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Canon MF244dw i-SENSYS (WLAN, Laser/LED, Schwarz-Weiss, Duplexdruck) Produktbild
CHF 244.–

Canon MF244dw i-SENSYS (WLAN, Laser/LED, Schwarz-Weiss, Duplexdruck)

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

KonnektivitätUSB, RJ45/LAN Port
ADFJa
Cloud PrintingJa
Druckauflösung1200 x 1200 dpi

Allgemeine Informationen

Hersteller Canon
Produkttyp Drucker (Multifunktionsdrucker)
i

Drucker (Multifunktionsdrucker)

Ich brauche einen Drucker. Welchen Drucker soll ich kaufen? Bei über 400 Modellen kannst du leicht den Überblick verlieren, wenn du dir vorgängig nicht ein paar Fragen stellst. Suchst du einen Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker? Soll es ein Schwarz-Weiss-Drucker (Monolaser) oder ein Farbdrucker (Farblaserdrucker oder Tintenstrahldrucker) sein?

Beinahe jedes Modell druckt, scannt und kopiert DIN A4, DIN A5 und Briefformat. Wenn du häufig druckst und nur Texte oder Dokumente zu Papier gebracht werden sollen, dann ist ein Monolaser die günstigste Variante. Wenn du häufig druckst und zwischendurch auch farbig drucken möchtest, dann bist du mit einem Farblaser gut beraten. Hersteller wie Canon (PIXMA G-Serie), Epson (WorkForce und EcoTank) und HP (PageWide) haben aber auch Tintendrucker im Angebot, welche mit einem tiefen Seitenpreis punkten oder in der Schnelligkeit mit einem Laserdrucker mithalten können. Möchtest du gelegentlich Fotos drucken, ist ein Tintenstrahldrucker von Canon (PIXMA TS), Epson (Expression Photo, EcoTank Photo) oder HP (Envy Photo) die richtige Wahl. Fürs Büro sind die Modellreihen von HP (OfficeJet Pro und LaserJet Pro) seit Jahren die Klassiker.

Laserdrucker führen beinahe alle gängigen Druckermarken im Sortiment: Brother, Canon, HP, Kyocera, Lexmark, OKI, Ricoh, Samsung und Xerox. Die Drucker unterscheiden sich häufig nur geringfügig und jede Marke hat verschiedenste Modelle mit unterschiedlichen Konfigurationen im Sortiment: ADF (Automatischer Dokumenteneinzug) und Duplexdruck (beidseitig drucken) sind bei einem Laser-Multifunktionsdrucker inzwischen meist Standard, Duplexscan (beidseitiges Scannen) und Fax hingegen nicht. Ähnlich verhält es mit der Konnektivität: Die meisten Modelle können via USB oder Netzwerkanschluss (LAN) mit dem Endgerät verbunden werden. Auch Wifi-Fähigkeit (WLAN) ist häufig integriert oder kann mittels Adapter dazu erworben werden, während NFC-Konnektivität und Bluetooth-Konnektivität noch weniger verbreitet ist. Die Papierkapazität ist vor allem bei teureren Laserdruckern häufig erweiterbar, indem weitere Papierfächer dazugekauft werden können. Laserdrucker werden vor allem im Geschäftsumfeld benutzt, finden aber auch im Home-Office-Bereich aufgrund der sinkenden Preise eine immer grössere Kundschaft. Ausdrucke bis DIN A3 sind mit den Farblaserdruckern von Kyocera, OKI, Ricoh, Samsung oder Xerox oder den Tintenstrahldruckern von Brother, Epson und HP kein Problem.

Neben einer grossen Auswahl an MFPs (Multifunctional Printers) findest du in unserem Onlineshop auch das Verbrauchsmaterial wie Tintenpatronen oder Toner sowie Drucker Zubehör wie Papierschächte, Garantieerweiterungen oder Bildtrommeln für deinen Drucker.

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Artikelnummer6135423
Herstellernr.1418C103
Release-Datum01.11.2016
Verkaufsrang in Produkttyp Drucker (Multifunktionsdrucker)209 von 417
Externe Links Herstellerseite (de)

Farbe

Farbgruppe
Grau
i

Grau

Als Grau wird ein Farbreiz bezeichnet, der dunkler als Weiss und heller als Schwarz ist, aber keinen farbigen Eindruck (Farbvalenz) erzeugt. Grau besitzt keine Buntheit, es ist eine unbunte Farbe.

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Genaue Farbbezeichnung
Hellgrau

MFP Eigenschaften

Anwendungsbereich MFP
Business
Duplexdruck
i

Duplexdruck

Duplex printing is a feature of computer printers and MFPs that allows the automatic printing of a sheet of paper on both sides.

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Ja
ADF
Ja
Cloud Printing
i

Cloud Printing

Ermöglicht den Austausch von Daten zwischen der Cloud und dem Endgerät.

Ja

Drucker Eigenschaften

Druckausgabe
Schwarz-Weiss
i

Schwarz-Weiss

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Drucktechnologie
Laser/LED
i

Laser/LED

Dem Laserdrucker liegt das Prinzip der Elektrofotografie (Xerox-Verfahren) zugrunde. Herzstück ist eine mit einem Photoleiter beschichtete Bildtrommel oder Endlosband.

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Druckauflösung
i

Druckauflösung

Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens. Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

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1200 x 1200 dpi
Duplexdruck
i

Duplexdruck

Duplex printing is a feature of computer printers and MFPs that allows the automatic printing of a sheet of paper on both sides.

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Ja
Druckgeschwindigkeit (monochrom)
27 PPM
Druckersprache
PCL 6
i

PCL 6

Die Printer Command Language (PCL) ist eine von Hewlett-Packard entwickelte Befehlssprache zum Steuern von Laserdruckern, sie wird aber auch für Tintenstrahldrucker eingesetzt.
PCL liegt in seiner Komplexität zwischen ASCII (welche nur die einfachsten Kommandos erlaubt, wie z. B. Zeilenvorschub) und PostScript (welches eine eigene, komplexe Programmiersprache ist und einen Interpreter voraussetzt).
Während der Nadelmatrixdrucker-Ära dominierte noch der Epson-Befehlssatz ESC/P (Epson Standard Code for Printers). PCL hat diesen Standard weitgehend abgelöst.

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,
PCL 5e
i

PCL 5e

PCL 5 enhanced was released on the HP LaserJet 4 in October 1992 and added bi-directional communication between the printer and the PC and Windows fonts.

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,
UFRII-LT

Kopieren

Optische Auflösung
600 x 600 dpi
Zeit bis zum ersten Ausdruck
i

Zeit bis zum ersten Ausdruck

This attribute states in seconds the time the printer will take to print the first page. The time takes into account printer warm up times, not the time the printer takes to receive data from the network.

9 s
Ändern der Größe
25 - 400 %

Scanner Eigenschaften

Optische Auflösung
600 x 600 dpi
Farbtiefe
i

Farbtiefe

Die Farbtiefe bestimmt eine wesentliche Eigenschaft von Raster- und Vektorgrafiken: die Differenzierung aller Helligkeits- und Farbwerte.
Die maximal mögliche Menge an (Farb-)Abstufungen wird in bit angegeben und benennt damit die Farbtiefe eines Bildes. Diese Abstufungen stellen eine Skala dar, auf der die eigentliche Farbinformation gespeichert wird. Die Farbtiefe ist also die mathematische Basis der tatsächlichen Farbinformation. In der Praxis besitzt ein Bild niemals die Menge an Farben, die der Umfang dieser Skala (Farbtiefe) zur Verfügung stellt.

Eine Farbtiefe von 1 bit würde bedeuten, dass in jeweils einem Farbkanal (am Computer-Bildschirm meist rot, grün und blau) genau zwei Zustände möglich wären. Als Beispiel wären das für den Farbkanal rot dann schwarz und rot. Bei einer Farbtiefe von 2 Bit wären 4 Zustände möglich, also beispielsweise schwarz, dunkelrot, mittleres Rot und hellrot. Bei der gebräuchlichen Farbtiefe von 8 Bit sind 28 = 256 Zustände und damit ebenso viele einzelne Rot-Töne möglich.

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24 bit (16.7 Millionen Farben)
i

24 bit (16.7 Millionen Farben)

True Color (engl. für Echtfarben) ist ein Begriff aus der Computertechnik (Grafikkarten) und bezeichnet eine Farbtiefe von 24 Bit (3×8 Bit, entspricht 224 ≈ 16,78 Millionen Farben). Bilder dieser Farbtiefe erwecken beim menschlichen Betrachter einen natürlichen Eindruck.

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Scangeschwindigkeit (Seite / Text)
20 PPM
Scangeschwindigkeit (Bild / Grafik)
15 PPM

Scanner Funktionen

TWAIN
Ja
Scan to
JPEG
i

JPEG

JPEG ist die gebräuchliche Bezeichnung für die 1992 vorgestellte Norm ISO/IEC 10918-1 bzw. CCITT Recommendation T.81, die verschiedene Methoden der Bildkompression beschreibt. Die Bezeichnung „JPEG“ geht auf das Gremium Joint Photographic Experts Group zurück, das die JPEG-Norm entwickelt hat.

JPEG schlägt verschiedene Komprimierungs- und Kodierungsmethoden vor, darunter verlustbehaftete und verlustfreie Komprimierung, verschiedene Farbtiefen sowie sequenzielle oder progressive Modi (normaler Bildaufbau bzw. allmähliche Verfeinerung). Weithin verbreitet ist nur die verlustbehaftete Komprimierung bei sequenziellem oder progressivem Modus und 8-Bit-Farbkanälen.

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,
PDF
i

PDF

Das Portable Document Format (PDF; deutsch: (trans)portables Dokumentenformat) ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente, das vom Unternehmen Adobe Systems entwickelt und 1993 veröffentlicht wurde.

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,
TIFF

Dokumenteneinzug (ADF)

i

Dokumenteneinzug (ADF)

Automatische Vorlagenwechsler (AVW; englisch Automatic Document Feeder, ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt. Für das Kopieren/Scannen muss nun nicht mehr mit einer Vorlagenglasabdeckung gearbeitet werden, bei der man jede Seite einzeln zuerst aufs Vorlagenglas legen muss, um sie kopieren zu können.
Der Automatische Vorlagenwechsler zieht einzelne Blätter von einem Papierstapel ein und wirft sie anschließend wieder aus, wobei die Position einer Vorlagenglasabdeckung nicht verändert werden muss. Im Gegensatz zu DADF (Duplex Automatic Document Feeder) kann ein AVW die Dokumente nur simplex, also einseitig, einziehen und nicht doppelseitig.

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ADF
Ja
ADF Kapazität
35 x
Papierformat
A4
Max. Scan-Abmessung
216 x 356 mm
Min. Scan-Abmessung
76.20 x 127 mm

Papierhandhabung

Papierfachtyp
Papierkassette
Anzahl Papierfächer
1
Papierkapazität (Total)
250 x
1. Papierfach-Kapazität
250 x
Papiergewicht Bereich
60 - 163 g/m²
Max. monatliches Druckvolumen
15000 x
Empfohlenes monatliches Druckvolumen
i

Empfohlenes monatliches Druckvolumen

Recommends that the number of printed pages per month be within the stated range for optimum device performance, based on factors including supplies replacement intervals and device life over an extended warranty period. Print volume enables appropriate deployment of printers and MFPs to satisfy the demands of connected individuals or groups.

500 - 2500 x

Konnektivität

WLAN
Ja
WLAN Standard
802.11b
i

802.11b

IEEE 802.11b-1999 or 802.11b, is an amendment to the IEEE 802.11 specification that extended throughput up to 11 Mbit/s using the same 2.4 GHz band.

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,
802.11g
i

802.11g

IEEE 802.11g-2003 or 802.11g is an amendment to the IEEE 802.11 specification that extended throughput to up to 54 Mbit/s using the same 2.4 GHz band as 802.11b.

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,
802.11n
i

802.11n

IEEE 802.11n (n-WLAN, in der vorläufigen Version auch Draft-N genannt) ist ein Standard für drahtlose Netzwerke (WLAN). Die maximalen Bruttodatenraten sollen bei 600 Mbit/s liegen. Dazu werden mehrere Sende- und Empfangsantennen eingesetzt.

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RJ45/LAN Port
i

RJ45/LAN Port

Netzwerkanschluss erlaubt die Verbindung mit einem internen oder externen Netzwerk.

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1 x
USB
1 x

Netzwerk

RJ45/LAN Port
i

RJ45/LAN Port

Netzwerkanschluss erlaubt die Verbindung mit einem internen oder externen Netzwerk.

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1 x
Max. Port Geschwindigkeit
i

Max. Port Geschwindigkeit

Beschreibt die maximale Datenübertragungsrate. Wird nicht unbedingt von allen Ports unterstützt.

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100 Mbit/s (Fast Ethernet)
i

100 Mbit/s (Fast Ethernet)

Fast-Ethernet gehört zu einer Familie von Netzwerktechniken, die vorwiegend in lokalen Netzwerken zum Einsatz kommen. Ethernet ist aber auch für die Verbindung großer Netzwerke geeignet. Fast-Ethernet ist sowohl für Glasfaserkabel und Twisted-Pair-Kabel entwickelt und spezifiziert. Die verschiedenen Fast-Ethernet-Varianten erlauben die Übertragung von Daten mit 100 MBit/s.

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Netzwerkprotokoll
HTTP
i

HTTP

Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP, deutsch Hypertext-Übertragungsprotokoll) ist ein Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.

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,
HTTPS
i

HTTPS

HyperText Transfer Protocol Secure ist ein Kommunikationsprotokoll im World Wide Web, um Daten abhörsicher zu übertragen.

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Arbeitsspeicher

Arbeitsspeicher (RAM)
512 MB
Max. Arbeitsspeicher (RAM)
512 MB

Energieversorgung

i

Energieversorgung

Details zur Energieversorgung.

Eingangsspannung
220 - 240 V
Leistung
1150 W
Leistungsaufnahme (Standby)
i

Leistungsaufnahme (Standby)

In electrical engineering, power consumption refers to the electrical energy over time that must be supplied to an electrical appliance to maintain its operation. The power consumption is usually a result of power used to perform the intended function of the device plus additional "wasted" power that is dissipated as heat, vibration and/or electromagnetic waves.

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4.10 W

Geräuschentwicklung

Lautstärke (Drucken)
66 dB
Lautstärke (Standby)
43 dB

Betriebssystem Kompatibilität

i

Betriebssystem Kompatibilität

Software-Kompatibilität definiert, welche Software auf einem PC läuft.
Hardware-Kompatibiltät definiert, wie kompatibel Hardware-Komponenten mit anderen sind.

Windows Kompatibel ab
Windows Vista
i

Windows Vista

Windows Vista wurde am 30. Januar 2007 von Microsoft veröffentlicht und ist der Vorgänger des Betriebssystems Windows 7 und der Nachfolger des Betriebssystems Windows XP. Erstmals wurde Windows Longhorn (der interne Arbeitsname von Windows Vista), noch vor der Veröffentlichung von Windows XP, von Microsoft im Sommer 2001 angekündigt. Damals war es als Zwischenschritt zwischen XP und der übernächsten Version (damals Blackcomb, danach auch Vienna oder heute Windows 7 genannt) gedacht und sollte bereits Ende 2003 erscheinen. Dies verzögerte sich jedoch immer weiter, so dass die Entwicklungsarbeit an der Version für Unternehmen am 8. November 2006 abgeschlossen wurde, während die Entwicklung der Version für Privatanwender noch einige Wochen weiter lief. Verfügbar wurde Windows Vista im November 2006 für Unternehmen und Entwickler bzw. am 30. Januar 2007 für Privatkunden.

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Mac OS X Kompatibel ab
10.6 (Snow Leopard)
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10.6 (Snow Leopard)

Snow Leopard erschien am 28. August 2009. Wie schon von Apple auf der WWDC vom 9. Juni 2008 angekündigt, enthält diese Betriebssystemversion hauptsächlich Verbesserungen und nur wenige neue Funktionen. Der Fokus liegt in der verbesserten Ausnutzung aktueller Computerhardware – Rechner mit PowerPC-Prozessoren werden ab dieser Version nicht mehr unterstützt, ein Intel-Prozessor ist also Bedingung. So soll mit Grand Central Dispatch und der Open Computing Language eine signifikante Leistungssteigerung durch die Vereinigung von Mehrkern-Hauptprozessoren mit leistungsfähigen Grafikprozessoren (GPGPU) unter einer zentralen Programmierschnittstelle erreicht werden. Ausserdem gibt es eine erweiterte 64-Bit-Unterstützung im Betriebssystemkernel. Der Finder wurde komplett neu geschrieben und ist nun eine 64-Bit-Anwendung. Die meisten vorinstallierten Programme von Apple laufen nun ebenfalls im 64-Bit-Modus, können jedoch bei Bedarf in 32 Bit gestartet werden. QuickTime X unterstützt moderne Multimediacodecs besser; hinzu kommt eine native Unterstützung von Microsoft Exchange 2007 in den Programmen Mail, Adressbuch und iCal. Seit dem 6. Januar 2011 ist die Anwendung für den Zugriff auf den Mac App Store für Snow Leopard verfügbar.

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Linux
i

Linux

Als Linux (dt. [ˈliːnʊks]) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) werden in der Regel freie, unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme bezeichnet, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der GPL ermöglicht.

Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Es sind sowohl Unternehmen als auch Non-Profit-Organisationen und Einzelpersonen beteiligt, die dies als Hobby betreiben. Im praktischen Einsatz werden meist sogenannte Linux-Distributionen genutzt, in denen verschiedene Software zu einem fertigen Paket zusammengestellt ist. Jede Distribution enthält somit Linux beziehungsweise den Linux-Kernel. Allerdings passen viele Distributoren und versierte Benutzer den Betriebssystemkern mehr oder weniger für ihre Zwecke an.

Linux wird vielfältig und umfassend eingesetzt, beispielsweise auf Desktop-Rechnern, Servern, Mobiltelefonen, Routern, Netbooks, Multimedia-Endgeräten und Supercomputern. Dabei wird Linux unterschiedlich häufig eingesetzt: So ist Linux im Server-Markt wie auch im mobilen Bereich eine feste Größe, während es auf dem Desktop bisher nur eine geringe Rolle spielt. Ebenfalls spielt die wirtschaftliche und geographische Lage einer Region eine wichtige Rolle. So planen vorrangig südamerikanische Schwellenländer den verstärkten Einsatz von Linux.

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Ja

Lieferumfang

Gebrauchsanleitung
i

Gebrauchsanleitung

Nach Duden ist die Gebrauchsanweisung die „Anweisung, wie etwas zu gebrauchen ist“ und eine Bedienungsanleitung eine „Anleitung zur Bedienung (eines Geräts o. Ä.)“.

Gemäß dem Verbraucherrat des DIN wird unter Bedienungsanleitung „eine vom Hersteller mitgelieferte schriftliche Anleitung zur richtigen Verwendung und Behandlung eines Gerätes oder eines Gegenstandes“ verstanden.

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Ja
Netzkabel
Ja
Toner schwarz
1 x

Produktdimensionen

Länge
37.10 cm
Breite
39 cm
Höhe
36 cm
Gewicht
12.10 kg

Eigenschaften

Weitere MFP Eigenschaften
Apple AirPrint
i

Apple AirPrint

Keine Kabel" ist genau so gemeint. Mit AirPrint druckst du zu 100 Prozent drahtlos. Dein iPad* findet automatisch AirPrint fähige Drucker im Wi-Fi Netzwerk und verbindet sich mit ihnen. Egal, ob du in einem anderen Zimmer bist als der Drucker oder sogar in einem anderen Stockwerk: Du kannst immer und überall alles drucken, was du brauchst. Das geht so einfach und schnell, dass dieser Satz schon vom iPad aus fertig gedruckt sein kann, wenn du ihn zu Ende gelesen hast.

*Das Ganze funktioniert auch mit iPhone und iPod touch.

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,
Android Druckfunktion
,
iPhone Druckfunktion
Unterstützte Papierformate
A4
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A5
,
Briefumschlag
i

Briefumschlag

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Rückgabe und Garantie

Defekt bei Erhalt (DOA) 14 Tage Bring-In
Garantie 24 Monate Bring-In
30 Tage Rückgaberecht
i

30 Tage Rückgaberecht

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Rückgabe und Garantie

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Garantieleistungen

Garantieerweiterung On-Site

Garantieerweiterung

Garantieerweiterung On-Site

Das Gerät wird von einem Techniker vor Ort begutachtet und wenn möglich repariert. Kann es nicht sofort repariert werden, wird es ins Service-Center gebracht. Bei Fernsehern wird Ihnen zudem ein Ersatzgerät zur Verfügung gestellt.

auf 3 Jahre CHF 64.50 *
auf 5 Jahre CHF 69.80 *

* inkl. Verlängerung der Garantie
Die Garantie wird um die entsprechende Zeitspanne erweitert

Garantieerweiterung

Die Garantie wird zu den gleichen Bedingungen wie die Herstellergarantie verlängert.

auf 3 Jahre CHF 26.90
auf 5 Jahre CHF 32.20

Weitere Informationen zu Garantieleistungen

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Canon Black Label Extra (500x, A4, Kopierpapier, 80g/m²)

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  • PowerCube Extended USB S+ (4x, T13, 2 x USB)
  • PowerCube Extended USB S+ (4x, T13, 2 x USB)
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Allocacoc PowerCube Extended USB S+ (4x, T13, 2 x USB)
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Verlängerungskabel

  • Verlängerungskabel (10m, Typ 13)
  • Verlängerungskabel (10m, Typ 13)
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Brennenstuhl Verlängerungskabel (10m, Typ 13)
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Fragen zum Produkt

Die 1 hilfreichsten Kundenfragen

User magil

Est-ce que cette imprimante est en plug and play qui necessite pas l'installation d'un driver ou d'une application?
Merci d'avance pour votre réponse

01.03.2018
1 Antwort
User tombeux
Akzeptierte Antwort

Bonjour,

Cette imprimante est reconnue par Windows 7/8/8.1/10 et devrait être installée directement sans intervention de votre part si vous la branchez en USB. Cependant, il est souvent préférable d'installer soi-même les drivers officiels de Canon pour être certains d'avoir toutes les fonctionnalités voir dans certains cas, pour que l'imprimante fonctionne correctement.

02.03.2018

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