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Beschreibung

Brother DCP-L8450CDW: kabellose Farb-Freiheit

Drucken, Kopieren und Scannen: das DCP-L8450CDW Multifunktionsgerät bietet brillante Farblaserdrucke
bei einer Druckgeschwindigkeit von 30 Seiten pro Minute in Farbe und Schwarz/Weiss. Über einen riesigen 12.3 cm Touchscreen lässt sich das Gerät mit seiner gesamten Funktionsvielfalt einfach und intuitiv steuern. Nebenbei bietet es dem Nutzer eine Print Archive Funktion zur Speicherung von Printjobs, Dual CIS Scanner, Duplexdruck, Wifi-Verbindung und Mobile Printfunktionen. Zusammen mit der optionalen Reichweite von bis zu 6'000 Seiten mit Super High Yield Toner und einer Papierkapazität von bis zu 800 Blatt ist das DCP-L8450CDW der perfekte Allrounder für professionelle Anforderungen bei hohem Druckbedarf. Geliefert wird das DCP-L8450CDW inkl. Startertoner für ca. 2'500 Seiten in Schwarz/Weiss und 1'500 Seiten in Farbe.

- Druckgeschwindigkeit bis zu 30 Seiten/Min. s/w und farbig
- Duplexdruck bis zu 14 Seiten/Minute s/w und farbig (7 Blatt)
- Druckauflösung bis zu 2'400 x 600 dpi
- Kopiergeschwindigkeit bis zu 30 Seiten/Min. s/w und farbig
- Scanauflösung bis zu 1200 x 2400dpi optisch und bis zu 19200dpi interpoliert
- Garantie: 2 Jahre Bring-in
- Standardspeicher 256MB, erweiterbar bis 512MB
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Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

KonnektivitätUSB
Druckauflösung2400 x 600 dpi
ADFJa
Cloud PrintingNein

Allgemeine Informationen

Hersteller Brother
Produkttyp Multifunktionsdrucker
i

Multifunktionsdrucker

Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen: Im Vergleich zu Einzelgeräten sind Multifunktionsdrucker platz- und stromsparend sowie deutlich günstiger in der Anschaffung. Je nach Anwendungszweck empfehlen wir dabei, auf folgende Eigenschaften zu achten:
Wer seinen Drucker kabellos mit PC, Laptop oder Smartphone verbinden möchte, achtet auf Funktionen wie Bluetooth und WLAN. Die Funktion Duplexdruck ist wichtig, wenn das Papier automatisch auf beiden Seiten bedruckt werden soll. Für das Drucken umfangreicher Textdokumente in schwarz-weiss eignen sich Lasergeräte, da Laserdrucker üblicherweise sehr schnell arbeiten und die feinen Textkonturen nicht verlaufen (geringes Ausbluten). Auch sind Laserausdrucke in der Regel beständiger gegenüber Sonneneinstrahlung und Wasserkontakt als die Ausdrucke von Tintenstrahlgeräten. Wer zudem nur alle paar Wochen Dokumente druckt, ist ebenfalls mit einem Laserdrucker gut bedient, weil Tintenstrahlsysteme aufgrund der Tinten zum Eintrocknen neigen.
Sollen neben Text auch viele Geschäftsgrafiken und Präsentationen in Farbe ausgedruckt werden, empfehlen wir die Anschaffung eines Farb-Laserdruckers. Demgegenüber ist ein Tintenstrahldrucker die richtige Wahl, wenn Text, Grafiken und Fotos als hochwertige Farbausdrucke benötigt werden –schliesslich erreichen Tintenstrahlgeräte in der Regel beachtliche Farbräume.

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Artikelnummer2694662
Herstellernr.DCP-L8450CDW

Farbe

Farbgruppe
Weiss
,
Schwarz
Genaue Farbbezeichnung
Weiss
,
Schwarz

MFP Eigenschaften

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MFP Eigenschaften

Ein Multifunktionsgerät (auch All-in-One-Gerät, MuFuG oder MFP, Multifunction Printer genannt) vereint die Funktionen von mehreren, ansonsten getrennt anzuschaffenden Geräten in einem Gehäuse. Der Preis ist in der Regel niedriger, als wenn alle Komponenten einzeln gekauft werden.

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Anwendungsbereich MFP
Home
,
Business
Duplexdruck
i

Duplexdruck

Duplex printing is a feature of computer printers and MFPs that allows the automatic printing of a sheet of paper on both sides.

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Ja
Duplexscan
i

Duplexscan

Duplex scanning is a feature of computer scanners and multifunction printers (MFPs) that allows the automatic scanning of a sheet of paper on both sides. Devices without this capability can only scan a single side of a sheet of paper at a time.

In general, duplex scanning is achieved on multifunction printers using a Reversing Automatic Document Feeder (RADF). Duplex scanning is achieved on computer scanners by either RADF or by single pass duplex scanning using two cameras; one for the front side of the document and one for the back side of the document.

On MFPs, it is common to find duplex scanning on devices that also have duplex printing capabilities.

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Ja
ADF
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ADF

Automatische Vorlagenwechsler (ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt, um eine mehrere Seiten umfassende Vorlage automatisch einzuscannen.

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Ja
USB Host
i

USB Host

Ein USB-Medium kann angeschlossen werden. Ermöglicht (je nach Gerät) Funktionen wie Aufnahme oder Wiedergabe ab USB-Stick.

Ja

Drucker Eigenschaften

i

Drucker Eigenschaften

Alle Druck-Eigenschaften.

Druckausgabe
Farbe
i
Drucktechnologie
i

Drucktechnologie

Zeigt das verwendete Druckverfahren an

Laser/LED
i

Laser/LED

Dem Laserdrucker liegt das Prinzip der Elektrofotografie (Xerox-Verfahren) zugrunde. Herzstück ist eine mit einem Photoleiter beschichtete Bildtrommel oder Endlosband.

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Druckauflösung
i

Druckauflösung

Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens. Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

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2400 x 600 dpi
Duplexdruck
i

Duplexdruck

Duplex printing is a feature of computer printers and MFPs that allows the automatic printing of a sheet of paper on both sides.

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Ja
Max. Druckgrösse
i

Max. Druckgrösse

Beschreibt die maximale Grösse des Papiers, dass in den Drucker eingeführt werden kann.

216 x 356 mm
Druckgeschwindigkeit (monochrom)
i

Druckgeschwindigkeit (monochrom)

Die Druck- oder Kopiergeschwindigkeit wird in Anzahl Seiten pro Minute (PPM) gemessen. Diese Messmethode wird vor allem als Marketingstrategie verwendet und ist nicht vollständig standardisiert. Normalerweise bezieht sich "Seiten pro Minute" auf sparsame monochrome Dokumente und nicht auf qualitative Bilder, welche normalerweise länger brachen.

30 PPM
Druckgeschwindigkeit (Farbe)
i

Druckgeschwindigkeit (Farbe)

Die Druck- oder Kopiergeschwindigkeit wird in Anzahl Seiten pro Minute (PPM) gemessen. Diese Messmethode wird vor allem als Marketingstrategie verwendet und ist nicht vollständig standardisiert. Normalerweise bezieht sich "Seiten pro Minute" auf sparsame monochrome Dokumente und nicht auf qualitative Bilder, welche normalerweise länger brachen.

30 PPM
Zeit bis zum ersten Ausdruck
i

Zeit bis zum ersten Ausdruck

This attribute states in seconds the time the printer will take to print the first page. The time takes into account printer warm up times, not the time the printer takes to receive data from the network.

16 s

Kopieren

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Kopieren

Die Elektrofotografie (auch Elektro-Faksimileverfahren, kurz Elektrofaxverfahren, Xerografie, umgangssprachlich Fotokopie) erzeugt durch eine Abbildung beziehungsweise Belichtung eines Fotoleiters mit dem optischen Abbild einer Vorlage (zum Beispiel ein Dokument) ein latentes Bild aus elektrischen Ladungen, das nachfolgend dazu benutzt wird, selektiv einen Toner aufzutragen (Entwicklung) und ein Abbild (Kopie) der Vorlage, beispielsweise auf Papier, zu erzeugen.

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Optische Auflösung
i

Optische Auflösung

Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens. Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

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1200 x 600 dpi
Zeit bis zum ersten Ausdruck
i

Zeit bis zum ersten Ausdruck

This attribute states in seconds the time the printer will take to print the first page. The time takes into account printer warm up times, not the time the printer takes to receive data from the network.

20 s
Ändern der Größe
25 - 400 %

Scanner Eigenschaften

i

Scanner Eigenschaften

Ein Scanner (engl. to scan ‚abtasten‘) oder Abtaster ist ein Datenerfassungsgerät, das ein Objekt auf eine systematische, regelmäßige Weise abtastet oder vermisst. Das Scannen ist ein optomechanischer Vorgang.

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Optische Auflösung
i

Optische Auflösung

Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens. Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

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1200 x 2400 dpi
Farbtiefe
i

Farbtiefe

Die Farbtiefe bestimmt eine wesentliche Eigenschaft von Raster- und Vektorgrafiken: die Differenzierung aller Helligkeits- und Farbwerte.
Die maximal mögliche Menge an (Farb-)Abstufungen wird in bit angegeben und benennt damit die Farbtiefe eines Bildes. Diese Abstufungen stellen eine Skala dar, auf der die eigentliche Farbinformation gespeichert wird. Die Farbtiefe ist also die mathematische Basis der tatsächlichen Farbinformation. In der Praxis besitzt ein Bild niemals die Menge an Farben, die der Umfang dieser Skala (Farbtiefe) zur Verfügung stellt.

Eine Farbtiefe von 1 bit würde bedeuten, dass in jeweils einem Farbkanal (am Computer-Bildschirm meist rot, grün und blau) genau zwei Zustände möglich wären. Als Beispiel wären das für den Farbkanal rot dann schwarz und rot. Bei einer Farbtiefe von 2 Bit wären 4 Zustände möglich, also beispielsweise schwarz, dunkelrot, mittleres Rot und hellrot. Bei der gebräuchlichen Farbtiefe von 8 Bit sind 28 = 256 Zustände und damit ebenso viele einzelne Rot-Töne möglich.

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48 bit (281 Billionen Farben)
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48 bit (281 Billionen Farben)

2^48 = 281474976710656 (je 16 Bit für R, G und B)

Duplexscan
i

Duplexscan

Duplex scanning is a feature of computer scanners and multifunction printers (MFPs) that allows the automatic scanning of a sheet of paper on both sides. Devices without this capability can only scan a single side of a sheet of paper at a time.

In general, duplex scanning is achieved on multifunction printers using a Reversing Automatic Document Feeder (RADF). Duplex scanning is achieved on computer scanners by either RADF or by single pass duplex scanning using two cameras; one for the front side of the document and one for the back side of the document.

On MFPs, it is common to find duplex scanning on devices that also have duplex printing capabilities.

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Ja
Scanner Sensortyp
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Scanner Sensortyp

Common examples found in offices are variations of the desktop (or flatbed) scanner where the document is placed on a glass window for scanning. Hand-held scanners, where the device is moved by hand, were briefly popular but are now less common due to the difficulty of obtaining a high-quality image.

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CIS
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CIS

Contact Image Sensor (CIS) (deutsch etwa Kontakt-Bildsensor) ist eine kostengünstige, auf CMOS basierende, Technologie für Bildsensoren. Hauptsächlich wurde die CIS-Technologie für Faxgeräte eingesetzt, seit einigen Jahren jedoch zunehmend bei Scannern der unteren Preis- und Qualitätskategorie.

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Scanner Funktionen

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Scanner Funktionen

Beschreibt die Funktionen des Scanners.

Scan to
Email
,
FTP
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FTP

Eingelesene Dokumente (durch einen Fax, Scanner oder ähnlich) können direkt (meistens auf Knopfdruck) auf einen FTP Server übertragen werden.

,
Datei
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Datei

Eingescannte Dokumente können direkt in eine Datei gespeichert werden. Meistens auf Knopfdruck.

Dokumenteneinzug (ADF)

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Dokumenteneinzug (ADF)

Automatische Vorlagenwechsler (AVW; englisch Automatic Document Feeder, ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt. Für das Kopieren/Scannen muss nun nicht mehr mit einer Vorlagenglasabdeckung gearbeitet werden, bei der man jede Seite einzeln zuerst aufs Vorlagenglas legen muss, um sie kopieren zu können.
Der Automatische Vorlagenwechsler zieht einzelne Blätter von einem Papierstapel ein und wirft sie anschließend wieder aus, wobei die Position einer Vorlagenglasabdeckung nicht verändert werden muss. Im Gegensatz zu DADF (Duplex Automatic Document Feeder) kann ein AVW die Dokumente nur simplex, also einseitig, einziehen und nicht doppelseitig.

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ADF
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ADF

Automatische Vorlagenwechsler (ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt, um eine mehrere Seiten umfassende Vorlage automatisch einzuscannen.

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Ja
ADF Kapazität
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ADF Kapazität

Anzahl Blätter, die im automatischen Dokumenteneinzug Platz haben.

50 x
Max. Scan-Abmessung
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Max. Scan-Abmessung

Beschreibt die maximalen Abmessungen des zu scannenden Objektes.

216 x 356 mm

Papierhandhabung

i

Papierhandhabung

Papierhandhabung / Medien Medien-Typen

Papierfachtyp
i

Papierfachtyp

Beschreibt den Typ des Papierfaches.

Papierfach
Anzahl Papierfächer
i

Anzahl Papierfächer

Beschreibt viele Papierfächer ein Drucker oder ein Multifunktionsgerät besitzt.

1
Papierkapazität (Total)
250 x
1. Papierfach-Kapazität
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1. Papierfach-Kapazität

Anzahl an Blättern die im Papierschacht Platz haben . In der Regel DIN A4.

250 x
Papiergewicht Bereich
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Papiergewicht Bereich

in der Papierindustrie das Gewicht von Papier oder Pappe bezogen auf die Fläche, angegeben in Gramm pro Quadratmeter.

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60 - 163 g/m²

Konnektivität

WLAN
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WLAN

Wireless Local Area Network (deutsch: wörtlich „drahtloses lokales Netzwerk“ – Wireless LAN, W-LAN, WLAN) bezeichnet ein lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE-802.11-Familie gemeint ist. Für diese engere Bedeutung wird in manchen Ländern (z. B. USA, Spanien, Frankreich, Italien) weitläufig der Begriff Wi-Fi verwendet.

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Ja
USB
i

USB

Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot-Plugging) und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden.

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1 x

Display Eigenschaften

i

Display Eigenschaften

Die Anzeige beschreibt in der Technik allgemein eine Vorrichtung zur optischen Signalisierung von Zuständen und Werten, insbesondere Messwerten.

Touchscreen
i

Touchscreen

Ein Touchscreen, Tastschirm bzw. Sensorbildschirm ist ein Computereingabegerät, bei dem durch Berührung von Teilen eines Bildes der Programmablauf eines technischen Gerätes, meist eines Computers, direkt gesteuert werden kann.

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Ja
Bildschirmgrösse
i

Bildschirmgrösse

Die Grösse eines Displays wird typischerweise mit der Distanz (in Zoll) zwischen zwei gegenüberliegenden Ecken angegeben. Ein Problem dieser Methode ist, dass zwischen Seitenlängenverhältnissen nicht unterschieden wird obwohl die Fläche bei gleichbleibender Diagonale abnimmt, je weniger quadratisch das Display ist. Beispielsweise hat ein 21'' Bildschirm mit Seitenverhältnis von 4:3 eine Fläche von ca. 211 Quadratzoll, wobei ein 16:9 21'' Monitor eine Fläche von nur ca. 188 Quadratzoll aufweist.

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12.70 cm

Datenspeicher Eigenschaften

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Datenspeicher Eigenschaften

Ein Datenspeicher oder Speichermedium dient zur Speicherung von Daten beziehungsweise Informationen. Der Begriff Speichermedium wird auch als Synonym für einen konkreten Datenträger verwendet.

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USB Host
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USB Host

Ein USB-Medium kann angeschlossen werden. Ermöglicht (je nach Gerät) Funktionen wie Aufnahme oder Wiedergabe ab USB-Stick.

Ja
Speicherkapazität
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Speicherkapazität

Die Speicherkapazität bezeichnet die maximale Datenmenge, die in einer Datenstruktur oder in einem Datenspeicher gespeichert werden kann.

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0.26 GB

Prozessor

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Prozessor

Der Prozessor ist eine Recheneinheit eines Computers, die über Software andere Bestandteile steuert. Die grundlegende Eigenschaft des Prozessors ist die Programmierbarkeit. Das Verhalten des Prozessors wird dabei von Programmen in Form von Maschinencode bestimmt. Hauptbestandteile des Prozessors sind die Register, das Rechenwerk (Arithmetisch-logische Einheit, ALU), das Steuerwerk und der Speichermanager (Memory Management Unit, MMU), der den Arbeitsspeicher verwaltet. Zu den zentralen Aufgaben des Prozessors gehören arithmetische Operationen, das Lesen und Schreiben von Daten im Arbeitsspeicher sowie das Ausführen von Sprüngen im Programm.

Prozessor Taktfrequenz
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Prozessor Taktfrequenz

Ein Taktsignal oder Systemtakt (engl. clock signal, clock oder system clock genannt) ist in der Digitaltechnik ein binäres Signal, das der Koordination der Aktionen mehrerer Schaltkreise, insbesondere der Synchronisation von Flipflops, innerhalb komplexer digitaler Systeme dient. Je nach Anwendung kann das Taktsignal sich mit fester Frequenz wiederholen oder auch aperiodisch sein.

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400 MHz

Arbeitsspeicher

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Arbeitsspeicher

Der Arbeitsspeicher oder „Hauptspeicher ist die Bezeichnung für den Speicher, der die gerade auszuführenden Programme oder Programmteile und die dabei benötigten Daten enthält. Der Hauptspeicher ist eine Komponente der Zentraleinheit. Da der Prozessor unmittelbar auf den Hauptspeicher zugreift, beeinflussen dessen Leistungsfähigkeit und Größe in wesentlichem Maße die Leistungsfähigkeit der gesamten Rechenanlage.

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Arbeitsspeicher (RAM)
i

Arbeitsspeicher (RAM)

Random access memory (das; dt.: Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM, ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Die gängigsten Formen gehören zu den Halbleiterspeichern. RAM wird als integrierter Schaltkreis hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert und in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.

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256 MB
Max. Arbeitsspeicher (RAM)
i

Max. Arbeitsspeicher (RAM)

Der Arbeitsspeicher oder „Hauptspeicher ist die Bezeichnung für den Speicher, der die gerade auszuführenden Programme oder Programmteile und die dabei benötigten Daten enthält. Der Hauptspeicher ist eine Komponente der Zentraleinheit. Da der Prozessor unmittelbar auf den Hauptspeicher zugreift, beeinflussen dessen Leistungsfähigkeit und Größe in wesentlichem Maße die Leistungsfähigkeit der gesamten Rechenanlage.

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256 MB

Energieversorgung

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Energieversorgung

Details zur Energieversorgung.

Leistung
565 W
Leistungsaufnahme (Standby)
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Leistungsaufnahme (Standby)

In electrical engineering, power consumption refers to the electrical energy over time that must be supplied to an electrical appliance to maintain its operation. The power consumption is usually a result of power used to perform the intended function of the device plus additional "wasted" power that is dissipated as heat, vibration and/or electromagnetic waves.

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65 W

Geräuschentwicklung

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Geräuschentwicklung

Beschreibt die Lautstärke eines Produktes unter verschiedenen Anwendungsbedingungen.

Lautstärke (Drucken)
56 dB
Lautstärke (Standby)
28 dB

Betriebssystem Kompatibilität

i

Betriebssystem Kompatibilität

Software-Kompatibilität definiert, welche Software auf einem PC läuft.
Hardware-Kompatibiltät definiert, wie kompatibel Hardware-Komponenten mit anderen sind.

Windows Kompatibel ab
Windows Vista Business
,
Windows Vista Ultimate
,
Win 7
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Win 7

Microsoft Windows 7 ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es erschien am 22. Oktober 2009 und ist der Nachfolger von Microsoft Windows Vista. Im August 2012 ist der Nachfolger des Systems unter dem Namen Windows 8 erschienen, der am 26. Oktober 2012 offiziell in den Geschäften veröffentlicht werden soll.

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,
Win XP
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Win XP

Microsoft Windows XP, Codename „Whistler“, ist am 25. Oktober 2001 erschienen und trägt die NT-Version 5.1. Es war das bis dato das am besten verkaufte Windows-Betriebssystem und vereint erstmals die grossen Produktschienen „Privat“ und „Unternehmen“. Vorangetrieben wurden insbesondere die Erneuerung der Benutzerführung und die Integration von Multimedia und Internet.

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Windows 2000
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Windows 2000

Microsoft Windows 2000 ist am 17. Februar 2000 erschienen und trägt die NT-Version 5.0. Es bietet eine verbesserte Unterstützung von Geräten und existiert in insgesamt vier unterschiedlichen Varianten. Die Server-Varianten wurden speziell auf unterschiedliche Unternehmensgrössen hin konzipiert, bietet erstmals Active Directory und sollten die Windows-NT-4.0-Server ablösen.

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Win 7 Pro
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Win 7 Pro

Microsoft Windows 7 ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es erschien am 22. Oktober 2009 und ist der Nachfolger von Microsoft Windows Vista. Im August 2012 ist der Nachfolger des Systems unter dem Namen Windows 8 erschienen, der am 26. Oktober 2012 offiziell in den Geschäften veröffentlicht werden soll.

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Win 7 Ult
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Win 7 Ult

Microsoft Windows 7 ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es erschien am 22. Oktober 2009 und ist der Nachfolger von Microsoft Windows Vista. Im August 2012 ist der Nachfolger des Systems unter dem Namen Windows 8 erschienen, der am 26. Oktober 2012 offiziell in den Geschäften veröffentlicht werden soll.

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Mac OS X Kompatibel ab
10.4 (Tiger)
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10.4 (Tiger)

Die Version 10.4, Tiger genannt, erschien am 29. April 2005. Unter den Neuerungen befindet sich eine systemweite Metadatensuche namens Spotlight. Mit Dashboard wurde zu Exposé eine neue Komponente hinzugefügt, die kleine Hilfsprogramme, sogenannte Widgets, einblendet. Ausserdem enthält Tiger eingeschränkte Unterstützung von 64-Bit-Prozessen (auf 64-Bit-Prozessoren) sowie die neuen Programmierschnittstellen Core Image und Core Video zur Auslagerung grafischer Berechnungen an die GPU der Grafikkarte.
Seit der Version 10.4.4 läuft das System auf Macs mit Intel-Prozessor. Aktualisierungen werden getrennt als PowerPC- oder Intel-Version angeboten. Tiger ist mit über zwei Jahren die bisher am längsten gewartete Version von Mac OS X. Am 14. November 2007 erschien die letzte Version von Tiger, 10.4.11.

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10.5 (Leopard)
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10.5 (Leopard)

In Leopard wurde die Nutzeroberfläche des Systems und insbesondere des Finders deutlich überarbeitet; das Konzept der virtuellen Desktops wurde mit Spaces von einigen Linux-Varianten übernommen. Integriert sind ausserdem die Datensicherungssoftware Time Machine, sowie Boot Camp, das auf Intel-basierten Macs die Installation von Microsoft Windows parallel zu Mac OS X ermöglicht. Leopard ermöglicht den 64-Bit-Betrieb bei Applikationen mit grafischer Benutzeroberfläche. Zudem erfüllt es als erstes BSD-Derivat überhaupt die kommerzielle Zertifizierung Single Unix Specification ’03 der Open Group und darf daher den Markennamen „UNIX“ tragen.

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10.6 (Snow Leopard)
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10.6 (Snow Leopard)

Snow Leopard erschien am 28. August 2009. Wie schon von Apple auf der WWDC vom 9. Juni 2008 angekündigt, enthält diese Betriebssystemversion hauptsächlich Verbesserungen und nur wenige neue Funktionen. Der Fokus liegt in der verbesserten Ausnutzung aktueller Computerhardware – Rechner mit PowerPC-Prozessoren werden ab dieser Version nicht mehr unterstützt, ein Intel-Prozessor ist also Bedingung. So soll mit Grand Central Dispatch und der Open Computing Language eine signifikante Leistungssteigerung durch die Vereinigung von Mehrkern-Hauptprozessoren mit leistungsfähigen Grafikprozessoren (GPGPU) unter einer zentralen Programmierschnittstelle erreicht werden. Ausserdem gibt es eine erweiterte 64-Bit-Unterstützung im Betriebssystemkernel. Der Finder wurde komplett neu geschrieben und ist nun eine 64-Bit-Anwendung. Die meisten vorinstallierten Programme von Apple laufen nun ebenfalls im 64-Bit-Modus, können jedoch bei Bedarf in 32 Bit gestartet werden. QuickTime X unterstützt moderne Multimediacodecs besser; hinzu kommt eine native Unterstützung von Microsoft Exchange 2007 in den Programmen Mail, Adressbuch und iCal. Seit dem 6. Januar 2011 ist die Anwendung für den Zugriff auf den Mac App Store für Snow Leopard verfügbar.

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Linux
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Linux

Als Linux (dt. [ˈliːnʊks]) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) werden in der Regel freie, unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme bezeichnet, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der GPL ermöglicht.

Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Es sind sowohl Unternehmen als auch Non-Profit-Organisationen und Einzelpersonen beteiligt, die dies als Hobby betreiben. Im praktischen Einsatz werden meist sogenannte Linux-Distributionen genutzt, in denen verschiedene Software zu einem fertigen Paket zusammengestellt ist. Jede Distribution enthält somit Linux beziehungsweise den Linux-Kernel. Allerdings passen viele Distributoren und versierte Benutzer den Betriebssystemkern mehr oder weniger für ihre Zwecke an.

Linux wird vielfältig und umfassend eingesetzt, beispielsweise auf Desktop-Rechnern, Servern, Mobiltelefonen, Routern, Netbooks, Multimedia-Endgeräten und Supercomputern. Dabei wird Linux unterschiedlich häufig eingesetzt: So ist Linux im Server-Markt wie auch im mobilen Bereich eine feste Größe, während es auf dem Desktop bisher nur eine geringe Rolle spielt. Ebenfalls spielt die wirtschaftliche und geographische Lage einer Region eine wichtige Rolle. So planen vorrangig südamerikanische Schwellenländer den verstärkten Einsatz von Linux.

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Ja

Lieferumfang

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Lieferumfang

Mit Lieferumfang ist beim Produkt enthaltenes Zubehör gemeint, welches zum Produkt dazu geliefert wird.

Gebrauchsanleitung
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Gebrauchsanleitung

Nach Duden ist die Gebrauchsanweisung die „Anweisung, wie etwas zu gebrauchen ist“ und eine Bedienungsanleitung eine „Anleitung zur Bedienung (eines Geräts o. Ä.)“.

Gemäß dem Verbraucherrat des DIN wird unter Bedienungsanleitung „eine vom Hersteller mitgelieferte schriftliche Anleitung zur richtigen Verwendung und Behandlung eines Gerätes oder eines Gegenstandes“ verstanden.

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Ja
Netzkabel
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Netzkabel

Eine steckbare Geräte-Netzanschlussleitung.

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Ja
QuickInstall Guide
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QuickInstall Guide

Erklärt in wenigen Schritten die Installation des Gerätes.

Ja
Toner schwarz
1 x
Toner farbig
3 x

Produktdimensionen

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Produktdimensionen

Abmessung eines Objekts

Länge
52.60 cm
Breite
49 cm
Höhe
53 cm
Gewicht
24.10 kg

Eigenschaften

Weitere MFP Eigenschaften
Touchscreen
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Touchscreen

Ein Touchscreen, Tastschirm bzw. Sensorbildschirm ist ein Computereingabegerät, bei dem durch Berührung von Teilen eines Bildes der Programmablauf eines technischen Gerätes, meist eines Computers, direkt gesteuert werden kann.

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Unterstützte Papierformate
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Unterstützte Papierformate

Durch das Gerät unterstützte Papierformate.

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A4
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A4

Das A4-Format (oft auch DIN A4 genannt) ist das in Europa gebräuchlichste Papierformat und international genormt. Es hat die Abmessungen 210 mm × 297 mm, eine Fläche von 623,70 cm² (fast genau 1⁄16 m²) und ist – neben dem halb so großen A5-Format (148 mm × 210 mm) – die häufigste Form von Schreibheften.

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,
A5
i

A5

Halbiert man ein A4 Blatt quer, erhält man das Format A5.

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Briefumschlag
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Briefumschlag

Das Gerät kann auf Briefumschläge drucken.

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30 Tage Rückgaberecht
i

30 Tage Rückgaberecht

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Rücknahme von einem Drucker oder Scanner zur Entsorgung

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Fixiereinheit LY7902001
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

2
Ø 1.5 von 5 Sternen
Funktionalität
Benutzerfreundlichkeit
Druckqualität
Geschwindigkeit

Die 2 nützlichsten Bewertungen

User dh
DCP-L8450CDW (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)

Brother hat schon bessere Geräte gemacht...

Im Vergleich zum Vorgänger 8270CDN ein echter Rückschritt. Der Scanner ist immer noch extrem langsam, auch über USB stockt er nach einigen Blättern. Das Control Center (die wichtigste App zum Scannen) lässt sich nicht ohne Brother Tools starten (das ging früher noch). Und der Drucker ist bei Duplex sehr laut. Da war der Vorgänger um einiges leiser.
Ah, und beim Einzelblatt-Einzug hat es eine scharfe Kante, über welche man das Papier immer vorsichtig schieben muss.

Alles in Allem ein echter Rückschritt zu den älteren Modellen.
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07.02.2016
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User Anonymous
DCP-L8450CDW (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)

Inexistenter Support

Eigentlich wäre das ein schönes Multifunktionsgerät. Es funktioniert auch alles perfekt in unserem Büro - nur mit meinem PC gar nicht. Deshalb auch die Gesamtbewertung von einem Stern. Egal was man macht: Die Scanner-Funktionalität geht mit meinem PC überhaupt nicht. Was ja nicht weiter schlimm wäre, wenn man einen guten Support hätte: Aber in dieser Hinsicht brilliert Brother überhaupt nicht. Auf e-Mails und Anfragen über die Support-Webseite wird gar nicht erst reagiert, die Telefonhotline kostet ab ca. 10 Minuten CHF 3.- / Minute. Dass erst nach der günstigen Zeit ein Anruf entgegengenommen wird, ist ja logisch.

Schade - eigentlich ein gutes Gerät, aber aufgrund des wirklich grottenschlechten Services eine klare NICHT-Kaufempfehlung.
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13.10.2015
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Brother DCP-L8450CDW (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck) Brother DCP-L8450CDW (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)