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CHF 515.–

Canon MF735Cx i-SENSYS (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)

Innovation und einfach Bedienbarkeit für wachsende kleine und mittlere Unternehmen.

Art-Nr 6338642
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Beschreibung

Innovation und einfach Bedienbarkeit sind beim MF735Cx die perfekte Mischung für wachsende kleine und mittlere Unternehmen. Durch die intuitive Anwendungsbibliothek, den 12.7 cm Touchscreen und die beeindruckenden Ausgabequalitäten ist er der ultimative Drucker für Kleinunternehmen.

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

KonnektivitätUSB, RJ45/LAN Port
Druckauflösung600 x 600 dpi
ADFJa
Cloud PrintingJa

Allgemeine Informationen

Hersteller Canon
Produkttyp Multifunktionsdrucker
i

Multifunktionsdrucker

Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen: Im Vergleich zu Einzelgeräten sind Multifunktionsdrucker platz- und stromsparend sowie deutlich günstiger in der Anschaffung. Je nach Anwendungszweck empfehlen wir dabei, auf folgende Eigenschaften zu achten:
Wer seinen Drucker kabellos mit PC, Laptop oder Smartphone verbinden möchte, achtet auf Funktionen wie Bluetooth und WLAN. Die Funktion Duplexdruck ist wichtig, wenn das Papier automatisch auf beiden Seiten bedruckt werden soll. Für das Drucken umfangreicher Textdokumente in schwarz-weiss eignen sich Lasergeräte, da Laserdrucker üblicherweise sehr schnell arbeiten und die feinen Textkonturen nicht verlaufen (geringes Ausbluten). Auch sind Laserausdrucke in der Regel beständiger gegenüber Sonneneinstrahlung und Wasserkontakt als die Ausdrucke von Tintenstrahlgeräten. Wer zudem nur alle paar Wochen Dokumente druckt, ist ebenfalls mit einem Laserdrucker gut bedient, weil Tintenstrahlsysteme aufgrund der Tinten zum Eintrocknen neigen.
Sollen neben Text auch viele Geschäftsgrafiken und Präsentationen in Farbe ausgedruckt werden, empfehlen wir die Anschaffung eines Farb-Laserdruckers. Demgegenüber ist ein Tintenstrahldrucker die richtige Wahl, wenn Text, Grafiken und Fotos als hochwertige Farbausdrucke benötigt werden –schliesslich erreichen Tintenstrahlgeräte in der Regel beachtliche Farbräume.

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Artikelnummer6338642
Herstellernr.1474C048
Release-Datum01.06.2017
Verkaufsrang in Produkttyp Multifunktionsdrucker177 von 436
Externe Links Herstellerseite (de)

Farbe

Farbgruppe
Weiss
Genaue Farbbezeichnung
Weiss

MFP Eigenschaften

i

MFP Eigenschaften

Ein Multifunktionsgerät (auch All-in-One-Gerät, MuFuG oder MFP, Multifunction Printer genannt) vereint die Funktionen von mehreren, ansonsten getrennt anzuschaffenden Geräten in einem Gehäuse. Der Preis ist in der Regel niedriger, als wenn alle Komponenten einzeln gekauft werden.

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Anwendungsbereich MFP
Business
Duplexdruck
i

Duplexdruck

Duplex printing is a feature of computer printers and MFPs that allows the automatic printing of a sheet of paper on both sides.

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Ja
ADF
i

ADF

Automatische Vorlagenwechsler (ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt, um eine mehrere Seiten umfassende Vorlage automatisch einzuscannen.

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Ja
USB Host
i

USB Host

Ein USB-Medium kann angeschlossen werden. Ermöglicht (je nach Gerät) Funktionen wie Aufnahme oder Wiedergabe ab USB-Stick.

Ja
Cloud Printing
i

Cloud Printing

Ermöglicht den Austausch von Daten zwischen der Cloud und dem Endgerät.

Ja
Faxfunktion
i

Faxfunktion

Das Gerät besitzt eine Funktion Faxe zu empfangen oder/und zu empfangen.

Ja

Drucker Eigenschaften

i

Drucker Eigenschaften

Alle Druck-Eigenschaften.

Druckausgabe
Farbe
i
Drucktechnologie
i

Drucktechnologie

Zeigt das verwendete Druckverfahren an

Laser/LED
i

Laser/LED

Dem Laserdrucker liegt das Prinzip der Elektrofotografie (Xerox-Verfahren) zugrunde. Herzstück ist eine mit einem Photoleiter beschichtete Bildtrommel oder Endlosband.

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Druckauflösung
i

Druckauflösung

Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens. Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

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600 x 600 dpi
Duplexdruck
i

Duplexdruck

Duplex printing is a feature of computer printers and MFPs that allows the automatic printing of a sheet of paper on both sides.

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Ja
Max. Druckgrösse
i

Max. Druckgrösse

Beschreibt die maximale Grösse des Papiers, dass in den Drucker eingeführt werden kann.

200 x 287 mm
Druckgeschwindigkeit (monochrom)
i

Druckgeschwindigkeit (monochrom)

Die Druck- oder Kopiergeschwindigkeit wird in Anzahl Seiten pro Minute (PPM) gemessen. Diese Messmethode wird vor allem als Marketingstrategie verwendet und ist nicht vollständig standardisiert. Normalerweise bezieht sich "Seiten pro Minute" auf sparsame monochrome Dokumente und nicht auf qualitative Bilder, welche normalerweise länger brachen.

27 PPM
Druckgeschwindigkeit (Farbe)
i

Druckgeschwindigkeit (Farbe)

Die Druck- oder Kopiergeschwindigkeit wird in Anzahl Seiten pro Minute (PPM) gemessen. Diese Messmethode wird vor allem als Marketingstrategie verwendet und ist nicht vollständig standardisiert. Normalerweise bezieht sich "Seiten pro Minute" auf sparsame monochrome Dokumente und nicht auf qualitative Bilder, welche normalerweise länger brachen.

27 PPM
Zeit bis zum ersten Ausdruck
i

Zeit bis zum ersten Ausdruck

This attribute states in seconds the time the printer will take to print the first page. The time takes into account printer warm up times, not the time the printer takes to receive data from the network.

9 s
Druckersprache
PCL 6
i

PCL 6

Die Printer Command Language (PCL) ist eine von Hewlett-Packard entwickelte Befehlssprache zum Steuern von Laserdruckern, sie wird aber auch für Tintenstrahldrucker eingesetzt.
PCL liegt in seiner Komplexität zwischen ASCII (welche nur die einfachsten Kommandos erlaubt, wie z. B. Zeilenvorschub) und PostScript (welches eine eigene, komplexe Programmiersprache ist und einen Interpreter voraussetzt).
Während der Nadelmatrixdrucker-Ära dominierte noch der Epson-Befehlssatz ESC/P (Epson Standard Code for Printers). PCL hat diesen Standard weitgehend abgelöst.

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,
Adobe PostScript
,
UFRII

Kopieren

i

Kopieren

Die Elektrofotografie (auch Elektro-Faksimileverfahren, kurz Elektrofaxverfahren, Xerografie, umgangssprachlich Fotokopie) erzeugt durch eine Abbildung beziehungsweise Belichtung eines Fotoleiters mit dem optischen Abbild einer Vorlage (zum Beispiel ein Dokument) ein latentes Bild aus elektrischen Ladungen, das nachfolgend dazu benutzt wird, selektiv einen Toner aufzutragen (Entwicklung) und ein Abbild (Kopie) der Vorlage, beispielsweise auf Papier, zu erzeugen.

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Optische Auflösung
i

Optische Auflösung

Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens. Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

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600 x 600 dpi
Zeit bis zum ersten Ausdruck
i

Zeit bis zum ersten Ausdruck

This attribute states in seconds the time the printer will take to print the first page. The time takes into account printer warm up times, not the time the printer takes to receive data from the network.

12 s
Ändern der Größe
25 - 400 %

Scanner Eigenschaften

i

Scanner Eigenschaften

Ein Scanner (engl. to scan ‚abtasten‘) oder Abtaster ist ein Datenerfassungsgerät, das ein Objekt auf eine systematische, regelmäßige Weise abtastet oder vermisst. Das Scannen ist ein optomechanischer Vorgang.

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Optische Auflösung
i

Optische Auflösung

Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens. Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

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600 x 600 dpi
Farbtiefe
i

Farbtiefe

Die Farbtiefe bestimmt eine wesentliche Eigenschaft von Raster- und Vektorgrafiken: die Differenzierung aller Helligkeits- und Farbwerte.
Die maximal mögliche Menge an (Farb-)Abstufungen wird in bit angegeben und benennt damit die Farbtiefe eines Bildes. Diese Abstufungen stellen eine Skala dar, auf der die eigentliche Farbinformation gespeichert wird. Die Farbtiefe ist also die mathematische Basis der tatsächlichen Farbinformation. In der Praxis besitzt ein Bild niemals die Menge an Farben, die der Umfang dieser Skala (Farbtiefe) zur Verfügung stellt.

Eine Farbtiefe von 1 bit würde bedeuten, dass in jeweils einem Farbkanal (am Computer-Bildschirm meist rot, grün und blau) genau zwei Zustände möglich wären. Als Beispiel wären das für den Farbkanal rot dann schwarz und rot. Bei einer Farbtiefe von 2 Bit wären 4 Zustände möglich, also beispielsweise schwarz, dunkelrot, mittleres Rot und hellrot. Bei der gebräuchlichen Farbtiefe von 8 Bit sind 28 = 256 Zustände und damit ebenso viele einzelne Rot-Töne möglich.

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24 bit (16.7 Millionen Farben)
i

24 bit (16.7 Millionen Farben)

True Color (engl. für Echtfarben) ist ein Begriff aus der Computertechnik (Grafikkarten) und bezeichnet eine Farbtiefe von 24 Bit (3×8 Bit, entspricht 224 ≈ 16,78 Millionen Farben). Bilder dieser Farbtiefe erwecken beim menschlichen Betrachter einen natürlichen Eindruck.

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Duplexscan
i

Duplexscan

Duplex scanning is a feature of computer scanners and multifunction printers (MFPs) that allows the automatic scanning of a sheet of paper on both sides. Devices without this capability can only scan a single side of a sheet of paper at a time.

In general, duplex scanning is achieved on multifunction printers using a Reversing Automatic Document Feeder (RADF). Duplex scanning is achieved on computer scanners by either RADF or by single pass duplex scanning using two cameras; one for the front side of the document and one for the back side of the document.

On MFPs, it is common to find duplex scanning on devices that also have duplex printing capabilities.

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Ja
Scangeschwindigkeit (Seite / Text)
i

Scangeschwindigkeit (Seite / Text)

Anzahl Seiten, die der Scanner innerhalb von einer Minute Monochrom (Schwarz/Weiss) einscannen kann.

27 PPM
Scangeschwindigkeit (Bild / Grafik)
i

Scangeschwindigkeit (Bild / Grafik)

Anzahl Seiten, die der Scanner innerhalb von einer Minute Monochrom (Farbig) einscannen kann.

14 PPM
Scanformat
i

Scanformat

Maximale Grösse des Dokuments, welches gescannt werden soll.

216 x 297 mm

Scanner Funktionen

i

Scanner Funktionen

Beschreibt die Funktionen des Scanners.

TWAIN
i

TWAIN

TWAIN (Technology Without An Interesting Name) ist ein 1992 von den Unternehmen Aldus Corporation, Eastman-Kodak, Hewlett-Packard und Logitech festgelegter Standard zum Austausch von Daten zwischen Bildeingabegeräten (Scanner, Digitalkameras, ...) und Programmen für Microsoft Windows und Apple Macintosh.

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Ja
Scan to
USB
i

USB

Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot-Plugging) und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden.

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,
Email
,
FTP
i

FTP

Eingelesene Dokumente (durch einen Fax, Scanner oder ähnlich) können direkt (meistens auf Knopfdruck) auf einen FTP Server übertragen werden.

,
Fax
,
Datei
i

Datei

Eingescannte Dokumente können direkt in eine Datei gespeichert werden. Meistens auf Knopfdruck.

,
Cloud

Dokumenteneinzug (ADF)

i

Dokumenteneinzug (ADF)

Automatische Vorlagenwechsler (AVW; englisch Automatic Document Feeder, ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt. Für das Kopieren/Scannen muss nun nicht mehr mit einer Vorlagenglasabdeckung gearbeitet werden, bei der man jede Seite einzeln zuerst aufs Vorlagenglas legen muss, um sie kopieren zu können.
Der Automatische Vorlagenwechsler zieht einzelne Blätter von einem Papierstapel ein und wirft sie anschließend wieder aus, wobei die Position einer Vorlagenglasabdeckung nicht verändert werden muss. Im Gegensatz zu DADF (Duplex Automatic Document Feeder) kann ein AVW die Dokumente nur simplex, also einseitig, einziehen und nicht doppelseitig.

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ADF
i

ADF

Automatische Vorlagenwechsler (ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt, um eine mehrere Seiten umfassende Vorlage automatisch einzuscannen.

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Ja
ADF Kapazität
i

ADF Kapazität

Anzahl Blätter, die im automatischen Dokumenteneinzug Platz haben.

50 x
Papierformat
i

Papierformat

Papierformat

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A4
,
A5
,
B5
Max. Scan-Abmessung
i

Max. Scan-Abmessung

Beschreibt die maximalen Abmessungen des zu scannenden Objektes.

216 x 356 mm
Min. Scan-Abmessung
i

Min. Scan-Abmessung

Beschreibt die Mindestgrösse für das zu scannende Objekt.

128 x 140 mm

Fax Eigenschaften

i

Fax Eigenschaften

Ein Fax (Kurzform von Faksimile) oder auch Fernkopie genannt ist die Übertragung eines oder mehrerer Dokumente in Form eines in Linien und Pixel gerasterten Bildes über das Telefonnetz oder per Funkfax-Betrieb im Amateurfunk. Als Sender und Empfänger dienen dabei meistens analoge Faxgeräte. Faxe verschicken und empfangen kann man auch von und zu einem PC mittels
- Fax-Server und Modem,
- ISDN-Karte oder -Telefonanlage oder
- Fax over IP.

Dabei ist jedes Faxdokument eine Bilddatei.

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Faxfunktion
i

Faxfunktion

Das Gerät besitzt eine Funktion Faxe zu empfangen oder/und zu empfangen.

Ja
Optische Auflösung
i

Optische Auflösung

Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens. Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

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400 x 400 dpi
Faxgeschwindigkeit
i

Faxgeschwindigkeit

Übertragungsrate des Faxgerätes

33.6 kbit/s
Faxspeicher
i

Faxspeicher

Anzahl Seiten, die dasFax speichern kann.

512 x
Faxweiterleitung
i

Faxweiterleitung

Faxe können an eine andere Rufnummer weitergeleitet werden.

Ja
Kurzwahlnummern
i

Kurzwahlnummern

Auf dem Gerät lassen sich eine gewisse Anzahl Kurzwahlnummern programmieren.

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281 x
Automatische Wahlwiederholung
i

Automatische Wahlwiederholung

Das Gerät besitzt eine automatische Wahlwiederholung.

Ja
PC to Fax
i

PC to Fax

Über das Gerät können Faxe vom Computer aus gesendet werden.

Ja

Papierhandhabung

i

Papierhandhabung

Papierhandhabung / Medien Medien-Typen

Papierfachtyp
i

Papierfachtyp

Beschreibt den Typ des Papierfaches.

Papierkassette
,
Einzelblattzufuhr
Anzahl Papierfächer
i

Anzahl Papierfächer

Beschreibt viele Papierfächer ein Drucker oder ein Multifunktionsgerät besitzt.

1
Papierkapazität (Total)
300 x
1. Papierfach-Kapazität
i

1. Papierfach-Kapazität

Anzahl an Blättern die im Papierschacht Platz haben . In der Regel DIN A4.

250 x
Papierkapazität erweiterbar
i

Papierkapazität erweiterbar

Zusätzliche Papierfächer oder Schubladen (als Zubehör erhältlich) können am Gerät angebracht werden.

Ja
Papiergewicht Bereich
i

Papiergewicht Bereich

in der Papierindustrie das Gewicht von Papier oder Pappe bezogen auf die Fläche, angegeben in Gramm pro Quadratmeter.

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52 - 163 g/m²
Max. monatliches Druckvolumen
50000 x
Empfohlenes monatliches Druckvolumen
i

Empfohlenes monatliches Druckvolumen

Recommends that the number of printed pages per month be within the stated range for optimum device performance, based on factors including supplies replacement intervals and device life over an extended warranty period. Print volume enables appropriate deployment of printers and MFPs to satisfy the demands of connected individuals or groups.

750 - 4000 x

Konnektivität

WLAN
i

WLAN

Wireless Local Area Network (deutsch: wörtlich „drahtloses lokales Netzwerk“ – Wireless LAN, W-LAN, WLAN) bezeichnet ein lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE-802.11-Familie gemeint ist. Für diese engere Bedeutung wird in manchen Ländern (z. B. USA, Spanien, Frankreich, Italien) weitläufig der Begriff Wi-Fi verwendet.

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Ja
WLAN Standard
i

WLAN Standard

Beschreibt die unterstützten Übertragungsarten eines WLANs.

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802.11b
i

802.11b

IEEE 802.11b-1999 or 802.11b, is an amendment to the IEEE 802.11 specification that extended throughput up to 11 Mbit/s using the same 2.4 GHz band.

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,
802.11g
i

802.11g

IEEE 802.11g-2003 or 802.11g is an amendment to the IEEE 802.11 specification that extended throughput to up to 54 Mbit/s using the same 2.4 GHz band as 802.11b.

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,
802.11n
i

802.11n

IEEE 802.11n (n-WLAN, in der vorläufigen Version auch Draft-N genannt) ist ein Standard für drahtlose Netzwerke (WLAN). Die maximalen Bruttodatenraten sollen bei 600 Mbit/s liegen. Dazu werden mehrere Sende- und Empfangsantennen eingesetzt.

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RJ45/LAN Port
i

RJ45/LAN Port

Netzwerkanschluss erlaubt die Verbindung mit einem internen oder externen Netzwerk.

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1 x
USB
i

USB

Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot-Plugging) und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden.

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1 x
NFC
i

NFC

Near Field Communication (zu deutsch „Nahfeldkommunikation“, Abkürzung NFC) ist ein internationaler Übertragungsstandard zum kontaktlosen Austausch von Daten über kurze Strecken von bis zu 10 cm und einer Datenübertragungsrate von maximal 424 kBit/s. Bisher kommt diese Technik vor allem in Lösungen für Micropayment – bargeldlose Zahlungen kleiner Beträge – zum Einsatz.

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Ja

Netzwerk

RJ45/LAN Port
i

RJ45/LAN Port

Netzwerkanschluss erlaubt die Verbindung mit einem internen oder externen Netzwerk.

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1 x
Max. Port Geschwindigkeit
i

Max. Port Geschwindigkeit

Beschreibt die maximale Datenübertragungsrate. Wird nicht unbedingt von allen Ports unterstützt.

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1000 Mbit/s (Gigabit Ethernet)
i

1000 Mbit/s (Gigabit Ethernet)

In computer networking, Gigabit Ethernet (GbE or 1 GigE) is a term describing various technologies for transmitting Ethernet frames at a rate of a gigabit per second (1,000,000,000 bits per second).

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Display Eigenschaften

i

Display Eigenschaften

Die Anzeige beschreibt in der Technik allgemein eine Vorrichtung zur optischen Signalisierung von Zuständen und Werten, insbesondere Messwerten.

Touchscreen
i

Touchscreen

Ein Touchscreen, Tastschirm bzw. Sensorbildschirm ist ein Computereingabegerät, bei dem durch Berührung von Teilen eines Bildes der Programmablauf eines technischen Gerätes, meist eines Computers, direkt gesteuert werden kann.

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Ja
Bildschirmgrösse
i

Bildschirmgrösse

Die Grösse eines Displays wird typischerweise mit der Distanz (in Zoll) zwischen zwei gegenüberliegenden Ecken angegeben. Ein Problem dieser Methode ist, dass zwischen Seitenlängenverhältnissen nicht unterschieden wird obwohl die Fläche bei gleichbleibender Diagonale abnimmt, je weniger quadratisch das Display ist. Beispielsweise hat ein 21'' Bildschirm mit Seitenverhältnis von 4:3 eine Fläche von ca. 211 Quadratzoll, wobei ein 16:9 21'' Monitor eine Fläche von nur ca. 188 Quadratzoll aufweist.

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12.7 cm

Prozessor

i

Prozessor

Der Prozessor ist eine Recheneinheit eines Computers, die über Software andere Bestandteile steuert. Die grundlegende Eigenschaft des Prozessors ist die Programmierbarkeit. Das Verhalten des Prozessors wird dabei von Programmen in Form von Maschinencode bestimmt. Hauptbestandteile des Prozessors sind die Register, das Rechenwerk (Arithmetisch-logische Einheit, ALU), das Steuerwerk und der Speichermanager (Memory Management Unit, MMU), der den Arbeitsspeicher verwaltet. Zu den zentralen Aufgaben des Prozessors gehören arithmetische Operationen, das Lesen und Schreiben von Daten im Arbeitsspeicher sowie das Ausführen von Sprüngen im Programm.

Prozessor Taktfrequenz
i

Prozessor Taktfrequenz

Ein Taktsignal oder Systemtakt (engl. clock signal, clock oder system clock genannt) ist in der Digitaltechnik ein binäres Signal, das der Koordination der Aktionen mehrerer Schaltkreise, insbesondere der Synchronisation von Flipflops, innerhalb komplexer digitaler Systeme dient. Je nach Anwendung kann das Taktsignal sich mit fester Frequenz wiederholen oder auch aperiodisch sein.

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800 MHz

Arbeitsspeicher

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Arbeitsspeicher

Der Arbeitsspeicher oder „Hauptspeicher ist die Bezeichnung für den Speicher, der die gerade auszuführenden Programme oder Programmteile und die dabei benötigten Daten enthält. Der Hauptspeicher ist eine Komponente der Zentraleinheit. Da der Prozessor unmittelbar auf den Hauptspeicher zugreift, beeinflussen dessen Leistungsfähigkeit und Größe in wesentlichem Maße die Leistungsfähigkeit der gesamten Rechenanlage.

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Arbeitsspeicher (RAM)
i

Arbeitsspeicher (RAM)

Random access memory (das; dt.: Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM, ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Die gängigsten Formen gehören zu den Halbleiterspeichern. RAM wird als integrierter Schaltkreis hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert und in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.

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1000 MB

Energieversorgung

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Energieversorgung

Details zur Energieversorgung.

Eingangsspannung
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Eingangsspannung

Die elektrische Spannung ist eine physikalische Größe, die angibt, wie viel Arbeit oder Energie nötig ist, um ein Objekt mit einer bestimmten elektrischen Ladung innerhalb eines elektrischen Feldes zu bewegen. Spannung ist also das spezifische Arbeitsvermögen der Ladung.

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220 - 240 V
Leistung
1400 W
Leistungsaufnahme (Standby)
i

Leistungsaufnahme (Standby)

In electrical engineering, power consumption refers to the electrical energy over time that must be supplied to an electrical appliance to maintain its operation. The power consumption is usually a result of power used to perform the intended function of the device plus additional "wasted" power that is dissipated as heat, vibration and/or electromagnetic waves.

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18 W

Geräuschentwicklung

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Geräuschentwicklung

Beschreibt die Lautstärke eines Produktes unter verschiedenen Anwendungsbedingungen.

Lautstärke (Drucken)
62 dB
Lautstärke (Standby)
42 dB

Betriebssystem Kompatibilität

i

Betriebssystem Kompatibilität

Software-Kompatibilität definiert, welche Software auf einem PC läuft.
Hardware-Kompatibiltät definiert, wie kompatibel Hardware-Komponenten mit anderen sind.

Windows Kompatibel ab
Windows Vista
i

Windows Vista

Windows Vista wurde am 30. Januar 2007 von Microsoft veröffentlicht und ist der Vorgänger des Betriebssystems Windows 7 und der Nachfolger des Betriebssystems Windows XP. Erstmals wurde Windows Longhorn (der interne Arbeitsname von Windows Vista), noch vor der Veröffentlichung von Windows XP, von Microsoft im Sommer 2001 angekündigt. Damals war es als Zwischenschritt zwischen XP und der übernächsten Version (damals Blackcomb, danach auch Vienna oder heute Windows 7 genannt) gedacht und sollte bereits Ende 2003 erscheinen. Dies verzögerte sich jedoch immer weiter, so dass die Entwicklungsarbeit an der Version für Unternehmen am 8. November 2006 abgeschlossen wurde, während die Entwicklung der Version für Privatanwender noch einige Wochen weiter lief. Verfügbar wurde Windows Vista im November 2006 für Unternehmen und Entwickler bzw. am 30. Januar 2007 für Privatkunden.

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Mac OS X Kompatibel ab
10.7.5 (Lion)
i

10.7.5 (Lion)

Achtung! Es wird mindestens die Version 10.3.9 benötigt. Ältere Versionen werden nicht unterstützt.

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Linux
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Linux

Als Linux (dt. [ˈliːnʊks]) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) werden in der Regel freie, unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme bezeichnet, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der GPL ermöglicht.

Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Es sind sowohl Unternehmen als auch Non-Profit-Organisationen und Einzelpersonen beteiligt, die dies als Hobby betreiben. Im praktischen Einsatz werden meist sogenannte Linux-Distributionen genutzt, in denen verschiedene Software zu einem fertigen Paket zusammengestellt ist. Jede Distribution enthält somit Linux beziehungsweise den Linux-Kernel. Allerdings passen viele Distributoren und versierte Benutzer den Betriebssystemkern mehr oder weniger für ihre Zwecke an.

Linux wird vielfältig und umfassend eingesetzt, beispielsweise auf Desktop-Rechnern, Servern, Mobiltelefonen, Routern, Netbooks, Multimedia-Endgeräten und Supercomputern. Dabei wird Linux unterschiedlich häufig eingesetzt: So ist Linux im Server-Markt wie auch im mobilen Bereich eine feste Größe, während es auf dem Desktop bisher nur eine geringe Rolle spielt. Ebenfalls spielt die wirtschaftliche und geographische Lage einer Region eine wichtige Rolle. So planen vorrangig südamerikanische Schwellenländer den verstärkten Einsatz von Linux.

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Ja

Lieferumfang

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Lieferumfang

Mit Lieferumfang ist beim Produkt enthaltenes Zubehör gemeint, welches zum Produkt dazu geliefert wird.

Toner schwarz
1 x
Toner farbig
3 x

Produktdimensionen

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Produktdimensionen

Abmessung eines Objekts

Länge
46.9 cm
Breite
47.1 cm
Höhe
46 cm
Gewicht
26.50 kg

Eigenschaften

Weitere MFP Eigenschaften
Sicherheitstools
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Sicherheitstools

Gerät verfügt über spezifische Software um Daten vor Diebstahl zu schützen und eine sichere Anwendung zu gewährleisten.

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Apple AirPrint
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Apple AirPrint

Keine Kabel" ist genau so gemeint. Mit AirPrint druckst du zu 100 Prozent drahtlos. Dein iPad* findet automatisch AirPrint fähige Drucker im Wi-Fi Netzwerk und verbindet sich mit ihnen. Egal, ob du in einem anderen Zimmer bist als der Drucker oder sogar in einem anderen Stockwerk: Du kannst immer und überall alles drucken, was du brauchst. Das geht so einfach und schnell, dass dieser Satz schon vom iPad aus fertig gedruckt sein kann, wenn du ihn zu Ende gelesen hast.

*Das Ganze funktioniert auch mit iPhone und iPod touch.

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Android Druckfunktion
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Android Druckfunktion

Funktion direkt von einem Android Gerät zu drucken.

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iPhone Druckfunktion
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iPhone Druckfunktion

Mit dem Gerät kann direkt vom iPhone gedruckt werden.

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Touchscreen
i

Touchscreen

Ein Touchscreen, Tastschirm bzw. Sensorbildschirm ist ein Computereingabegerät, bei dem durch Berührung von Teilen eines Bildes der Programmablauf eines technischen Gerätes, meist eines Computers, direkt gesteuert werden kann.

Mehr Infos...

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Papierkapazität erweiterbar
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Papierkapazität erweiterbar

Zusätzliche Papierfächer oder Schubladen (als Zubehör erhältlich) können am Gerät angebracht werden.

Papierformat
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Papierformat

Durch das Gerät unterstützte Papierformate.

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A4
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A4

Das A4-Format (oft auch DIN A4 genannt) ist das in Europa gebräuchlichste Papierformat und international genormt. Es hat die Abmessungen 210 mm × 297 mm, eine Fläche von 623,70 cm² (fast genau 1⁄16 m²) und ist – neben dem halb so großen A5-Format (148 mm × 210 mm) – die häufigste Form von Schreibheften.

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A5
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A5

Halbiert man ein A4 Blatt quer, erhält man das Format A5.

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Briefumschlag
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Briefumschlag

Das Gerät kann auf Briefumschläge drucken.

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Datenspeicher Eigenschaften
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Datenspeicher Eigenschaften

Ein Datenspeicher oder Speichermedium dient zur Speicherung von Daten beziehungsweise Informationen. Der Begriff Speichermedium wird auch als Synonym für einen konkreten Datenträger verwendet.

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USB Host
i

USB Host

Ein USB-Medium kann angeschlossen werden. Ermöglicht (je nach Gerät) Funktionen wie Aufnahme oder Wiedergabe ab USB-Stick.


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Alternativ kannst du einen allgemeinen Fehler-Bericht erfassen (falsches Bild, ungeeignete Zubehör usw.). Dieses Tool ist nicht für Fragen über Produkte gedacht. Bei Fragen wende dich bitte an unseren Kundendienst.

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Technisches Datenblatt | 224.05 KB | Englisch

Rückgabe und Garantie

Defekt bei Erhalt (DOA) 14 Tage Bring-In
Garantie 24 Monate Bring-In
30 Tage Rückgaberecht
i

30 Tage Rückgaberecht

Dieses Produkt kann innert 30 Tagen nach Versand bzw. Abholung retourniert werden. Bei geöffneten Produkten wird ein Abschlag von mindestens 10% verrechnet. Ist das Produkt beschädigt, unvollständig oder ohne Originalverpackung? Dann können wir es leider nicht zurücknehmen.

Rückgabe und Garantie

Um eine Rückgabe oder einen Garantiefall anzumelden, kannst du unseren vereinfachten Retourenprozess verwenden: Rückgabe und Garantie

Bitte verwende unseren vereinfachten Garantieprozess. Dort wird die Dauer der Garantie korrekt ausgewiesen. Ebenfalls werden von dir gekaufte Garantieverlängerungen berücksichtigt. Damit stellst du sicher, dass deine Rückgabe oder dein Garantiefall möglichst schnell und einfach verarbeitet werden kann.

Garantieleistungen

Garantie-Upgrade zu On-Site

Garantie-Verlängerung Bring-In

Garantie-Upgrade zu On-Site

Das Gerät wird von einem Techniker vor Ort begutachtet und wenn möglich repariert. Kann es nicht sofort repariert werden, wird es ins Service-Center gebracht. Bei Fernsehern wird Ihnen zudem ein Ersatzgerät zur Verfügung gestellt.

auf 2 Jahre CHF 36.60
auf 3 Jahre CHF 95.– *
auf 5 Jahre CHF 131.10 *

* inkl. Verlängerung der Garantie
Die Garantie wird um die entsprechende Zeitspanne erweitert

Garantie-Verlängerung Bring-In

Die Garantie wird zu den gleichen Bedingungen wie die Herstellergarantie verlängert.

auf 3 Jahre CHF 53.60
auf 5 Jahre CHF 73.–

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Dienstleistungen

Lieferung an Verwendungsort und Inbetriebnahme von einem Drucker oder Scanner

Rücknahme eines Altgerätes zur Entsorgung

Treiberinstallation auf 1 PC, Mac, Tablet oder Handy

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Passendes Zubehör

Toner + Trommeleinheit

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USB Kabel

USB 2.0 Kabel (A - B, 1.8m)
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Value USB 2.0 Kabel (A - B, 1.8m)
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Druckerpapier

Plano Speed, 500 Blatt ab 5 Stück (A4, 80g/m², Kopierpapier)
CHF 6.90
Papyrus Plano Speed, 500 Blatt ab 5 Stück (A4, 80g/m², Kopierpapier)
1

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Drucker Zubehör

Papierkassette AF1
CHF 153.–
Canon Papierkassette AF1

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