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Canon LBP351x i-SENSYS (Laser/LED, Schwarz-Weiss, Duplexdruck)

Schnelles und flexibles Drucken
Art-Nr 5785397
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Beschreibung

Mit bis zu 55 S/W-Seiten pro Minute ist der LBP351x ideal für Arbeitsumgebungen, in denen es auf Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit ankommt. Der Drucker ist leicht konfigurierbar und hoch produktiv: Bis zu vier zusätzliche Papierkassetten sowie ein optionales Papierfach mit hoher Kapazität können nachgerüstet werden. Der LBP351x ist die perfekte und vielseitige Ergänzung für Ihre Druckerflotte. PCL5e/6 und Adobe PostScript werden unterstützt, was die Einbindung in eine bestehende Netzwerkumgebung extrem einfach macht. Der LBP351x empfiehlt sich für Managed Print Services-Umgebungen und die Fernwartungslösung e-Maintenance von Canon. Er kann auch problemlos in die Canon uniFLOW Ausgabeverwaltungs-Plattform eingebunden werden, sodass Sie die Effizienz und Sicherheit von My Print Anywhere und die zusätzlichen Vorteile der Fakturierlösung nutzen können. mehr

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Konnektivität1 x

Allgemeine Informationen

Hersteller Canon
Produkttyp Drucker
i

Drucker

Ein Drucker (engl. Printer) ist ein Peripheriegerät in der Datenverarbeitung, das aufbereitete digitale Zeichen oder Bilder auf Druckmedien druckt.
Druckmedien können unterschiedliche Oberflächen aufweisen:

- ebene Oberflächen, zum Beispiel (Papier, Pappe, Etiketten, Schilder, Filme, Platinen (siehe Bestückungsdruck), u.a.m.
- (unregelmäßig) geformte Oberflächen (zum Beispiel bei Flaschen, Eiern, verpackten Lebensmitteln)
- Gewebe und Textilien

Der Vorgang der elektromechanischen Reproduktion wird als drucken bezeichnet; das Ergebnis Ausdruck oder Druckwerk. Der Begriff Druckwerk bezeichnet aber auch mitunter das Geräteteil des Druckers, das den Druckvorgang bewerkstelligt (etwa im Gegensatz zu Transportwalzen etc.).

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Artikelnummer5785397
Herstellernr.0562C015
Release-Datum23.05.2016
Externe Links Herstellerseite (de)

Allgemein

Farbe
Grau
i

Grau

Als Grau wird ein Farbreiz bezeichnet, der dunkler als Weiss und heller als Schwarz ist, aber keinen farbigen Eindruck (Farbvalenz) erzeugt. Grau besitzt keine Buntheit, es ist eine unbunte Farbe.

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Drucker Eigenschaften

i

Drucker Eigenschaften

Alle Druck-Eigenschaften.

Druckausgabe
Schwarz-Weiss
i

Schwarz-Weiss

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Drucktechnologie
i

Drucktechnologie

Zeigt das verwendete Druckverfahren an

Laser/LED
i

Laser/LED

Dem Laserdrucker liegt das Prinzip der Elektrofotografie (Xerox-Verfahren) zugrunde. Herzstück ist eine mit einem Photoleiter beschichtete Bildtrommel oder Endlosband.

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Druckauflösung
i

Druckauflösung

Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens. Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

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600 x 600 dpi
Druckgeschwindigkeit (monochrom)
i

Druckgeschwindigkeit (monochrom)

Die Druck- oder Kopiergeschwindigkeit wird in Anzahl Seiten pro Minute (PPM) gemessen. Diese Messmethode wird vor allem als Marketingstrategie verwendet und ist nicht vollständig standardisiert. Normalerweise bezieht sich "Seiten pro Minute" auf sparsame monochrome Dokumente und nicht auf qualitative Bilder, welche normalerweise länger brachen.

55 PPM
Zeit bis zum ersten Ausdruck
i

Zeit bis zum ersten Ausdruck

This attribute states in seconds the time the printer will take to print the first page. The time takes into account printer warm up times, not the time the printer takes to receive data from the network.

7.20 s
Druckerspeicher
1000 MB
Druckersprache
Adobe PostScript
,
PCL 5e
i

PCL 5e

PCL 5 enhanced was released on the HP LaserJet 4 in October 1992 and added bi-directional communication between the printer and the PC and Windows fonts.

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,
PCL 6
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PCL 6

Die Printer Command Language (PCL) ist eine von Hewlett-Packard entwickelte Befehlssprache zum Steuern von Laserdruckern, sie wird aber auch für Tintenstrahldrucker eingesetzt.
PCL liegt in seiner Komplexität zwischen ASCII (welche nur die einfachsten Kommandos erlaubt, wie z. B. Zeilenvorschub) und PostScript (welches eine eigene, komplexe Programmiersprache ist und einen Interpreter voraussetzt).
Während der Nadelmatrixdrucker-Ära dominierte noch der Epson-Befehlssatz ESC/P (Epson Standard Code for Printers). PCL hat diesen Standard weitgehend abgelöst.

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,
UFRII
Duplexdruck
i

Duplexdruck

Duplex printing is a feature of computer printers and MFPs that allows the automatic printing of a sheet of paper on both sides.

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Ja

Papierhandhabung

i

Papierhandhabung

Papierhandhabung / Medien Medien-Typen

Maximales monatliches Druckvolumen
250000 x
Empfohlenes monatliches Druckvolumen
i

Empfohlenes monatliches Druckvolumen

Recommends that the number of printed pages per month be within the stated range for optimum device performance, based on factors including supplies replacement intervals and device life over an extended warranty period. Print volume enables appropriate deployment of printers and MFPs to satisfy the demands of connected individuals or groups.

3000 - 16000 x
1. Papierfach-Kapazität
i

1. Papierfach-Kapazität

Anzahl an Blättern die im Papierschacht Platz haben . In der Regel DIN A4.

500 x
Papiergewicht Bereich
i

Papiergewicht Bereich

in der Papierindustrie das Gewicht von Papier oder Pappe bezogen auf die Fläche, angegeben in Gramm pro Quadratmeter.

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60 - 120 g/m²

Konnektivität

USB
i

USB

Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot-Plugging) und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden.
USB eignet sich für viele Geräte wie Massenspeicher (etwa Festplatte, Diskette, DVD-Laufwerk), Drucker, Scanner, Webcams, Maus, Tastatur, aber auch Dongles und sogar Grafikkarten und Monitore.

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1 x

Betriebssystem Kompatibilität

i

Betriebssystem Kompatibilität

Software-Kompatibilität definiert, welche Software auf einem PC läuft.
Hardware-Kompatibiltät definiert, wie kompatibel Hardware-Komponenten mit anderen sind.

Linux
i

Linux

Als Linux (dt. [ˈliːnʊks]) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) werden in der Regel freie, unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme bezeichnet, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der GPL ermöglicht.

Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Es sind sowohl Unternehmen als auch Non-Profit-Organisationen und Einzelpersonen beteiligt, die dies als Hobby betreiben. Im praktischen Einsatz werden meist sogenannte Linux-Distributionen genutzt, in denen verschiedene Software zu einem fertigen Paket zusammengestellt ist. Jede Distribution enthält somit Linux beziehungsweise den Linux-Kernel. Allerdings passen viele Distributoren und versierte Benutzer den Betriebssystemkern mehr oder weniger für ihre Zwecke an.

Linux wird vielfältig und umfassend eingesetzt, beispielsweise auf Desktop-Rechnern, Servern, Mobiltelefonen, Routern, Netbooks, Multimedia-Endgeräten und Supercomputern. Dabei wird Linux unterschiedlich häufig eingesetzt: So ist Linux im Server-Markt wie auch im mobilen Bereich eine feste Größe, während es auf dem Desktop bisher nur eine geringe Rolle spielt. Ebenfalls spielt die wirtschaftliche und geographische Lage einer Region eine wichtige Rolle. So planen vorrangig südamerikanische Schwellenländer den verstärkten Einsatz von Linux.

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Ja
Mac OS X
i

Mac OS X

Mac OS X (offizielle Sprechweise: Mac OS Zehn, vom altrömischen X für 10) ist ein vom Unternehmen Apple entwickeltes Betriebssystem. Mac OS X ist die aktuelle Version aus der Produktlinie der Mac-OS-Betriebssysteme für die hauseigenen Macintosh-Computer. Es ist eine proprietäre Distribution des frei erhältlichen Darwin-Betriebssystems von Apple. Mac OS X basiert als zweites Apple-Betriebssystem (nach A/UX) auf Unix und stellt damit dessen bisher erfolgreichste kommerzielle Variante auf dem Markt für Personal Computer dar. Es kommt in abgewandelter Form als iOS beim Smartphone iPhone, dem iPad, dem tragbaren Medienabspielgerät iPod touch und bei der zweiten Generation des Apple TV zum Einsatz.

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Ja
Windows Version
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Windows Version

Gibt die Kompatibilität des Produktes mit den verschiedenen Versionen von Windows an.

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Win 10
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Win 7
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Win 7

Microsoft Windows 7 ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es erschien am 22. Oktober 2009 und ist der Nachfolger von Microsoft Windows Vista. Im August 2012 ist der Nachfolger des Systems unter dem Namen Windows 8 erschienen, der am 26. Oktober 2012 offiziell in den Geschäften veröffentlicht werden soll.

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Win 8
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Win 8

Microsoft Windows 8 wird seit 2007 als Nachfolger des Betriebssystems Windows 7 des Softwareherstellers Microsoft entwickelt. Die Oberfläche orientiert sich an der Gestaltung von Windows Phone 7 und soll damit besser für Touchscreens geeignet sein. Weiterhin ist aber auch eine Bedienung mit Computermaus und Tastatur möglich.

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Win 8.1
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Win 8.1

Microsoft Windows 8.1 (Codename Windows Blue) ist ein kostenloses Update zu Windows 8.

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Windows Server 2003
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Windows Server 2003

Microsoft Windows Server 2003 ist ein Betriebssystem und wurde im Jahr 2003 von Microsoft als Nachfolger für die Windows 2000-Serverprodukte veröffentlicht.

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Windows Server 2008
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Windows Server 2008

Microsoft Windows Server 2008 ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es ist der Nachfolger von Microsoft Windows Server 2003.

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Windows Server 2012
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Windows Vista
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Windows Vista

Windows Vista wurde am 30. Januar 2007 von Microsoft veröffentlicht und ist der Vorgänger des Betriebssystems Windows 7 und der Nachfolger des Betriebssystems Windows XP. Erstmals wurde Windows Longhorn (der interne Arbeitsname von Windows Vista), noch vor der Veröffentlichung von Windows XP, von Microsoft im Sommer 2001 angekündigt. Damals war es als Zwischenschritt zwischen XP und der übernächsten Version (damals Blackcomb, danach auch Vienna oder heute Windows 7 genannt) gedacht und sollte bereits Ende 2003 erscheinen. Dies verzögerte sich jedoch immer weiter, so dass die Entwicklungsarbeit an der Version für Unternehmen am 8. November 2006 abgeschlossen wurde, während die Entwicklung der Version für Privatanwender noch einige Wochen weiter lief. Verfügbar wurde Windows Vista im November 2006 für Unternehmen und Entwickler bzw. am 30. Januar 2007 für Privatkunden.

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Mac OS X Version
i

Mac OS X Version

Mac OS X (offizielle Sprechweise: Mac OS Zehn, vom altrömischen X für 10, seit Version 10.8 nur noch OS X) ist ein vom Unternehmen Apple entwickeltes Betriebssystem.

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10.5.8 (Leopard)
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10.5.8 (Leopard)

Leopard erschien am 26. Oktober 2007, nachdem das Veröffentlichungsdatum aus Kapazitätsgründen (zur rechtzeitigen Fertigstellung des Mobiltelefons iPhone) um etwa ein halbes Jahr verschoben wurde.
In Leopard wurde die Nutzeroberfläche des Systems und insbesondere des Finders deutlich überarbeitet; das Konzept der virtuellen Desktops wurde mit Spaces von einigen Linux-Varianten übernommen. Integriert sind ausserdem die Datensicherungssoftware Time Machine, sowie Boot Camp, das auf Intel-basierten Macs die Installation von Microsoft Windows parallel zu Mac OS X ermöglicht. Leopard ermöglicht den 64-Bit-Betrieb bei Applikationen mit grafischer Benutzeroberfläche. Zudem erfüllt es als erstes BSD-Derivat überhaupt die kommerzielle Zertifizierung Single Unix Specification ’03 der Open Group und darf daher den Markennamen „UNIX“ tragen.
Leopard erschien am 26. Oktober 2007, nachdem das Veröffentlichungsdatum aus Kapazitätsgründen (zur rechtzeitigen Fertigstellung des Mobiltelefons iPhone) um etwa ein halbes Jahr verschoben wurde.
In Leopard wurde die Nutzeroberfläche des Systems und insbesondere des Finders deutlich überarbeitet; das Konzept der virtuellen Desktops wurde mit Spaces von einigen Linux-Varianten übernommen. Integriert sind ausserdem die Datensicherungssoftware Time Machine, sowie Boot Camp, das auf Intel-basierten Macs die Installation von Microsoft Windows parallel zu Mac OS X ermöglicht. Leopard ermöglicht den 64-Bit-Betrieb bei Applikationen mit grafischer Benutzeroberfläche. Zudem erfüllt es als erstes BSD-Derivat überhaupt die kommerzielle Zertifizierung Single Unix Specification ’03 der Open Group und darf daher den Markennamen „UNIX“ tragen.

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10.6 (Snow Leopard)
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10.6 (Snow Leopard)

Snow Leopard erschien am 28. August 2009. Wie schon von Apple auf der WWDC vom 9. Juni 2008 angekündigt, enthält diese Betriebssystemversion hauptsächlich Verbesserungen und nur wenige neue Funktionen. Der Fokus liegt in der verbesserten Ausnutzung aktueller Computerhardware – Rechner mit PowerPC-Prozessoren werden ab dieser Version nicht mehr unterstützt, ein Intel-Prozessor ist also Bedingung. So soll mit Grand Central Dispatch und der Open Computing Language eine signifikante Leistungssteigerung durch die Vereinigung von Mehrkern-Hauptprozessoren mit leistungsfähigen Grafikprozessoren (GPGPU) unter einer zentralen Programmierschnittstelle erreicht werden. Ausserdem gibt es eine erweiterte 64-Bit-Unterstützung im Betriebssystemkernel. Der Finder wurde komplett neu geschrieben und ist nun eine 64-Bit-Anwendung. Die meisten vorinstallierten Programme von Apple laufen nun ebenfalls im 64-Bit-Modus, können jedoch bei Bedarf in 32 Bit gestartet werden. QuickTime X unterstützt moderne Multimediacodecs besser; hinzu kommt eine native Unterstützung von Microsoft Exchange 2007 in den Programmen Mail, Adressbuch und iCal. Seit dem 6. Januar 2011 ist die Anwendung für den Zugriff auf den Mac App Store für Snow Leopard verfügbar.

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10.6.8 v1.1 (Snow Leopard)
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10.6.8 v1.1 (Snow Leopard)

Achtung! Es wird mindestens die Version 10.3.9 benötigt. Ältere Versionen werden nicht unterstützt. Snow Leopard erschien am 28. August 2009. Wie schon von Apple auf der WWDC vom 9. Juni 2008 angekündigt, enthält diese Betriebssystemversion hauptsächlich Verbesserungen und nur wenige neue Funktionen. Der Fokus liegt in der verbesserten Ausnutzung aktueller Computerhardware – Rechner mit PowerPC-Prozessoren werden ab dieser Version nicht mehr unterstützt, ein Intel-Prozessor ist also Bedingung. So soll mit Grand Central Dispatch und der Open Computing Language eine signifikante Leistungssteigerung durch die Vereinigung von Mehrkern-Hauptprozessoren mit leistungsfähigen Grafikprozessoren (GPGPU) unter einer zentralen Programmierschnittstelle erreicht werden. Ausserdem gibt es eine erweiterte 64-Bit-Unterstützung im Betriebssystemkernel. Der Finder wurde komplett neu geschrieben und ist nun eine 64-Bit-Anwendung. Die meisten vorinstallierten Programme von Apple laufen nun ebenfalls im 64-Bit-Modus, können jedoch bei Bedarf in 32 Bit gestartet werden. QuickTime X unterstützt moderne Multimediacodecs besser; hinzu kommt eine native Unterstützung von Microsoft Exchange 2007 in den Programmen Mail, Adressbuch und iCal. Seit dem 6. Januar 2011 ist die Anwendung für den Zugriff auf den Mac App Store für Snow Leopard verfügbar.

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10.7 (Lion)
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10.7 (Lion)

Lion wurde am 20. Juli 2011 veröffentlicht. Zu den vorgestellten Neuerungen von Lion gehören das Launchpad (eine an iOS erinnernde Liste aller installierten Programme), eine verbesserte Handhabung von Programmen im Vollbildmodus, Mission Control (eine kombinierte Übersicht über Spaces, Exposé, Dashboard und laufende Vollbildprogramme) und FileVault2, welches nun auch Full-Disk-Verschlüsselung ermöglicht.
Verschiedene Bestandteile früherer Betriebssystemversionen, insbesondere die Mediencenter-Oberfläche Front Row, eine vorinstallierte Java-Laufzeitumgebung und die Emulationssoftware Rosetta, die das Ausführen von Programmen für PowerPC-Prozessoren ermöglichte, werden nicht mehr unterstützt.

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10.7.5 (Lion)
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10.7.5 (Lion)

Achtung! Es wird mindestens die Version 10.3.9 benötigt. Ältere Versionen werden nicht unterstützt.

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10.8 (Mountain Lion)
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10.8 (Mountain Lion)

Mountain Lion wurde am 16. Februar 2012 vorgestellt und am 25. Juli 2012 zum Preis von 17,99 Euro veröffentlicht. OS X Mountain Lion verzichtet explizit auf den Zusatz „Mac“, den vorherige Versionen des Betriebssystems trugen.
Zu den Neuerungen zählen vor allem Funktionen, die vom Tochter-Betriebssystem iOS übernommen wurden, beispielsweise Push-Benachrichtigungen samt Mitteilungszentrale, bessere Anbindung an iCloud, die Ausweitung des iMessage-Protokolls auf den Mac, dedizierte Programme für Erinnerungen und Notizen sowie die systemweite Integration sozialer Netzwerke wie Twitter, Facebook, Flickr und Vimeo.

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10.9 (Mavericks)
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10.9 (Mavericks)

Das Betriebssystem wurde am 22. Oktober 2013 kostenlos als Nachfolger von OS X 10.8 („Mountain Lion“) veröffentlicht. Es wurde am 10. Juni 2013 im Rahmen der Worldwide Developers Conference (WWDC) der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Energieversorgung

i

Energieversorgung

Details zur Energieversorgung.

Leistungsaufnahme
1.10 W
Leistungsaufnahme (Standby)
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Leistungsaufnahme (Standby)

In electrical engineering, power consumption refers to the electrical energy over time that must be supplied to an electrical appliance to maintain its operation. The power consumption is usually a result of power used to perform the intended function of the device plus additional "wasted" power that is dissipated as heat, vibration and/or electromagnetic waves.

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19 W
Eingangsspannung
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Eingangsspannung

Die elektrische Spannung ist eine physikalische Größe, die angibt, wie viel Arbeit oder Energie nötig ist, um ein Objekt mit einer bestimmten elektrischen Ladung innerhalb eines elektrischen Feldes zu bewegen. Spannung ist also das spezifische Arbeitsvermögen der Ladung.

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220 - 240 V

Produktdimensionen

i

Produktdimensionen

Abmessung eines Objekts

Länge
52.90 cm
Breite
41.50 cm
Höhe
43.80 cm
Gewicht
26.20 kg

Eigenschaften

Weitere Drucker Eigenschaften
Apple AirPrint
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Apple AirPrint

Keine Kabel" ist genau so gemeint. Mit AirPrint druckst du zu 100 Prozent drahtlos. Dein iPad* findet automatisch AirPrint fähige Drucker im Wi-Fi Netzwerk und verbindet sich mit ihnen. Egal, ob du in einem anderen Zimmer bist als der Drucker oder sogar in einem anderen Stockwerk: Du kannst immer und überall alles drucken, was du brauchst. Das geht so einfach und schnell, dass dieser Satz schon vom iPad aus fertig gedruckt sein kann, wenn du ihn zu Ende gelesen hast.

*Das Ganze funktioniert auch mit iPhone und iPod touch.

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Drucker Funktionen
i

Drucker Funktionen

Verschiedene Technologien, welche die standardmässigen Funktionen eines Druckers oder Multifunktionsgerät erweitern.

Duplexdruck
i

Duplexdruck

Duplex printing is a feature of computer printers and MFPs that allows the automatic printing of a sheet of paper on both sides.

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Cloud Printing
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Cloud Printing

Ermöglicht den Austausch von Daten zwischen der Cloud und dem Endgerät.

Papierformat
i

Papierformat

Durch das Gerät unterstützte Papierformate.

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A4
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A4

Das A4-Format (oft auch DIN A4 genannt) ist das in Europa gebräuchlichste Papierformat und international genormt. Es hat die Abmessungen 210 mm × 297 mm, eine Fläche von 623,70 cm² (fast genau 1⁄16 m²) und ist – neben dem halb so großen A5-Format (148 mm × 210 mm) – die häufigste Form von Schreibheften.

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A5
i

A5

Halbiert man ein A4 Blatt quer, erhält man das Format A5.

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Briefumschlag
i

Briefumschlag

Das Gerät kann auf Briefumschläge drucken.

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