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Freecom HD FR Mobile Drive XXS 2.5" 1TB USB3 (1000GB)

Art-Nr 5823554
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Beschreibung

Freecom Mobile Drive XXS 2.5" 1TB, USB 3.0, externe 2.5" Festplatte, Nero BackITUP Backup Software.

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Formfaktor2.5"
EnergieversorgungStromversorgung über USB
SchnittstelleUSB 3.0

Allgemeine Informationen

Hersteller Freecom
Produkttyp Externe Festplatte
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Externe Festplatte

Je nach Einsatzgebiet empfehlen wir beim Kauf einer externen Festplatte auf folgende Eigenschaften zu achten:
Wer in erster Linie eine portable Festplatte sucht oder auf unkomplizierte Weise Daten zwischen verschiedenen Geräten austauschen möchte, ist mit einer 2.5'' grossen Festplatte mit Stromversorgung via integrierter USB-Schnittstelle gut bedient. Diese kleineren Festplatten verfügen in der Regel über eine Speicherkapazität von 120 bis 2000GB.
Heimanwendern, die vor allem ihre Dokumente und Multimedia-Daten wie Ferienfotos sichern möchten, empfehlen wir externe Festplatten mit einer Grösse von 3.5'', einer Speicherkapazität zwischen 500 und 5000GB sowie Stromversorgung via externes Netzkabel.
Für Unternehmen bzw. die Sicherung grosser Datenmengen eignen sich Backup-Systeme mit einer Speicherkapazität ab 5000GB und RAID-Funktion.

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Artikelnummer5823554
Herstellernr.56007
Verkaufsrang in Produkttyp Externe Festplatte185 von 338
Externe Links Herstellerseite (de)

Datenspeicher Eigenschaften

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Datenspeicher Eigenschaften

Ein Datenspeicher oder Speichermedium dient zur Speicherung von Daten beziehungsweise Informationen. Der Begriff Speichermedium wird auch als Synonym für einen konkreten Datenträger verwendet.

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Speicherkapazität
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Speicherkapazität

Die Speicherkapazität bezeichnet die maximale Datenmenge, die in einer Datenstruktur oder in einem Datenspeicher gespeichert werden kann.

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1000 GB
Datenspeicher Schnittstelle
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Datenspeicher Schnittstelle

Eine Standardschnittstelle für Speichermedien wie Festplatten, SSD und CD-ROM Laufwerke in einem PC.

USB 3.0
Formfaktor
2.5"
Anzahl enthaltene Festplatten
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Anzahl enthaltene Festplatten

Anzahl der Festplatte enthalten in der Original-Konfiguration.

1 x
Anzahl Festplatten maximal
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Anzahl Festplatten maximal

Maximalanzahl Festplatten

1
Windows Version
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Windows Version

Gibt die Kompatibilität des Produktes mit den verschiedenen Versionen von Windows an.

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Win 10
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Win 7
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Win 7

Microsoft Windows 7 ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es erschien am 22. Oktober 2009 und ist der Nachfolger von Microsoft Windows Vista. Im August 2012 ist der Nachfolger des Systems unter dem Namen Windows 8 erschienen, der am 26. Oktober 2012 offiziell in den Geschäften veröffentlicht werden soll.

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Win 8
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Win 8

Microsoft Windows 8 wird seit 2007 als Nachfolger des Betriebssystems Windows 7 des Softwareherstellers Microsoft entwickelt. Die Oberfläche orientiert sich an der Gestaltung von Windows Phone 7 und soll damit besser für Touchscreens geeignet sein. Weiterhin ist aber auch eine Bedienung mit Computermaus und Tastatur möglich.

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Windows Vista
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Windows Vista

Windows Vista wurde am 30. Januar 2007 von Microsoft veröffentlicht und ist der Vorgänger des Betriebssystems Windows 7 und der Nachfolger des Betriebssystems Windows XP. Erstmals wurde Windows Longhorn (der interne Arbeitsname von Windows Vista), noch vor der Veröffentlichung von Windows XP, von Microsoft im Sommer 2001 angekündigt. Damals war es als Zwischenschritt zwischen XP und der übernächsten Version (damals Blackcomb, danach auch Vienna oder heute Windows 7 genannt) gedacht und sollte bereits Ende 2003 erscheinen. Dies verzögerte sich jedoch immer weiter, so dass die Entwicklungsarbeit an der Version für Unternehmen am 8. November 2006 abgeschlossen wurde, während die Entwicklung der Version für Privatanwender noch einige Wochen weiter lief. Verfügbar wurde Windows Vista im November 2006 für Unternehmen und Entwickler bzw. am 30. Januar 2007 für Privatkunden.

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Win XP
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Win XP

Microsoft Windows XP, Codename „Whistler“, ist am 25. Oktober 2001 erschienen und trägt die NT-Version 5.1. Es war das bis dato das am besten verkaufte Windows-Betriebssystem und vereint erstmals die grossen Produktschienen „Privat“ und „Unternehmen“. Vorangetrieben wurden insbesondere die Erneuerung der Benutzerführung und die Integration von Multimedia und Internet.

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Mac OS X Version
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Mac OS X Version

Mac OS X (offizielle Sprechweise: Mac OS Zehn, vom altrömischen X für 10, seit Version 10.8 nur noch OS X) ist ein vom Unternehmen Apple entwickeltes Betriebssystem.

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10.1 (Puma)
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10.1 (Puma)

Mac OS X 10.1 erschien am 25. September 2001. Es wurde als kostenlose Aktualisierung von Apple bereitgestellt. Die Geschwindigkeit, insbesondere das Ansprechverhalten der Benutzeroberfläche, wurde wesentlich verbessert, und fehlende Features, wie zum Beispiel das Abspielen von DVDs, wurden hinzugefügt. Die letzte Version war Mac OS X 10.1.5 (veröffentlicht 5. Juni 2002).

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10.10 (Yosemite)
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10.11 (El Capitan)
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10.12 (Sierra)
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10.2 (Jaguar)
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10.2 (Jaguar)

Jaguar wurde am 13. August 2002 veröffentlicht. Es beschleunigte mit Quartz Extreme die Benutzeroberfläche auf geeigneten Grafikkarten. Als Drucksystem wurde CUPS eingeführt, was die Verwendung alternativer Druckertreiber ermöglichte. Die letzte Version von Jaguar war Mac OS X 10.2.8 (veröffentlicht am 3. Oktober 2003); danach gab es jedoch noch einige Sicherheitsaktualisierungen. Seit dieser Version sind die Raubkatzenarten nicht nur Code- und Projektnamen, sondern offizielle Produktbezeichnungen, die auf den Verpackungen und Datenträgern aufgedruckt sind.

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10.3 (Panther)
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10.3 (Panther)

Panther wurde am 24. Oktober 2003 eingeführt. Es brachte Funktionen wie Exposé, das Video-Chat-Programm iChat AV und die Benutzerverzeichnisverschlüsselung FileVault mit. Auch die neue Programmierschnittstelle Core Audio wurde hinzugefügt. Der Finder wurde überarbeitet und einige Inkonsequenzen und Inkonsistenzen der Vorgängerversion beseitigt. Ausserdem erfuhr die Benutzeroberfläche einige Änderungen, das Design wurde insgesamt etwas schlichter. Die Systemgeschwindigkeit wurde weiter gesteigert. Mit dem neu eingeführten schnellen Benutzerwechsel wurde es ermöglicht, zwischen Benutzern hin- und herzuschalten, ohne sich abmelden zu müssen. Am 15. April 2005 wurde die letzte Version, Mac OS X 10.3.9, veröffentlicht.

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10.4 (Tiger)
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10.4 (Tiger)

Die Version 10.4, Tiger genannt, erschien am 29. April 2005. Unter den Neuerungen befindet sich eine systemweite Metadatensuche namens Spotlight. Mit Dashboard wurde zu Exposé eine neue Komponente hinzugefügt, die kleine Hilfsprogramme, sogenannte Widgets, einblendet. Ausserdem enthält Tiger eingeschränkte Unterstützung von 64-Bit-Prozessen (auf 64-Bit-Prozessoren) sowie die neuen Programmierschnittstellen Core Image und Core Video zur Auslagerung grafischer Berechnungen an die GPU der Grafikkarte.
Seit der Version 10.4.4 läuft das System auf Macs mit Intel-Prozessor. Aktualisierungen werden getrennt als PowerPC- oder Intel-Version angeboten. Tiger ist mit über zwei Jahren die bisher am längsten gewartete Version von Mac OS X. Am 14. November 2007 erschien die letzte Version von Tiger, 10.4.11.

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10.5 (Leopard)
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10.5 (Leopard)

In Leopard wurde die Nutzeroberfläche des Systems und insbesondere des Finders deutlich überarbeitet; das Konzept der virtuellen Desktops wurde mit Spaces von einigen Linux-Varianten übernommen. Integriert sind ausserdem die Datensicherungssoftware Time Machine, sowie Boot Camp, das auf Intel-basierten Macs die Installation von Microsoft Windows parallel zu Mac OS X ermöglicht. Leopard ermöglicht den 64-Bit-Betrieb bei Applikationen mit grafischer Benutzeroberfläche. Zudem erfüllt es als erstes BSD-Derivat überhaupt die kommerzielle Zertifizierung Single Unix Specification ’03 der Open Group und darf daher den Markennamen „UNIX“ tragen.

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10.6 (Snow Leopard)
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10.6 (Snow Leopard)

Snow Leopard erschien am 28. August 2009. Wie schon von Apple auf der WWDC vom 9. Juni 2008 angekündigt, enthält diese Betriebssystemversion hauptsächlich Verbesserungen und nur wenige neue Funktionen. Der Fokus liegt in der verbesserten Ausnutzung aktueller Computerhardware – Rechner mit PowerPC-Prozessoren werden ab dieser Version nicht mehr unterstützt, ein Intel-Prozessor ist also Bedingung. So soll mit Grand Central Dispatch und der Open Computing Language eine signifikante Leistungssteigerung durch die Vereinigung von Mehrkern-Hauptprozessoren mit leistungsfähigen Grafikprozessoren (GPGPU) unter einer zentralen Programmierschnittstelle erreicht werden. Ausserdem gibt es eine erweiterte 64-Bit-Unterstützung im Betriebssystemkernel. Der Finder wurde komplett neu geschrieben und ist nun eine 64-Bit-Anwendung. Die meisten vorinstallierten Programme von Apple laufen nun ebenfalls im 64-Bit-Modus, können jedoch bei Bedarf in 32 Bit gestartet werden. QuickTime X unterstützt moderne Multimediacodecs besser; hinzu kommt eine native Unterstützung von Microsoft Exchange 2007 in den Programmen Mail, Adressbuch und iCal. Seit dem 6. Januar 2011 ist die Anwendung für den Zugriff auf den Mac App Store für Snow Leopard verfügbar.

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10.7 (Lion)
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10.7 (Lion)

Lion wurde am 20. Juli 2011 veröffentlicht. Zu den vorgestellten Neuerungen von Lion gehören das Launchpad (eine an iOS erinnernde Liste aller installierten Programme), eine verbesserte Handhabung von Programmen im Vollbildmodus, Mission Control (eine kombinierte Übersicht über Spaces, Exposé, Dashboard und laufende Vollbildprogramme) und FileVault2, welches nun auch Full-Disk-Verschlüsselung ermöglicht.
Verschiedene Bestandteile früherer Betriebssystemversionen, insbesondere die Mediencenter-Oberfläche Front Row, eine vorinstallierte Java-Laufzeitumgebung und die Emulationssoftware Rosetta, die das Ausführen von Programmen für PowerPC-Prozessoren ermöglichte, werden nicht mehr unterstützt.

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10.8 (Mountain Lion)
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10.8 (Mountain Lion)

Mountain Lion wurde am 16. Februar 2012 vorgestellt und am 25. Juli 2012 zum Preis von 17,99 Euro veröffentlicht. OS X Mountain Lion verzichtet explizit auf den Zusatz „Mac“, den vorherige Versionen des Betriebssystems trugen.
Zu den Neuerungen zählen vor allem Funktionen, die vom Tochter-Betriebssystem iOS übernommen wurden, beispielsweise Push-Benachrichtigungen samt Mitteilungszentrale, bessere Anbindung an iCloud, die Ausweitung des iMessage-Protokolls auf den Mac, dedizierte Programme für Erinnerungen und Notizen sowie die systemweite Integration sozialer Netzwerke wie Twitter, Facebook, Flickr und Vimeo.

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10.9 (Mavericks)
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10.9 (Mavericks)

Das Betriebssystem wurde am 22. Oktober 2013 kostenlos als Nachfolger von OS X 10.8 („Mountain Lion“) veröffentlicht. Es wurde am 10. Juni 2013 im Rahmen der Worldwide Developers Conference (WWDC) der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Lieferumfang

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Lieferumfang

Mit Lieferumfang ist beim Produkt enthaltenes Zubehör gemeint, welches zum Produkt dazu geliefert wird.

Lieferumfang
USB Kabel

Allgemein

Farbe
Schwarz

Produktdimensionen

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Produktdimensionen

Abmessung eines Objekts

Gewicht
185 g
Höhe
16 mm
Breite
80 mm
Länge
120 mm

Eigenschaften

Energieversorgung
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Energieversorgung

Details zur Energieversorgung.

Stromversorgung über USB
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Stromversorgung über USB

A device only needs the power of the USB bus and no further power adapter. Like portable external hard drives.

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Edition 02/2014 - Die Mobile Drive XXS 3.0 von Freecom hinterlässt im Test einen guten Eindruck. Sie zeichnet sich durch eine gute Performance aus und verbraucht dabei nur wenig Strom. Dank geringem Gewicht und kompakten Abmessungen ist sie dabei sehr mobil, dank gummiertem Gehäuse trotzt sie dabei auch Stößen und Stürzen besser als andere externe Festplatten.

Gummiertes Gehäuse
1 TByte Speicherkapazität
Hohe Transferraten
USB 3.0
Leicht und kompakt
Preis-Gigabyte-Verhältnis
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