder si votre carte mère et compatible privilégiez les z97 et h 97
avec une gigabyte z97x gaming 3 tourne vraiment bien.
'overclocking difficile de dépasse les 4ghz


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12.09.2016
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User swisscore
Core i5 5675C (LGA 1150, 3.20GHz, Unlocked)

Très bon CPU, dommage que les mobos ne le supportent pas sans màj du bios

Bon processeur, seul hic, j'ai du acheté un autre CPU pour mettre à jour ma carte mère... cela ne vient pas directement du CPU et les prochaines cartes mères seront bonnes, mais c'est juste un peu dommage


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12.08.2015
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Intel Core i5 5675C (LGA 1150, 3.20GHz, Unlocked) Intel Core i5 5675C (LGA 1150, 3.20GHz, Unlocked)