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Beschreibung

Fördern der Tier, Back-End-Arbeitslasten mit M820 Serverknoten mit 4 Sockeln und voller Höhe, bei grosser Speicherkapazität, grosser Bandbreite und Express-Flash-Speicher niedriger Latenz.
Weitere Funktionen erreichen Parität zwischen dem Chassis Management Controller (CMC) in Rechenzentren und der CMC auf VRTX garantiert System-Management-Konsistenz und Einfachheit.
Durch die PowerEdge Technologie und Funktionen für hohe Verfügbarkeit erhalten Sie mit VRTX schnellere Anwendungsreaktionszeiten und können mehrere Anwendungen ausführen, die hohe Leistung und niedrige Latenzzeiten erfordern. Ausserdem sind Sie optimal für Rechenlastspitzen gerüstet und verfügen über einfache Skalierungsmöglichkeiten für zukünftiges Wachstum.
Alle Serverknoten haben Zugriff auf interne, gemeinsam genutzte Massenspeicher mit niedriger Latenzzeit, was wichtig für Clustering und Virtualisierung ist, einschliesslich vMotion. Auf diese Weise wird auch eine effiziente Datenverarbeitung in Spitzenzeiten möglich und die Servernutzung und Flexibilität verbessert.
Dank des integrierten Netzwerk-Switch müssen kein externer Netzwerk-Switch erworben, angeschlossen, mit Strom versorgt und verwaltet werden. Benutzer, die höhere Netzwerkleistung benötigen, haben die Wahl zwischen mehreren Netzwerkoptionen für PowerEdge VRTX.
Die einheitliche Systemverwaltung mit vollem Funktionsumfang spart viel Zeit und Mühe bei der Verwaltung und Steuerung von Systemen. Bereitstellung, Überwachung, Aktualisierung und Verwaltung erfolgen über eine zentrale browserbasierte Konsole für Server, Massenspeicher und Netzwerkkomponenten.
Die VRTX Systemverwaltung wurde in führende Drittanbieter-Verwaltungstools integriert, um Ihre Investitionen zu schützen und die Verwendung bereits bekannter Tools zu ermöglichen.
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Spezifikationen

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Allgemeine Informationen

Hersteller Dell
Produkttyp Server
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Server

Als Server wird ein in ein Rechnernetz eingebundenes Rechnersystem mit zugehörigem Betriebssystem bezeichnet, das Clients bedient oder Server (in Form von Software) beherbergt. Nebst komplexen Recheneinheiten mit dediziertem Betriebssystem können auch spezialisierte Systeme von Netzwerkgeräten wie Routern und Druckerservern als Server bezeichnet werden. Da Server in der Regel permanent in Betrieb sind, werden in den entsprechenden Rechnern bevorzugt Prozessoren, Arbeitsspeicher und Speicher-Lösungen eingesetzt, die für den Dauerbetrieb ausgelegt sind. Damit die Ausfallsicherheit bei Servern noch weiter erhöht werden kann, sind diese Rechner speziell auf Redundanz getrimmt und verfügen zum Beispiel über mehrere Hauptprozessoren, Speicher-Lösungen in RAID-Konfiguration oder redundante Netzteile. Wir bieten in unserem Onlineshop eine grosse Auswahl an Server der bekannten Marken wie HP, Lenovo, WD, Fujitsu, Dell oder Protonet zu Toppreisen an.

Artikelnummer5814429
Herstellernr.630P-5903
Externe Links Herstellerseite (de)

Hardware-Formfaktor

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Hardware-Formfaktor

Der Formfaktor beschreibt die unterschiedlichen Grössen und Standards eines Systems oder von Systemkomponenten.

Anzahl Höheneinheiten
1 U
Bauform
Blade

Prozessor

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Prozessor

Der Prozessor ist eine Recheneinheit eines Computers, die über Software andere Bestandteile steuert. Die grundlegende Eigenschaft des Prozessors ist die Programmierbarkeit. Das Verhalten des Prozessors wird dabei von Programmen in Form von Maschinencode bestimmt. Hauptbestandteile des Prozessors sind die Register, das Rechenwerk (Arithmetisch-logische Einheit, ALU), das Steuerwerk und der Speichermanager (Memory Management Unit, MMU), der den Arbeitsspeicher verwaltet. Zu den zentralen Aufgaben des Prozessors gehören arithmetische Operationen, das Lesen und Schreiben von Daten im Arbeitsspeicher sowie das Ausführen von Sprüngen im Programm.

Prozessor Typ
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Prozessor Typ

Beschreibt den Typ des Prozessors.

Intel Xeon E5-2660 v3
Anzahl Prozessoren
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Anzahl Prozessoren

Beschreibt wie viele Prozessoren das Gerät besitzt. Ein Prozessor ist eine Maschine oder eine elektronische Schaltung, welche gemäß übergebener Befehle andere Maschinen oder elektrische Schaltungen steuert und dabei einen Prozess oder Algorithmus vorantreibt, was meist Datenverarbeitung beinhaltet. Am populärsten sind Prozessoren als zentrale Recheneinheiten von Computern, in denen sie Befehle (Software) ausführen; der weitere Artikel beschreibt ausschließlich diese Bedeutung.

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1 x
Prozessor Taktfrequenz
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Prozessor Taktfrequenz

Ein Taktsignal oder Systemtakt (engl. clock signal, clock oder system clock genannt) ist in der Digitaltechnik ein binäres Signal, das der Koordination der Aktionen mehrerer Schaltkreise, insbesondere der Synchronisation von Flipflops, innerhalb komplexer digitaler Systeme dient. Je nach Anwendung kann das Taktsignal sich mit fester Frequenz wiederholen oder auch aperiodisch sein.

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2.60 GHz
Anzahl Threads
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Anzahl Threads

Ein Thread (auch: Aktivitätsträger oder leichtgewichtiger Prozess) bezeichnet in der Informatik einen Ausführungsstrang oder eine Ausführungsreihenfolge in der Abarbeitung eines Programms. Ein Thread ist Teil eines Prozesses.

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20
Anzahl Prozessorkerne
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Anzahl Prozessorkerne

A multi-core processor (or chip-level multiprocessor, CMP) combines two or more independent cores (normally a CPU) into a single package composed of a single integrated circuit (IC), called a die, or more dies packaged together. A dual-core processor contains two cores, and a quad-core processor contains four cores.

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10 (Deca Core)
Anzahl Prozessoren Sockel
1 x
Max. Turbo-Taktfrequenz
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Max. Turbo-Taktfrequenz

Mittels der Intel Turbo Boost Technologie kann die Taktfrequenz des Prozessors im Betrieb dynamisch erhöht werden

3.30 GHz
Max. TDP
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Max. TDP

Mit Thermal Design Power (Abkürzung: TDP, gelegentlich auch falsch: Thermal Design Point) wird in der Elektronikindustrie ein maximaler Wert für die thermische Verlustleistung eines Prozessors oder anderer elektronischer Bauteile bezeichnet, auf deren Grundlage die Kühlung ausgelegt wird. Die TDP ist meist größer als die reale maximale Verlustleistung; je nach Typ des Prozessors bzw. Bauteils, Kühlsystems und der Umgebungstemperatur (meist Lufttemperatur im Inneren eines Gehäuses) muss einiger Aufwand betrieben werden, um auch in Ausnahmesituationen (hohe Umgebungstemperatur und hohe Prozessorlast) die entstehende Abwärme abführen zu können. Hierdurch entsteht bei modernen PC-Systemen ein Zielkonflikt aus Rechenleistung, Kosten, Geräuschbelastung und Raumklima.

Die TDP wurde eingeführt, um vorab die thermische Dimensionierung eines Systems planen zu können. Zur Ermittlung der TDP werden Lastfälle benutzt, die bei typischer Höchstbeanspruchung im realen Einsatz auftreten. Als Beispiel sei das Kodieren von Videos genannt.

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105 W
L3 Cache
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L3 Cache

Da es technisch nicht oder nur sehr schwer möglich ist, einen Cache zu bauen, der gleichzeitig sowohl groß als auch schnell ist, kann man mehrere Caches verwenden – z. B. einen kleinen schnellen und einen deutlich größeren, jedoch etwas langsameren Cache (der aber immer noch viel schneller ist als der zu cachende Hintergrundspeicher). Damit kann man die konkurrierenden Ziele von geringer Zugriffszeit und großem Cacheumfang (wichtig für Hit Rate) gemeinsam realisieren.
Existieren mehrere Caches, so bilden diese eine Cachehierarchie, die Teil der Speicherhierarchie ist. Die einzelnen Caches werden nach ihrer Hierarchieebene (engl. level) durchnummeriert, also Level-1 bis Level-n oder kurz L1, L2 usw. Je niedriger die Nummer, desto näher liegt der Cache am schnellen „Benutzer“; die niedrigste Nummer bezeichnet daher den Cache mit der schnellsten Zugriffszeit, dieser wird also als erstes durchsucht.

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25 MB
Prozessor-Familie
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Prozessor-Familie

Bezeichnung des Prozessor

Xeon E5

Arbeitsspeicher

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Arbeitsspeicher

Der Arbeitsspeicher oder „Hauptspeicher ist die Bezeichnung für den Speicher, der die gerade auszuführenden Programme oder Programmteile und die dabei benötigten Daten enthält. Der Hauptspeicher ist eine Komponente der Zentraleinheit. Da der Prozessor unmittelbar auf den Hauptspeicher zugreift, beeinflussen dessen Leistungsfähigkeit und Größe in wesentlichem Maße die Leistungsfähigkeit der gesamten Rechenanlage.

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Speichersteckplätze max
24
Speicherkapazität 1 (RAM)
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Speicherkapazität 1 (RAM)

Random access memory (das; dt.: Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM, ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Die gängigsten Formen gehören zu den Halbleiterspeichern. RAM wird als integrierter Schaltkreis hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert und in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.

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16 GB
Speicherkapazität (RAM) Total
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Speicherkapazität (RAM) Total

Random access memory (das; dt.: Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM, ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Die gängigsten Formen gehören zu den Halbleiterspeichern. RAM wird als integrierter Schaltkreis hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert und in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.

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16 GB
Max. Arbeitsspeicher (RAM)
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Max. Arbeitsspeicher (RAM)

Der Arbeitsspeicher oder „Hauptspeicher ist die Bezeichnung für den Speicher, der die gerade auszuführenden Programme oder Programmteile und die dabei benötigten Daten enthält. Der Hauptspeicher ist eine Komponente der Zentraleinheit. Da der Prozessor unmittelbar auf den Hauptspeicher zugreift, beeinflussen dessen Leistungsfähigkeit und Größe in wesentlichem Maße die Leistungsfähigkeit der gesamten Rechenanlage.

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1500 GB
RAM Geschwindigkeit
2133 MHz

Datenspeicher Controller

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Datenspeicher Controller

Serial ATA (SATA, auch S-ATA/Serial Advanced Technology Attachment) ist eine hauptsächlich für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelte Verbindungstechnik.

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RAID Konfiguration
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RAID Konfiguration

RAID ist ein Akronym für engl. „Redundant Array of Independent Disks“, also „Redundante Anordnung unabhängiger Festplatten“ (ursprünglich engl. „Redundant Array of Inexpensive Disks“; deutsch „Redundante Anordnung kostengünstiger Festplatten“; was aus Marketinggründen aufgegeben wurde). Ein RAID-System dient zur Organisation mehrerer physischer Festplatten eines Computers zu einem logischen Laufwerk, das eine höhere Datenverfügbarkeit bei Ausfall einzelner Festplatten und/oder einen größeren Datendurchsatz erlaubt als ein einzelnes physisches Laufwerk.

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6
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6

Ein RAID-60-Verbund besteht aus einem RAID-0-Array, das mehrere RAID 6 kombiniert. Hierzu sind mindestens zwei Controller mit je vier Festplatten, also gesamt acht Festplatten, notwendig. Prinzipiell skalieren sich die Unterschiede von RAID 5 und RAID 6 hoch auf die Unterschiede zwischen RAID 50 und RAID 60: Der Durchsatz ist geringer, während die Datensicherheit höher ist. Der gleichzeitige Ausfall von zwei beliebigen Laufwerken ist jederzeit ohne Datenverlust möglich; weitere Ausfälle sind nur dann unkritisch, wenn maximal zwei Platten je gestriptem RAID 6 betroffen sind.

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10
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10

Ein RAID-10-Verbund ist ein RAID 0 über mehrere RAID 1. Es werden dabei die Eigenschaften der beiden RAIDs kombiniert: Sicherheit und gesteigerte Schreib-/Lesegeschwindigkeit.
Ein RAID-10-Verbund benötigt mindestens vier Festplatten.

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1
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1

RAID 1 ist der Verbund von mindestens zwei Festplatten. Ein RAID 1 speichert auf allen Festplatten die gleichen Daten (Spiegelung) und bietet somit volle Redundanz. Die Kapazität des Arrays ist hierbei höchstens so gross wie die kleinste beteiligte Festplatte.

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5
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5

RAID 5 bietet sowohl gesteigerten Datendurchsatz beim Lesen von Daten als auch Redundanz bei relativ geringen Kosten und ist dadurch eine sehr beliebte RAID-Variante. In schreibintensiven Umgebungen mit kleinen, nicht zusammenhängenden Änderungen ist RAID 5 nicht zu empfehlen, da bei zufälligen Schreibzugriffen der Durchsatz aufgrund des zweiphasigen Schreibverfahrens deutlich abnimmt (an dieser Stelle wäre eine RAID-0+1-Konfiguration vorzuziehen). RAID 5 ist eine der kostengünstigsten Möglichkeiten, Daten auf mehreren Festplatten redundant zu speichern und dabei das Speichervolumen effizient zu nutzen. Dieser Vorteil kommt allerdings aufgrund hoher Controlleranforderungen und -preise oft erst bei mehr als vier Platten zum Tragen. Für den Preis eines RAID-5-Controllers mit (mindestens) drei Platten ist meistens bereits eine vierte Festplatte für ein RAID 10 zu bekommen. Neuere Chipsätze unterstützen jedoch zunehmend auch RAID 5, so dass der preisliche Vorteil des RAID-10-Systems im Schwinden begriffen ist.

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50
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50

Ein RAID-50-Verbund besteht aus einem RAID-0-Array, das aus mehreren striped RAID 5 besteht.
Ein RAID-50-Verbund benötigt mindestens sechs Festplatten, beispielsweise zwei RAID-5-Controller mit jeweils drei Platten pro Controller zusammengeschaltet mit einem Software-Stripe RAID 0. Das garantiert einen sehr hohen Datendurchsatz beim Schreiben und Lesen, da die Rechenarbeit auf zwei XOR-Units verteilt wird.
Ein RAID-50-Verbund wird bei Datenbanken verwendet, bei denen Schreibdurchsatz und Redundanz im Vordergrund stehen.

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60
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60

Ein RAID-60-Verbund besteht aus einem RAID-0-Array, das mehrere RAID 6 kombiniert. Hierzu sind mindestens zwei Controller mit je vier Festplatten, also gesamt acht Festplatten, notwendig. Prinzipiell skalieren sich die Unterschiede von RAID 5 und RAID 6 hoch auf die Unterschiede zwischen RAID 50 und RAID 60: Der Durchsatz ist geringer, während die Datensicherheit höher ist. Der gleichzeitige Ausfall von zwei beliebigen Laufwerken ist jederzeit ohne Datenverlust möglich; weitere Ausfälle sind nur dann unkritisch, wenn maximal zwei Platten je gestriptem RAID 6 betroffen sind.

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0
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0

Bei RAID 0 fehlt die Redundanz, daher gehört es streng genommen nicht zu den RAID-Systemen, es ist nur ein schnelles „Array of Independent Disks“.

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Festplatteneinschübe

Formfaktor
2.5"

Erweiterungs Slot

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Erweiterungs Slot

Erweiterungs- Slots befinden sich auf der Hauptplatinen und ermöglichen die Erweiterung durch Steckkarten. Die Bezeichnung Slot wird besonders bei Steckplätzen mit Direktsteckverbinder (Card-Edge-Verbinder) verwendet. Die Erweiterungskomponente besteht in diesem Fall aus einer Leiterplatte, deren Leiterbahnen an einem Rand Kontaktflächen bilden. Diese Seite der Leiterplatte wird dann in die schlitzförmige Steckkupplung ("Slot") der Gegenseite gesteckt.

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PCI Express x8
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PCI Express x8

PCI Express, officially abbreviated as PCI-E or PCIe, is a computer expansion card interface format introduced by Intel in 2004. PCI Express was designed to replace the general-purpose PCI expansion bus, the high-end PCI-X bus and the AGP graphics card interface. Unlike previous PC expansion interfaces, rather than being a bus it is structured around point-to-point serial links called lanes.

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2 x

Externe Schnittstellen

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Externe Schnittstellen

Beschreibt welche Schnittstellen das Gerät besitzt, die von aussen (das Gerät muss dafür nicht geöffnet werden) zugänglich sind.

USB 3.0 Typ-A
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USB 3.0 Typ-A

Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. USB3.0. Im SuperSpeed-Modus wird eine Bitrate von exakt 5 Gbit/s verwendet, was auf Grund der verwendeten ANSI-8B10B-Kodierung eine Bruttodatenrate von 500 MByte/s ergibt.

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1 x
USB 2.0 Typ-A
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USB 2.0 Typ-A

Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot-Plugging) und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden.
USB eignet sich für viele Geräte wie Massenspeicher (etwa Festplatte, Diskette, DVD-Laufwerk), Drucker, Scanner, Webcams, Maus, Tastatur, aber auch Dongles und sogar Grafikkarten und Monitore.

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1 x

Netzwerk

RJ45/LAN Port
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RJ45/LAN Port

Netzwerkanschluss erlaubt die Verbindung mit einem internen oder externen Netzwerk.

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4 x
Max. Port Geschwindigkeit
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Max. Port Geschwindigkeit

Beschreibt die maximale Datenübertragungsrate. Wird nicht unbedingt von allen Ports unterstützt.

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10 Mbit/s (10-Gbit/s-Ethernet)
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10 Mbit/s (10-Gbit/s-Ethernet)

In computer networking, 10 gigabit Ethernet (10GE or 10GbE or 10 GigE) refers to various technologies for transmitting Ethernet frames at a rate of 10 gigabits per second (10×109 or 10 billion bits per second).

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Optische Laufwerke Eigenschaften

Optisches Laufwerk Typ
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Optisches Laufwerk Typ

Beschreibt den Typ des optischen Laufwerks. Ein optisches Laufwerk ist ein Gerät zum Zugriff auf optische Datenträger.

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Ohne Laufwerk

Produktdimensionen

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Produktdimensionen

Abmessung eines Objekts

Länge
54.43 mm
Breite
5.03 mm
Höhe
19.23 mm
Gewicht
6.80 kg

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Garantie 36 Monate Bring-In

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Dell PowerEdge M630P, Blade Modul (Intel Xeon E5-2660 v3, 16GB, 2.5") Dell PowerEdge M630P, Blade Modul (Intel Xeon E5-2660 v3, 16GB, 2.5")