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Brother DCP-9015CDW (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)

Kompakter All-in-One mit bis zu 18 S/Min. und Duplexfunktion mit hochwertiger Farbqualität.
Art-Nr 5780607
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Modell

DCP-9015CDW (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)
DCP-9015CDW (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)
DCP-9020CDW (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)
DCP-9020CDW (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)
DCP-9020CDW (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)
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Brother DCP-9020CDW (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)
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Beschreibung

Das All-In-One-Gerät ist nicht nur besonders kompakt und formschön, sondern obendrein auch ein echtes Arbeitstier. Bis zu 18 Seiten druckt es in bester HD-Farb-Qualität pro Minute aus – wahlweise auch doppelseitig. WLAN- und WiFi-Direct-Anschluss sowie die Funkübertragung via iPrint&Scan App verschaffen dabei mehr Flexibilität beim Einsatz.

9.3 cm Farb-Touchscreen, Duplex-Druck, Mobile Printing und Web Connect
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Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

KonnektivitätUSB
Druckauflösung2400 x 600 dpi
ADFNein
Cloud PrintingJa

Allgemeine Informationen

Hersteller Brother
Produkttyp Multifunktionsgerät
i

Multifunktionsgerät

Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen: Im Vergleich zu Einzelgeräten sind Multifunktionsdrucker platz- und stromsparend sowie deutlich günstiger in der Anschaffung. Je nach Anwendungszweck empfehlen wir dabei, auf folgende Eigenschaften zu achten:
Wer seinen Drucker kabellos mit PC, Laptop oder Smartphone verbinden möchte, achtet auf Funktionen wie Bluetooth und WLAN. Die Funktion Duplexdruck ist wichtig, wenn das Papier automatisch auf beiden Seiten bedruckt werden soll. Für das Drucken umfangreicher Textdokumente in schwarz-weiss eignen sich Lasergeräte, da Laserdrucker üblicherweise sehr schnell arbeiten und die feinen Textkonturen nicht verlaufen (geringes Ausbluten). Auch sind Laserausdrucke in der Regel beständiger gegenüber Sonneneinstrahlung und Wasserkontakt als die Ausdrucke von Tintenstrahlgeräten. Wer zudem nur alle paar Wochen Dokumente druckt, ist ebenfalls mit einem Laserdrucker gut bedient, weil Tintenstrahlsysteme aufgrund der Tinten zum Eintrocknen neigen.
Sollen neben Text auch viele Geschäftsgrafiken und Präsentationen in Farbe ausgedruckt werden, empfehlen wir die Anschaffung eines Farb-Laserdruckers. Demgegenüber ist ein Tintenstrahldrucker die richtige Wahl, wenn Text, Grafiken und Fotos als hochwertige Farbausdrucke benötigt werden –schliesslich erreichen Tintenstrahlgeräte in der Regel beachtliche Farbräume.

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Artikelnummer5780607
Herstellernr.DCP9015CDW
Verkaufsrang in Produkttyp Multifunktionsgerät1 von 422
Externe Links Treiber (de)
Ist möglicherweise mit einem Stromadapter ausgestattet Nein
i

Für den Betrieb des Produktes wird kein zusätzlicher Stromadapter benötigt. Das Produkt verfügt bereits über den passenden Stecker für das folgende Land: Schweiz

Farbe

Farbgruppe
Weiss
,
Schwarz
Genaue Farbbezeichnung
Weiss
,
Schwarz

MFP Eigenschaften

i

MFP Eigenschaften

Ein Multifunktionsgerät (auch All-in-One-Gerät, MuFuG oder MFP, Multifunction Printer genannt) vereint die Funktionen von mehreren, ansonsten getrennt anzuschaffenden Geräten in einem Gehäuse. Der Preis ist in der Regel niedriger, als wenn alle Komponenten einzeln gekauft werden.

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Anwendungsbereich MFP
Home
,
Business
Duplexdruck
i

Duplexdruck

Duplex printing is a feature of computer printers and MFPs that allows the automatic printing of a sheet of paper on both sides.

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Ja
Cloud Printing
i

Cloud Printing

Ermöglicht den Austausch von Daten zwischen der Cloud und dem Endgerät.

Ja

Drucker Eigenschaften

i

Drucker Eigenschaften

Alle Druck-Eigenschaften.

Druckausgabe
Farbe
i
Drucktechnologie
i

Drucktechnologie

Zeigt das verwendete Druckverfahren an

Laser/LED
i

Laser/LED

Dem Laserdrucker liegt das Prinzip der Elektrofotografie (Xerox-Verfahren) zugrunde. Herzstück ist eine mit einem Photoleiter beschichtete Bildtrommel oder Endlosband.

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Druckauflösung
i

Druckauflösung

Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens. Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

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2400 x 600 dpi
Duplexdruck
i

Duplexdruck

Duplex printing is a feature of computer printers and MFPs that allows the automatic printing of a sheet of paper on both sides.

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Ja
Maximale Druckgrösse
i

Maximale Druckgrösse

Beschreibt die maximale Grösse des Papiers, dass in den Drucker eingeführt werden kann.

x mm
Druckgeschwindigkeit (monochrom)
i

Druckgeschwindigkeit (monochrom)

Die Druck- oder Kopiergeschwindigkeit wird in Anzahl Seiten pro Minute (PPM) gemessen. Diese Messmethode wird vor allem als Marketingstrategie verwendet und ist nicht vollständig standardisiert. Normalerweise bezieht sich "Seiten pro Minute" auf sparsame monochrome Dokumente und nicht auf qualitative Bilder, welche normalerweise länger brachen.

18 PPM
Druckgeschwindigkeit (Farbe)
i

Druckgeschwindigkeit (Farbe)

Die Druck- oder Kopiergeschwindigkeit wird in Anzahl Seiten pro Minute (PPM) gemessen. Diese Messmethode wird vor allem als Marketingstrategie verwendet und ist nicht vollständig standardisiert. Normalerweise bezieht sich "Seiten pro Minute" auf sparsame monochrome Dokumente und nicht auf qualitative Bilder, welche normalerweise länger brachen.

18 PPM
Zeit bis zum ersten Ausdruck
i

Zeit bis zum ersten Ausdruck

This attribute states in seconds the time the printer will take to print the first page. The time takes into account printer warm up times, not the time the printer takes to receive data from the network.

16 s
Druckersprache
PCL 6
i

PCL 6

Die Printer Command Language (PCL) ist eine von Hewlett-Packard entwickelte Befehlssprache zum Steuern von Laserdruckern, sie wird aber auch für Tintenstrahldrucker eingesetzt.
PCL liegt in seiner Komplexität zwischen ASCII (welche nur die einfachsten Kommandos erlaubt, wie z. B. Zeilenvorschub) und PostScript (welches eine eigene, komplexe Programmiersprache ist und einen Interpreter voraussetzt).
Während der Nadelmatrixdrucker-Ära dominierte noch der Epson-Befehlssatz ESC/P (Epson Standard Code for Printers). PCL hat diesen Standard weitgehend abgelöst.

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,
BR-Script 3

Kopieren

i

Kopieren

Die Elektrofotografie (auch Elektro-Faksimileverfahren, kurz Elektrofaxverfahren, Xerografie, umgangssprachlich Fotokopie) erzeugt durch eine Abbildung beziehungsweise Belichtung eines Fotoleiters mit dem optischen Abbild einer Vorlage (zum Beispiel ein Dokument) ein latentes Bild aus elektrischen Ladungen, das nachfolgend dazu benutzt wird, selektiv einen Toner aufzutragen (Entwicklung) und ein Abbild (Kopie) der Vorlage, beispielsweise auf Papier, zu erzeugen.

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Optische Auflösung
i

Optische Auflösung

Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens. Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

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600 x 600 dpi
Zeit bis zum ersten Ausdruck
i

Zeit bis zum ersten Ausdruck

This attribute states in seconds the time the printer will take to print the first page. The time takes into account printer warm up times, not the time the printer takes to receive data from the network.

22 s
Ändern der Größe
25 - 400 %

Scanner Eigenschaften

i

Scanner Eigenschaften

Ein Scanner (engl. to scan ‚abtasten‘) oder Abtaster ist ein Datenerfassungsgerät, das ein Objekt auf eine systematische, regelmäßige Weise abtastet oder vermisst. Das Scannen ist ein optomechanischer Vorgang.

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Optische Auflösung
i

Optische Auflösung

Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens. Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

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1200 x 2400 dpi
Farbtiefe
i

Farbtiefe

Die Farbtiefe bestimmt eine wesentliche Eigenschaft von Raster- und Vektorgrafiken: die Differenzierung aller Helligkeits- und Farbwerte.
Die maximal mögliche Menge an (Farb-)Abstufungen wird in bit angegeben und benennt damit die Farbtiefe eines Bildes. Diese Abstufungen stellen eine Skala dar, auf der die eigentliche Farbinformation gespeichert wird. Die Farbtiefe ist also die mathematische Basis der tatsächlichen Farbinformation. In der Praxis besitzt ein Bild niemals die Menge an Farben, die der Umfang dieser Skala (Farbtiefe) zur Verfügung stellt.

Eine Farbtiefe von 1 bit würde bedeuten, dass in jeweils einem Farbkanal (am Computer-Bildschirm meist rot, grün und blau) genau zwei Zustände möglich wären. Als Beispiel wären das für den Farbkanal rot dann schwarz und rot. Bei einer Farbtiefe von 2 Bit wären 4 Zustände möglich, also beispielsweise schwarz, dunkelrot, mittleres Rot und hellrot. Bei der gebräuchlichen Farbtiefe von 8 Bit sind 28 = 256 Zustände und damit ebenso viele einzelne Rot-Töne möglich.

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48 bit (281 Billionen Farben)
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48 bit (281 Billionen Farben)

2^48 = 281474976710656 (je 16 Bit für R, G und B)

Scangeschwindigkeit (Seite / Text)
i

Scangeschwindigkeit (Seite / Text)

Anzahl Seiten, die der Scanner innerhalb von einer Minute Monochrom (Schwarz/Weiss) einscannen kann.

Scangeschwindigkeit (Bild / Grafik)
i

Scangeschwindigkeit (Bild / Grafik)

Anzahl Seiten, die der Scanner innerhalb von einer Minute Monochrom (Farbig) einscannen kann.

Scanformat
i

Scanformat

Maximale Grösse des Dokuments, welches gescannt werden soll.

x mm
Ändern der Größe
%
Scanner Sensortyp
i

Scanner Sensortyp

Common examples found in offices are variations of the desktop (or flatbed) scanner where the document is placed on a glass window for scanning. Hand-held scanners, where the device is moved by hand, were briefly popular but are now less common due to the difficulty of obtaining a high-quality image.

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CIS
i

CIS

Contact Image Sensor (CIS) (deutsch etwa Kontakt-Bildsensor) ist eine kostengünstige, auf CMOS basierende, Technologie für Bildsensoren. Hauptsächlich wurde die CIS-Technologie für Faxgeräte eingesetzt, seit einigen Jahren jedoch zunehmend bei Scannern der unteren Preis- und Qualitätskategorie.

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Scanner Funktionen

i

Scanner Funktionen

Beschreibt die Funktionen des Scanners.

Scan to
JPEG
i

JPEG

JPEG ist die gebräuchliche Bezeichnung für die 1992 vorgestellte Norm ISO/IEC 10918-1 bzw. CCITT Recommendation T.81, die verschiedene Methoden der Bildkompression beschreibt. Die Bezeichnung „JPEG“ geht auf das Gremium Joint Photographic Experts Group zurück, das die JPEG-Norm entwickelt hat.

JPEG schlägt verschiedene Komprimierungs- und Kodierungsmethoden vor, darunter verlustbehaftete und verlustfreie Komprimierung, verschiedene Farbtiefen sowie sequenzielle oder progressive Modi (normaler Bildaufbau bzw. allmähliche Verfeinerung). Weithin verbreitet ist nur die verlustbehaftete Komprimierung bei sequenziellem oder progressivem Modus und 8-Bit-Farbkanälen.

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,
PDF
i

PDF

Das Portable Document Format (PDF; deutsch: (trans)portables Dokumentenformat) ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente, das vom Unternehmen Adobe Systems entwickelt und 1993 veröffentlicht wurde.

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,
Email
,
FTP
i

FTP

Eingelesene Dokumente (durch einen Fax, Scanner oder ähnlich) können direkt (meistens auf Knopfdruck) auf einen FTP Server übertragen werden.

,
Fax
,
TIFF
,
MTIFF

Dokumenteneinzug (ADF)

i

Dokumenteneinzug (ADF)

Automatische Vorlagenwechsler (AVW; englisch Automatic Document Feeder, ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt. Für das Kopieren/Scannen muss nun nicht mehr mit einer Vorlagenglasabdeckung gearbeitet werden, bei der man jede Seite einzeln zuerst aufs Vorlagenglas legen muss, um sie kopieren zu können.
Der Automatische Vorlagenwechsler zieht einzelne Blätter von einem Papierstapel ein und wirft sie anschließend wieder aus, wobei die Position einer Vorlagenglasabdeckung nicht verändert werden muss. Im Gegensatz zu DADF (Duplex Automatic Document Feeder) kann ein AVW die Dokumente nur simplex, also einseitig, einziehen und nicht doppelseitig.

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ADF Kapazität
i

ADF Kapazität

Anzahl Blätter, die im automatischen Dokumenteneinzug Platz haben.

Maximale Scan-Abmessung
i

Maximale Scan-Abmessung

Beschreibt die maximalen Abmessungen des zu scannenden Objektes.

x mm
Minimale Scan-Abmessung
i

Minimale Scan-Abmessung

Beschreibt die Mindestgrösse für das zu scannende Objekt.

x mm

Fax Eigenschaften

i

Fax Eigenschaften

Ein Fax (Kurzform von Faksimile) oder auch Fernkopie genannt ist die Übertragung eines oder mehrerer Dokumente in Form eines in Linien und Pixel gerasterten Bildes über das Telefonnetz oder per Funkfax-Betrieb im Amateurfunk. Als Sender und Empfänger dienen dabei meistens analoge Faxgeräte. Faxe verschicken und empfangen kann man auch von und zu einem PC mittels
- Fax-Server und Modem,
- ISDN-Karte oder -Telefonanlage oder
- Fax over IP.

Dabei ist jedes Faxdokument eine Bilddatei.

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Optische Auflösung
i

Optische Auflösung

Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens. Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

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x dpi
Faxgeschwindigkeit
i

Faxgeschwindigkeit

Übertragungsrate des Faxgerätes

Faxspeicher
i

Faxspeicher

Anzahl Seiten, die dasFax speichern kann.

Faxübertragungsgeschwindigkeit (pro Seite)
i

Faxübertragungsgeschwindigkeit (pro Seite)

Die Zeit, welche benötigt wird, um eine Seite zu senden.

Papierhandhabung

i

Papierhandhabung

Papierhandhabung / Medien Medien-Typen

Papierfach Typ
i

Papierfach Typ

Beschreibt den Typ des Papierfaches.

Papierkassette
Anzahl Papierfächer
i

Anzahl Papierfächer

Beschreibt viele Papierfächer ein Drucker oder ein Multifunktionsgerät besitzt.

1
Papierkapazität (Total)
250 x
1. Papierfach-Kapazität
i

1. Papierfach-Kapazität

Anzahl an Blättern die im Papierschacht Platz haben . In der Regel DIN A4.

250 x
2. Papierfach-Kapazität
i

2. Papierfach-Kapazität

Anzahl an Blättern die Platz haben im zusätzlichen/ zweiten Papierschacht. In der Regel A4.

Papiergewicht Bereich
i

Papiergewicht Bereich

in der Papierindustrie das Gewicht von Papier oder Pappe bezogen auf die Fläche, angegeben in Gramm pro Quadratmeter.

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60 - 105 g/m²
Maximales monatliches Druckvolumen
Empfohlenes monatliches Druckvolumen
i

Empfohlenes monatliches Druckvolumen

Recommends that the number of printed pages per month be within the stated range for optimum device performance, based on factors including supplies replacement intervals and device life over an extended warranty period. Print volume enables appropriate deployment of printers and MFPs to satisfy the demands of connected individuals or groups.

300 - 1500 x

Konnektivität

WLAN
i

WLAN

Wireless Local Area Network (deutsch: wörtlich „drahtloses lokales Netzwerk“ – Wireless LAN, W-LAN, WLAN) bezeichnet ein lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE-802.11-Familie gemeint ist. Für diese engere Bedeutung wird in manchen Ländern (z. B. USA, Spanien, Frankreich, Italien) weitläufig der Begriff Wi-Fi verwendet.

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Ja
WLAN Standard
i

WLAN Standard

Beschreibt die unterstützten Übertragungsarten eines WLANs.

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802.11b
i

802.11b

IEEE 802.11b-1999 or 802.11b, is an amendment to the IEEE 802.11 specification that extended throughput up to 11 Mbit/s using the same 2.4 GHz band.

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802.11g
i

802.11g

IEEE 802.11g-2003 or 802.11g is an amendment to the IEEE 802.11 specification that extended throughput to up to 54 Mbit/s using the same 2.4 GHz band as 802.11b.

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802.11n
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802.11n

IEEE 802.11n (n-WLAN, in der vorläufigen Version auch Draft-N genannt) ist ein Standard für drahtlose Netzwerke (WLAN). Die maximalen Bruttodatenraten sollen bei 600 Mbit/s liegen. Dazu werden mehrere Sende- und Empfangsantennen eingesetzt.

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USB
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USB

Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot-Plugging) und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden.

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1 x

Netzwerk

Max. Port Geschwindigkeit
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Max. Port Geschwindigkeit

Beschreibt die maximale Datenübertragungsrate. Wird nicht unbedingt von allen Ports unterstützt.

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Display Eigenschaften

i

Display Eigenschaften

Die Anzeige beschreibt in der Technik allgemein eine Vorrichtung zur optischen Signalisierung von Zuständen und Werten, insbesondere Messwerten.

Touchscreen
i

Touchscreen

Ein Touchscreen, Tastschirm bzw. Sensorbildschirm ist ein Computereingabegerät, bei dem durch Berührung von Teilen eines Bildes der Programmablauf eines technischen Gerätes, meist eines Computers, direkt gesteuert werden kann.

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Ja
Bildschirmgrösse
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Bildschirmgrösse

Die Grösse eines Displays wird typischerweise mit der Distanz (in Zoll) zwischen zwei gegenüberliegenden Ecken angegeben. Ein Problem dieser Methode ist, dass zwischen Seitenlängenverhältnissen nicht unterschieden wird obwohl die Fläche bei gleichbleibender Diagonale abnimmt, je weniger quadratisch das Display ist. Beispielsweise hat ein 21'' Bildschirm mit Seitenverhältnis von 4:3 eine Fläche von ca. 211 Quadratzoll, wobei ein 16:9 21'' Monitor eine Fläche von nur ca. 188 Quadratzoll aufweist.

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9.40 cm
Bildauflösung
x Pixels

Datenspeicher Eigenschaften

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Datenspeicher Eigenschaften

Ein Datenspeicher oder Speichermedium dient zur Speicherung von Daten beziehungsweise Informationen. Der Begriff Speichermedium wird auch als Synonym für einen konkreten Datenträger verwendet.

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Speicherkapazität
i

Speicherkapazität

Die Speicherkapazität bezeichnet die maximale Datenmenge, die in einer Datenstruktur oder in einem Datenspeicher gespeichert werden kann.

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0.19 GB

Prozessor

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Prozessor

Der Prozessor ist eine Recheneinheit eines Computers, die über Software andere Bestandteile steuert. Die grundlegende Eigenschaft des Prozessors ist die Programmierbarkeit. Das Verhalten des Prozessors wird dabei von Programmen in Form von Maschinencode bestimmt. Hauptbestandteile des Prozessors sind die Register, das Rechenwerk (Arithmetisch-logische Einheit, ALU), das Steuerwerk und der Speichermanager (Memory Management Unit, MMU), der den Arbeitsspeicher verwaltet. Zu den zentralen Aufgaben des Prozessors gehören arithmetische Operationen, das Lesen und Schreiben von Daten im Arbeitsspeicher sowie das Ausführen von Sprüngen im Programm.

Prozessor Taktfrequenz
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Prozessor Taktfrequenz

Ein Taktsignal oder Systemtakt (engl. clock signal, clock oder system clock genannt) ist in der Digitaltechnik ein binäres Signal, das der Koordination der Aktionen mehrerer Schaltkreise, insbesondere der Synchronisation von Flipflops, innerhalb komplexer digitaler Systeme dient. Je nach Anwendung kann das Taktsignal sich mit fester Frequenz wiederholen oder auch aperiodisch sein.

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333 MHz

Energieversorgung

i

Energieversorgung

Details zur Energieversorgung.

Eingangsspannung
i

Eingangsspannung

Die elektrische Spannung ist eine physikalische Größe, die angibt, wie viel Arbeit oder Energie nötig ist, um ein Objekt mit einer bestimmten elektrischen Ladung innerhalb eines elektrischen Feldes zu bewegen. Spannung ist also das spezifische Arbeitsvermögen der Ladung.

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220 - 240 V
Leistung
380 W
Leistungsaufnahme (Standby)
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Leistungsaufnahme (Standby)

In electrical engineering, power consumption refers to the electrical energy over time that must be supplied to an electrical appliance to maintain its operation. The power consumption is usually a result of power used to perform the intended function of the device plus additional "wasted" power that is dissipated as heat, vibration and/or electromagnetic waves.

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70 W

Geräuschentwicklung

i

Geräuschentwicklung

Beschreibt die Lautstärke eines Produktes unter verschiedenen Anwendungsbedingungen.

Lautstärke (Drucken)
53 dB
Lautstärke (Standby)
33 dB

Betriebssystem Kompatibilität

i

Betriebssystem Kompatibilität

Software-Kompatibilität definiert, welche Software auf einem PC läuft.
Hardware-Kompatibiltät definiert, wie kompatibel Hardware-Komponenten mit anderen sind.

Windows Kompatibel ab
Windows Vista Business
,
Windows Vista Ultimate
,
Win 7
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Win 7

Microsoft Windows 7 ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es erschien am 22. Oktober 2009 und ist der Nachfolger von Microsoft Windows Vista. Im August 2012 ist der Nachfolger des Systems unter dem Namen Windows 8 erschienen, der am 26. Oktober 2012 offiziell in den Geschäften veröffentlicht werden soll.

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Windows Vista
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Windows Vista

Windows Vista wurde am 30. Januar 2007 von Microsoft veröffentlicht und ist der Vorgänger des Betriebssystems Windows 7 und der Nachfolger des Betriebssystems Windows XP. Erstmals wurde Windows Longhorn (der interne Arbeitsname von Windows Vista), noch vor der Veröffentlichung von Windows XP, von Microsoft im Sommer 2001 angekündigt. Damals war es als Zwischenschritt zwischen XP und der übernächsten Version (damals Blackcomb, danach auch Vienna oder heute Windows 7 genannt) gedacht und sollte bereits Ende 2003 erscheinen. Dies verzögerte sich jedoch immer weiter, so dass die Entwicklungsarbeit an der Version für Unternehmen am 8. November 2006 abgeschlossen wurde, während die Entwicklung der Version für Privatanwender noch einige Wochen weiter lief. Verfügbar wurde Windows Vista im November 2006 für Unternehmen und Entwickler bzw. am 30. Januar 2007 für Privatkunden.

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Win XP
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Win XP

Microsoft Windows XP, Codename „Whistler“, ist am 25. Oktober 2001 erschienen und trägt die NT-Version 5.1. Es war das bis dato das am besten verkaufte Windows-Betriebssystem und vereint erstmals die grossen Produktschienen „Privat“ und „Unternehmen“. Vorangetrieben wurden insbesondere die Erneuerung der Benutzerführung und die Integration von Multimedia und Internet.

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Windows 2000
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Windows 2000

Microsoft Windows 2000 ist am 17. Februar 2000 erschienen und trägt die NT-Version 5.0. Es bietet eine verbesserte Unterstützung von Geräten und existiert in insgesamt vier unterschiedlichen Varianten. Die Server-Varianten wurden speziell auf unterschiedliche Unternehmensgrössen hin konzipiert, bietet erstmals Active Directory und sollten die Windows-NT-4.0-Server ablösen.

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Win 95
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Win 95

Microsoft Windows 95, Codename „Chicago“, ist am 15. August 1995 erschienen. Windows 95 war revolutionär, als es erschien, es war ein 16-/32-Bit-System, konnte schon lange Dateinamen verwalten und DOS wurde zum Unterbau degradiert. Es hat nur 4 Tage gedauert, bis die erste Million Exemplare verkauft war. In den beiden Folgejahren erschienen Windows 95b und Windows 95c, die einige Neuerungen mitbringen, welche unter anderem neue Hardware unterstützen, zum Beispiel USB und FAT32 zur Adressierung von Festplatten von über 2 Gigabyte. Das System wird seit Januar 2002 von Microsoft offiziell nicht mehr unterstützt.

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Win 8
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Win 8

Microsoft Windows 8 wird seit 2007 als Nachfolger des Betriebssystems Windows 7 des Softwareherstellers Microsoft entwickelt. Die Oberfläche orientiert sich an der Gestaltung von Windows Phone 7 und soll damit besser für Touchscreens geeignet sein. Weiterhin ist aber auch eine Bedienung mit Computermaus und Tastatur möglich.

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Windows XP SP2
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Windows XP SP2

Windows XP („eXPerience“, englisch für Erlebnis, Erfahrung) ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es ist der technische Nachfolger von Windows 2000 und der Vorgänger von Windows Vista. Das interne Versionskürzel lautet Windows NT 5.1 und der interne Codename in der Entwicklungsphase war Whistler.

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Windows XP SP3
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Windows XP SP3

Microsoft Windows XP, Codename „Whistler“, ist am 25. Oktober 2001 erschienen und trägt die NT-Version 5.1. Es war das bis dato das am besten verkaufte Windows-Betriebssystem und vereint erstmals die grossen Produktschienen „Privat“ und „Unternehmen“. Vorangetrieben wurden insbesondere die Erneuerung der Benutzerführung und die Integration von Multimedia und Internet.

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Win 8 Pro
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Win 8 Pro

Microsoft Windows 8 ist die aktuelle Version von Microsoft Windows und wurde seit 2007 als Nachfolger des Betriebssystems Windows 7 entwickelt. Die allgemeine Veröffentlichung war am 26. Oktober 2012. Die Oberfläche bietet ein einheitliches Konzept für die Darstellung und Benutzung auf Mobiltelefonen, Tabletcomputern und Desktopcomputern. Eine Bedienung mit Maus und Tastatur ist möglich. Der Windows-Desktop ist nach wie vor vorhanden, allerdings wurde das Startmenü entfernt. Die für Tablet-Systeme entwickelte ARM-Version nennt sich Windows RT und kann nur Windows-Store-Apps ausführen.

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Win 7 Pro
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Win 7 Pro

Microsoft Windows 7 ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es erschien am 22. Oktober 2009 und ist der Nachfolger von Microsoft Windows Vista. Im August 2012 ist der Nachfolger des Systems unter dem Namen Windows 8 erschienen, der am 26. Oktober 2012 offiziell in den Geschäften veröffentlicht werden soll.

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Win 7 Ult
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Win 7 Ult

Microsoft Windows 7 ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es erschien am 22. Oktober 2009 und ist der Nachfolger von Microsoft Windows Vista. Im August 2012 ist der Nachfolger des Systems unter dem Namen Windows 8 erschienen, der am 26. Oktober 2012 offiziell in den Geschäften veröffentlicht werden soll.

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Win 8 for ARM
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Win 8 for ARM

Microsoft Windows 8 wird seit 2007 als Nachfolger des Betriebssystems Windows 7 des Softwareherstellers Microsoft entwickelt. Die Oberfläche orientiert sich an der Gestaltung von Windows Phone 7 und soll damit besser für Touchscreens geeignet sein. Weiterhin ist aber auch eine Bedienung mit Computermaus und Tastatur möglich.

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Win 10
Mac OS X Kompatibel ab
10.6 (Snow Leopard)
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10.6 (Snow Leopard)

Snow Leopard erschien am 28. August 2009. Wie schon von Apple auf der WWDC vom 9. Juni 2008 angekündigt, enthält diese Betriebssystemversion hauptsächlich Verbesserungen und nur wenige neue Funktionen. Der Fokus liegt in der verbesserten Ausnutzung aktueller Computerhardware – Rechner mit PowerPC-Prozessoren werden ab dieser Version nicht mehr unterstützt, ein Intel-Prozessor ist also Bedingung. So soll mit Grand Central Dispatch und der Open Computing Language eine signifikante Leistungssteigerung durch die Vereinigung von Mehrkern-Hauptprozessoren mit leistungsfähigen Grafikprozessoren (GPGPU) unter einer zentralen Programmierschnittstelle erreicht werden. Ausserdem gibt es eine erweiterte 64-Bit-Unterstützung im Betriebssystemkernel. Der Finder wurde komplett neu geschrieben und ist nun eine 64-Bit-Anwendung. Die meisten vorinstallierten Programme von Apple laufen nun ebenfalls im 64-Bit-Modus, können jedoch bei Bedarf in 32 Bit gestartet werden. QuickTime X unterstützt moderne Multimediacodecs besser; hinzu kommt eine native Unterstützung von Microsoft Exchange 2007 in den Programmen Mail, Adressbuch und iCal. Seit dem 6. Januar 2011 ist die Anwendung für den Zugriff auf den Mac App Store für Snow Leopard verfügbar.

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10.6.8 v1.1 (Snow Leopard)
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10.6.8 v1.1 (Snow Leopard)

Achtung! Es wird mindestens die Version 10.3.9 benötigt. Ältere Versionen werden nicht unterstützt. Snow Leopard erschien am 28. August 2009. Wie schon von Apple auf der WWDC vom 9. Juni 2008 angekündigt, enthält diese Betriebssystemversion hauptsächlich Verbesserungen und nur wenige neue Funktionen. Der Fokus liegt in der verbesserten Ausnutzung aktueller Computerhardware – Rechner mit PowerPC-Prozessoren werden ab dieser Version nicht mehr unterstützt, ein Intel-Prozessor ist also Bedingung. So soll mit Grand Central Dispatch und der Open Computing Language eine signifikante Leistungssteigerung durch die Vereinigung von Mehrkern-Hauptprozessoren mit leistungsfähigen Grafikprozessoren (GPGPU) unter einer zentralen Programmierschnittstelle erreicht werden. Ausserdem gibt es eine erweiterte 64-Bit-Unterstützung im Betriebssystemkernel. Der Finder wurde komplett neu geschrieben und ist nun eine 64-Bit-Anwendung. Die meisten vorinstallierten Programme von Apple laufen nun ebenfalls im 64-Bit-Modus, können jedoch bei Bedarf in 32 Bit gestartet werden. QuickTime X unterstützt moderne Multimediacodecs besser; hinzu kommt eine native Unterstützung von Microsoft Exchange 2007 in den Programmen Mail, Adressbuch und iCal. Seit dem 6. Januar 2011 ist die Anwendung für den Zugriff auf den Mac App Store für Snow Leopard verfügbar.

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10.7 (Lion)
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10.7 (Lion)

Lion wurde am 20. Juli 2011 veröffentlicht. Zu den vorgestellten Neuerungen von Lion gehören das Launchpad (eine an iOS erinnernde Liste aller installierten Programme), eine verbesserte Handhabung von Programmen im Vollbildmodus, Mission Control (eine kombinierte Übersicht über Spaces, Exposé, Dashboard und laufende Vollbildprogramme) und FileVault2, welches nun auch Full-Disk-Verschlüsselung ermöglicht.
Verschiedene Bestandteile früherer Betriebssystemversionen, insbesondere die Mediencenter-Oberfläche Front Row, eine vorinstallierte Java-Laufzeitumgebung und die Emulationssoftware Rosetta, die das Ausführen von Programmen für PowerPC-Prozessoren ermöglichte, werden nicht mehr unterstützt.

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10.7.5 (Lion)
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10.7.5 (Lion)

Achtung! Es wird mindestens die Version 10.3.9 benötigt. Ältere Versionen werden nicht unterstützt.

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10.8 (Mountain Lion)
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10.8 (Mountain Lion)

Mountain Lion wurde am 16. Februar 2012 vorgestellt und am 25. Juli 2012 zum Preis von 17,99 Euro veröffentlicht. OS X Mountain Lion verzichtet explizit auf den Zusatz „Mac“, den vorherige Versionen des Betriebssystems trugen.
Zu den Neuerungen zählen vor allem Funktionen, die vom Tochter-Betriebssystem iOS übernommen wurden, beispielsweise Push-Benachrichtigungen samt Mitteilungszentrale, bessere Anbindung an iCloud, die Ausweitung des iMessage-Protokolls auf den Mac, dedizierte Programme für Erinnerungen und Notizen sowie die systemweite Integration sozialer Netzwerke wie Twitter, Facebook, Flickr und Vimeo.

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Linux
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Linux

Als Linux (dt. [ˈliːnʊks]) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) werden in der Regel freie, unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme bezeichnet, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der GPL ermöglicht.

Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Es sind sowohl Unternehmen als auch Non-Profit-Organisationen und Einzelpersonen beteiligt, die dies als Hobby betreiben. Im praktischen Einsatz werden meist sogenannte Linux-Distributionen genutzt, in denen verschiedene Software zu einem fertigen Paket zusammengestellt ist. Jede Distribution enthält somit Linux beziehungsweise den Linux-Kernel. Allerdings passen viele Distributoren und versierte Benutzer den Betriebssystemkern mehr oder weniger für ihre Zwecke an.

Linux wird vielfältig und umfassend eingesetzt, beispielsweise auf Desktop-Rechnern, Servern, Mobiltelefonen, Routern, Netbooks, Multimedia-Endgeräten und Supercomputern. Dabei wird Linux unterschiedlich häufig eingesetzt: So ist Linux im Server-Markt wie auch im mobilen Bereich eine feste Größe, während es auf dem Desktop bisher nur eine geringe Rolle spielt. Ebenfalls spielt die wirtschaftliche und geographische Lage einer Region eine wichtige Rolle. So planen vorrangig südamerikanische Schwellenländer den verstärkten Einsatz von Linux.

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Ja

Lieferumfang

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Lieferumfang

Mit Lieferumfang ist beim Produkt enthaltenes Zubehör gemeint, welches zum Produkt dazu geliefert wird.

Gebrauchsanleitung
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Gebrauchsanleitung

Nach Duden ist die Gebrauchsanweisung die „Anweisung, wie etwas zu gebrauchen ist“ und eine Bedienungsanleitung eine „Anleitung zur Bedienung (eines Geräts o. Ä.)“.

Gemäß dem Verbraucherrat des DIN wird unter Bedienungsanleitung „eine vom Hersteller mitgelieferte schriftliche Anleitung zur richtigen Verwendung und Behandlung eines Gerätes oder eines Gegenstandes“ verstanden.

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Ja
Netzkabel
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Netzkabel

Eine steckbare Geräte-Netzanschlussleitung.

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QuickInstall Guide
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QuickInstall Guide

Erklärt in wenigen Schritten die Installation des Gerätes.

Ja
Toner schwarz
1 x
Toner farbig
3 x

Produktdimensionen

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Produktdimensionen

Abmessung eines Objekts

Länge
0.48 m
Breite
0.41 m
Höhe
0.41 m
Gewicht
23200 g

Eigenschaften

Weitere MFP Eigenschaften
Apple AirPrint
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Apple AirPrint

Keine Kabel" ist genau so gemeint. Mit AirPrint druckst du zu 100 Prozent drahtlos. Dein iPad* findet automatisch AirPrint fähige Drucker im Wi-Fi Netzwerk und verbindet sich mit ihnen. Egal, ob du in einem anderen Zimmer bist als der Drucker oder sogar in einem anderen Stockwerk: Du kannst immer und überall alles drucken, was du brauchst. Das geht so einfach und schnell, dass dieser Satz schon vom iPad aus fertig gedruckt sein kann, wenn du ihn zu Ende gelesen hast.

*Das Ganze funktioniert auch mit iPhone und iPod touch.

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Touchscreen
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Touchscreen

Ein Touchscreen, Tastschirm bzw. Sensorbildschirm ist ein Computereingabegerät, bei dem durch Berührung von Teilen eines Bildes der Programmablauf eines technischen Gerätes, meist eines Computers, direkt gesteuert werden kann.

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Papierformat
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Papierformat

Durch das Gerät unterstützte Papierformate.

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A4
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A4

Das A4-Format (oft auch DIN A4 genannt) ist das in Europa gebräuchlichste Papierformat und international genormt. Es hat die Abmessungen 210 mm × 297 mm, eine Fläche von 623,70 cm² (fast genau 1⁄16 m²) und ist – neben dem halb so großen A5-Format (148 mm × 210 mm) – die häufigste Form von Schreibheften.

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A5
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A5

Halbiert man ein A4 Blatt quer, erhält man das Format A5.

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Briefumschlag
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Briefumschlag

Das Gerät kann auf Briefumschläge drucken.

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Testberichte

75%

Durchschnittliche Bewertung 75%
Anzahl Testberichte 2

75%
Stiftung Warentest 15 Drucker: Neue Drucker
Platzierung 3 aus 15
Testnote 2,5 - gut
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Die hier gezeigten Testdaten werden von einer externen Quelle bereitgestellt. Wir bei Digitec und Galaxus haben keinen Einfluss auf die Prüfklasse sowie die prozentuale Neigung.

Stiftung Warentest Logo

Edition 09/2014 - Bei der Ausstattung gibt es am Brother DCP-9020CDW nichts zu meckern. Der Multifunktionsdrucker besitzt eine Farb-Touchscreen, WLAN ist an Bord und auch eine Duplexdruckfunktion ist an Bord. Der Textdruck zählt zu den Stärken, mit Fotos kann der Allrounder jedoch eher nur mäßig umgehen.

Dieser Testbericht gehört zu einer anderen Variante:  DCP-9020CDW (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)
Zum kompletten Testbericht
75%
Konsument Drucker und All-in-one 10/2014 - Farblaser-Multifunktionsgeräte
Platzierung 3 aus 4
Testnote 60% - gut
i

Hinweis

Die hier gezeigten Testdaten werden von einer externen Quelle bereitgestellt. Wir bei Digitec und Galaxus haben keinen Einfluss auf die Prüfklasse sowie die prozentuale Neigung.

Konsument Logo

Edition 10/2014 - Der Brother DCP-9020CDW ist nicht die beste Wahl beim Drucken von Fotos, darüber hinaus liefert der Farblaser-Allrounder jedoch gute Qualitäten beim Drucken von Texten und farbigen Abbildungen. Die Ausstattung mit WLAN und Duplexeinheit ist gut, der Preis dafür ist jedoch auch nicht gerade günstig.

Dieser Testbericht gehört zu einer anderen Variante:  DCP-9020CDW (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)
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Zubehör

Toner + Trommeleinheit

TN-241BK (Schwarz, Originalprodukt, Toner)
CHF 61.–UVP 85.641
Brother TN-241BK (Schwarz, Originalprodukt, Toner)
58

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USB Kabel

USB 2.0 Kabel (A - B, 1.80m)
CHF 8.–
Value USB 2.0 Kabel (A - B, 1.80m)
33

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+6

Druckerpapier

Plano Speed, 500 Blatt ab 5 Stück (A4, 80g/m², Kopierpapier)
CHF 6.90
Papyrus Plano Speed, 500 Blatt ab 5 Stück (A4, 80g/m², Kopierpapier)
22

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Assisto Garantie (3Jahre, Vor-Ort)
CHF 129.–UVP 159.–1
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Die 3 hilfreichsten Kundenfragen

User patrik.hurschler

Habt ihr eine Empfelung für einen Drucker? Er sollte ein 500 Blätter fach, farblaser und duplex drucken sowie scanen können

23.01.2017
1 Antwort
User crocomomo
Akzeptierte Antwort

Der hier hat ein super preis- / Leistungsverhältnis da würde ich in kauf nehmen das er "nur" 250 Blätter fasst.
Ansonsten diesen hier: OKI MC363dn + zusatzfach bestellen optional ist auch ein Unterschrank erhältlich (hätte dann ein automatischer Papier Einzug für Scannen/Kopieren
Gruss

24.01.2017

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KundenbewertungenAlle Bewertungen anzeigen

Gesamtbewertung

9
Ø 4.6 von 5 Sternen
Funktionalität
Benutzerfreundlichkeit
Druckqualität
Geschwindigkeit

Die 3 nützlichsten Bewertungen

User raetogb
DCP-9015CDW (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)

Wir können digitec weiter empfehlen.

Leider hatten wir mit dem ersten Drucker kein Glück (defekt bei der Installation) und mussten diesen über
die bestehende Garantie ersetzen lassen.


Funktionalität
Benutzerfreundlichkeit
Druckqualität
Geschwindigkeit
Den neuen Drucker erhielten wir ohne grössere Umstände.
Der neue Drucker funktioniert einwandfrei.

09.02.2017
0 Kommentare
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User chrisqidip9
DCP-9015CDW (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)

Vielseitiger Multifunktionsdrucker mit ausgezeichnetem Preis-/Leistungsverhältnis

Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit dem Drucker. Installation ging sehr fix und die Druckergebnisse sind gut. Einzig beim Duplexdruck verliert der Drucker ziemlich an Geschwindigkeit. Ist aber für den gewöhnlichen Gebrauch kein Problem.


Funktionalität
Benutzerfreundlichkeit
Druckqualität
Geschwindigkeit
Schnelle Installation
Gute Druckergebnisse
Langsamer Duplexdruck

07.11.2016
0 Kommentare
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User gie
DCP-9015CDW (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)

Brother DCP-9015CDW

Bin sehr zufrieden. Danke


Funktionalität
Benutzerfreundlichkeit
Druckqualität
Geschwindigkeit

01.11.2016
0 Kommentare
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Brother DCP-9015CDW (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck) Brother DCP-9015CDW (WLAN, Laser/LED, Farbe, Duplexdruck)