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Beschreibung

Scannen Sie Dokumente schnell und präzise in Schwarzweiss, Graustufen und Farbe – mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 S./100 Bildern pro Min.1
Mit der automatischen Dokumentenzuführung für 200 Blatt scannen Sie Vorlagen ohne manuelles Eingreifen.
Die HP EveryPage Technologie ermöglicht es, Blätter mit unterschiedlichen Formaten und Gewichten präzise in einem Durchgang zu scannen.
Dank eines täglichen Scanvolumens von 5.000 Seiten lassen sich zuverlässig grosse Mengen an Bildern in exzellenter Qualität erfassen.
Scannen Sie beide Seiten eines Blatts gleichzeitig – in einer Vielzahl von Medienformaten bis 300 x 864 mm.
Via A3 Flachbett scannen Sie dicke, gebundene Materialien oder andere Vorlagen, die sich nicht über die Dokumentenzuführung einziehen lassen.
Überwachen und steuern Sie Ihren Scanner zentral über die branchenweit führende Software HP Web Jetadmin.
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Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Optische Auflösung600 x 600 dpi
DuplexscanJa

Allgemeine Informationen

Hersteller HP
Produkttyp Scanner
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Scanner

Ein Scanner (engl. to scan ‚abtasten‘) oder Abtaster ist ein Datenerfassungsgerät, das ein Objekt auf eine systematische, regelmäßige Weise abtastet oder vermisst. Das Scannen ist ein optomechanischer Vorgang.

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Artikelnummer5818446
Herstellernr.L2683B#BAZ
Externe Links Herstellerseite (de)

Scanner Eigenschaften

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Scanner Eigenschaften

Ein Scanner (engl. to scan ‚abtasten‘) oder Abtaster ist ein Datenerfassungsgerät, das ein Objekt auf eine systematische, regelmäßige Weise abtastet oder vermisst. Das Scannen ist ein optomechanischer Vorgang.

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Scannertyp
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Scannertyp

Beschreibt den Typ des Scanners.

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Flachbettscanner
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Flachbettscanner

Ein Flachbettscanner ist ein Bautyp eines Scanners, bei dem das Material mit der zu scannenden Seite nach unten auf eine Glasplatte gelegt wird.

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Duplexscan
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Duplexscan

Duplex scanning is a feature of computer scanners and multifunction printers (MFPs) that allows the automatic scanning of a sheet of paper on both sides. Devices without this capability can only scan a single side of a sheet of paper at a time.

In general, duplex scanning is achieved on multifunction printers using a Reversing Automatic Document Feeder (RADF). Duplex scanning is achieved on computer scanners by either RADF or by single pass duplex scanning using two cameras; one for the front side of the document and one for the back side of the document.

On MFPs, it is common to find duplex scanning on devices that also have duplex printing capabilities.

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Ja
Optische Auflösung
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Optische Auflösung

Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens. Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

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600 x 600 dpi
Maximale Scan-Abmessung
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Maximale Scan-Abmessung

Beschreibt die maximalen Abmessungen des zu scannenden Objektes.

300 x 864 mm
Minimale Scan-Abmessung
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Minimale Scan-Abmessung

Beschreibt die Mindestgrösse für das zu scannende Objekt.

70 x 148 mm
Farbtiefe
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Farbtiefe

Die Farbtiefe bestimmt eine wesentliche Eigenschaft von Raster- und Vektorgrafiken: die Differenzierung aller Helligkeits- und Farbwerte.
Die maximal mögliche Menge an (Farb-)Abstufungen wird in bit angegeben und benennt damit die Farbtiefe eines Bildes. Diese Abstufungen stellen eine Skala dar, auf der die eigentliche Farbinformation gespeichert wird. Die Farbtiefe ist also die mathematische Basis der tatsächlichen Farbinformation. In der Praxis besitzt ein Bild niemals die Menge an Farben, die der Umfang dieser Skala (Farbtiefe) zur Verfügung stellt.

Eine Farbtiefe von 1 bit würde bedeuten, dass in jeweils einem Farbkanal (am Computer-Bildschirm meist rot, grün und blau) genau zwei Zustände möglich wären. Als Beispiel wären das für den Farbkanal rot dann schwarz und rot. Bei einer Farbtiefe von 2 Bit wären 4 Zustände möglich, also beispielsweise schwarz, dunkelrot, mittleres Rot und hellrot. Bei der gebräuchlichen Farbtiefe von 8 Bit sind 28 = 256 Zustände und damit ebenso viele einzelne Rot-Töne möglich.

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48 bit (281 Billionen Farben)
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48 bit (281 Billionen Farben)

2^48 = 281474976710656 (je 16 Bit für R, G und B)

Scangeschwindigkeit (Seite / Text)
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Scangeschwindigkeit (Seite / Text)

Anzahl Seiten, die der Scanner innerhalb von einer Minute Monochrom (Schwarz/Weiss) einscannen kann.

50 PPM
Scangeschwindigkeit (Bild / Grafik)
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Scangeschwindigkeit (Bild / Grafik)

Anzahl Seiten, die der Scanner innerhalb von einer Minute Monochrom (Farbig) einscannen kann.

100 PPM
Scanner Sensortyp
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Scanner Sensortyp

Common examples found in offices are variations of the desktop (or flatbed) scanner where the document is placed on a glass window for scanning. Hand-held scanners, where the device is moved by hand, were briefly popular but are now less common due to the difficulty of obtaining a high-quality image.

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CCD
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CCD

CCD-Sensoren sind lichtempfindliche elektronische Bauelemente, die auf dem inneren Photoeffekt beruhen. CCD ist hierbei die Abkürzung von Charge-coupled Device, welches im CCD-Sensor ebenfalls verwendet wird.

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Unterstützte Dateiformate
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Unterstützte Dateiformate

Ein Dateiformat definiert die Syntax und Semantik von Daten innerhalb einer Datei. Es stellt damit eine bidirektionale Abbildung von Information auf einen eindimensionalen binären Speicher dar.

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JPEG
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JPEG

JPEG ist die gebräuchliche Bezeichnung für die 1992 vorgestellte Norm ISO/IEC 10918-1 bzw. CCITT Recommendation T.81, die verschiedene Methoden der Bildkompression beschreibt. Die Bezeichnung „JPEG“ geht auf das Gremium Joint Photographic Experts Group zurück, das die JPEG-Norm entwickelt hat.

JPEG schlägt verschiedene Komprimierungs- und Kodierungsmethoden vor, darunter verlustbehaftete und verlustfreie Komprimierung, verschiedene Farbtiefen sowie sequenzielle oder progressive Modi (normaler Bildaufbau bzw. allmähliche Verfeinerung). Weithin verbreitet ist nur die verlustbehaftete Komprimierung bei sequenziellem oder progressivem Modus und 8-Bit-Farbkanälen.

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Windows Bitmap (BMP)
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Windows Bitmap (BMP)

Windows Bitmap („BMP“) oder device-independent bitmap (DIB) ist ein zweidimensionales Rastergrafikformat, das für die Betriebssysteme Microsoft Windows und OS/2 entwickelt und mit Windows 3.0 eingeführt wurde. Die Dateiendung ist .bmp, seltener .dib.

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PDF
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PDF

Das Portable Document Format (PDF; deutsch: (trans)portables Dokumentenformat) ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente, das vom Unternehmen Adobe Systems entwickelt und 1993 veröffentlicht wurde.

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TXT
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TXT

TXT ist eine reine Textdatei ohne weitere Formatierung.

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RTF
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RTF

Das Rich Text Format (RTF) ist ein Dateiformat für Texte, das von Microsoft 1987 eingeführt wurde. Es kann als Austauschformat zwischen Textverarbeitungsprogrammen verschiedener Hersteller auf verschiedenen Betriebssystemen dienen. Ebenso wird es zum Beispiel für die Darstellung formatierten Textes in Datenbankfeldern eingesetzt.

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PNG
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PNG

Portable Network Graphics ist ein Grafikformat für Rastergrafiken mit verlustfreier Kompression. Es wurde als freier Ersatz für das ältere, bis zum Jahr 2006 mit Patentforderungen belastete Format GIF entworfen und ist weniger komplex als TIFF. PNG unterstützt neben unterschiedlichen Farbtiefen auch Transparenz per Alphakanal.

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TIFF
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PDF/A
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PDF/A

PDF/A ist ein Format zur Langzeitarchivierung digitaler Dokumente.

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Durchsuchbares PDF

Betriebssystem Kompatibilität

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Betriebssystem Kompatibilität

Software-Kompatibilität definiert, welche Software auf einem PC läuft.
Hardware-Kompatibiltät definiert, wie kompatibel Hardware-Komponenten mit anderen sind.

Windows Version
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Windows Version

Gibt die Kompatibilität des Produktes mit den verschiedenen Versionen von Windows an.

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Win 7
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Win 7

Microsoft Windows 7 ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es erschien am 22. Oktober 2009 und ist der Nachfolger von Microsoft Windows Vista. Im August 2012 ist der Nachfolger des Systems unter dem Namen Windows 8 erschienen, der am 26. Oktober 2012 offiziell in den Geschäften veröffentlicht werden soll.

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Windows Vista
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Windows Vista

Windows Vista wurde am 30. Januar 2007 von Microsoft veröffentlicht und ist der Vorgänger des Betriebssystems Windows 7 und der Nachfolger des Betriebssystems Windows XP. Erstmals wurde Windows Longhorn (der interne Arbeitsname von Windows Vista), noch vor der Veröffentlichung von Windows XP, von Microsoft im Sommer 2001 angekündigt. Damals war es als Zwischenschritt zwischen XP und der übernächsten Version (damals Blackcomb, danach auch Vienna oder heute Windows 7 genannt) gedacht und sollte bereits Ende 2003 erscheinen. Dies verzögerte sich jedoch immer weiter, so dass die Entwicklungsarbeit an der Version für Unternehmen am 8. November 2006 abgeschlossen wurde, während die Entwicklung der Version für Privatanwender noch einige Wochen weiter lief. Verfügbar wurde Windows Vista im November 2006 für Unternehmen und Entwickler bzw. am 30. Januar 2007 für Privatkunden.

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Win 8
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Win 8

Microsoft Windows 8 wird seit 2007 als Nachfolger des Betriebssystems Windows 7 des Softwareherstellers Microsoft entwickelt. Die Oberfläche orientiert sich an der Gestaltung von Windows Phone 7 und soll damit besser für Touchscreens geeignet sein. Weiterhin ist aber auch eine Bedienung mit Computermaus und Tastatur möglich.

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Windows XP SP3
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Windows XP SP3

Microsoft Windows XP, Codename „Whistler“, ist am 25. Oktober 2001 erschienen und trägt die NT-Version 5.1. Es war das bis dato das am besten verkaufte Windows-Betriebssystem und vereint erstmals die grossen Produktschienen „Privat“ und „Unternehmen“. Vorangetrieben wurden insbesondere die Erneuerung der Benutzerführung und die Integration von Multimedia und Internet.

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Win 10
Windows Kompatibel ab
Windows 2000
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Windows 2000

Microsoft Windows 2000 ist am 17. Februar 2000 erschienen und trägt die NT-Version 5.0. Es bietet eine verbesserte Unterstützung von Geräten und existiert in insgesamt vier unterschiedlichen Varianten. Die Server-Varianten wurden speziell auf unterschiedliche Unternehmensgrössen hin konzipiert, bietet erstmals Active Directory und sollten die Windows-NT-4.0-Server ablösen.

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Papierhandhabung

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Papierhandhabung

Papierhandhabung / Medien Medien-Typen

ADF
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ADF

Automatische Vorlagenwechsler (ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt, um eine mehrere Seiten umfassende Vorlage automatisch einzuscannen.

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Ja
Maximale Belastung pro Tag
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Maximale Belastung pro Tag

Beschreibt, wie viele Scans mit dem Gerät maximal pro Tag durchgeführt werden dürfen.

5000 x
Papiergewicht Bereich
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Papiergewicht Bereich

in der Papierindustrie das Gewicht von Papier oder Pappe bezogen auf die Fläche, angegeben in Gramm pro Quadratmeter.

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49 - 120 g/m²

Dokumenteneinzug (ADF)

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Dokumenteneinzug (ADF)

Automatische Vorlagenwechsler (AVW; englisch Automatic Document Feeder, ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt. Für das Kopieren/Scannen muss nun nicht mehr mit einer Vorlagenglasabdeckung gearbeitet werden, bei der man jede Seite einzeln zuerst aufs Vorlagenglas legen muss, um sie kopieren zu können.
Der Automatische Vorlagenwechsler zieht einzelne Blätter von einem Papierstapel ein und wirft sie anschließend wieder aus, wobei die Position einer Vorlagenglasabdeckung nicht verändert werden muss. Im Gegensatz zu DADF (Duplex Automatic Document Feeder) kann ein AVW die Dokumente nur simplex, also einseitig, einziehen und nicht doppelseitig.

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ADF
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ADF

Automatische Vorlagenwechsler (ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt, um eine mehrere Seiten umfassende Vorlage automatisch einzuscannen.

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Ja
ADF Kapazität
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ADF Kapazität

Anzahl Blätter, die im automatischen Dokumenteneinzug Platz haben.

200 x
Papierformat
i

Papierformat

Papierformat

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A4
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A5
,
A6
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A6

105 × 148 mm

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Lieferumfang

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Lieferumfang

Mit Lieferumfang ist beim Produkt enthaltenes Zubehör gemeint, welches zum Produkt dazu geliefert wird.

Lieferumfang
Netzkabel
,
USB Kabel
,
Installationsanleitung
,
CD

Produktdimensionen

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Produktdimensionen

Abmessung eines Objekts

Länge
558 mm
Breite
692 mm
Höhe
338 mm
Gewicht
37 kg

Eigenschaften

Scanner Funktionen
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Scanner Funktionen

Beschreibt die Funktionen des Scanners.

Scan to E-Mail
,
Scan und als Fax senden
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Scan und als Fax senden

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Scan und an FTP senden
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Scan und an FTP senden

Scan wird direkt auf einem FTP Server gespeichert.

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Papierformat
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Papierformat

Durch das Gerät unterstützte Papierformate.

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A3
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A3

Zwei A4 Blätter nebeneinander ergeben das Format A3

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A4
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A4

Das A4-Format (oft auch DIN A4 genannt) ist das in Europa gebräuchlichste Papierformat und international genormt. Es hat die Abmessungen 210 mm × 297 mm, eine Fläche von 623,70 cm² (fast genau 1⁄16 m²) und ist – neben dem halb so großen A5-Format (148 mm × 210 mm) – die häufigste Form von Schreibheften.

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A5
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A5

Halbiert man ein A4 Blatt quer, erhält man das Format A5.

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A6
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A6

A6 ist halb so gross wie A5. (105 × 148 mm)

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Fotoformat
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Fotoformat

Gerät, welches speziell für den Druck gängiger Fotoformate geeignet ist.

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Visitenkarte
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Visitenkarte

Eine Visitenkarte ist ein Kärtchen mit Namen und weiteren Daten einer Person.

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